121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Onboarding und das Intro-Programm waren echt top organisiert. Ich bin erst seit drei Wochen dabei, aber das Team hat mich super herzlich aufgenommen und die Arbeitsatmosphäre ist total angenehm und offen. Man fühlt sich direkt wohl und wird gut eingearbeitet.
Teamwork, Flexible Work, remote first
Management's plans, ideas, and statements have nothing to do with day-to-day operations.
A terrible HR policy: Key players are (apparently) being pushed out of the company on a whim, and the resulting wave of resignations is being completely underestimated.
There is no longer a Demicon spirit.
First and foremost: Restore respect for employees. This is the only way this company can avoid becoming completely soulless.
Next: Communicate a clear vision. Not just on AI slides, but in the reality of the workplace.
Honesty: C-level executives must stand by their decisions and communicate them transparently. Furthermore, the workforce should know how the company is doing.
Transparency: Don’t just celebrate new hires; also communicate departures. Learning about them only through the grapevine further damages the internal image.
has suffered greatly in recent months. In my opinion, the main reason for this is a series of questionable HR decisions and general C-level decisions. Both have led to many good colleagues leaving the company, with more set to follow, and a sense of “quiet quitting” now prevails among the rest of the workforce. As a result, the company’s former spirit has been completely lost, and (with few exceptions) people are now just doing the bare minimum. On top of that, the once-positive work environment is now marked by mistrust: what should I even say to whom anymore? What could be interpreted negatively? Most things are now handled in writing or at least documented so that, if the worst comes to the worst, one has proof of what was said.
was very good, but has suffered significantly in recent months. Customers have always valued demicon and its employees as a reliable, innovative, and high-performing partner, which allowed the company to stand out clearly from the competition. Due to the departure of numerous key players mentioned earlier, this is now only true to a limited extent
The remote-first approach works very well; there's nothing to complain about here
Neither the personal nor the professional development of employees seems to play a significant role anymore. The company only promotes development if it is relevant to a project.
Although there is a training budget for each team, it is so small that at most two or three people can participate in meaningful training.
If “career” means taking on more responsibility, that’s not a problem here. Anyone who says “yes” to new tasks often enough noticeably rises in management’s estimation.
The salary is good, provided you negotiate your starting salary well. There is virtually no salary growth after that: you’re put off indefinitely, and if you ask for a discussion, flimsy performance goals are set—and even then, a raise isn’t guaranteed. Other benefits are minimal (Urban Sports Club, company pension plan). In my opinion, what weighs particularly heavily here is that about a year ago, all future on-site company events were canceled
Business trips should be taken by train whenever possible; apart from that, I don't see any further efforts in that direction
really good, and thats what keeps the company together below the C-level. The teams are tight-knit units that support one another and are always there to listen.
I didn't notice anything negative here either
Room for improvement. I rarely felt that managers were truly committed to their employees; rather, it seemed they were just filling the position to pad their CVs. C-level executives have completely lost touch with the workforce and the realities of their work.
You can choose your equipment based on your preferences, and it is provided by the company. This includes not only a laptop and cell phone, but also home office equipment
Although the importance of transparent communication is frequently emphasized—especially in turbulent times—most information is obtained through the grapevine rather than through official channels. While criticism from the workforce is heard, it is not addressed, which results in fewer and fewer people contributing to an active corporate culture.
The C-level, in particular, is male-dominated, but other than that, I’m not aware of any negative aspects
Assigned tasks are usually based on available capacity, rather than on skill sets, and certainly not on employees interests. Resources are simply shuffled from project to project without consulting the person involved.
Kollegenzusammenhalt: Der stärkste Pluspunkt. Man unterstützt sich gegenseitig, der Umgang ist freundschaftlich, und gerade in schwierigen Phasen trägt der Austausch untereinander spürbar. Der informelle Draht funktioniert gut – teils sogar über die Unternehmensgrenzen hinaus.
Flexible Arbeitszeiten: Die Arbeitszeitgestaltung lässt Spielraum und erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Überschaubare Arbeitsbelastung: Durch die aktuell geringe Auftragslage hält sich der Druck in Grenzen.
