40 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Extrabonus für gute Noten
Ausbilder bilden nicht aus
Ausbildung ist durch Ausbilder wirklich wahrzunehmen.
Feedbackzyklen einbauen in Ausbildungsplan, wenn Ziele nicht erreicht werden, kommunizieren und nicht Azubi einfach im Regen stehen und den Flurfunk als Feedbackschleife nutzen!
Keine, überwiegend viele Azubis im Einsatz, deshalb werden viele nach der Ausbildung freigestellt
Bonus für gute Noten
Wenig bis kein Handover
Kein stringentes Feedback
Es wird viel versucht eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen, zwischen vielen Kollegen ist eine gute Arbeitsatmosphäre
Schlechte Einarbeitung zu Beginn, viel Druck Sachen direkt können zu müssen, es wird als viel Team Arbeit geworben aber kaum bis gar nicht
Bessere Kommunikation und Einarbeitung, klarere Aufgabenteilung und Integration ins Team
Viel Kontakt innerhalb Kollegen, die meisten super nett aber oberflächlich nett, nicht unbedingt sehr offen gegenüber neuen Leuten
Home office möglich
nur zwischen manchen Kollegen, wenn man neu dazu kommt eher fast gar nicht
Kritik wird nicht genug gegeben sonder geschwiegen
Werkstudenten durften nicht alle die gleichen Sachen obwohl alle Werkstudenten waren, heißt manche durften home office machen andere nicht
für mich persönlich zu eintönig und wenig Vielfalt
Aufgabengebiet interessant und breit; aufgrund struktureller Veränderungen jedoch zu viel Druck und absolut negativer Trend
negative Entwicklung des Arbeitsumfeldes, was zu vielen Abgängen führt
Mehr Menschlichkeit bewahren, mehr Fairness, Wertschätzung jedes Einzelnen wieder mehr fördern
Hat sich von sehr angenehm zu Konkurrenzdenken und Wettkampf untereinander entwickelt.
War gut im Ausland, aber rückläufig
abhängig von den jeweiligen Abteilungen
Viele erfahrene Kollegen wurden ausgetauscht; enormer Wissensverlust wurde dabei in Kauf genommen
Fachexpertise der einzelnen Mitarbeiter wird nicht angenommen bzw. overruled.
Keine Kantine, keine Klimaanlagen
Viele Topdownentscheidung , die die Meinung der Fach-Experten überstimmen.
Waren gute Aufgaben. Leider hat sich vieles geändert als zu schnell gewachsen. Dass man Mitarbeiter schlecht behandelt oder hinausekelt, die die Firma groß gemacht haben, spricht NICHT für die Firma.
Möchte ich mich nicht näher auslassen dazu.
Mehr Fairness.
Genauer hinsehen in die Teams.
Gehör schärfen. Handeln.
Dauerbaustellen. Büros zu mehreren laut.
Ohne Klimaanlage gewesen damals. Heute?
Laut von der Straße will sonst zu heiß im Sommer.
Vorgesetzt naja. Kollegen die meisten ok.
Im Ausland gut gewesen
Cliquenwirtschaft geworden
Die teureren wurden ausgetauscht.
Knowhowverluste hingenommen.Schade.
Bevorzugungen, nicht fair, Druckweitergabe von oben.
Homeoffice, Firmenevents, Fitness-Kooperation mit Egym Wellpass, kostenlose Getränke
Es steht keine Kantine zur Verfügung.
Man kann gemeinsam in seinem Verantwortungsbereich mit der Firma wachsen und sich auf eine Reise machen!
Eigentlich nichts, aber wenn ich mir schon was wünschen darf:
Ich will den Spezi zurück! :-)
Gerne mehr Kommunikation auf Augenhöhe
Tolle Räumlichkeiten, stets ein Miteinander und viel Hilfsbereitschaft
Tolles Unternehmen mit einer Vision und Purpose
Im Einklang mit meiner Führungsrolle
Es gibt, fachliche Weiterbildungen, Sprachkurse, interne Fortbildungen zur Persönlichkeit und bei Bedarf ein persönliches Coaching mit einem Experten
Ich fühle mich gut bezahlt, Altersvorsorge wird angeboten, mir fehlt nichts
Ein Herz für andere, viele großzügige Spendenaktionen und lokale Lieferanten
Starker Zusammenhalt und tolle Kollegen, welche ich nicht missen möchte
Respekt und Wertschätzung
Lässt mir sehr viel Raum zur eigenen Gestaltung meines Verantwortungsbereiches
Von Höhenverstellbaren Schreibtisch, bis Nacken Kühlkissen, über Eis und Obst, eigentlich alles da was man braucht und noch viel mehr
Gute und offene Kommunikation in allen Bereichen
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Ich biete das Rund um Sorglospakt an und habe jede Menge Aufgaben die mir Spaß bereiten und mich fordern
Besonders positiv fällt auf, dass auf Geschäftsführungsebene ein echtes Bewusstsein dafür herrscht, wie wichtig Mitarbeitende für den Unternehmenserfolg sind. Man fühlt sich nicht wie eine austauschbare Nummer, sondern als Mensch wahrgenommen und wertgeschätzt. Diese Haltung ist nicht nur in Worten, sondern auch im täglichen Handeln spürbar.
