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55 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 76%
Score-Details

55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

The Spirit is gone

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei demicon GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamwork, Flexible Work, remote first

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Management's plans, ideas, and statements have nothing to do with day-to-day operations.
A terrible HR policy: Key players are (apparently) being pushed out of the company on a whim, and the resulting wave of resignations is being completely underestimated.
There is no longer a Demicon spirit.

Verbesserungsvorschläge

First and foremost: Restore respect for employees. This is the only way this company can avoid becoming completely soulless.
Next: Communicate a clear vision. Not just on AI slides, but in the reality of the workplace.
Honesty: C-level executives must stand by their decisions and communicate them transparently. Furthermore, the workforce should know how the company is doing.
Transparency: Don’t just celebrate new hires; also communicate departures. Learning about them only through the grapevine further damages the internal image.

Arbeitsatmosphäre

has suffered greatly in recent months. In my opinion, the main reason for this is a series of questionable HR decisions and general C-level decisions. Both have led to many good colleagues leaving the company, with more set to follow, and a sense of “quiet quitting” now prevails among the rest of the workforce. As a result, the company’s former spirit has been completely lost, and (with few exceptions) people are now just doing the bare minimum. On top of that, the once-positive work environment is now marked by mistrust: what should I even say to whom anymore? What could be interpreted negatively? Most things are now handled in writing or at least documented so that, if the worst comes to the worst, one has proof of what was said.

Image

was very good, but has suffered significantly in recent months. Customers have always valued demicon and its employees as a reliable, innovative, and high-performing partner, which allowed the company to stand out clearly from the competition. Due to the departure of numerous key players mentioned earlier, this is now only true to a limited extent

Work-Life-Balance

The remote-first approach works very well; there's nothing to complain about here

Karriere/Weiterbildung

Neither the personal nor the professional development of employees seems to play a significant role anymore. The company only promotes development if it is relevant to a project.
Although there is a training budget for each team, it is so small that at most two or three people can participate in meaningful training.
If “career” means taking on more responsibility, that’s not a problem here. Anyone who says “yes” to new tasks often enough noticeably rises in management’s estimation.

Gehalt/Benefits

The salary is good, provided you negotiate your starting salary well. There is virtually no salary growth after that: you’re put off indefinitely, and if you ask for a discussion, flimsy performance goals are set—and even then, a raise isn’t guaranteed. Other benefits are minimal (Urban Sports Club, company pension plan). In my opinion, what weighs particularly heavily here is that about a year ago, all future on-site company events were canceled

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Business trips should be taken by train whenever possible; apart from that, I don't see any further efforts in that direction

Kollegenzusammenhalt

really good, and thats what keeps the company together below the C-level. The teams are tight-knit units that support one another and are always there to listen.

Umgang mit älteren Kollegen

I didn't notice anything negative here either

Vorgesetztenverhalten

Room for improvement. I rarely felt that managers were truly committed to their employees; rather, it seemed they were just filling the position to pad their CVs. C-level executives have completely lost touch with the workforce and the realities of their work.

Arbeitsbedingungen

You can choose your equipment based on your preferences, and it is provided by the company. This includes not only a laptop and cell phone, but also home office equipment

Kommunikation

Although the importance of transparent communication is frequently emphasized—especially in turbulent times—most information is obtained through the grapevine rather than through official channels. While criticism from the workforce is heard, it is not addressed, which results in fewer and fewer people contributing to an active corporate culture.

Gleichberechtigung

The C-level, in particular, is male-dominated, but other than that, I’m not aware of any negative aspects

Interessante Aufgaben

Assigned tasks are usually based on available capacity, rather than on skill sets, and certainly not on employees interests. Resources are simply shuffled from project to project without consulting the person involved.

