104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nettes Gebäude. Man zitzt trocken und warm.
Die vorhandenen Resourcen nutzen. SAP gibt eine Struktur vor un nicht umgekehrt. Schulung der MA in SAP zahlt sich ganz bestimmt aus.
Der Schein trügt. Außen professionell, innen durcheinander.
Unnötige Mehrarbeit durch Ziele, die nicht SMART sind.
Seit kurzem sind erst die eigenen Handelswaren im Unternehmen in Gebrauch
Stets korrekt
Ich habe da folgende Idee: Mach mal...
fancy building
better not to mention
market leader
didn't expect eh?
a fish rots from the head down
all fascade
one way
very old school
Gute Büroausstattung
Es wird mit zweierlei Maß gemessen
Belohnungen für Leistung bieten
Grundsätzlich erstmal Misstrauen
Nicht alles, was nach außen gut wirkt ist auch im Inneren so.
Auch hier keine Linie, Mitarbeiter (auch im gleichen Geschäftsbereich) werden unterschiedlich behandelt! Das geht gar nicht! Teilweise werden Versprechen wieder gebrochen.
Es werden fast immer Externe für Führungsaufgaben geholt.
Niedriges Niveau.
Mülltrennung fehlt. Und das in der Branche.
Wie überall: der eine so, der andere so
Organisation fehlt. Arroganz am falschen Platz.
Top.
Keine Linie in der Kommunikation. Manches wird einfach nicht öffentlich.
Das passt.
Bietet vielfältige Möglichkeiten interessante Projekte durchzuführen. Das Unternehmen erkennt seine Handlungsfelder und geht sie konsequent an. Manchmal klappt es erst beim 2 Anlauf. Mit 30 Jahren ist das Unternehmen sehr jung und muss in manchen Bereichen seine Form noch finden. Man entwickelt das Unternehmen in jede Richtung konsequent weiter.
Die Führungsstrukturen sind noch zu hierachisch ausgelegt. Das geht nicht nur zu Lasten der Effektivität, sondern ist auch ein deutliches Zeichen fehlenden Vertrauens. Es herrscht eine ausgeprägte Misstrauens- und Kontrollkultur. Das kann die Ursache für die große Distanz zwischen obertser Führungsebene und Mitarbeiter sein. Die Kommunikation zwischen den Hierarchieebenen ist selten , dann formal und distanziert. Oberste Führungsebene "verwaltet" mehr als sie aktiv "gestaltet" und überläßt dies eher der nächsten Ebene. Durchgängigkeit der Kommunikation fehlt, Beteiligung und Mitwirkung an Entscheidungen findet, bis auf die Delegation von Problemen an die Mitarbeiter , nicht statt. Hier verschenkt das Unternehmen viel an Potential, weil es die Kompetenz der Mitarbeiter gar nicht effektiv einsetzen kann. Aus dem Mangel an Wissen über die Tätigkeit des Mitarbeiters erkärt sich auch die oft fehlende Wertschätzung.
Die Distanz über die Führungsebenen abbauen , Vertrauen in die Leitungsfähigkeit und Bereitschaft der Mitarbeiter investieren.
Wandel zu einer Vertrauenskultur die durch einen offeneren Umgang und größere Nähe geprägt ist. Stärkere Chancenorientierung als Risikominimierung, aktives Gestalten statt nur Verwalten. Mehr und klarere Delegation von Verantwortung. Stärkere Beteilung am Erfolg. Das ist ein Weg der nicht ohne Enttäuschungen begangen werden kann , der aber am Ende erfolgreiche Unternehmen von anderen unterscheidet.
Hier fehlt es an Vertrauen. Das alte Hierchiedenken ist noch in den Köpfen und blockiert gelegentlich Entwicklungen. Ist aber für eigentümergeführte Unternehmen nicht untypisch
Hat man mal einige berufliche Stationen durchlaufen lernt man Denios schätzen. Vieles ist recht gut, manchen könnte - wie immer - noch besser werden. Auch wenn vieles von dem hier geschriebenen stimmt , ist DENIOS objektiv besser, als hier den Anschein haben könnte. Vieles ist in inhabergeführten Unternehmen nur dann änderbar, wenn sich auch die An- und Einsichten des Inhabers wandeln. Diesen Spagat wird gerade die Führungsebene vollziehen müssen.