Solide Vergangenheit: Das Unternehmen war früher von Sicherheit, Vertrauen und einer ausgeprägten Innovations- und Durchsetzungsstärke geprägt – eine Basis, an die grundsätzlich wieder angeknüpft werden könnte.
Die Lücke zwischen Reden und Handeln. Modernes Denken und Begriffe wie "agil" werden kommuniziert, im Alltag dominieren aber starre Hierarchien und ein klassischer Führungsstil.
Die intransparente Kommunikation. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar, Personalthemen werden im Hintergrund vorbereitet, während nach außen anderes dargestellt wird. Vorschläge werden gehört, versanden dann aber.
Das verlorene Vertrauen in die Führung. Man muss aufpassen, was man wem sagt. Sachlich begründete Kritik wirkt eher karrierehemmend, und das C-Level hat den Bezug zur Belegschaft verloren.
Mittleres Management ohne Handlungsspielraum. Verantwortung wird übertragen, ohne mit den nötigen Befugnissen ausgestattet zu sein.
Fehlende Entwicklungs- und Gehaltsperspektiven. Seit Jahren keine spürbare Gehaltsentwicklung, Bonusmodelle greifen kaum, Gehaltsgespräche bleiben floskelhaft. Mit zunehmender Betriebszugehörigkeit nehmen die Perspektiven eher ab.
Aufgabenverteilung nach Verfügbarkeit statt Kompetenz, mit starkem Fokus auf die Automobilbranche und wenig Raum für Innovation.
Die spürbare Gesamtentwicklung. Aus einem von Sicherheit und Vertrauen geprägten Unternehmen ist eines geworden, in dem Resignation und Dienst nach Vorschrift den Ton angeben – was sich durch Weggänge auch im Image niederschlägt.
Klartext statt Schönfärberei: Entscheidungen nachvollziehbar begründen – und sie hinterher nicht anders darstellen, als sie getroffen wurden. Vorschläge aus der Belegschaft entweder umsetzen oder ehrlich absagen, statt sie versanden zu lassen.
Reden und Handeln zusammenbringen: "Agil" und "modern" sind keine Selbstläufer. Entweder mit spürbaren Maßnahmen hinterlegen oder die Begriffe weglassen.
Mittleres Management ernst nehmen: Verantwortung ohne Befugnisse funktioniert nicht. Wer führen soll, muss auch entscheiden dürfen.
Echte Entwicklungsperspektiven bieten: Aufgaben nach Kompetenz verteilen, nicht nach Verfügbarkeit. Und langjährige Mitarbeitende nicht auf dem Abstellgleis parken.
Vertrauen zurückgewinnen: Kritik aushalten, statt sie zu sanktionieren. Und das C-Level sollte den Kontakt zur Belegschaft wieder suchen – nicht nur zu den eigenen Erfolgsfolien.
Verlässlich vergüten: Bonusmodelle, die ständig kommen und gehen, motivieren niemanden. Gehaltsgespräche brauchen Substanz statt Floskeln.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangenen vier Jahren spürbar verändert. Während das Unternehmen früher von einem Gefühl der Sicherheit und einem hohen Maß an gegenseitigem Vertrauen geprägt war, dominieren inzwischen wirtschaftliche Unsicherheit und eine als wenig transparent empfundene Kommunikation.
Entscheidungswege wirken zunehmend starr und hierarchisch. Reflexions- und Modernisierungsinitiativen werden zwar kommuniziert, kommen aus Mitarbeitersicht im Arbeitsalltag jedoch häufig nicht spürbar an. Das Vertrauensverhältnis zu den Vorgesetzten hat in diesem Zeitraum deutlich gelitten.
Diese Entwicklung schlägt sich auch im Engagement nieder: Die Bereitschaft, über das geforderte Maß hinaus Verantwortung zu übernehmen, ist zurückgegangen. Stattdessen orientieren sich viele Mitarbeitende inzwischen stärker an einem klar abgegrenzten Aufgaben- und Zeitrahmen. Aus meiner Sicht hat das C-Level zudem den direkten Bezug zur Belegschaft verloren.
