122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work anywhere policy
Decision making happens only behind close doors, misinterprets disorganization as agility and key decisions are only made by CEO.
Stick to your DNA and try not to chase an idealistic HBS consulting template.
Trending downwards due to lack of communication and few projects
Favoritism is a significant driver of career development.
Good communication and help under peers
Many decisions were made intransparent and communications happens to late
Favoritism is a significant driver of development.
Decisions of any scope are almost exclusively done by C-Level
The lastname of the CEO
The colleagues are genuinely great. There is a real sense of team spirit, people help each other, and working together feels collaborative.
Der Chef ist sehr Verständnisvoll.
Vorschläge werden angenommen und dan passiert nichts!
Hört mehr auf die Mitarbeiter.
Leitung macht unnötig Druck wegen Arbeits Zeit für Kunden und Arbeitszeit für Interne Tätigkeiten, wofür die Mitarbeiter nichts können!
Gehaltsanpassungen werden gezielt verzögert oder nicht gewährt!
Sehr gut, es wir wenn möglich immer gerne einander unterstützt.
Wertschätzung und Begleitung
Fällt mir auf Anhieb nicht ein
Ich habe mich direkt aufgenommen gefühlt
Ich habe auch mit einem Kollegen, der etwas älter ist als ich, eine sehr gute Konversation gehabt.
Remote. Mehr muss man dazu nichts sagen :)
Superkommunikativ und sehr hilfsbereit
Zufrieden
Ich habe nie das Gefühl gehabt, man reduziert mich auf meine Herkunft oder meinen Namen. Ich wurde als Mensch herzlich aufgenommen!
Man kann eigene Ideen aktiv einbringen – in einem dynamischen, agilen Umfeld mit modernen Tools und Methoden.
Klarere Kommunikation bei Veränderungen und mehr Transparenz in der strategischen Ausrichtung.
• Der Remote-First-Ansatz funktioniert reibungslos.
• Die technische Ausstattung ist vollständig und auf einem hohen Standard.
• Die zunehmende Tendenz zu Mikromanagement und Kontrollverhalten.
• Eine Kultur, die zwar Feedback einfordert, es aber selten ernsthaft berücksichtigt.
• Viele Mitarbeitende ziehen sich zurück, da sie den Eindruck haben, dass Kritik nicht erwünscht ist oder ohnehin nichts bewirkt.
• Entscheidungen werden von oben herab getroffen, ohne Rückkopplung mit den Teams – das fördert ein Klima der Resignation.
• Mehr Nähe zu den Teams schaffen und echtes Interesse an deren Perspektiven zeigen.
• Kritisches Feedback nicht nur anhören, sondern ernst nehmen und daraus lernen.
• Entscheidungen transparent machen – auch wenn sie unangenehm sind. Mitarbeitende können mit Klartext umgehen.
• Vertrauen statt Kontrolle: Fachleute wollen gestalten, nicht nur umsetzen.
• Die informelle Kommunikation (“Flurfunk”) sollte nicht die Hauptquelle für Neuigkeiten sein – sie ist oft das Symptom mangelnder Offenheit.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren spürbar verschlechtert. Das liegt weniger am Kollegium – hier ist der Umgang nach wie vor überwiegend kollegial – sondern vielmehr an der Führungskultur. Motivation ist kaum noch zu spüren; viele erledigen nur noch das Nötigste. Dieses Verhalten ist jedoch weniger den Mitarbeitenden anzulasten, sondern vielmehr Ausdruck einer Führung, die Eigenverantwortung weder fördert noch zulässt.
Das Image ist derzeit angeschlagen und strahlt dies zunehmend auch nach Außen aus.
Dank des Remote-First-Ansatzes ist die Work-Life-Balance grundsätzlich sehr gut. Die Ausstattung für das mobile Arbeiten ist vollständig und professionell.
Die interne Kommunikation ist oft unpräzise und wenig transparent. Informationen werden zurückgehalten oder verspätet weitergegeben, was Unsicherheit und Unmut im Team fördert.
Flexibles mobiles Arbeiten.
Fällt mir grad nichts ein.
Mehr Projekte.
Überwiegend tolle Kollegialität
Macht einen guten Job.
100% remote ganz stark.
Normal
Ich finde es fair.
On the road with
Siehe Kommunikation
Top ✌
Sehr wertschätzend und ehrlich.
Siehe work-life-balance
Die meisten Kollegen sind ehrlich, schwarze Schafe gibt es aber überall.
%
Es könnten mehr Projekte sein.
Work-Life-Balance und die Remote Kultur.
Gehalt, Image, Kommunikation
Bitte sitzt Gehaltsanpassungen nicht aus und falls doch, dann zahlt rückwirkend die Gehaltsanpassung.
Entlohnt die Mitarbeitenden, die mehr leisten / mehr Einsatz geben mit mehr Gehalt und nicht mit mehr Arbeit.
Die schlechte Kommunikation und Bezahlung spricht sich schnell herum. Headcount reduziert sich mehr und die Arbeit wird auf den Verbleibenden aufgeteilt.
Der stärkste Punkt ist die Work-Life-Balance. Ich habe die Möglichkeit zu arbeiten wann und wo ich möchte dank der Remote Kultur. Diesen Punkt bitte unbedingt beibehalten.
Je nach Auslastung ist dies nach Argumentation und Begründung möglich. Leider sind Weiterbildungen aber kein Argument für mehr Gehalt.
eindeutig der schwächste Punkt: die Konkurrenz zahlt viel mehr, Gehaltsanpassungen werden lange verzögert und nicht rückwirkend angepasst.
Mitarbeiter:innen, die eine Extrameile für das Unternehmen absolvieren werden nicht besser entlohnt als diejenigen, die das Mindeste erledigen.
The whole recruiting process felt natural and not overly complicated, which I appreciated a lot. It was smooth, efficient, and gave me a very positive impression of the company. I would definitely recommend Demicon to anyone considering a role there.
So verdient kununu Geld.