104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Organisatorisch, eine super Ausbildung
Fast jede, für die Ausbildung relevante, Abteilung wurde durchlaufen
Das nachhaltige und umweltbewusste Leitbild nicht nur nach außen kommunizieren, sondern auch im Unternehmensalltag konsequent leben.
Führungskräfte – sowohl neue als auch erfahrene – regelmäßig in den Bereichen Mitarbeiterführung, Kommunikation und Sozialkompetenz schulen.
Die Gehälter an das marktübliche Niveau anpassen und mehr Transparenz schaffen, idealerweise durch einen Tarifvertrag oder klar definierte Gehaltsbänder.
Die Mitarbeitervertretung stärker in die Weiterentwicklung von Vergütungs- und Arbeitsbedingungen einbinden, um die Interessen der Belegschaft wirksamer zu vertreten.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt gut. Mit den Kolleginnen und Kollegen habe ich mich sehr gut verstanden, und es herrschte ein freundschaftliches Miteinander. Teilweise sind daraus sogar Kontakte entstanden, die über die Arbeit hinausgingen. Etwas getrübt wurde die Atmosphäre jedoch durch das Verhalten der Führungskraft. Die Stimmung innerhalb der Abteilung war häufig stark von der jeweiligen Stimmung des Vorgesetzten abhängig, was sich spürbar auf das Arbeitsklima ausgewirkt hat.
Das Unternehmen genießt nach außen insgesamt einen sehr guten Ruf und wird regional wie überregional häufig als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen. Wenn ich erzählt habe, dass ich dort arbeite, waren die Reaktionen meist positiv. Allerdings fiel auch häufiger die Bemerkung, dass vor allem das Gehaltsniveau als Schwachpunkt bekannt sei.
Besonders positiv wird das nachhaltige und umweltbewusste Image wahrgenommen. Aus meiner persönlichen Sicht wird dieser Anspruch intern jedoch nicht immer konsequent umgesetzt, sodass zwischen Außendarstellung und gelebter Praxis teilweise eine Diskrepanz besteht.
Die Work-Life-Balance war insgesamt durchschnittlich. Mobiles Arbeiten war möglich und wurde über einen wöchentlichen Homeoffice-Plan in Microsoft Teams organisiert. Im Durchschnitt waren zwei Homeoffice-Tage pro Woche möglich. Die Arbeitstage konnten jedoch nicht frei gewählt werden, sondern wurden vorgegeben, was die Flexibilität einschränkte. Zudem entstand der Eindruck, dass Homeoffice seitens der Geschäftsführung eher kritisch gesehen wurde, was sich gelegentlich auch in entsprechenden Kommentaren äußerte.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, unter anderem über die unternehmenseigene Academy. Deren Angebote empfand ich jedoch nicht immer als besonders praxisrelevant. Externe und fachlich wertvolle Weiterbildungen sind zwar möglich, müssen jedoch häufig aktiv eingefordert werden. Hier wäre ein strukturierteres und proaktiveres Förderkonzept wünschenswert.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens. Ich würde mir wünschen, dass die Vergütung stärker an das marktübliche Niveau angepasst wird. Ein Tarifvertrag oder zumindest transparente Gehaltsbänder würden zusätzlich für mehr Fairness und Nachvollziehbarkeit sorgen.
Derzeit herrscht wenig Transparenz über die Gehälter. Zwar tauscht man sich unter Kolleginnen und Kollegen informell aus, offiziell gibt es jedoch kaum Orientierung. Dabei entsteht der Eindruck, dass sowohl zwischen Management und Mitarbeitenden als auch innerhalb der Belegschaft deutliche Gehaltsunterschiede bestehen. Insbesondere Berufseinsteiger werden nach meinem Eindruck häufig zu vergleichsweise niedrigen Gehältern eingestellt. Auch mit Berufserfahrung liegt die Vergütung aus meiner Sicht oftmals noch unter dem Marktniveau. Eine wettbewerbsfähigere Bezahlung würde helfen, qualifizierte Mitarbeitende langfristig zu gewinnen und zu binden.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen sehr überzeugend als nachhaltig und umweltbewusst. Dieses Image wird durch Marketing und Außendarstellung hervorragend vermittelt. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass Anspruch und Realität nicht immer übereinstimmen. Teilweise wirkten Prozesse unnötig ressourcenintensiv, wodurch vermeidbarer Abfall entstand.
Zudem entstand der Eindruck, dass Kostenersparnisse bei Beschaffungsentscheidungen teilweise höher gewichtet wurden als ökologische Aspekte. So wurden aus meiner Sicht häufiger preisgünstige Produkte aus Fernost bevorzugt, obwohl eine regionalere oder nachhaltigere Beschaffung besser zum kommunizierten Unternehmensleitbild gepasst hätte. Hier sehe ich noch Potenzial, die eigenen Nachhaltigkeitsziele konsequenter auch im Unternehmensalltag umzusetzen.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt gut. Wie in jedem Unternehmen verstand man sich mit manchen Kolleginnen und Kollegen besser als mit anderen. Insgesamt herrschte jedoch ein hilfsbereites und angenehmes Miteinander.
