41 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird dauerhaft klein gehalten, die Vorgesetzten geben Vorschläge der Mitarbeiter als ihre eigenen aus
Ist quasi nicht vorhanden
Dynamik, Internationalität
zu viel wirrwarr und Blindleistung
Klare Ausrichtung auf Kernkompetenzen, Hierarchien abbauen, von Altlasten trennen, Produktprogramm aufräumen
fairer, ungezwungener aber angemessener Umgang
fast tadellos
Gleitzeitmodell, akzeptable Arbeitszeiten
Grundsätzlich wird vieles unterstützt, wenn man sich selbst aktiv darum bemüht. Allerdings ohne jegliche Systematik und Steuerung
Hier liegt DENIOS leicht unterdurchschnittlich. Es muss und wird aber umgedacht werden, denn der Arbeitsmarkt hat sich gewandelt. Die IG Metall wird sicher wieder anklopfen und das ist auch richtig so!
Viele gute Dinge wurden veranlasst, der Anspruch muss aber für ein Unternehmen wie DENIOS noch höher liegen.
wirklich gut!
Vorbildlich! Auch mit ehemaligen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen im Ruhestand
In der Regel fair und gut. Jedoch eine Organisation mit veralteten Linienebenen. Man wüsste gern, wie es dort oben zugeht, aber man lernt allenfalls die Zwischenhändler kennen.
Gute Ausstattung, Lärmpegel ist teils sehr hoch
Es wurde viel zur Verbesserung der Kommunikation getan! Trotzdem gehen über viele Hierarchieebenen, noch wichtige Informationen verloren. Zum Teil fehlt das Gespür für die wirklich wichtigen Dinge
Grundsätzlich ja, Anteil von Frauen in Führungspositionen kann aber noch weiter ausgebaut werden
Vielfältige Produkte, Technologien und Kunden, International. Da ist für jeden etwas dabei
Das Unternehmen hat in den letzten Jahren einen enorm positiven Wandel durchlebt. Schwächen und Verbesserungspotentiale wurden erkannt und aktiv angegangen. Das Betriebsklima hat sich sehr verbessert. Mitarbeiter werden ernst genommen und angemessen gefordert,wie gefördert.Der Führungsstil hat zu einer wertschätzenden und respektvollen Unternehmenskultur beigetragen. Auch „Basis“-Mitarbeitern wird ein verantwortungsvoller Freiraum mit entsprechenden Entfaltungsmöglichkeiten geboten.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen kann noch verbessert werden.
Durch das Großraumbüro bedingt,manchmal etwas laut.
Das Image von DENIOS ist allgemein gefasst gut.Schade ist,dass Einzelmeinungen die teils extrem überzogen sind ein falsches Licht auf das Unternehmen werfen.
Gut!Gleitzeitmodell,individuelle Vereinbarungen bei „Notfällen“ immer möglich.
Es werden einem vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten geboten.
Wer sich anstrengt,kann auch Karriere machen.
Durchschnittlich bis Überdurchschnittlich.
Engagement wird erkannt und belohnt.
DENIOS wird seinen Verpflichtungen als Unternehmen,dass sich für den Umweltschutz einsetzt gerecht.
Zudem werden auch aus persönlichem Engagement unseres Vorstandsvorsitzenden zahlreiche soziale Projekte initiiert und langfristig gefördert.
Feste Teams und Projektgruppen mit klaren Strukturen und Aufgabenbereichen,bei denen jeder auf seine Kosten kommt.Es kommt auch einfach immer darauf an,wie hoch die Eigenmotivation ist und wie sehr man sich einbringen möchte! Wer motiviert und fleißig ist,wird dafür auch belohnt!
Mir ist nichts negatives bekannt.Im Gegenteil; auch bereits pensionierte Mitarbeiter werden zu Veranstaltungen eingeladen oder erhalten beispielsweise das Mitarbeitermagazin der DENIOS um aktuelle Geschehnisse mitzubekommen.
Vorbildlich!ich habe bisher kein Unternehmen kennengelernt,indem so ein respektvoller Umgang gepflegt wurde.