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Vom Vertrauensvorschuss zur Resignation

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei demicon GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt: Der stärkste Pluspunkt. Man unterstützt sich gegenseitig, der Umgang ist freundschaftlich, und gerade in schwierigen Phasen trägt der Austausch untereinander spürbar. Der informelle Draht funktioniert gut – teils sogar über die Unternehmensgrenzen hinaus.
Flexible Arbeitszeiten: Die Arbeitszeitgestaltung lässt Spielraum und erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Überschaubare Arbeitsbelastung: Durch die aktuell geringe Auftragslage hält sich der Druck in Grenzen.
Solide Vergangenheit: Das Unternehmen war früher von Sicherheit, Vertrauen und einer ausgeprägten Innovations- und Durchsetzungsstärke geprägt – eine Basis, an die grundsätzlich wieder angeknüpft werden könnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Lücke zwischen Reden und Handeln. Modernes Denken und Begriffe wie "agil" werden kommuniziert, im Alltag dominieren aber starre Hierarchien und ein klassischer Führungsstil.
Die intransparente Kommunikation. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar, Personalthemen werden im Hintergrund vorbereitet, während nach außen anderes dargestellt wird. Vorschläge werden gehört, versanden dann aber.
Das verlorene Vertrauen in die Führung. Man muss aufpassen, was man wem sagt. Sachlich begründete Kritik wirkt eher karrierehemmend, und das C-Level hat den Bezug zur Belegschaft verloren.
Mittleres Management ohne Handlungsspielraum. Verantwortung wird übertragen, ohne mit den nötigen Befugnissen ausgestattet zu sein.
Fehlende Entwicklungs- und Gehaltsperspektiven. Seit Jahren keine spürbare Gehaltsentwicklung, Bonusmodelle greifen kaum, Gehaltsgespräche bleiben floskelhaft. Mit zunehmender Betriebszugehörigkeit nehmen die Perspektiven eher ab.
Aufgabenverteilung nach Verfügbarkeit statt Kompetenz, mit starkem Fokus auf die Automobilbranche und wenig Raum für Innovation.
Die spürbare Gesamtentwicklung. Aus einem von Sicherheit und Vertrauen geprägten Unternehmen ist eines geworden, in dem Resignation und Dienst nach Vorschrift den Ton angeben – was sich durch Weggänge auch im Image niederschlägt.

Verbesserungsvorschläge

Klartext statt Schönfärberei: Entscheidungen nachvollziehbar begründen – und sie hinterher nicht anders darstellen, als sie getroffen wurden. Vorschläge aus der Belegschaft entweder umsetzen oder ehrlich absagen, statt sie versanden zu lassen.
Reden und Handeln zusammenbringen: "Agil" und "modern" sind keine Selbstläufer. Entweder mit spürbaren Maßnahmen hinterlegen oder die Begriffe weglassen.
Mittleres Management ernst nehmen: Verantwortung ohne Befugnisse funktioniert nicht. Wer führen soll, muss auch entscheiden dürfen.
Echte Entwicklungsperspektiven bieten: Aufgaben nach Kompetenz verteilen, nicht nach Verfügbarkeit. Und langjährige Mitarbeitende nicht auf dem Abstellgleis parken.
Vertrauen zurückgewinnen: Kritik aushalten, statt sie zu sanktionieren. Und das C-Level sollte den Kontakt zur Belegschaft wieder suchen – nicht nur zu den eigenen Erfolgsfolien.
Verlässlich vergüten: Bonusmodelle, die ständig kommen und gehen, motivieren niemanden. Gehaltsgespräche brauchen Substanz statt Floskeln.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangenen vier Jahren spürbar verändert. Während das Unternehmen früher von einem Gefühl der Sicherheit und einem hohen Maß an gegenseitigem Vertrauen geprägt war, dominieren inzwischen wirtschaftliche Unsicherheit und eine als wenig transparent empfundene Kommunikation.
Entscheidungswege wirken zunehmend starr und hierarchisch. Reflexions- und Modernisierungsinitiativen werden zwar kommuniziert, kommen aus Mitarbeitersicht im Arbeitsalltag jedoch häufig nicht spürbar an. Das Vertrauensverhältnis zu den Vorgesetzten hat in diesem Zeitraum deutlich gelitten.
Diese Entwicklung schlägt sich auch im Engagement nieder: Die Bereitschaft, über das geforderte Maß hinaus Verantwortung zu übernehmen, ist zurückgegangen. Stattdessen orientieren sich viele Mitarbeitende inzwischen stärker an einem klar abgegrenzten Aufgaben- und Zeitrahmen. Aus meiner Sicht hat das C-Level zudem den direkten Bezug zur Belegschaft verloren.

