27 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teilweise interessante Aufgabenbereiche.
Freunderlwirtschaft, mangelnde Führungskompetenz, respektloser Umgang und eine insgesamt sehr unfaire Behandlung von Mitarbeitern.
Führungskräfte sollten dringend in ihrer Rolle geschult werden. Entscheidungen müssen nachvollziehbar und leistungsbezogen getroffen werden. Ein respektvoller Umgang sowie eine faire Verteilung der Arbeit sind essenziell.
Die Unternehmenskultur ist von klarer Freunderlwirtschaft geprägt. Leistung und Kompetenz spielen eine untergeordnete Rolle, stattdessen zählen persönliche Beziehungen. Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und von Ungleichbehandlung geprägt.
Nach außen möglicherweise besser dargestellt als intern tatsächlich gelebt. Die Diskrepanz ist deutlich spürbar.
Das Arbeitspensum ist unrealistisch hoch und kaum zu bewältigen. Gleichzeitig gibt es deutliche Unterschiede innerhalb des Teams – einige sind dauerhaft überlastet, während andere deutlich weniger leisten müsse
Weiterentwicklung hängt weniger von Leistung als von persönlichen Beziehungen ab. Klare Strukturen oder faire Chancen sind nicht erkennbar.
Das Gehalt steht in keinem angemessenen Verhältnis zur Arbeitsbelastung, insbesondere für leistungsstarke Mitarbeiter.
Der Zusammenhalt leidet stark unter der Bevorzugung einzelner Personen. Es bilden sich Grüppchen, wodurch ein faires Miteinander erschwert wird.
Kein auffällig positiver Umgang erkennbar. Wertschätzung scheint generell unabhängig vom Alter zu fehlen.
Hier herrscht eine ausgeprägte Freunderlwirtschaft. Entscheidungen werden nicht nach Kompetenz oder Leistung getroffen, sondern danach, wer mit dem Vorgesetzten gut steht. Fachliche Qualifikation spielt offenbar eine untergeordnete Rolle.
Die Führungskompetenz lässt stark zu wünschen übrig. Der Vorgesetzte agiert wenig professionell, vermeidet Verantwortung und wirkt primär an seinem eigenen Vorteil interessiert. Ein respektvoller Umgang ist nicht gegeben – insbesondere dann nicht, wenn man nicht zum „inneren Kreis“ gehört.
Leistungsbereite Mitarbeiter werden eher bestraft als gefördert: Wer gute Arbeit macht, bekommt immer mehr Aufgaben aufgehalst, ohne entsprechende Anerkennung. Zusätzlich muss man sich teilweise noch abwertende oder unangemessene Kommentare anhören.
Das Arbeitspensum ist insgesamt kaum realistisch zu bewältigen. Gleichzeitig gibt es Kollegen, die wenig beitragen, sich gut darstellen und dennoch bevorzugt behandelt werden.
Insgesamt entsteht der Eindruck eines unfairen, respektlosen und wenig leistungsorientierten Arbeitsumfelds.
Die Arbeitsbedingungen tragen zur Unzufriedenheit bei, insbesondere durch die ungleiche Verteilung der Arbeit und fehlende Unterstützung.
Die Kommunikation ist respektlos und wenig professionell. Kritik wird unsachlich geäußert, oft in einem unangemessenen Ton. Transparenz oder konstruktiver Austausch sind kaum vorhanden.
Von echter Gleichberechtigung kann keine Rede sein. Bevorzugt wird, wer persönlich gut vernetzt ist – nicht, wer gute Arbeit leistet.
Die Aufgaben sind an sich teilweise interessant, werden jedoch durch schlechte Organisation und unfaire Verteilung stark entwertet.
Gar nichts.
Es wurden alle Frauen mit einem akademischen Abschluss gekündigt - die Männer in den Führungspositionen sind schlecht ausgebildet und haben keine Personalführungskompetenz.
Die Vorgesetzten sind 100% Charakterlos und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht.
Frauen und besonder Mütter werden benachteiligt.
Gehalt kommt pünktlich, Kantine, Parkplätze vor der Tür
Der Umgang mit den Mitarbeitern.Ziemlich Vieles mehr Schein als sein.
Führungspositionen durch fachliche Kompetenz ersetzen, dann könnte Alles etwas besser werden.
Urlaub kann genommen werden
Wenn’s unbedingt sein muss, Müll wird getrennt
Werden angeboten, aber selten durchgeführt
In einigen Abteilungen vorhanden, ansonsten einer gegen den anderen
Unter aller S.