Hier habe ich überwiegend positive Erfahrungen gemacht. Es gibt viele langjährige Mitarbeitende im Unternehmen, und Jubiläen werden wertschätzend gewürdigt. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass ältere Kolleginnen und Kollegen respektvoll behandelt werden.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht einer der größten Kritikpunkte. Es entstand der Eindruck, dass Führungspositionen überwiegend aufgrund fachlicher Kompetenz und weniger aufgrund von Führungs- und Sozialkompetenz besetzt wurden. Dadurch fehlten teilweise wichtige Eigenschaften wie wertschätzende Kommunikation, Empathie und ein souveräner Umgang mit Mitarbeitenden. Irritierend war zudem, dass die Führungskraft wiederholt ihr eigenes Gehalt thematisierte, während gleichzeitig viele Mitarbeitende das Gefühl hatten, vergleichsweise gering vergütet zu werden. Dadurch wurde das ohnehin wahrgenommene Gehaltsgefälle zusätzlich hervorgehoben.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Die technische Ausstattung mit Hardware ließ kaum Wünsche offen und ermöglichte ein angenehmes Arbeiten. Einschränkungen gab es jedoch bei der Software und den IT-Systemen, da es immer wieder zu Störungen oder Ausfällen kam, die den Arbeitsalltag unnötig erschwerten.
Die interne Kommunikation war insgesamt gut organisiert. Über das Intranet sowie ein wöchentliches Jour fixe wurden regelmäßig Informationen geteilt, sodass man sich grundsätzlich gut informiert fühlte. Allerdings wurden wichtige Themen teilweise erst sehr spät kommuniziert, wodurch Abläufe mitunter etwas chaotisch wirkten und Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar erschienen.
Bei der Gleichberechtigung sehe ich Verbesserungspotenzial. Insbesondere in Führungspositionen waren – mit Ausnahme einzelner Bereiche wie dem Marketing – überwiegend Männer vertreten. Positiv ist, dass inzwischen Maßnahmen erkennbar sind, um die Geschlechterverteilung auf Führungsebene zu verbessern.
Auch hinsichtlich der Gleichbehandlung verschiedener Altersgruppen hatte ich den Eindruck, dass langjährige Mitarbeitende teilweise Vorteile genießen. Sie scheinen nicht nur deutlich besser vergütet zu werden, sondern können sich vereinzelt auch mehr erlauben, ohne dass Fehlverhalten gleichermaßen thematisiert wird. Das wirkt auf jüngere oder neuere Mitarbeitende nicht immer gerecht
Die Aufgaben waren je nach Produkt und Projekt unterschiedlich interessant. Insgesamt überwogen für mich jedoch Tätigkeiten, die eher wenig abwechslungsreich waren. Hinzu kam, dass sich einzelne Aufgaben regelmäßig wiederholten. Etwas mehr Vielfalt und die Möglichkeit, unterschiedliche Themen zu bearbeiten, würden die Tätigkeit aus meiner Sicht deutlich attraktiver machen.
Pünktliche Bezahlung
2 Klassen Gesellschaft
5.0 Sterne
Im Büro hab ich ein Leben wie Gott
Es fehlt nix
Nichts
Alles bestens
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Perfekt
Das die Kantine so schön ist
Das wir nicht so viele Aufgaben haben
Mehr und verschiedene Aufgaben
Die Homeoffice Regelung
Die Kantine
Die überwiegend herrschende du Kultur
Die Büroausstattung
faire Bezahlung für Mitarbeiter
Manche Kollegen haben das Gefühl bei Gehaltserhöhungsanfragen auf Eis zu stoßen
Auch von neuen Benefits hat man länger nichts mehr gehört
In manchen Abteilungen, lässt das Gehalt zu wünschen übrig. Ein Zeitarbeiter hat ein höheren Stundenlohn, als ein Denios Arbeiter.
Atmosphäre
-
Mehr Geld
Startete als Zeitarbeiter, wurde schnell übernommen und bekam nach einem Jahr in der Produktion die Möglichkeit eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik zu machen. Das ermöglichte mir einen super Start ins Berufsleben und ich denke gerne an die Zeit bei Denios zurück.
Hätte mir die Möglichkeit gewünscht ne Stunde später anzufangen :D 6 Uhr anfangen war hart, kann aber natürlich auch anders sehen!
Macht nocht mehr so weiter und bleibt wie ihr seid
Das dieArbeitsplätze in Fertigung und Büro gut bis sehr fut ausgestattet sind.
Das es Wasserspende4 und kostenloses Obst gibt.
Das die Möglichkeit besteht Honeoffice zu machen und der Zusammenhalt untereinander.
Die ungerechte Behandlung die mitunter
den Weg durch das Unternehmen geht.
Die Abteilungsleiterpositionen besser ausloten. Es gibt Abteilungsleiter die ihren Posten nicht ansatzweise gerecht werden.
An der Kommunikation zwischen den Abteilung arbeiten. Und auch wirklich eine Verbesserung wollen.
Die interen Machtkämpfe unterbinden und für ein gemeinsames Miteinander kämpfen. Nur so kann das Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig bleiben und werden.
Hier spürt man immer mehr den Druck aus Geschäftsführung. Leider wird so die Arbeitsatmosphäre schlechter als diese sein könnte.
Nach Außen ui nach Innen pfui
Hier kann man nur sagen das passt.
Homeoffice an 2 Tagen die Woche machbar. Das passt super
Wer möchte kann ich definitiv nach Oben arbeiten. Es gibt ein Gutes Karrieremanagment. Ein Weiterbildungskonzept. Muss nur vom Vorgesetzen auch gelebt werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist klasse. Wäre das nicht so, hätte ich das Unternehmen schon verlassen!!!
Der direkte vorgesetzt ist ehr schlecht. Eine andere Personalie an der Stelle wäre sicherlich deutlich besser geeignet.
Hier wird das Jeans-Management verfolgt. An einigen, wichtigen Stellen sitzen Nieten.
Die Kommunikation im Unternehmen unter den einzelnen Abteilungen ist sehr schlecht. Leider weil wird nicht ernsthaft an einer Verbesserung gearbeitet.
Löhne und Gehälter sollten sich auf den Markt üblichen Satz nach oben steigern
Die Aufgaben sind mehr interessant und machen Spaß.
So verdient kununu Geld.