38 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Führungskräfte im Unternehmen sind inspirierende Persönlichkeiten.
Produkte sind sinnvoll und schützen Leben und Umwelt.
siehe oben
Führungskräfte-Coaching
Führungskräfte auch mal hinterfragen
Gehaltsniveau hinterfragen und marktübliche Anpassungen zulassen
Atmosphäre und Klima an sich sind ok. Viele Kollegen teilen ein freundschaftliches Verhältnis. Manche Kolleginnen werden jedoch öffentlich respektlos behandelt, aber unternommen wird seitens der Führung nichts. Eher springt man auf den Zug mit auf und hetzt hinter dem Rücken mit.
So richtig zum Wohlfühlen und motiviertem Arbeiten ist es nicht gemacht.
Das Image ist schon wirklich gut. LinkedIn und generell Social Media Aktivitäten sind echt top. Da kümmern sich echt kompetente Leute.
Das ist ebenfalls alles okay. Überstunden werden nicht groß verlangt.
Karriereaussichten gibt es, aber dann wirst du so lange es geht beim Gehalt damit hingehalten, dass es keine Erhöhung gibt weil du ja so eine super Perspektive geboten bekommst. Man verliert schnell die anfängliche Motivation. Wer wartet 5-6 Jahre auf einen Karriereschritt und nimmt in Kauf, dass sich sein Gehalt quasi nicht verdientermaßen anpasst.
Tja was soll man dazu sagen. Man wird schlichtweg nicht marktüblich bezahlt. Gehaltserhöhungen von 20-50 € brutto pro Monat sind ernst gemeint, auch wenn man schon länger dabei ist. Da muss man aufpassen nicht vor Lachen vom Stuhl zu fallen. Also wenn man hier zu niedrig anfängt kann man auch das Unternehmen direkt wieder verlassen, weil es wird keine nennenswerte Erhöhung geben. Nie. Der Vorgesetzte wird in den Gesprächen auch schnell sehr ruppig und setzt den Gegenüber unter Druck. Null Wertschätzung für das bisher Geleistete. Es wird nur ein Weg gesucht, wie man das Gehalt drücken kann. Da nimmt man eine Kündigung auch gern in Kauf, solange man das Gehalt nicht erhöhen muss. Da lässt man sogar richtig gute, junge und motivierte Leute ziehen. Man hat wirklich das Gefühl ver**** zu werden. Die Abteilung kann in Summe noch so viel Geld verdienen, lieber kannst du dir was neues Suchen als mehr Geld zu bekommen. Dein Gehaltswunsch vom Anfang wird gedrückt und es kommt der Hinweis, dass du mehr bekommen kannst wenn du gut bist. Nach Erfolgen und viel Einsatz gibt es aber nichts.
Soweit okay. Die Produktion ist sehr sauber und aufgeräumt.
In Summe schon ein tolles Team. An ausnahmslosen Respekt allen Gegenüber kann noch gearbeitet werden.
Es gibt Kollegen im Service, die Arbeiten nahezu ihr ganzes Leben bei Denios. Ob diese Kollegen entsprechende Wertschätzung erfahren war nicht wirklich mein Gefühl.
Erstmal das Positive: Der Vorgesetzte kann gut motivieren, ist jung geblieben und kann Spaß vertragen. Hat eine gute Voraussicht.
Jedoch: Home-Office sieht man sehr kritisch. Da wird direkt unterstellt, man würde nicht arbeiten. Dadurch verliert man als Mitarbeiter das Vertrauen und die Motivation. Da können in jedem Fall Kontrollanrufe kommen. Generell kann man hier zum Thema Vertrauen sagen, dass das von Grund auf den Leuten gegenüber nicht da ist. Man geht davon aus, dass die Mitarbeiter faul sind und baut auch ordentlich Druck auf. Gerade die Kollegen im Sales müssen für witzlose Bonus und Prämienzahlungen sich viel Druck gefallen lassen. Reisekostenabrechnungen werden sehr kritisch hinterfragt obwohl man dafür unterschreibt, dass man diese ehrlich eingereicht und nicht betrogen hat. Den Monteuren wird von Grund auf ebenfalls unterstellt, sie würden nicht arbeiten wollen und probieren ihre Zeit nur abzusitzen. Der Umgang verdienten Monteuren gegenüber ist teilweise erschreckend. Hier wird sich gern mal deutlich im Ton vergriffen. Wenn sich zu Unrecht im Ton vergriffen wurde, braucht auf eine Entschuldigung niemand zu warten.
Alles ok. Ausstattung ist gut.
Es gibt regelmäßigen Austausch über den Abteilungserfolg. Das ist alles soweit in Ordnung. Hier wird grundsätzlich auf Augenhöhe kommuniziert.
