114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr seids ein Knaller
Bisher wird positiv über Demmel gesprochen und das bestätigt auch meinen eigenen Eindruck
Eher der geografischen Lage geschuldet, aber könnte umziehen und fahre die längere Strecke gern zur Arbeit
Viel im Umbruch, aber man packt zusammen an
Top!
Größe des Büros
dass, sie sich sehr darum kümmern das sich die Azubis im Unternehmen wohl fühlen und die Firma direkt gut kennenlernen können
Tolle Kollegen und Kolleginnen, offene Kommunikation, geile Produkte
... das Unternehmen ist spürbar auf einem guten Weg/Aufbruch. wir alle brauchen Zeit und richtig Bock für die anstehenden Aufgaben
Kommunikation in dieser Form beibehalten.
Alle Kolleginnen und Kollegen begeistern , als Vorbild voran gehen... dann wird es schon wieder.
Eine vertrauensvolle, motivierende Atmosphäre.
Wenn man nicht dem Schichtturnus unterliegt, sehr freizügige Gestaltungsmöglichkeit ... tip top
Es gibt tolle Weiterbildungsmöglichkeiten.
Der Lohn ist glaub ganz gutes Mittelmaß. Sogar in der Früh und Spätschicht hat man 15 % Zulage
Ich denke, dass Demmel im Gegensatz zu anderen Unternehmen weit vorne sind.
Sehr gut, auch über die Abteilungen hinweg
Sehe ich als gegeben an und konnte bis jetzt nichts Gegenteiliges feststellen.
Respektvoller Umgang, auch private Wörter sind möglich und es darf gelacht werden
Soweit möglich, werden Infos hut weitergegeben. Wiederkehrende Vorstandsinfos sind elementar wichtig.
Respektvollen Umfang setze ich voraus und erwarte dies auch von den Kollegen und Kolleginnen
Vielseitiges, abwechslungsreiches Aufgabengebiet.
Hmmmmm muss ich noch überlegen
Reicht Platz nicht
Im Vorstand Leute reinbringen, die auch andere Unternehmen leiteten. Aktuell ist das einfach untragbar.
Es wird über aber nicht miteinander geredet und das hat es in sich.
Hahahaha.
Das Weiterbildungswesen strotz vor Versagen.
Kompetenz zählt nicht
Hahahhahhaha
In Einzelfällen
Der Fisch …. Je höher die Funktion desto schlimmer.
Professionelle Führungskräfte verlassen das Unternehmen zügig wieder.
Gefährlich. Schmuddelig. Eng.
Jeder sieht nur seinen Vorteil. Dementsprechend wird kommuniziert
Cliquenbildung. Im Co huihuihui
Nur schreibt man alles vor und erstick Eigeninitiativen.
die Bezahlung ist angemessen, man lernt nette Leute kennen, der Betriebsrat gibt sich Mühe
unausgebildetes mittleres Management
schlechtes Management
Mangel an Kommunikation
mangelnde Unterstützung der Produktionsmitarbeiter bei ihrer eigenen Entwicklung
mangelnde Bereitschaft zu Investitionen und Entwicklung
Verschlossenheit gegenüber Veränderungen
das Arbeitsklima ist schwierig, es gibt keine klaren Regeln, die Vorgesetzten sind sehr voreingenommen, je besser die Leistung, desto größer die Gunst und desto größer die Vorteile
leider beschweren sich die arbeitnehmer oft untereinander, und wenn etwas auftaucht, ignorieren die vorgesetzten das problem. wenn es die vorgesetzten selbst betrifft, kann es laut werden.
Leider bietet das Unternehmen keine Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter der unteren Ebenen, so dass diese sich in der Regel selbst weiterbilden und dann für höhere Positionen bewerben müssen. Das Unternehmen hat viele gut ausgebildete Mitarbeiter, aber leider will es das nicht sehen und sie nicht fördern. Es besteht die Möglichkeit der Ausbildung, was ein Pluspunkt ist
Vorgesetzte sollten in der Führung von Mitarbeitern geschult werden, sehr oft gibt es keinen privaten Bereich, um Dinge zu besprechen, keine Zeit für den Mitarbeiter, keine Motivation für den Mitarbeiter, sich weiterzuentwickeln, Angelegenheiten wie Urlaub werden im Eiltempo erledigt, viel Stress, was oft dazu führt, dass Frustration auf die Mitarbeiter übertragen wird. meiner Meinung nach gibt es mehrere Situationen, die leicht als Mobbing angesehen werden können. Meiner Meinung nach überschreiten manche Vorgesetzte die Grenzen zwischen Mitarbeiter und Chef.
die Arbeit ist nicht schwer, aber der Druck auf die Mitarbeiter ist hoch, und die Atmosphäre kann je nach Abteilung sehr giftig sein
Es gibt keine Kommunikation, jede Abteilung arbeitet für sich selbst. Die Leute reden nicht miteinander, sie konkurrieren miteinander.
die Bezahlung für solche leichten Arbeiten ist in Ordnung, leider ist das Arbeitsklima oft giftig und das Geld entschädigt nicht dafür
Leider wird das, je mehr man sich auszeichnet und je mehr man von sich selbst gibt, umso mehr "belohnt" oder besser gesagt als Belohnung ausgegeben.
Sehr verständnisvoll
Kontrolle bleibt kontrolle
...