Arbeitsplätze sind top ausgestattet.Wird etwas benötigt,wird es angeschafft.
Die Kommunikation in den Teams und Abteilungen sowie zu den Vorgesetzten ist gut.Verbessert werden kann die Abteilungsübergreifende Kommunikation.
Gleichberechtigung passt. Es wird nach Leistung beurteilt,nicht nach Geschlecht.
Vielfältig,individuell,manchmal auch „abarbeitend“.-Auch hier liegt es daran,wie sehr man die eigenen Ideen einfließen lässt.
Den Mut zur stetigen Veränderung in allen Bereichen. Das Zukunftspotenztial der Produkte und Dienstleistungen. Die wachsende Internationalität.
Wenig Transparenz und kaum Kommunikation bei Personalthemen.
Manchmal nimmt man sich hier selbst etwas zu ernst. Dagegen hilft nur Humor. Das Miteinander ist aber immer menschlich und selten von oben herab. Die Zusammenarbeit mit den internationalen Tochterunternehmen (mittlerweile sind es 20) tut den oft sehr deutschen Strukturen gut.
Mache Kollegen reden nicht gut über das Unternehmen, obwohl in beinahe allen Bereichen wichtige Veränderungen angeschoben oder bereits umgesetzt wurden. Im Laufe der raschen Entwicklung haben sich die Prozesse oft nicht entsprechend mitentwickelt. Das ging auf Kosten der Mitarbeiter. Vieles wurde zudem durch übermotivierte Führungskräfte "durchgepeitscht". Das steckt noch in den Köpfen und leider auch noch im einen oder anderen Prozess. Grundsätzlich geht es aber merklich voran. Man muss die positiven Entwicklungen eben auch annehmen, erkennen und für sich nutzen.
Ich konnte immer alles so einrichten, wie es für mich passend war. Man ist genügend flexibel, um auch familiäre Dinge/ Notfälle neben der Arbeit bewältigen zu können. Überstunden werden nur in Ausnahmefällen von oben angeordnet und können entsprechend ausgeglichen werden. Außerdem gibt es Gleitzeitkonten.
Beim Thema Weiterbildung gibt es nichts zu bemängeln: alles, was sinnig ist und einen in seinem Bereich weiterbringt, wird auch genehmigt.
Karriere bei DENIOS ist möglich. Die wenigsten kommen aber über den Teamleiterposten hinaus. Es wäre schön, wenn die vorhandenen Potentiale genutzt und gefördert würden. Im Bereich Personalentwicklung und Mitarbeiterbindung ist noch viel Luft nach oben.
Ich würde sagen je nach Bereich durchschnitlich bis überdurchschnittlich. Man orientiert sich an den allgemeinen tariflichen Entwicklungen am Markt. Das gilt auch für Gehaltsanpassungen. Außertariflich Angestellte müssen eben jedes Jahr neu verhandeln.
DENIOS ist ein Unternehmen der Umweltwirtschaft und das wird innen wie außen auch gelebt. Im Detail gibt es immer etwas zu verbessern. Eine bessere Trennung der Büroabfälle und das Ersetzen analoger in digitale Prozesse (papierloses Büro) wären für die Zukunft wünschenswert.
Ich habe bisher von keiner Abteilung gehöt, in der man sich regelmäßig an die Gurgel geht. Die Kooperation zwischen den Abteilungen ist teils gut, teils katastrophal. Daran wird aber gearbeitet. Man kennt es aus anderen Unternehmen auch nicht anders. Grundsätzlich kann man jeden um alles bitten...ob es klappt steht auf einem anderen Blatt. Ein kollektives Wir-Gefühl entsteht langam aber stetig.
Besonders die "altgedienten" werden sehr geschätzt. Jubilare werden persönlich geehrt und auf ihre Erfahrungen viel Wert gelegt. Das ist meiner Meinung nach vorbildlich. Grundsätzlich kann man bei DENIOS getrost "alt" werden.