Thema Konfliktverhalten:
Konflikte oder Meinungsverschiedenheiten zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem werden auf der persönlichen Ebene ausgetragen. Sehr unprofessionell.
Der Job macht Spaß und es gibt viel Abwechslung.
Lockeres Verhalten zwischen Kollegen und größtenteils Vorgesetzten
Bezahlung und Wertschätzung der hohen Vorgesetzten. Das geht soweit das man wirklich beiseite geschoben wird
In einem Umwelt Unternehmen mehr auf die Umwelt schauen
Hilfreich
Inmer für jemanden da
Gibs keins
Mit den neuen Mitarbeiter bisschen höflicher umgehen
Sehr gut
Immer pünktlich
Immer für ein da
Korrekt
Immer hilf reich
Pünktlich
Inmer auf streß
Maschinen führen
Sehr gutes Arbeitsklima innerhalb der aktuellen Abteilung.
Arbeitszeiten
Kommunikation zwischen Abteilungen ist oft schlecht.
Betriebsrat ist katastrophal.
Keine Einmalzahlung von Prämien bisher 2023 trotz hervorragender Umsätze.
Führungskräfte besser unterstützen in schwierigen Situationen.
Sauber und zum Teil gut Strukturiert
Die Bezahlung keine Chance auf Weiterbildung
Arbeiter angemessen bezahlen
Tolles Image nach Außen
Viele engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in den letzten Jahren dazugestoßen und bringen das Unternehmen gemeinsam mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen voran
Die gute Arbeit wird ab und an durch unglückliche Entscheidungen ins negative Licht gerückt. Man kann aber beobachten, dass die Unternehmensführung daraus lernt und manche Fehler auch wieder korrigiert.
Hierarchien überdenken und Verantwortung direkter übertragen
Ein absolutes Vorzeigeunternehmen das seines gleichen sucht!
Das Bessere ist immer Feind des Guten - wer wirklich hinschaut und mit anderen Unternehmen vergleicht, wird wenig finden
Den Weg, ein wirklicher global Player zu werden konsequent weitergehen
Ein Vorstand und Führungskräfte die zuhören. Notwendige Veränderungen werden sehr mitarbeiterfreundlich umgesetzt. Offenes Klima, moderne Büros, moderne Produktion, tolle Kantine, tolle Kolleginnen und Kollegen
DENIOS ist die Nummer 1 im Markt
Besser geht nicht.
Flache Hierarchien ermöglichen idR kaum Karrierechancen, dafür jedoch viel Verantwortung und ein breites Aufgabenfeld
Typische Mittelstandsgehälter
Weil uns die Natur vertraut
Enger Zusammenhalt über alle Ebenen. Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden gut integriert. Manchmal Silodenken.
Absolut fair
Ausgesprochen fähige Führungskräfte in allen Bereichen und auf allen Ebenen. Hohe fachliche wie soziale Kompetenz. Ungewöhnliche hohe Dialogbereitschaft.
Notwendige Veränderungen werden sehr behutsam und mit viel Weitblick umgesetzt.
Besser geht kaum, wenn doch, wo bitte?
Im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr gut
Diversity ist kein Schlagwort sondern wird einfach gelebt
Jeder ist seines Glückes Schmied
Faire Arbeitszeiten und ein gutes Arbeitsumfeld
Richtig schlecht finde ich nichts. Es gibt Verbesserungspotential - aber das gibt's wohl immer und überall.
Viele Kolleginnen und Kollegen sind langjährige Mitarbeiter. Das ist erstmal ein Statement. Grundsätzlich sollte noch offener über zukünftige Veränderungen oder Wege informiert werden.
Faire Arbeitsbedingungen und ein Arbeitsumfeld das im Vergleich zu Anderen durchaus vorzeigbar ist. Alteingesessene Mitarbeiter eher unzufrieden, sicher oft auch mangels Vergleich. Veränderungen sind spürbar, allerdings zu einem dynamischeren Weg. Es wird ebenso sachliche Kritik geäußert wie punktuell gelobt. Informationsverhalten ist verbesserungsbedürftig aber vorhanden. In den Ferien wurde ein Kids Camp angeboten, um Mitarbeiter mit Kindern zu entlasten. In Corona Zeiten wurden große Teile der Belegschaft schnell und störungsfrei ins Homeoffice gebracht. Vorbildlich !
Im Umkreis ist das Unternehmen bekannt und genießt einen guten Ruf. Es gibt beide Parteien. Die zufriedenen Kolleginnen und Kollegen und die (notorischen) Nörgler. Hier schlummert Potenzial. Einige neue Mitarbeiter wurden von Kollegen empfohlen. Das ist wohl eine klare Aussage. Erfolgreiche Empfehlungen werden zudem prämiert.