Das kann situativ, Im Zusammenhang mit Projekten mal schwierig sein. Generell ist das aber gut. Ein erweitertes Glz-Modell bietet noch mehr Flexibilität, wird aber bereits wieder infrage gestellt. Hier geht man auf die 39+x Formel mit gern gesehener unbezahlter Mehrarbeit und periodischer Kontrolle der Zeitdaten zurück.
Weiterbildungsmaßnahmen und Karriereförderung könnte stärker ausgeprägt werden. In einem enger werdenden Personalmarkt verpaßt man hier Chancen qual. Nachwus selbst aufzubauen. Aus- und Weiterbildung wird oft als reiner Kostenfaktor angesehen. Wie sehr qualifiziertes Personal verantwortlich für den Erfolg ist wird gerne in Ansprachen benannt, aber bei Einstelung und Weiterbildung zählt der Preis am Ende mehr, der Rest "drückt" sich zurecht.
Mit der Annäherung an die IG-Metall wird eine große Lücke geschlossen. Außerhalb des Tarifs fehlt ein nachvollziehbares und objektives Gehaltssystem, dass sich am Markt orientiert. Hier bestehen im Unternehmen bereits keine klaren Strukturen mehr. Der Eindruck der Gutsherrenmentalität drängt sich auf. Arbeitsverträge und Betriebsvereinbarungen könnten ausgewogener sein.
Ist mit zahlreichen innerbetrieblichen Aktion und bei Bauprojekten berücksichtigt. Mehr geht natürlich immer.
Hat sich enorm gebessert und macht sich sofort in allen Bereichen positiv bemerkbar. Mgmt-Schulung war ein Erfolg, wurde aber leider nicht weitergeführt. Die solidarisierungseffekte waren zu stark - so könnte man meinen - "divide et impera "
Hier sind mir keine Benachteiligunge bekannt im Gegenteil. Denios stellt auch ältere Mitarbeiter ein.
Kommunikation zum direkten Vorgesetzten ist gut und vertrauensvoll.
Technische Ausstattung ist sehr gut. Raumsituation ist allg. auch gut. Konzentrierte Arbeit im Grossraumbüro ist oft schwierig (zu laut)
Wenn man fragt ist es immer zuwenig, wenn etwas gemacht wird, immer zu viel. Generell mehr Durchgängigkeit und Transparenz würde mehr MA in die Verantwortung einbinden. Leider wandelte es sich stark zur Aufgabenausgabe und zur Gardinenpredigt
Unterschiedliche Behandlung oder sogar Benachteiligungen kann ich nicht feststellen. In Leitenden Position dominieren die Männer.
Bietet das Unternehmen mehr als genug, man muss nur entschlossen zugreifen.
Schönes Gebäude, nettes Team
Bessere Auswahl und Prüfung der Vorgesetzen
Keine Mülltrennung
...überheblich und selbstsüchtig
Eigentlich eine Firma mit viel Potential, steht sich nur leider gerne selbst im Weg. Wer es schafft unauffällig zu bleiben kann meistens unbehelligt arbeiten.
Inhabergeführtes Unternehmen, leider mit allen Schwächen einer solchen Konstellation:
Viel hängt an der persönlichen Befindlichkeit des Unternehmensleiters; ist er gut drauf kann man vernünftig arbeiten. Wenn nicht, geht im Unternehmen tage- bis wochenweise alles drunter und drüber. Befindlichkeiten werden dann auch schon mal nicht sachlich sondern eher auf der persönlichen Ebene mitgeteilt.
Druck von oben wird häufig relativ ungefiltert an die untere Mitarbeiterebene durchgereicht.
Ausgeprägte Radfahrermentalität: Viele Vorgesetzte buckeln nach oben und treten nach unten; stehen allerdings auch unter Dauerdruck.
Gemachte Zusagen, auch schriftliche, werden nur teilweise eingehalten.
Statt einer ausgeprägten Misstrauenskultur wäre es ratsam seinen Mitarbeitern einmal grundsätzlich zu vertrauen und das auch zu zeigen.
Zusagen müssten eingehalten werden.
Die Umgangsformen aller Vorgesetzten müssten sich an Kriterien wie Respekt, Würde, Vertrauen, Wertschätzung orientieren.