Das Image des Unternehmens hat sich aus meiner Sicht deutlich gewandelt. Wo das Unternehmen früher als ambitionierter und durchsetzungsstarker IT-Dienstleister wahrgenommen wurde, der den Markt aktiv mitgestaltet hat, wirkt es heute eher zurückhaltend und hat an Dynamik und Profil verloren.
Zusätzlich hat der Weggang zahlreicher Mitarbeitender – und insbesondere die Art und Weise der Trennungen – das Außenbild spürbar belastet.
Die Arbeitszeiten sind flexibel gestaltet, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben grundsätzlich erleichtert. Die aktuell geringe Auftragslage führt zu einer überschaubaren Arbeitsbelastung. Allerdings ist dadurch zeitweise nicht klar definiert, welche Aufgaben konkret anstehen, sodass es an Orientierung im Arbeitsalltag fehlen kann.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist einer der positivsten Aspekte. Man unterstützt sich gegenseitig, und gerade in herausfordernden Phasen trägt der Austausch untereinander spürbar dazu bei, Belastungen besser zu bewältigen. Der Umgang ist freundschaftlich, und der informelle Austausch funktioniert gut – teils auch über die Unternehmensgrenzen hinaus.
Vereinzelt sind allerdings auch mikropolitisches Verhalten und Machtspiele zu beobachten. Aus meiner Sicht werden eher diejenigen schnell in verantwortungsvolle Funktionen gebracht, die sich geschickt positionieren und Anliegen mittragen, während sachlich begründete Kritik oder unbequeme Rückmeldungen der eigenen Entwicklung eher im Weg stehen.
Mit zunehmender Betriebszugehörigkeit nehmen die Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten aus meiner Sicht eher ab. Langjährige Mitarbeitende finden nur begrenzt Perspektiven für die weitere berufliche Entwicklung vor.
Bildlich gesprochen erinnert der Verlauf an eine Serie, deren erste Staffeln überzeugen, während man sich gegen Ende vor allem einen baldigen Abschluss wünscht.
Im Führungsverhalten zeigt sich eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und Umsetzung. Modernes Management wird zwar kommuniziert, in der täglichen Praxis dominiert jedoch ein eher klassisch-hierarchischer Führungsstil. Begriffe wie "agil" werden verwendet, ohne dass das zugrunde liegende Verständnis im Arbeitsalltag erkennbar wäre.
Das mittlere Management trägt aus meiner Sicht Verantwortung, ohne mit den entsprechenden Befugnissen und Handlungsspielräumen durch das C-Level ausgestattet zu sein. Das schränkt die Wirksamkeit dieser Führungsebene spürbar ein.
Hinzu kommt, dass im Umgang Vorsicht geboten ist, was man wem gegenüber äußert. Personalentscheidungen werden vielfach im Hintergrund vorbereitet, während nach außen anderes kommuniziert wird – das belastet das Vertrauensverhältnis zusätzlich.
Vorschläge aus der Belegschaft finden grundsätzlich Gehör, verlaufen in der Praxis jedoch oft im Sande, ohne dass eine erkennbare Weiterverfolgung stattfindet. Ankündigungen und tatsächliches Handeln stehen häufig im Widerspruch zueinander.
In der internen Kommunikation liegt der Fokus aus meiner Sicht zu stark auf der Darstellung eigener Erfolge. Getroffene Entscheidungen sind für Mitarbeitende vielfach nicht nachvollziehbar, da Hintergründe und Beweggründe nur unzureichend erläutert werden.
Diese Erfahrungen führen bei vielen dazu, dass Rückmeldungen ausbleiben – nicht aus Zustimmung, sondern aus Resignation.
Beim Gehalt hat es seit mehreren Jahren – mindestens über einen Zeitraum von vier Jahren – keine spürbare Entwicklung gegeben. Bonus- und Incentivierungsmodelle werden zwar eingeführt, jedoch immer wieder verändert oder ausgesetzt; aufgrund der wirtschaftlichen Lage greifen sie in der Praxis kaum.
Gehaltsgespräche verlaufen aus meiner Sicht wenig substanziell und werden eher mit allgemeinen Floskeln abgehandelt, ohne dass konkrete Perspektiven aufgezeigt werden.