30 Tage Urlaub, Gleitzeit und faire Arbeitszeiten bei 38,5 Stunden Woche. Urlaubsanträge auch kurzfristig möglich. Teaminterne Abstimmungen statt Vorgaben vom Vorgesetzten. Da gibt's nichts auszusetzen. Das kenne ich ganz anders !
Persönliche Fortbildungen ja - interne Aufstiegsmöglichkeiten eher begrenzt. Es gibt allerdings auch Ausnahmen, bei denen ehemalige Kolleg(inne)en jetzt eine Führungsposition bekleiden. Hier wäre aus meiner Sicht auch HR gefordert, mehr Aufklärungsarbeit zu leisten.
Faires Gehalt und Umsatzprovisionen. Altersvorsorge mit Zuschuss vom Arbeitgeber.
Tarifanpassungen werden i.d.R. nach den Vorgaben der IG Metall übernommen.
Für ein Unternehmen, dass sich dem Umweltschutz verschrieben hat, geht sicher noch mehr. Gute Ansätze sind vorhanden.
Es gibt ein gutes Miteinander innerhalb der Teams. Manchmal führt der Weg allerdings leider auch direkt über den Vorgesetzten, statt einer direkten Ansprache. Flurfunk ist im Unternehmen stark frequentiert.
In der Abteilung arbeiten Kolleginnen von 20+ bis 50+. Der Umgang untereinander ist allgemein gut. Fort- und Weiterbildungsprogramme sind vorhanden und werden umgesetzt.
Klare Zielformulierungen und Vorgaben. Vertrieb ist Zahlengesteuert, daher keine Überraschung. Mitarbeiter könnten allerdings mehr und frühzeitiger in die Entscheidungsfindungen eingebunden werden. Lob und Kritik - es gibt hier beides.
Klimatisiertes Großraumbüro mit all seinen Vor- und Nachteilen. Lautstärke ist manchmal ein Problem. Arbeitsausstattung ist Top. 2 Monitore, Headset, ipad und iphone für den Aussendienst und ergonomische, moderne Möbel. Kaffeemaschine und Wasserautomat, Betriebsrestaurant mit subventioniertem Essen.
Regelmäßige Meetings zum Informationsaustausch. Ebenso werden hier aktuelle Änderungen und Zahlen besprochen. Als Mitarbeiter hat man zudem durch Einblicke in die Zahlen recht viel Transparenz.
Ich habe keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern feststellen können
Viele Freiheiten bei der Gestaltung des Arbeitstages. Die Ergebnisse werden dokumentiert zur Selbststeuerung. Ich persönlich finde das hilfreich. Nur wer das Ziel kennt, findet den Weg.
Leider passt das Sprichwort "Aussen hui, innen pfui"
Verkrustete Hierarchien, die immer weiter aufgebläht werden. Fläche Strukturen wären einmal. Und der Überwachungs- und Bespitzelungswahn treibt immer neue Blüten.
Gerade ist herausgekommen, das Vorgesetzten Fotos von einem Mitarbeiter gemacht haben, der bei sommerlichen Temperaturen zusammengesunken in seinem Gabelstapler saß. War wohl etwas eingenickt. Jetzt läuft die Kündigung.
Dabei sind solche Fotos illegal!!
Da läuft wohl etwas komplett aus dem Ruder.
Ständiger Zeitdruck und für jede Verzögerung muss man minutengenau Rechenschaft ablegen.
Wird gut dran gearbeitet.
Wenn deinem Vorgesetzten deine Nase nicht passt, ist deine Balance futsch.
Der Vorgesetzten bestimmt, ob man an internen Schulungen teilnehmen darf. Nasenprinzip.
Die Angestellten sind da wohl besser dran.
Nicht tarifgebunden herrscht hier eine gewisse Willkürlichkeit.
Hier mangelt es gerade am Sozialbewusstsein erheblich. Ellenbogenmentalität und Gleichgültigkeit sind im Vormarsch.
Zumindest hier gibt es wenig zu meckern.
Die Erfahrungen werden geschätzt, aber selten gut entlohnt. Altersteilzeit seitens der Unternehmensleitung kein Thema.
Arrogant, überheblich und beratungsresistent. Die Meister und die Betriebsleitung sind eigentlich nur damit beschäftigt, ihre Pfründe zu schützen und den Hintern an der Wand zu halten.
Alles da, was gebraucht wird.
Die Meister leben im Status der Unfehlbarkeit und verhalten sich endsprechend.