Image

Das Image des Unternehmens hat sich aus meiner Sicht deutlich gewandelt. Wo das Unternehmen früher als ambitionierter und durchsetzungsstarker IT-Dienstleister wahrgenommen wurde, der den Markt aktiv mitgestaltet hat, wirkt es heute eher zurückhaltend und hat an Dynamik und Profil verloren.
Zusätzlich hat der Weggang zahlreicher Mitarbeitender – und insbesondere die Art und Weise der Trennungen – das Außenbild spürbar belastet.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind flexibel gestaltet, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben grundsätzlich erleichtert. Die aktuell geringe Auftragslage führt zu einer überschaubaren Arbeitsbelastung. Allerdings ist dadurch zeitweise nicht klar definiert, welche Aufgaben konkret anstehen, sodass es an Orientierung im Arbeitsalltag fehlen kann.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist einer der positivsten Aspekte. Man unterstützt sich gegenseitig, und gerade in herausfordernden Phasen trägt der Austausch untereinander spürbar dazu bei, Belastungen besser zu bewältigen. Der Umgang ist freundschaftlich, und der informelle Austausch funktioniert gut – teils auch über die Unternehmensgrenzen hinaus.
Vereinzelt sind allerdings auch mikropolitisches Verhalten und Machtspiele zu beobachten. Aus meiner Sicht werden eher diejenigen schnell in verantwortungsvolle Funktionen gebracht, die sich geschickt positionieren und Anliegen mittragen, während sachlich begründete Kritik oder unbequeme Rückmeldungen der eigenen Entwicklung eher im Weg stehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mit zunehmender Betriebszugehörigkeit nehmen die Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten aus meiner Sicht eher ab. Langjährige Mitarbeitende finden nur begrenzt Perspektiven für die weitere berufliche Entwicklung vor.
Bildlich gesprochen erinnert der Verlauf an eine Serie, deren erste Staffeln überzeugen, während man sich gegen Ende vor allem einen baldigen Abschluss wünscht.

Vorgesetztenverhalten

Im Führungsverhalten zeigt sich eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und Umsetzung. Modernes Management wird zwar kommuniziert, in der täglichen Praxis dominiert jedoch ein eher klassisch-hierarchischer Führungsstil. Begriffe wie "agil" werden verwendet, ohne dass das zugrunde liegende Verständnis im Arbeitsalltag erkennbar wäre.
Das mittlere Management trägt aus meiner Sicht Verantwortung, ohne mit den entsprechenden Befugnissen und Handlungsspielräumen durch das C-Level ausgestattet zu sein. Das schränkt die Wirksamkeit dieser Führungsebene spürbar ein.
Hinzu kommt, dass im Umgang Vorsicht geboten ist, was man wem gegenüber äußert. Personalentscheidungen werden vielfach im Hintergrund vorbereitet, während nach außen anderes kommuniziert wird – das belastet das Vertrauensverhältnis zusätzlich.

Kommunikation

Vorschläge aus der Belegschaft finden grundsätzlich Gehör, verlaufen in der Praxis jedoch oft im Sande, ohne dass eine erkennbare Weiterverfolgung stattfindet. Ankündigungen und tatsächliches Handeln stehen häufig im Widerspruch zueinander.
In der internen Kommunikation liegt der Fokus aus meiner Sicht zu stark auf der Darstellung eigener Erfolge. Getroffene Entscheidungen sind für Mitarbeitende vielfach nicht nachvollziehbar, da Hintergründe und Beweggründe nur unzureichend erläutert werden.
Diese Erfahrungen führen bei vielen dazu, dass Rückmeldungen ausbleiben – nicht aus Zustimmung, sondern aus Resignation.

Gehalt/Benefits

Beim Gehalt hat es seit mehreren Jahren – mindestens über einen Zeitraum von vier Jahren – keine spürbare Entwicklung gegeben. Bonus- und Incentivierungsmodelle werden zwar eingeführt, jedoch immer wieder verändert oder ausgesetzt; aufgrund der wirtschaftlichen Lage greifen sie in der Praxis kaum.
Gehaltsgespräche verlaufen aus meiner Sicht wenig substanziell und werden eher mit allgemeinen Floskeln abgehandelt, ohne dass konkrete Perspektiven aufgezeigt werden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenverteilung orientiert sich überwiegend an der aktuellen Auftragslage und weniger an den individuellen Kompetenzen und Stärken der Mitarbeitenden. Eine gezielte Zuordnung nach Qualifikation findet nur eingeschränkt statt.
Inhaltlich ist die Arbeit stark auf die Automobilbranche ausgerichtet, was die thematische Bandbreite begrenzt. Innovative Ansätze werden aus meiner Sicht zudem kaum gefördert, sodass wenig Raum für die Entwicklung neuer Ideen bleibt.