Die Aufgabenverteilung orientiert sich überwiegend an der aktuellen Auftragslage und weniger an den individuellen Kompetenzen und Stärken der Mitarbeitenden. Eine gezielte Zuordnung nach Qualifikation findet nur eingeschränkt statt.
Inhaltlich ist die Arbeit stark auf die Automobilbranche ausgerichtet, was die thematische Bandbreite begrenzt. Innovative Ansätze werden aus meiner Sicht zudem kaum gefördert, sodass wenig Raum für die Entwicklung neuer Ideen bleibt.
Full Time Home Office Regelung
Die Kultur und das Miteinander sind neben dem Gehalte wichtige Aspekte für Mitarbeiter. Leider sind die in den letzten Jahren völlig verloren gegangen. Es gibt keine Sommer oder Weihnachtsfeiern mehr und Coaching, Teamevents und Benefits sind ebenfalls abgesägt worden.
Im Ökosystem mit vergleichbaren Vendor Partnern hat die demicon keinen guten Ruf. Das bekommt man auch zu spüren.
Full remote und spontane Termine kein Problem.
Wer durchbeißt und Spurt kann hier schnell mitwirken und aufsteigen. Der Preis dafür ist allerdings, dass man auch immer ohne Einwände die unethischen Eintscheidungen mitgehen muss.
Keine Sympathie oder Empathie vorhanden. Es ist klar, dass immer über den Kollegen gelästert wird, der gerade nicht mit am Tisch sitzt. Gute Mitarbeiter werden verheizt. Bereits demotivierte Mitarbeiter werden gegängelt statt sie zu motiveren. Witze oft unter der Gürtellinie.
Die Kommunikation von Chef an Angestellte ist leider meistens eine Zumutung.
Faires Gehalt und Zusatzleistungen für die Mitarbeiter die dafür kämpfen und es aktiv einfordern. Alle anderen bleiben auf der Strecke. Egal wie fleißig, wer sich nicht aktiv meldet wird absichtlich ignoriert.
Frauen haben einen Nachteil bei Gehaltsverhandlungen.
Chaotischer Führungsstil ab C-Level. Was heute gesagt wird, stimmt morgen nicht mehr. Einzig die billable Quote ist der Maßstab. Man wird durch Projekte geschoben.
Manche haben so viel zu tun, dass sie nicht wissen wohin mit ihren Aufgaben, andere werden aufs Abstellgleis geschoben und haben gar nix zu tun. Gerade die Freelancer haben darunter stark zu leiden. Im Allgemeinen sehr ungleichmäßig äe Arbeitsverteilung
Es gibt ein sehr kleines jährliches Teambudget für Weiterbildungen. Eigentlich können damit nur 2 Weiterbildungen bezahlt werden. Der Rest des Teams geht leer aus.
Anfangsgehalt ist gut, allerdings gibt es kaum Luft nach oben, bzw. Aufstiegsmöglichkeiten.
Interessiert hier wirklich niemanden.
Die Kollegen machen das beste draus, aber allgemein ist die Verdrossenheit und Frustration unter den Mitarbeitenden sehr groß.
Der Führungsstil entwickelt sich wieder zurück in Richtung 70er Jahre. Persönliche Belange finden keinen Raum, so lange sie der Firma kein Geld bringen.
Die Arbeitsbedingungen sind für die Geschäftsleitung eigentlich uninteressant, da die Mitarbeitenden als austauschbares Gut wahrgenommen werden. Jeder arbeitet still und alleine für sich zu Hause. Firmenweite Gemeinschaftsaktivitäten und Events wurden in den letzten Jahren komplett abgeschafft.
1x Monat gibts ein großes Meeting, das wars.
Stark projektabhängig.
Betriebsklima wird vorgelebt, nicht vorgeschrieben
Nix
Lass mich überlegen... Fällt mir nix ein
Angenehm. Nicht aufgesetzt, sondern echt und gelebt
Kannte demicon schon seit vielen Jahren
So wie ich es mir wünsche
Alles im Angebot
Fair
Habe ich so beobachtet
Meinem Eindruck nach absolut
Respektvoll und fair
Professionell und unkompliziert
Super - 1a
Professionell und unkompliziert
Offensichtlich
Absolut. Deshalb bin ich hier
Management should trust the experts they hired. Micromanagement and unclear goals reduce trust. They can also lead to resignations. Frequent reorganizations should be reduced. They often do not support the company’s goals. The overall focus seems unclear. Business success depends on motivated and skilled employees. Too many processes and reports can have a negative effect. There is a risk of losing talent if this continues.