Ich kenne kein Unternehmen unserer Größe, das derart viele Führungskräfte beschäftigt. Ob das gut ist oder nicht, sieht jeder anders. Für mich könnte es deutlich weniger sein. Beim Thema Führung hat man im Unternehmen aber keine Scheu, auch mal genauer hinzusehen und ggf. unbequeme Entscheidungen zu treffen. Hier hat sich in letzter Zeit viel getan. Die Verantwortung wird nun dort verteilt, wo sie hingehört. Der Basis-Mitarbeiter muss nicht mehr dem Vorstand direkt Rede und Antwort stehen, obwohl es dazwischen noch zwei weitere Hierarchieebenen gibt. Stress wird nicht mehr ungefiltert nach unten gereicht und man darf seinen Aufgaben mit dem nötigen Rückhalt nachgehen. Danke dafür!
Großraumbüros mit allen Vor- und Nachteilen. Wer sich mal zurückziehen möchte, hat dafür Möglichkeiten. Die technische Ausstattung ist gut und ausreichend. Man bekommt alles, was man benötigt.
Die interne Kommunikation entwickelt sich dank diverser Medien (MA-Magazin, Social-Intranet) gut. Es werden regelmäßige Mitarbeiterbefragungen durchgeführt, in denen man ehrliches Feedback abgeben kann und soll. Wenn man etwas klären möchte, kann man das in der Regel ohne Probleme tun. Selbst der Vorstandsvorsitzende hat ein offenes Ohr für die Belange der Belegschaft.
Zwischen den Abteilungen könnte es besser sein. Auch der Informationsfluss zwischen den Hierarchien ist nicht immer optimal. Gern werden Aufgaben auch ins Unternehmen "gestreut" und von unterschiedlichen Leuten parallel bearbeitet, ohne dass die voneinander wissen...da geht mehr.
Es gibt noch zu wenige weibliche Führungskräfte im Unternehmen, was aber an unseren Produkten und der techniklastigen Ausrichtung liegen mag. Manche Abteilungen sind nach wie vor Männerdomänen. Diskriminierung habe ich persönlich bislang nicht erlebt.
Die Aufgaben sind vielfältig, oft umfangreich, fordernd und international. Je nach Bereich haben auch Basis-Mitarbeiter Budgetverantwortung und tragen die Verantwortung für wichtige (auch prestigeträchtige) Projekte. Sicher gibt es auch stumpfes Abarbeiten. Für mich ist das genau die richtige Mischung.
Das Selbstbild der Teamleiter und Führungskräfte.
Abteilungsübergreifend eher angespannt. Innerhalb der einzelner Teams und Abteilungen besser. Es wird allerdings nicht viel miteinander gelacht. Wenn, dann hauptsächlich auf Kosten anderer. "Genervt sein" ist die Grundstimmung. Das zieht selbst die größte Frohnatur runter.
flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit ermöglichen eine gute Work-Life Balance.
Der Zusammenhalt mit einzelnen Kollegen war sehr gut. Ein unternehmensweites "Wir"-Gefühl" unter Kollegen gibt es allerdings nicht.
Habe nichts Negatives erlebt.
Hierarchien gibt es bei DENIOS sehr viele. Und jede einzelne Hierarchie nimmt ihren Job sehr ernst. Jeder will sich mit eigenen Entscheidungen verwirklichen. Ein Otto-Normal Angestellter trägt kaum Verantwortung. Das lähmt die Motivation. Fachlich-sachliche Entscheidungen werden nicht von denen getroffen, die sich damit auskennen, sondern von denen, die eine Meinung haben. Dadurch geht viel Know-how und Erfahrung verloren. Mehr Häuptlinge als Indianer. Die Arbeits-Entwürfe der Mitarbeiter werden von Teamleitern (bestimmt nicht von allen) "nach oben" eher als die eigene Idee als das Ergebnis einer Teamarbeit verkauft. Auf Anhieb fällt mir der Begriff "Bevormundung" ein.
Großraumbüro. Grundsätzlich ok, aber sicher nicht für jeden was.
Wissen ist Macht. Macht wird nicht geteilt.
Habe nichts Negatives erlebt.
Wer montags Arbeitsanweisungen erhalten möchte, die es dann den Rest der Woche abzuarbeiten gilt, wird bei DENIOS glücklich. Wer eigene Verantwortung tragen und sich mit Projekten und Ideen einbringen möchte, ist hier nicht gut aufgehoben.