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Der Fisch stinkt vom Kopf her

2,8
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 bei demicon GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Full Time Home Office Regelung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kultur und das Miteinander sind neben dem Gehalte wichtige Aspekte für Mitarbeiter. Leider sind die in den letzten Jahren völlig verloren gegangen. Es gibt keine Sommer oder Weihnachtsfeiern mehr und Coaching, Teamevents und Benefits sind ebenfalls abgesägt worden.

Image

Im Ökosystem mit vergleichbaren Vendor Partnern hat die demicon keinen guten Ruf. Das bekommt man auch zu spüren.

Work-Life-Balance

Full remote und spontane Termine kein Problem.

Karriere/Weiterbildung

Wer durchbeißt und Spurt kann hier schnell mitwirken und aufsteigen. Der Preis dafür ist allerdings, dass man auch immer ohne Einwände die unethischen Eintscheidungen mitgehen muss.

Vorgesetztenverhalten

Keine Sympathie oder Empathie vorhanden. Es ist klar, dass immer über den Kollegen gelästert wird, der gerade nicht mit am Tisch sitzt. Gute Mitarbeiter werden verheizt. Bereits demotivierte Mitarbeiter werden gegängelt statt sie zu motiveren. Witze oft unter der Gürtellinie.

Kommunikation

Die Kommunikation von Chef an Angestellte ist leider meistens eine Zumutung.

Gehalt/Benefits

Faires Gehalt und Zusatzleistungen für die Mitarbeiter die dafür kämpfen und es aktiv einfordern. Alle anderen bleiben auf der Strecke. Egal wie fleißig, wer sich nicht aktiv meldet wird absichtlich ignoriert.

Gleichberechtigung

Frauen haben einen Nachteil bei Gehaltsverhandlungen.


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

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Ein Team das zusammenarbeitet

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei demicon GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Betriebsklima wird vorgelebt, nicht vorgeschrieben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nix

Verbesserungsvorschläge

Lass mich überlegen... Fällt mir nix ein

Arbeitsatmosphäre

Angenehm. Nicht aufgesetzt, sondern echt und gelebt

Image

Kannte demicon schon seit vielen Jahren

Work-Life-Balance

So wie ich es mir wünsche

Karriere/Weiterbildung

Alles im Angebot

Gehalt/Benefits

Fair

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Habe ich so beobachtet

Kollegenzusammenhalt

Meinem Eindruck nach absolut

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll und fair

Vorgesetztenverhalten

Professionell und unkompliziert

Arbeitsbedingungen

Super - 1a

Kommunikation

Professionell und unkompliziert

Gleichberechtigung

Offensichtlich

Interessante Aufgaben

Absolut. Deshalb bin ich hier

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A small consulting firm trying to run in shoes that aren’t theirs.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei demicon GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work anywhere policy

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Decision making happens only behind close doors, misinterprets disorganization as agility and key decisions are only made by CEO.

Verbesserungsvorschläge

Stick to your DNA and try not to chase an idealistic HBS consulting template.

Arbeitsatmosphäre

Trending downwards due to lack of communication and few projects

Karriere/Weiterbildung

Favoritism is a significant driver of career development.

Kollegenzusammenhalt

Good communication and help under peers

Kommunikation

Many decisions were made intransparent and communications happens to late

Gleichberechtigung

Favoritism is a significant driver of development.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Good colleagues, but growth and compensation need work

3,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei demicon GmbH in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

The lastname of the CEO

Arbeitsatmosphäre

The colleagues are genuinely great. There is a real sense of team spirit, people help each other, and working together feels collaborative.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Tolle Kollegen die immer gerne einander unterstützen und das alles im Home Office.

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei demicon GmbH in Grünwald gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Chef ist sehr Verständnisvoll.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorschläge werden angenommen und dan passiert nichts!