The company has changed a lot in the last 1.5 years. Management no longer trusts experts. Instead, they give detailed instructions to all employees, no matter their experience. There are now more internal rules than customer projects. Motivation has clearly dropped. At the same time, management has lost trust. This is due to unclear decisions and poor communication. In recent months, many important employees have left the company.
There is little time or budget for training. Employees are expected to be almost fully billable. In practice, this is hard to achieve. Training and development are not a clear focus.
Leadership behavior varies a lot. In theory, there is a middle management level with Practice Leads and Subject Matter Experts. In practice, top management often makes direct decisions. The defined hierarchy is not always followed. Reporting lines are unclear in daily work. Some leadership behavior has caused dissatisfaction. This has contributed to a higher number of resignations recently.
The company shares updates each month using standard management slides. Many employees no longer trust the content shown there. Very few questions are asked. Many employees try to stay under the radar and avoid attention. There is no dedicated marketing or HR department anymore. As a result, communication in the company is limited.
Aus meiner Sicht stark von Unsicherheit und Misstrauen geprägt. Entscheidungen wurden häufig kurzfristig geändert oder nicht transparent kommuniziert, was zu Frustration geführt hat. Eine offene Feedbackkultur war kaum vorhanden.
Passt aus meiner Sicht nicht zur internen Realität.
Die Rahmenbedingungen waren grundsätzlich in Ordnung, wurden jedoch durch organisatorische Defizite und häufige Richtungswechsel negativ beeinflusst.
Häufig intransparent und teilweise widersprüchlich. Wichtige Entscheidungen wurden nicht klar begründet oder erst sehr spät kommuniziert.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. In Teammeetings dominiert das Thema C-Level, über das sich alle beschweren. Insgesamt würde ich die Arbeitsatmosphäre als vergiftet bezeichnen.
Vor 3-4 Jahren hätte ich diese Firma meinen Freunden wärmstens empfohlen, aber heute kann ich nur jedem davon abraten.
Obwohl meine Work-Life-Balance sehr gut ist, gibt es leider auch Kollegen, die mit Aufgaben überlastet sind. Insgesamt ist die Verteilung des Workloads sehr ungleichmäßig.
Derzeit gibt es so gut wie keine Möglichkeiten mehr zur Weiterbildung. Maximal werden Zertifizierungen bezahlt, die für ein Projekt notwendig sind, das war es dann aber auch schon.
Das Gehalt ist in Ordnung. Es werden Bonuszahlungen versprochen, die aber noch nie jemand aus dem normalen IT / Consulting-Bereich bekommen hat. Hier wird immer mit "schlechter wirtschaftlicher Lage" argumentiert. Es gibt kein Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld. Aufstiegschangen sind eher schlecht, außer man geht dutzenden Extrameilen.
Der kollegiale Zusammenhalt ist wirklich super. Er ist das Einzige, was mich hier noch motiviert, um weiterzuarbeiten.
Die Teamleads geben sich große Mühe, auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Teammitglieder einzugehen. Diese Fürsorge endet jedoch abrupt auf der nächsten Führungsebene. Dort liegt der Fokus ausschließlich auf Zahlen, und das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird völlig außer Acht gelassen.
Die Kommunikation ist mangelhaft, Informationen werden teilweise bewusst zurückgehalten oder falsch dargestellt.
Work anywhere policy
Decision making happens only behind close doors, misinterprets disorganization as agility and key decisions are only made by CEO.
Stick to your DNA and try not to chase an idealistic HBS consulting template.
Trending downwards due to lack of communication and few projects
Favoritism is a significant driver of career development.
Good communication and help under peers
Many decisions were made intransparent and communications happens to late
Favoritism is a significant driver of development.
So verdient kununu Geld.