In den Büros gut
Alles geheim, Infos nur über das Nötigste. Der Flurfunk funktioniert.
Einige wenige verdienen gut
Werden versprochen aber nicht eingehalten
Jeder kann man machen was er will
Es nicht bemerkt wird was wirklich los ist
Führungskräfte die Ahnung haben einstellen
Welches Image?
Solange keiner was sagt
Eigentlich 0 Sterne. Los geht’s mit dem angeblichen Personalleiter der überhaupt kein Vorbild ist und nur gerne was sein möchte. Groß dastehen ist die Devise indem unternehmen aber können fehlt.
Gibt es keine
fehlende und/oder nichtssagende Kommunikation
Personalleiter no-go! Sprüche, Verhalten, hahaha und blablabla
Hört euren Mitarbeitern zu, fragt sie. Von selber sagt niemand was, traut sich niemand was sagen.
Tip: Anonyme Mitarbeiterbefragung
Betriebsklima ist nicht gut, schweigen wird gern gesehen
jahrelang schlecht, man schämt sich wenn man sagt wo man arbeitet
soweit ok
eigentlich nicht vorhanden
liegt meist immer an den selben, mit denen es schwierig ist. ansonsten ok
Konflikte werden totgeschwiegen
sind in der Verwaltung ok - Produktion muss hier gefragt werden
Kommunikation ist wirklich reden und nicht unnötige Meetings. Zeitverschwendung!
Geld kommt pünktlich. Mitarbeiter in der Produktion werden vernachlässigt, keine fairen Löhne.
ok
Dass es seit nicht all zu Zeit einen Betriebsrat gibt, der sich Finaziell und Arbeitstechnisch für die Arbeitnehmer einsetzt.
Die Kantine ist zwar experimentell (nicht schlecht), aber dafür gibt es einen fairen Preis.
Kommunikation, Fehlbesetzte Stellen, SEHR unausgeglichene Lohnstrukur die absolut nicht gerechtfertigt ist
Mehr auf das Wohlbefinden der Arbeitnehmer achten.
Vielleicht auch mehr für die Freizeit der Arbeitnehmer Interessieren (E-Bike leasing, sonstige Förderung)
Kantine
Die Organisation, die Inhaber die sich benehmen wie die Größten und Schönsten, die Berater, das Management, die ständige Panik und das auf und ab.
Management tauschen.
Aufwachen! Nicht das Management oder die Inhaber halten den laden zusammen, sondern die Mitarbeiter
Unangenehm
absolut schlecht
Gibt es nicht. Posten werden häufig von extern besetzt.
Ganz unterschiedlich.
Nicht
Kein unterschied
Unterirdisch
Unterirdisch.
de/cz, m/w,
Immer das selbe. Geht nichts weiter
Keine Struktur
Neue Geschäftsführung
Kantine - warmes Mittagessen zu fairen Preisen
Wenn man einen Arbeitsplatz sucht mit viel Routinen und wenig Abwechslung - und wenig Wert auf Weiterentwicklung legt, um einfach sein monatliches Gehalt zu kassieren, kann man hier doch zufrieden werden.
Keine Unternehmskultur
Keine offene Kommunikation
Kein Platz für persönliche Weiterentwicklung
Defensive Geschäftsführung
Führt eine Unternehmskultur und eine Vision ein, damit die Mitarbeiter wissen, wie sie am Unternehmenserfolg beteiligt sind. Schafft eine offene und vor allem ehrliche Kommunikationsstruktur. Das Klima wird sich verbessern, wenn die Führungskräfte transparenter sind. Zeigt ehrliches Interesse an den Mitarbeitern, um die Motivation und die Zufriedenheit zu verbessern. Schaut nicht nur auf eure Zahlen, sondern hört auch auf das Feedback eurer Mitarbeiter und stellt euch auch in die Produktion, um ein realistisches Bild zu bekommen, wie die Prozesse, die Effizienz und das Stimmungsbild sind.
Kürzt eure Meetings. So habt ihr mehr Zeit, an wirklich wichtigen Dingen zu arbeiten.
Schaut euren Führungskräften auf die die Finger. Einige sind nicht so effizient, wie es selbst von sich behaupten.
Zeigt Konsequenzen. Gute Mitarbeiter gehen, weil es den schlechten erlaubt wird zu bleiben.