Manche Kollegen haben ernsthafte Probleme mit weiblichen Kollegen in der Produktion. Eine kräftige Ansage hat dann bisher noch gereicht. Moderne Zeiten sind offensichtlich in einigen Köpfen noch nicht angekommen..
Die Arbeit ist interessant und man bekommt viele verschiedene Aufgaben. Hier sollen alle Alles können.
Schnell und besonnen hat Denios auf die Corona-Krise reagiert, nur Gott weiß, wie lange uns diese Krise noch gesundheitlich, geschweige denn wirtschaftlich beschäftigt. Die Unternehmensleitung bewertet ständig die Lage neu und ergreift entsprechend angemessene Maßnahmen, um das Schiff in dieser unruhigen See auf Kurs zu halten. Danke dafür! Ich muss zwar, wie viele Kollegen, in diesen Tagen Kurzarbeit machen, aber ich tue das gerne für das Unternehmen, weil ich für mich sagen kann, dass Denios auch viel für mich tut.
Jeder hat irgendwann mal etwas zu meckern. Aber dass ich jetzt generell etwas schlecht finde kann ich nicht sagen.
Die Flexibilität hin zu Homeoffice könnte deutlich erweitert werden. Es ist nicht gerne gesehen. Corona hat allerdings gezeigt, dass es möglich ist. Gewisse Bereiche des Unternehmens sind auch geradezu prädestiniert dazu, von zu Hause aus arbeiten zu dürfen.
Generell ist die Arbeitsatmosphäre gut. Jeder Mensch hat nun mal Sachen oder Menschen die ihm mehr oder wenige liegen. So kann man es halt nie jedem Recht machen.
Das Image der Firma ist besser, als es zu sein scheint. Ich bin schon lange dabei und habe alle Bewertungen hier gelesen. Komischerweise gibt es immer dann schlechte Bewertungen hier, wenn es intern irgendwelchen Ärger gab. Ich finde es ganz schön billig, sich auf diese Weise an seinem Arbeitgeber zu rächen und die ganze Firma in den Schmutz zu ziehen und auf diese Weise dem Unternehmen nachhaltig zu schaden. Mag sein dass der/diejenige das für den Moment so empfindet, aber aufgrund eines Negativerlebnisses eine schlechte Bewertung in diesem Portal zu verfassen, finde ich dann doch etwas drüber.
Mir fällt es nicht schwer, diese Balance zu halten. Es gibt halt so Phasen im Jahr, wo es mal etwas stressiger wird, aber das ist halt so und ich sehe das als Herausforderung an.
Ich kenne nicht viele, die von unten nach oben durchgestartet sind. Führungspositionen werden meist von außen neu besetzt. Weiterbildung wird grundsätzlich gewünscht und weitestgehend unterstützt.
Gehalt könnte besser sein, aber wer hat schon genug Geld. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorgemöglichkeit, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, 30 Tage Urlaub, Gleitzeit und nichts, worüber man nicht verhandeln könnte.
Es gibt viele Möglichkeiten zum Recycling von Arbeitsmaterialien. Die Fertigung ist energertisch auf neuestem Stand und arbeitet emissionsarm (soweit ich das beurteilen kann) Es werden Bike-Leasingverträge für die Mitarbeiter angeboten. Ab und an werden auch durch die Azubis und Studenten im Unternehmen kleinere Aktion mit Kindern und Jugendlichen der örtlichen Schulen oder Kitas durchgeführt.
Ich kann nichts Negatives sagen. In unserer Abteilung steht jeder für jeden ein und gibt sein Bestes, um einander zu unterstützen.
Ich kenne keinen älteren Kollegen, der mit seiner Gesamtsituation unzufrieden zu sein scheint.
Meine Vorgesetzten behandeln mich stets korrekt und fair. Ich kann mit Ihnen über alles reden und es wird immer eine Lösung zur Zufriedenheit beider Parteien gefunden.
Das Großraumbüro ist bisweilen etwas anstengend. In Sachen Schallemission über den eigenen Nahbereich gibt es sicher noch Luft nach oben, um diese zu reduzieren.
Im Moment wird Kommunikation sehr groß geschrieben. Das Stichwort heißt Transparenz. Jeder soll von seinem Umfeld rudimentär wissen und verstehen, was der andere tut, um daraus abzuleiten, ob man sich für gewisse Tätigkeiten nicht gegenseitig nützen kann.
Das Konzept finde ich gut!
Ich kann nichts Negatives sehen, es gibt sowohl weibliche als auch männliche Führungskräfte.
Jeder hat mal spannende und weniger schöne Aufgaben zu bewältigen. Zuweilen sind die Aufgaben allerdings auch weitgehend sinnfrei.
So verdient kununu Geld.