20 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
International working environment with great possibilities for personal growth.
Some would call the chinese leader - german engineering - US customer relationship divers, some would say it's the highest acchievable gap of communication.
Stop pushing engineers to meet unrealistic targets and get back to fact based acting. Promising the impossible just to get the award will break your neck some day.
Tending to get worse due to artificial pressure produced by management
Internationally Delta is well known in its business. Locally they start to gain attention.
There's flextime, that sounds good, but the more you're involved in relevant projects, the more it works against you.
Payment is good.
Seems like it's of interest for the company. Most likely if it gives a good reputation.
Colleagues are holding together tight. When schedules are tough, people are helping each other to get the impossible done.
Older colleagues are taken into account very much and their expertise is valued on working level.
Some supervisors are fighting for their team, but often they have to fight against their own supervisors. Management override is too usual.
Offices are old production floors that were renovated and zoned with open-plan office technique. Often it's loud and crowdy during main working times.
Everything is communicated. If you want or not, you're informed. Even if it doesn't affect you.
If you're capable, you can get up. Some even if they're not.
Tasks are diverse and interesting.
Delta is growing and is in transformation phase with agile approach towards learning and outcome. Since I joined, process and strategy has transformed for better.
International Team with diverse set of skill sets
Excellent support from management when it comes to personal health
Excellent collaborative approach
I would like to give 100/100
Clear and transparent communication within team
Flexible Arbeitszeiten, aber hoher Arbeitsdru ck
Nette Kollegen
Nicht gut
Nicht gut
Multi-kulti. Englisch ist die wichtigste Arbeitssprache.
Kollegialer Zusammenhalt
Das Thema Home Office sollte wirklich neu überdacht werden, um auch wettbewerbsfähig zu sein/bleiben. Kollegen verlassen uns, weil das Thema nicht einheitlich (auch in den Admin Bereichen) angeboten wird und das auf "Taube Ohren stößt".
Home Office auch für die Verwaltungsbereiche wie bspw. HR. Es wird bei uns grundsätzlich Home Office angeboten, aber es werden Abteilungen ausgenommen ohne Grund. Das fühlt sich diskriminierend an, da auch unsere Tätigkeiten sehr gut im Home Office gemacht werden können. Ich würde mich freuen, wenn man sich hier zukünftig flexibler und arbeitnehmerfreundlicher (auch in den Adminbereichen) aufstellt.
ist schwierig, da viel Arbeit da ist, die gemacht werden muss
tolle Kollegen
es wird seitens der Geschäftsführung etwas viel kommuniziert, Zahlen, Daten, Fakten
Gehalt, Aufgaben
Mangel an Wertschätzung im Alltag und ineffiziente interne Prozesse.
Es wäre hilfreich, Führungsverantwortung konsequenter an Personen zu vergeben, die sowohl fachlich als auch menschlich überzeugen. Existierende interne Feedbackprozesse sollten dafür stärker berücksichtigt werden.
Hohe Belastung über längere Zeit, viele wirken dauerhaft überfordert oder ziehen sich irgendwann innerlich zurück.
Das Unternehmen ist regional wenig bekannt; intern gibt es oft kritische Stimmen, während die Kundenseite meist positiv ist.
Existiert nicht. Hier wird extrem viel gearbeitet und es reicht trotzdem nicht mal ansatzweise um die Erwartungshaltungen zu erfüllen. Die Kollegen aus anderen Ländern sind das gewöhnt, aber Kollegen die vorher in deutschen Unternehmen beschäftigt waren erleben hier erstmal einen Kulturschock. :-)
Ist für ein deutsches Unternehmen sehr gut.
Die meisten Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit
Erfahrene Mitarbeitende werden geschätzt; Neueinstellungen in höheren Altersgruppen sind jedoch weniger häufig.
Vorgesetzte unterstützen einen nicht. Hinweise auf unklare Prioritäten oder unrealistische Zeitvorgaben werden nicht konstruktiv aufgenommen. Kritik führt zu Rechtfertigungsdruck.
Die Büroräume wirken wenig einladend und sind oft laut; ein neues Gebäude ist jedoch in Planung.
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltungen wo über Neuigkeiten, Kunden und Umsatz berichtet wird. Neue Aufgabenpakete werden oft kurzfristig bekanntgegeben, was Planbarkeit erschwert.
Religion, Geschlecht, Abstammung spielen keine Rolle hier.
Die Aufgaben und Produkte an denen wir arbeiten sind durchaus interessant.
Die Kantine, die Kollegen.
Ständiges Argumentieren für zu banale Dinge. Zu viele Projekte für zu wenige Mitarbeiter. Wenn man darauf hinweist, heißt es nur, dass ja eingestellt wird. Bringt nur nichts, wenn die Leute immer nach 4-6 Monaten wieder abhauen, weil Burnout. Auch neue Kollegen verstehen innerhalb von 2 Monaten, wohin es führt, und sind schneller wieder weg, als man Neueinstellung sagen kann.