Vieles
Da gibt es leider einiges, aber in erster Linie sollten sie ihre MA nicht nur wie Nummern behandeln
Dieser Punkt ist der einzige den man positiv bewerten kann
Kein Kommentar
Sozialleistung und Umgang mit Mitarbeiter sollte sich bessern.
nicht mehr Zeitgemäß
Gehalt Mittelmaß und Sozialleistungen eher schlecht
aufgrund des Schlechten Sozialbewustseins
Könnte sich deutlich bessern
einzelne Mitarbeiter werden Bewusst in der Burnout getrieben
Marktposition und Produkte sind top. Da reicht uns so schnell kein anderer das Wasser. Aber bitte nicht ausruhen auf den Lorbeeren. Der Kunde soll zurück kommen zu uns und nicht die reklamierten Produkte.
fehlende Fehler und Konfliktkultur.
Nutzt das Markt Potential und reduziert die Ausschuss Verschwendungen. So erwirtschaftet Ihr sehr rasch das Geld um es in die Menschen und auch in die Produktions- Anlagen des Unternehmens zu investieren. So kommt Ihr nachhaltig voran.
Sparen, nicht kommunizieren, nicht investieren, nicht wertschätzen. So verliert jedes Unternehmen seinen Marktvorsprung. Wer aufhört gut zu sein - hat bereits aufgegeben die Kunden zu begeistern.
Das Unternehmen ist überregional bekannt dafür, keine guten Arbeitsbedingungen zu stellen. Grund für die Erfolglosigkeit regionale Kräfte oder Azubis zu gewinnen. Wenn das gelingt, dann nur aus großem Einzugsgebiet mit begrenzter Haltbarkeit und begrenzter Identifikation zum Unternehmen.
Reihenweise sind Kolleginnen / Kollegen dem Druck der Arbeitsaufkommens nicht mehr gewachsen und fallen aus. Den ursächlichen Überbelastungen begegnet das Unternehmen leider nicht adäquat.
Weiterbildungen, Fortbildungen werden durchaus angeboten. Die Karriereleiter hat leider eher nichts mit Kompetenzen, Eignungen und Fähigkeiten zu tun.
Wer hart verhandelt beim 1. Vertrag hat Glück, ansonsten wird´s schwer zur persönlichen Weiterentwicklung. Diverse Sozialleistungen werden durchaus marktgerecht angeboten.
Verschrottung von Werten in Schwindel erregenden Höhen.
Der kollegiale Zusammenhalt ist so weit und so lange vorhanden, so lange eine gute Führungskraft dies begünstigt und wertvoll schützt. Fällt dieser Schutz weg, wars das mit der konstruktiven Team Atmosphäre.
hire and fire Mentalität ohne abwägendes Maß und Ziel. Die Guten gehen selbst, still und leise. Andere und wirtschaftlich abhängige bleiben übrig. Nur selten werden die richtigen Stühle leer geräumt, aber bei jeder ca. 50. Personalentscheidung kommt auch das mal vor.
keine wirklich konstruktive Basis vorhanden Verbesserungen zur Umsetzung an den Start zu bringen. Immer die selben Argumente. Kein Geld oder undurchsichtige Zuständigkeiten.
Büro Mobiliar ist älter als ich. Büro Raumstrukturen sehr veraltet und nicht attraktiv gegenüber dem aktuellem Arbeitsmarkt. Maschinenpakt ebenfalls sehr alt. Nicht stand of the Art.
Es wird dauerhaft geschafft, sich den Gegebenheiten des Arbeitsmarktes gegenüber zu verschließen.
Anstatt das Unternehmen sich um die Ursachen der Abwanderung kümmert und diese bearbeitet, lässt man nicht nur gute Kolleginnen / Kollegen ziehen, sondern schmeißt auch noch reihenweise high Potentials raus.
Offene, kritische Kommunikation wird direkt als persönlicher Angriff auf die Führungskraft und das Unternehmen eingestuft. Kaum konstruktive Konfliktkultur, Fehlerkultur vorhanden.
Offene Ohren und offene Augen in der Führungsriege gibt es selten. Nicht mal für überbordende Ausschuss Kisten. Was geht dem Unternehmen da täglich an Werten verloren...
Das Unternehmen verfügt über eine äußerst gute Marktposition mit seinen Produkten und seinen Technologien. Die Vielschichtigkeit der Arbeiten für die Projektteams sind entsprechend hoch interessant. Es wären also viele spannende Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden.
- Mitarbeiterzeitung
- Arbeitsklamotten
- gekühlte Produktion
- Vorgesetzenverhalten
- Mitarbeiter sind nur eine Nummer
- höhere Führungsebene lässt sich nicht blicken
- Mitarbeiter mehr Vertrauen schenken
- Samstagsarbeit mit Verpflegung anbieten (ist aber angeblich ein grosser Aufwand mit Rechnung usw...lach)
Ständig Druck vom Abteilungsleiter oder Werksleiter. Jede Kleinigkeit wird hinterfragt, sollte ja man auch machen aber jedes Pip zu hinterfragen ist einfach nur lässtig und verärgert Mitarbeiter.
Tankgutscheine, Urlaubsgeld, ...
Müll wird getrennt.
Mal so, mal so
Vorgesetzte verstehen nicht, dass ältere Mitarbeiter langsamer sind. Jeder muss die vorgegebene Stückzahl erreichen.
Könnte besser sein. Es wird hier die Kommunikation über Emails gelebt. Wer schreibt der bleibt. Jeder wird in CC genommen, sodass der Vorgesetzte sagen kann wenn man mal etwas falsch gemacht hat, dass man es doch per Email bekommen hat. Täglich 50-100 Emails...
Übertriebens Shopfloormanagement, täglich mehrere Runden ( kann schon einmal bis zu 2-3 Stunden gehen).
Schichtleiter muss jede kleine Störung von 2 Minuten in sein Bericht schreiben und der Mitarbeiter wird zur Rechenschaft gezogen.
Generell werden interessante Produkte hergestellt. Bei Probleme wird leider mit viel Ausschuss weiter produziert. Fachkompetenz sollte hier verbessert werden.
So verdient kununu Geld.