55 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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55 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1) Bewerbung wird abgeraten, da gute Bewerber entweder lange hingehalten oder vermutlich zu "Ghost-Stellen" befragt werden, obwohl dazu wahrscheinlich nie jemand aktiv gesucht wird...
2) Bewerbungsgespräche werden von Werkstudenten geführt und nicht von normalen Beschäftigten der HR-Abteilung, was auch seltsam ist.
3) Gespräche sind super ausführlich und lange. Man wird sehr detailliert zu der Persönlichkeit befragt. Dient das Gespräch als Training für die Werkstudenten der HR-Abtielung? Die Werkstudenten sind freundlich und kompetent, aber haben keine Details zu den Aufgabenbereichen der Stellen. Deshalb können sie nicht wirklich weiterhelfen bei Fragen, wie der Arbeitsumfang und die Arbeit gestaltet sein wird.
4) Langer Bewerbungsprozess für ein doch kleines Unternehmen! Erst ausführliches Gespräch mit Werkstudent, dann Gespräche vor Ort: Einmal mit Person aus der jeweiligen Abteilung, danach nochmal mit dem Geschäftsführer. Also 1* online, 2* vor Ort.
5)40h und Vertrauensarbeitszeit, immer befristet für 2 Jahre und Entfristungsgespräch findet nach 1 Jahr statt. Also evtl. nach 1 Jahr wieder neue Jobsuche. haha
Ich habe bis heute nicht den Hauch einer Rückmeldung auf keine meiner Bewerbungen, deshalb kann ich die folgenden Fragen nicht ausfüllen
Der zweistufige Bewerbungsprozess war klar strukturiert und transparent.
Im ersten Gespräch via Zoom wurden persönliche Fragen gestellt, im zweiten Termin vor Ort konnte man das Team kennenlernen.
Die Rückmeldungen erfolgten jeweils zeitnah telefonisch, und auch Rückfragen per Mail wurden zuverlässig beantwortet.
Insgesamt ein professioneller und effizienter Ablauf.
Gegenüber Bewerbenden wertschätzend auftreten, nur Stellen ausschreiben, für die wirklich aktiv gesucht wird
Nach meiner Bewerbung über das Online-Portal erhielt ich zunächst eine automatische Eingangsbestätigung. Kurz darauf folgte eine persönliche Rückmeldung, dass mein Profil interessant sei, jedoch meine Gehaltsvorstellung über dem Budget liege. Auf die Nachfrage, ob man dieses Thema in einem Telefonat näher besprechen könne, erhielt ich leider keine Antwort. Auch nicht nach einer höflichen Nachfrage einige Tage später. Stattdessen kam eine Woche darauf eine unpersönliche Standardabsage ohne Bezug auf den bisherigen Austausch.
Ich hätte mir eine klarere und wertschätzendere Kommunikation gewünscht, insbesondere nachdem zuvor Interesse signalisiert wurde. Der abrupte Wechsel von persönlichem Kontakt zu Funkstille und letztlich einer Standard Absage wirkte wenig professionell und ließ den Eindruck eines wenig durchdachten Bewerbungsprozesses zurück.
Anstatt sehr persönliche und irritierende Fragen vorab zu stellen nach der Art "Was war das verrückteste was du je gemacht hast" etc. sollte man sich aufs wesentliche konzentrieren
Ein Termin vor Ort wäre für mich ausreichend gewesen und wäre effizienter gewesen. Vielleicht kann man das zweite Gespräch nochmal remote machen.
Was ich gut fand:
- Eigene Terminbuchung über Kalender - konnte gleich zwei Tage später ein Gespräch vereinbaren
- mega nette atmosphäre, nicht nur Standardfragen
- viele Informationen, konnte immer viele Fragen stellen und hab ausführliche Antworten bekommen
- Team hat sich Zeit für ein Kennelernen genommen
Ich habe mich auf eine Grafikdesign-Stelle beworben und insgesamt vier Runden durchlaufen, die alle an unterschiedlichen Tagen stattfanden – ein immenser Zeitaufwand:
1. Videocall-Interview
2. Probearbeit von zu Hause aus
3. Persönliches Gespräch vor Ort, bei dem ich meine Arbeiten präsentieren und ein Gespräch mit der Führungskraft führen musste
4. Probearbeiten vor Ort
Schon während des Prozesses gab es zahlreiche Unstimmigkeiten:
Auf meine E-Mails wurde erst nach mehrmaligem Nachhaken reagiert, teilweise wurde behauptet, meine Nachrichten seien „nicht angekommen“.
Vor dem Probearbeiten wurde mir gesagt, ich müsse nichts mitbringen und vorbereiten. Vor Ort wurde dann jedoch erwartet, dass ich meinen eigenen Laptop dabei habe – was in einem professionellen Rahmen völlig unüblich ist.
Beim Probearbeiten musste ich mit einem Gerät arbeiten, dessen Programme auf spanischer Sprache eingestellt waren, da niemand vorbereitet war. Ich musste somit unter extrem erschwerten Bedingungen arbeiten, da ich kein Spanisch verstehe.
Meine Arbeitsproben wurden von der Führungsebene ausdrücklich gelobt, dennoch erfolgte eine Absage ohne nachvollziehbare Begründung.
Besonders kritisch: Ich wurde gebeten, einen Videoclip anzupassen, weil die externe Agentur eine mittlere dreistellige Summe verlangt. Das hat nichts mehr mit einem fairen Auswahlprozess zu tun, sondern mit dem Ausnutzen von Bewerber:innen.
Auffällig ist außerdem, dass die Stelle inzwischen seit über sechs Monaten ausgeschrieben ist. Das vermittelt den Eindruck, dass entweder unrealistisch hohe Anforderungen gestellt werden oder man schlicht versucht, Ideen kostenlos abzugreifen.
Fazit: Intransparenter, respektloser Bewerbungsprozess, der Bewerber:innen Zeit und Arbeit kostet, ohne Wertschätzung zu zeigen. Für Kreative absolut nicht empfehlenswert.
Flexibler in Bezug auf Homeoffice, da es noch dazu keine Parkmöglichkeiten gibt
Ein erstes Gespräch mit HR verlief positiv, leider gab es danach keine Rückmeldung, trotz Nachfrage.
So verdient kununu Geld.