Home Office ist praktisch nicht möglich oder es muss jedes Mal neu angemeldet werden. Wenn man es doch mal geschafft hat, von zuhause zu arbeiten, bekommt man, sobald der Laptop an ist, einen Anruf. Man hat das Gefühl, permanent unter Beobachtung zu stehen.
Bei Krankheit ist die erste Frage, warum man krank ist und man wird auf dem privaten Handy angerufen, wann man denn wiederkommt. Hinweise auf eine Überlastung werden mit einem Lächeln abgetan und damit kommentiert, man habe ja keine Überstunden auf dem Konto, also könne man nicht überarbeitet sein oder man habe ja früher viel mehr Projekte gleichzeitig gemacht.
Darüber hinaus wird auch darauf hingewiesen, dass die Aufgaben, die einem übergeben werden, ja zu schaffen sein müssen. Dass jeder Mensch anders arbeitet, wird gekonnt ignoriert.
Fazit: Wer viel arbeiten will und bereit ist sein privates Leben und seine mentale Gesundheit völlig hinten anzustellen ist hier richtig!
Bevor man Leuten Führungsverantwortung gibt, prüfen ob diese dafür auch geeignet sind.
Kunden nicht so viel bei Angebot versprechen.
Den Mitarbeitern mit ihrem Druck helfen, statt künstlich intern weiteren Druck zu generieren.
Angespannt, viel Druck, kaum Pausen, arbeiten bis spät abends
Vollkommen unbekannt
Gibt es nicht. Work-Work-Balance, Überstunden gern gesehen. 10 Stunden an der Tagesordnung.
Alles wird ausgedruckt.
Es werden keine Möglichkeiten aufgezeigt, in welche Richtung man sich wie und wann entwickeln kann. Es heißt immer nur Überstunden und nicht gestempelte Stunden (kostenloses Arbeiten weil die 10 Stunden grenze erreicht ist) zahlen sich irgendwann aus.
Wenn es hart auf hart kommt stehen die Kollegen zusammen.
Mehr als fragwürdig. Es wird sich immer nur selbst profiliert. Hauptsache der Vorgesetzte steht gut da. Kaum Unterstützung bei Problemen und es wird überhaupt nicht auf Menschliche Bedürfnisse geachtet.
Dunkle, kalte "Räume"
Quartalsmeetings mit dem üblichen Bla Bla, wenig relevante Themen für Mitarbeiter.
Gehalt kommt pünktlich. Bei dem Workload ist das Gehalt und die Eingruppierung aber ein schlechter Witz...
Die Kantine ist sehr lecker und die Weihnachtsfeier ist echt ein Highlight des Jahres.
Ziemlich viel, wie schon unter den anderen Punkten beschrieben. Ich würde niemandem empfehlen hier anzufangen. Besonders nicht, wenn man frisch von der Uni kommt und dann ja noch mehr Hilfe erforderlich ist.
Ausreichende Personaldecke aufbauen oder Projekte nicht annehmen.
Führungskräfte die sich der Probleme der Mitarbeiter annehmen und helfen, einstellen.
Die Kollegen sind größtenteils sehr nett und versuchen zu helfen, wo Sie können. Dies kann man über die Vorgesetzten leider nicht sagen, die die Mitarbeitenden gerne alleine ihre Kämpfe austragen lassen, auch wenn nach Unterstützung verlangt wird. Es wird viel versprochen, aber nur sehr wenig davon umgesetzt.
Unternehmen ist eher unbekannt.
Frühe Calls mit dem Produktionsstandort und späte Calls mit den Kunden führen zu langen Arbeitstagen. 10 Stunden und mehr werden vom Vorgesetzten nicht nur akzeptiert sondern eher vorausgesetzt.
Es wird viel versprochen, aber wenig bis garnichts umgesetzt.
Der Zusammenhalt in den Projektteams ist sehr hoch. Alle geben meist 200% und unterstützen sich gegenseitig, auch wenn die Zeit dafür eigentlich fehlt.
Keine Unterstützung, erst wenn es schon zu spät ist und der Baum brennt. Wenn man vorher Probleme aufzeigt, wird die Aussage belächelt und hinterher behauptet, man hätte nichts gesagt.
Man wird auf regelmäßigen Infoveranstaltungen, über alles wichtige rund um die Zahlen und Erfolge informiert. Allerdings werden Absprachen mit den Kunden getroffen die nicht an das Projektmanagement weitergegeben werden und somit oft zu spät umgesetzt werden können (wenn der Kunde darauf hinweist).
Sehr interessantes Produkt und Kunden.
Sehr angenehm und kollegial. Man unterstützt sich gegenseitig.
Anspruch und Realität passen recht gut zusammen. Sehr langjährige Mitarbeiter (die teils schon 2 Aquisen des Standortes mitbekommen haben) sind natürlich nicht 100% auf Linie.