Nettes Gebäude. Man zitzt trocken und warm.
Die vorhandenen Resourcen nutzen. SAP gibt eine Struktur vor un nicht umgekehrt. Schulung der MA in SAP zahlt sich ganz bestimmt aus.
Der Schein trügt. Außen professionell, innen durcheinander.
Unnötige Mehrarbeit durch Ziele, die nicht SMART sind.
Seit kurzem sind erst die eigenen Handelswaren im Unternehmen in Gebrauch
Stets korrekt
Ich habe da folgende Idee: Mach mal...
fancy building
better not to mention
market leader
didn't expect eh?
a fish rots from the head down
all fascade
one way
very old school
Gute Büroausstattung
Es wird mit zweierlei Maß gemessen
Belohnungen für Leistung bieten
Grundsätzlich erstmal Misstrauen
Nicht alles, was nach außen gut wirkt ist auch im Inneren so.
Auch hier keine Linie, Mitarbeiter (auch im gleichen Geschäftsbereich) werden unterschiedlich behandelt! Das geht gar nicht! Teilweise werden Versprechen wieder gebrochen.
Es werden fast immer Externe für Führungsaufgaben geholt.
Niedriges Niveau.
Mülltrennung fehlt. Und das in der Branche.
Wie überall: der eine so, der andere so
Organisation fehlt. Arroganz am falschen Platz.
Top.
Keine Linie in der Kommunikation. Manches wird einfach nicht öffentlich.
Das passt.
Bietet vielfältige Möglichkeiten interessante Projekte durchzuführen. Das Unternehmen erkennt seine Handlungsfelder und geht sie konsequent an. Manchmal klappt es erst beim 2 Anlauf. Mit 30 Jahren ist das Unternehmen sehr jung und muss in manchen Bereichen seine Form noch finden. Man entwickelt das Unternehmen in jede Richtung konsequent weiter.
Die Führungsstrukturen sind noch zu hierachisch ausgelegt. Das geht nicht nur zu Lasten der Effektivität, sondern ist auch ein deutliches Zeichen fehlenden Vertrauens. Es herrscht eine ausgeprägte Misstrauens- und Kontrollkultur. Das kann die Ursache für die große Distanz zwischen obertser Führungsebene und Mitarbeiter sein. Die Kommunikation zwischen den Hierarchieebenen ist selten , dann formal und distanziert. Oberste Führungsebene "verwaltet" mehr als sie aktiv "gestaltet" und überläßt dies eher der nächsten Ebene. Durchgängigkeit der Kommunikation fehlt, Beteiligung und Mitwirkung an Entscheidungen findet, bis auf die Delegation von Problemen an die Mitarbeiter , nicht statt. Hier verschenkt das Unternehmen viel an Potential, weil es die Kompetenz der Mitarbeiter gar nicht effektiv einsetzen kann. Aus dem Mangel an Wissen über die Tätigkeit des Mitarbeiters erkärt sich auch die oft fehlende Wertschätzung.
Die Distanz über die Führungsebenen abbauen , Vertrauen in die Leitungsfähigkeit und Bereitschaft der Mitarbeiter investieren.
Wandel zu einer Vertrauenskultur die durch einen offeneren Umgang und größere Nähe geprägt ist. Stärkere Chancenorientierung als Risikominimierung, aktives Gestalten statt nur Verwalten. Mehr und klarere Delegation von Verantwortung. Stärkere Beteilung am Erfolg. Das ist ein Weg der nicht ohne Enttäuschungen begangen werden kann , der aber am Ende erfolgreiche Unternehmen von anderen unterscheidet.
Hier fehlt es an Vertrauen. Das alte Hierchiedenken ist noch in den Köpfen und blockiert gelegentlich Entwicklungen. Ist aber für eigentümergeführte Unternehmen nicht untypisch
Hat man mal einige berufliche Stationen durchlaufen lernt man Denios schätzen. Vieles ist recht gut, manchen könnte - wie immer - noch besser werden. Auch wenn vieles von dem hier geschriebenen stimmt , ist DENIOS objektiv besser, als hier den Anschein haben könnte. Vieles ist in inhabergeführten Unternehmen nur dann änderbar, wenn sich auch die An- und Einsichten des Inhabers wandeln. Diesen Spagat wird gerade die Führungsebene vollziehen müssen.