Ist in einigen Abteilungen gut, zwischen den Abteilungen fehlt es aber oft an Verständnis, was an mangelnder Kommunikation liegt und an einer fehlenden Richtung bzw. Zielsetzung seitens der Führungskräfte. Einige Kollegen arbeiten am Limit, weil der Kurs oft geändert wird
Die Firma ist wenigen tatsächlich bekannt.
Ist im Overhead gut, in der Produktion nicht. Hier herrscht eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Im Overhead darf man sich auf flexible Arbeitszeiten und Home-Office freuen
Weiterbildungen und Schulungen werden finanziert. Aber nicht, weil die Firma ehrliches Interesse an neuen Möglichkeiten hat, sondern eher, um vor dem Betriebsrat gut da zustehen.
Absolvierte Schulungen werden dann abheftet, aber leider nicht weiter verwertet.
Das Gehalt für Overhead-Mitarbeiter ist gut. In der Produktion leider nicht, auch nicht für langjährige Mitarbeiter.
Benefits sind überschaubar. Weihnachtsgeld ist an die Krankentage geknüpft.
Existiert, weil Audits existieren
Ist sehr Abteilungsabhängig
Einige ältere Kollegen sind auch nach Renteneintritt noch beschäftigt, u.a. auf Minijob-Basis
Die meisten Vorgesetzen verstecken sich hinter schönen Worten und angeblich vollen Terminkalendern. Die oberste Führungsebene ist nicht präsent und nur im Büro anzutreffen. Außer Freitags natürlich, da ist Home-Office. Es wird anhand von Zahlen entschieden, nicht anhand von dem, was in der Praxis passiert. Besonders schade finde ich, dass vor allem die Abteilungsleiter der Produktion, die eine große Zahl an Mitarbeitern und Prozessen direkt steuern, übergangen und überhört werden.
Kommt wirklich drauf an, ob man zum Overhead gehört. In dem Fall kann man sich nicht beklagen. Der Betriebsrat versucht, diese zu verbessern.
Existiert primär über den Flurfunk. Seitens der Geschäftsführung gibt es wenig bis gar keine Informationen, da sie sehr defensiv handeln. Es fehlt an Entscheidungen, was in meinen Augen schlimmer ist, als eine falsche Entscheidung zu treffen.
Es gibt große Differenzen zwischen Overhead-Mitarbeitern und Produktionsmitarbeitern
Wurden versprochen, kamen aber nie
Kantine vorhanden, Parkplätze vor der Tür, Homeoffice wenn’s die Arbeit zulässt, möglich, Gehalt kommt pünktlich.
Ein Management das keins ist, kein Plan für Prozesse, jeder schaut nur noch auf sich, ein Zusammenhalt ist nur noch bei wenigen existent, keine ordentliche Gehaltsstruktur
Grundsätzliche Sanierung des Managements. Führungskräfte die von Abläufen und Prozessen einer Firma Ahnung haben.
Musste leider feststellen, dass man, bis auf wenige Ausnahmen, keinem trauen kann.
Langjährige Mitarbeiter kämpfen oft vergeblich um jeden Euro. Bei Neuanstellungen werden weitaus bessere Gehälter bezahlt. Schon seltsam. Eine Gehaltsstruktur nach Ausbildung, Firmenzugehörigkeit ec. existiert nicht.
Urlaub wird nach Absprache innerhalb der Abteilung genehmigt
Beförderungen und Weiterbildung nur für ausgewählte Schleimer und Jasager
Sollte lt Papier vorhanden sein
Gibt es. Wenn’s dem Anderen nützt.
Auf langjährige Mitarbeiter wird nur zurückgegriffen, wenn’s Mist auszulöffeln gibt. Ansonsten sollen sie doch bitte den Mund halten um die gechillte Anwesenheit der Jüngeren nicht zu stören
????
In den Büros ( wenn nicht gerade Großraum, die in dieser Firma teilweise gewünscht werden) ok. Technisch gut ausgestattet.
Existiert nur wenn’s anders nicht mehr geht, ansonsten alles geheim.
Wenn Auszubildende protegierte werden, können sie auch gleich zu Vorgesetzte aufsteigen.
Werden versprochen aber nicht eingehalten. Bekommen Mitarbeiter die nichts damit anfangen können. Hauptsache sie sagen zu Allem was an Unnützem vom Management kommt, ja und Amen.
So verdient kununu Geld.