Vorgesetzte müssten in dem was sie fordern mit gutem Beispiel vorangehen.
Eine Schulung der mittleren und oberen Managementebene bzgl. Soft Skills ist notwendig.
Kantine, freundliche Kollegen, gute Arbeitsplatzausstattung
Fehlerkultur, Fehlende Weiterentwicklungsmöglichkeit, interne Kommunikation
Infos vom Chef, Hilfe statt Ärger, erfüllbare Vorgaben
Kontrolle überall
Tolle Produkte, gutes Image.
Intern werden Kommentare hier vom Marketing gekauft.
Mehr als 10 Stunden werden erwartet, ohne Dokumentation
2 Leute im Personalwesen, da ginge mehr... Seminare vergibt der Vorgesetzte
Pünktliche Abrechnung, aber leicht unter Tarif
Vorhanden
Geht, sind nett und bemüht
Wer einen guten Draht zum Vorstand geschafft hat, ist gesetzt
Unfair bei leichten Fehlern, null Toleranz
Ordentlich, hell und freundlich, aber Großraumbüros
Nur informell, gelegentlich Abteilungssitzung.
1 Frau als AL, sonst nur Männer
Kaum Einfluss, einfache Arbeiten werden aufgedrückt
Mitarbeiter dazu anspornen sich zu verbessern und weiterzuqualifizieren, anstatt Ihnen jede Veranstaltung außerhalb des Firmengeländes ausreden zu wollen.
Mitarbeiter, denen Fortbildungen verwehrt werden, treten auf der Stelle und somit tut dies auch DENIOS. Ohne zukunftsfähige Basis, kein zukunftsfähiges Unternehmen.
weit ab von ERA und Co.
Man muss um jede Fortbildung kämpfen.
Reisezeit gilt nicht als Arbeitszeit, man solle froh sein, dass die Fortbildung von der Firma bezahlt würde.
Genug zum Leben, aber sehr deutlich unter Branchenschnitt.
Umweltunternehmen ohne Mülltrennung in den Büroräumen. Verantwortung liegt hier natürlich beim Mitarbeiter und nicht der Firma. Drei separate Mülleimer sind nämlich vorhanden.
An sich in Ordnung, aber wenn Vorgesetzte Fremdleistungen ständig mit ich, ich, ich präsentieren, fühlt man sich als Mitarbeiter alles andere als wertgeschätzt...
Alles absolut auf Standard. Kein Hightech, aber auch kein Anlass zur Beschwerde.
Viele Kollegen können nicht mit Informationen umgehen. Jeder kleine Fetzen wird sofort im ganzen Unternehmen zerredet, auch wenn es noch lange nichts Finales ist.
Vorgesetzte entscheiden schon mal über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg, obwohl sie fachlich gar nicht im Thema sind. Nacharbeit ist das Resultat und keiner wills gewesen sein.
Prinzipiell interessante Aufgaben und Möglichkeiten
Im Rückblick und aus neuer Position heraus ist insbesondere das ganz tief verwurzelte Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern, ausgehend von wenigen im Vorstand, kennzeichnend. Ausnutzen ist Prinzip, Anschreien gezieltes Führungsinstrument. In Summe führt dies zu einer sehr unangenehmen Arbeitsatmosphäre - auch wenn sich viele Führungskräfte ernsthaft um Besserung bemühen.
Ernsthaft an Verbesserungen arbeiten - und nicht HR geschönte Bewertungen schreiben lassen!
Es werden hohe Ansprüche formuliert, geht es dann aber ans Eingemachte, fehlt es am Willen Änderungen in den Arbeitsprozessen durchzusetzen.
Vorgesetzte, die Mitarbeiter gerne mal zwei Stunden vor Kollegen zusammen falten und auch an den folgenden Tagen immer wieder auf denselben Themen herum reiten, wirken extrem demotivierend. Es sollte bei der Auswahl der Vorgesetzten nicht nur auf fachliches Können sondern auch auf die soziale Kompetenz geachtet werden. Mitarbeiter verlassen selten einen Job, sondern eher ihre Chefs.
Keiner der Mitarbeiter, mit denen ich Kontakt hatte, hat gut über dieses Unternehmen gesprochen.
So verdient kununu Geld.