Das kann situativ, Im Zusammenhang mit Projekten mal schwierig sein. Generell ist das aber gut. Ein erweitertes Glz-Modell bietet noch mehr Flexibilität, wird aber bereits wieder infrage gestellt. Hier geht man auf die 39+x Formel mit gern gesehener unbezahlter Mehrarbeit und periodischer Kontrolle der Zeitdaten zurück.
Weiterbildungsmaßnahmen und Karriereförderung könnte stärker ausgeprägt werden. In einem enger werdenden Personalmarkt verpaßt man hier Chancen qual. Nachwus selbst aufzubauen. Aus- und Weiterbildung wird oft als reiner Kostenfaktor angesehen. Wie sehr qualifiziertes Personal verantwortlich für den Erfolg ist wird gerne in Ansprachen benannt, aber bei Einstelung und Weiterbildung zählt der Preis am Ende mehr, der Rest "drückt" sich zurecht.
Mit der Annäherung an die IG-Metall wird eine große Lücke geschlossen. Außerhalb des Tarifs fehlt ein nachvollziehbares und objektives Gehaltssystem, dass sich am Markt orientiert. Hier bestehen im Unternehmen bereits keine klaren Strukturen mehr. Der Eindruck der Gutsherrenmentalität drängt sich auf. Arbeitsverträge und Betriebsvereinbarungen könnten ausgewogener sein.
Ist mit zahlreichen innerbetrieblichen Aktion und bei Bauprojekten berücksichtigt. Mehr geht natürlich immer.
Hat sich enorm gebessert und macht sich sofort in allen Bereichen positiv bemerkbar. Mgmt-Schulung war ein Erfolg, wurde aber leider nicht weitergeführt. Die solidarisierungseffekte waren zu stark - so könnte man meinen - "divide et impera "
Hier sind mir keine Benachteiligunge bekannt im Gegenteil. Denios stellt auch ältere Mitarbeiter ein.
Kommunikation zum direkten Vorgesetzten ist gut und vertrauensvoll.
Technische Ausstattung ist sehr gut. Raumsituation ist allg. auch gut. Konzentrierte Arbeit im Grossraumbüro ist oft schwierig (zu laut)
Wenn man fragt ist es immer zuwenig, wenn etwas gemacht wird, immer zu viel. Generell mehr Durchgängigkeit und Transparenz würde mehr MA in die Verantwortung einbinden. Leider wandelte es sich stark zur Aufgabenausgabe und zur Gardinenpredigt
Unterschiedliche Behandlung oder sogar Benachteiligungen kann ich nicht feststellen. In Leitenden Position dominieren die Männer.
Bietet das Unternehmen mehr als genug, man muss nur entschlossen zugreifen.
Kantine, freundliche Kollegen, gute Arbeitsplatzausstattung
Fehlerkultur, Fehlende Weiterentwicklungsmöglichkeit, interne Kommunikation
Infos vom Chef, Hilfe statt Ärger, erfüllbare Vorgaben
Kontrolle überall
Tolle Produkte, gutes Image.
Intern werden Kommentare hier vom Marketing gekauft.
Mehr als 10 Stunden werden erwartet, ohne Dokumentation
2 Leute im Personalwesen, da ginge mehr... Seminare vergibt der Vorgesetzte
Pünktliche Abrechnung, aber leicht unter Tarif
Vorhanden
Geht, sind nett und bemüht
Wer einen guten Draht zum Vorstand geschafft hat, ist gesetzt
Unfair bei leichten Fehlern, null Toleranz
Ordentlich, hell und freundlich, aber Großraumbüros
Nur informell, gelegentlich Abteilungssitzung.
1 Frau als AL, sonst nur Männer
Kaum Einfluss, einfache Arbeiten werden aufgedrückt
So verdient kununu Geld.