Verbesserungsvorschläge

Hört mehr auf die Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Leitung macht unnötig Druck wegen Arbeits Zeit für Kunden und Arbeitszeit für Interne Tätigkeiten, wofür die Mitarbeiter nichts können!

Gehalt/Benefits

Gehaltsanpassungen werden gezielt verzögert oder nicht gewährt!

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut, es wir wenn möglich immer gerne einander unterstützt.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Einwandfrei!

5,0
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei demicon GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wertschätzung und Begleitung

Verbesserungsvorschläge

Fällt mir auf Anhieb nicht ein

Kollegenzusammenhalt

Ich habe mich direkt aufgenommen gefühlt

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe auch mit einem Kollegen, der etwas älter ist als ich, eine sehr gute Konversation gehabt.

Arbeitsbedingungen

Remote. Mehr muss man dazu nichts sagen :)

Kommunikation

Superkommunikativ und sehr hilfsbereit

Gehalt/Benefits

Zufrieden

Gleichberechtigung

Ich habe nie das Gefühl gehabt, man reduziert mich auf meine Herkunft oder meinen Namen. Ich wurde als Mensch herzlich aufgenommen!

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Mehrfachbewertung

Verantwortung, Dynamik und spannende Herausforderungen – DEMICON

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei demicon GmbH in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann eigene Ideen aktiv einbringen – in einem dynamischen, agilen Umfeld mit modernen Tools und Methoden.

Verbesserungsvorschläge

Klarere Kommunikation bei Veränderungen und mehr Transparenz in der strategischen Ausrichtung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Firma ist im Wandel und verändert sich in eine ungewisse Richtung

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei demicon GmbH in Grünwald gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

• Der Remote-First-Ansatz funktioniert reibungslos.
• Die technische Ausstattung ist vollständig und auf einem hohen Standard.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

• Die zunehmende Tendenz zu Mikromanagement und Kontrollverhalten.
• Eine Kultur, die zwar Feedback einfordert, es aber selten ernsthaft berücksichtigt.
• Viele Mitarbeitende ziehen sich zurück, da sie den Eindruck haben, dass Kritik nicht erwünscht ist oder ohnehin nichts bewirkt.
• Entscheidungen werden von oben herab getroffen, ohne Rückkopplung mit den Teams – das fördert ein Klima der Resignation.

Verbesserungsvorschläge

• Mehr Nähe zu den Teams schaffen und echtes Interesse an deren Perspektiven zeigen.
• Kritisches Feedback nicht nur anhören, sondern ernst nehmen und daraus lernen.
• Entscheidungen transparent machen – auch wenn sie unangenehm sind. Mitarbeitende können mit Klartext umgehen.
• Vertrauen statt Kontrolle: Fachleute wollen gestalten, nicht nur umsetzen.
• Die informelle Kommunikation (“Flurfunk”) sollte nicht die Hauptquelle für Neuigkeiten sein – sie ist oft das Symptom mangelnder Offenheit.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren spürbar verschlechtert. Das liegt weniger am Kollegium – hier ist der Umgang nach wie vor überwiegend kollegial – sondern vielmehr an der Führungskultur. Motivation ist kaum noch zu spüren; viele erledigen nur noch das Nötigste. Dieses Verhalten ist jedoch weniger den Mitarbeitenden anzulasten, sondern vielmehr Ausdruck einer Führung, die Eigenverantwortung weder fördert noch zulässt.

Image

Das Image ist derzeit angeschlagen und strahlt dies zunehmend auch nach Außen aus.

Work-Life-Balance

Dank des Remote-First-Ansatzes ist die Work-Life-Balance grundsätzlich sehr gut. Die Ausstattung für das mobile Arbeiten ist vollständig und professionell.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist oft unpräzise und wenig transparent. Informationen werden zurückgehalten oder verspätet weitergegeben, was Unsicherheit und Unmut im Team fördert.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Natascha Bojic

Vielen Dank für dein offenes und ausführliches Feedback. Wir freuen uns, dass du Aspekte wie unseren erfolgreichen Remote-First-Ansatz und die gute technische Ausstattung positiv hervorhebst – das zeigt, dass wir hier auf einem guten Weg sind.

Wir bedauern, dass du bei uns nicht das gefunden hast, was du dir erhofft hast. Die angesprochenen Punkte nehmen wir ernst und werden sie intern reflektieren.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.