IG Metall Tarif plus 40% mobiles Arbeiten
Viele Weiterbildungsangebote
IG Metall Tarif plus großzügige Leistungszulage.
Umwelt- und Klimaschutz sind in der DNA der Firma seit der Gründung fest verwurzelt. Großer Einsatz für Umweltthemen und couragierte HR-Abteilung.
Sehr nett und kollegial
Viele rentennahe Kollegen.
Korrekt und freundlich. Proaktive Kommunikation, aber ohne in Micromanagement auszuarten.
Angenehmes Arbeitsumfeld.
Guter Informationsfluss über alle Ebenen hinweg
Keine Diskriminierung erkennbar. An Weiberfastnacht sogar etwas zu viel Feminismus für meinen Geschmack ;-)
Innovation wird gerne gesehen und gefördert. Das macht alle Aufgaben interessant und erschafft neue.
Teilweis den Umgang mit Kollegen die u.U. nicht ganz nach der Pfeife tanzen
in der Vergangenheit schlecht aktuell besser
Gleitzeit ohne Kernzeit!
HIer gibt es leider keine Aufstiegschancen
Super Kollegen, sonst wäre ich nicht mehr dort!
Wie gesagt manchmal leider nicht nachvollziehbar
International --> Englisch ist hier Pflicht!
In letzter Zeit sehr Monoton
Die Kantine. Ach halt stopp, die wurde outgesourced.
Nein tatsächlich ist die zweite Amtssprache bei Delta Englisch. Da ungerne deutsche Kollegen bei Delta arbeiten (kann ich gar nicht verstehen), trifft man Mitarbeiter aus der ganzen Welt. Daher lernt man viele andere Kulturen kennen, was für mich ein eindeutigen Pluspunkt ist.
Zu hoher Pojektdruck, bei nicht vorhandenen Mitarbeiter. ANÜ/ler
arbeiten 1 Jahr für Delta, werden dann übernommen. Bei schlechter Verhandlung des ANÜler bekommt dieser zuzüglich ein halbes Jahr Probezeit. Der ANÜler hat somit 1,5 Jahre für Delta gearbeitet bis er übernommen wird.
Behaltet das Geld für den Obstkorb. Der bringt nichts mehr.
Durch den hohen Projektdruck ziemlich schlecht. Jeder Mitarbeiter ist sehr freundlich, aber zu 150% ausgelastet.
Weitestgehend unbekannt.
Wie die Vorgänger bereits beschrieben haben. Alle hetzen von Problemen zu Problemen. Es wird immer versucht Strohfeuer zu löschen.
Es werden neue Projekte angenommen, wissentlich, dass das jetzige Personal die Arbeitspakete nicht schafft. Manager erarbeiten nicht zu schaffende Zeitpläne mit dem Kunden. Darüber hinaus erstellen die Manager mit dem Kunden unrealistische Pflichtenhefte.
Der Projektdruck ist unglaublich hoch. Gerade die Manager/Ingenieur Quote von gefühlt 60/40 ist bescheuert.
Wie bereits beschrieben, Life auf 0% herunterschrauben und Work auf 100%.
Kein Kommentar
Neue Mitarbeiter, welche gerade von der Hochschule kommen, wird ein Gehalt von E9 (IGM) angeboten, bei einer 40 Stunden Woche. Dabei am besten junge Ingenieure mit einem Master.
Berechnet auf eine 35 Stunden Woche unverschämt. Nach der Era-Tabelle IGM ist das eine Technikerstelle. Des Weiteren wird einem nur ein Arbeitsvertag mit 40 Stunden angeboten, keine Wahlmöglichkeit für eine 35 Stunden Woche!!!
Neue Mitarbeiter, die sich vllt. Mal nach Delta verirren sollten: Lest zweimal den Vertrag.
In dem eigenen Team gut. Sonst arbeiten gerne mal die Ingenieure gegen die Manager.
Eher bin ich der Meinung, dass gerade die älteren Mitarbeiter in der Automotive Sparte noch Struktur ins System bringen. Sonst handelt es sich in der Automotive Sparte um den unstrukturiertesten Laden, den ich je gesehen habe.
Es werden gerne mal Aufgaben verteilt, die nur schwer zu erfüllen sind.
Weiterhin gibt es keinen Einarbeitungsplan. Man kann froh sein, wenn man von seinem Vorgänger noch einarbeitet wurde.
Wie die vorherigen Ex-Mitarbeiter schon beschrieben haben. Es ist eine riesige Produktionshalle, die zu einem „Bürokomplex“ umgebaut wurde. Bürokomplex nur in Anführungszeichen, man hat keine Tür und jeder stürmt sofort herein. Des Weiteren nehmen Ingenieure Testsysteme in einer baufälligen Lagerhalle (Massonghalle) in Betrieb, in der es gerne mal herreinregnet oder im Sommer 33 grad werden.
So verdient kununu Geld.