Gar nichts
Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang miteinander immer auf Augenhöhe, freundlich und lüsungsorientiert. Erfolge werden regelmäßig geteilt und gemeinsam klein oder auch mal größer gefeiert.
Flexible Arbeitszeitmodelle, Verständnis für persönliche Belange und eine realistische Arbeitsbelastung ermöglichen eine sehr gute Balance. Urlaube und Auszeiten werden respektiert. Es ist wie oft im Leben ein Geben und Nehmen - solange es sich hier die Waage hält, läuft alles!
Besonders gut finde ich, dass das Thema Weiterentwicklung für jeden Mitarbeitenden individuell betrachtet wird und sich die Führungskräfte hier wirklich Zeit nehmen einen durchdachten Plan zu erstellen. So hat jeder hier faire Chancen und Möglichkeiten.
Sowohl fachlich als auch menschlich kann ich mich immer auf meine Kolleginnen und Kollegen verlassen. Man wird super aufgenommen und es liegt jedem am Herzen, dass man schnell ins Doing kommt. Daumen hoch dafür!
Der Umgang ist insgesamt respektvoll und unterstützend. Gleichzeitig gibt es punktuell junge bzw. noch unerfahrene Führungskräfte – das bringt frischen Wind, aber auch spürbare Unterschiede in der Führungsroutine und Priorisierung mit sich. Mit mehr Erfahrung wird sich das sicher weiter einpendeln.
Es gibt moderne Arbeitsmittel, jeder Platz ist ergonomisch ausgestattet. Hin und wieder gibt es Internetausfälle.
Insgesamt empfinde ich die Kommunikation als äußert Transparent und wertschätzend. In Einzelfällen dauert die Abstimmung etwas länger als nötig, hat jedoch meistens nachvollziehbare Gründe.
Hier kann ich mich wirklich nicht beschweren. Durch die Dynamik im Unternehmen fallen immer wieder neue, aufregende Aufgaben an - das gefällt mir sehr gut.
Viele Mitarbeiterevents aber auch hier geht es viel um Konkurrenzkampf und wer der/die Gewinner/in ist, anstatt sich auf Teamfähigkeiten zu konzentrieren ohne Wettbewerbscharakter.
Corporate Motivationssprecher der US Army finde ich gerade im Anbetracht der Partner sehr fragwürdig. Es scheint nicht so als würden die Probleme in den jeweiligen Ländern überhaupt betrachtet werden, es zählt einzig und allein wie viel verkauft wurde.
Klare Kommunikation in Projekten, mehr Teamgefühl als Firma und nicht nur in den einzelnen Abteilungen.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist grundsätzlich gut.
Im Unternehmen selbst nehme ich eine zunehmende Unzufriedenheit war, viele alt eingesessene kündigen und verlassen die Firma.
Image ist in vielen Ländern sehr gut, Kampagne wie Made in Germany erinnern einen eher an die 90er und betonen was uns unterscheidet, anstatt was uns verbindet. Man erhebt sich also, indem man andere negativ darstellt, anstatt sich über eigene Fähigkeiten zu beweisen.
Das finde ich in einer Welt wie unserer sehr schade.
Durch ein flexibles Arbeitszeitmodell ist eine relativ gute Work Life Balance gegeben.
Allerdings stört es mich, dass Überstunden durch die "Vertrauensarbeitszeit" nie bemerkt werden würden . Ob die Vertrauensarbeitszeit wohl vielleicht doch eher dem Arbeitgeber anstatt dem Nehmer nützt?
1 Mal im Jahr gibt es Weiterbildungen, die müssen allerdings von den Mitarbeitern selbst organisiert werden. Klare Führung oder Struktur gibt es nicht.
Es gibt keine konkrete Karriereleiter und somit auch schwer sich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt wird mit sogenannten "Boni" aufgestockt. Diese richten sich jedoch nicht an den eigenen Erfolgen, sondern ausschließlich an monetären Erfolgen. Viele Abteilungen können hierbei überhaupt nicht mitwirken, die neue Regelung nur einmal im Jahr diesen Bonus auszuschütten ist außerdem sehr fragwürdig. Der Bonus soll immerhin Motivation sein, wenn dies einmal im Jahr geschieht ist dies jedoch einfach nicht gegeben.
Die Möglichkeit andere Mitarbeiter zu belohnen wurde abgeschafft, da sich Menschen abgesprochen hatten, wer hätte es erwartet.
außer "bitte licht ausschalten" habe ich jetzt keine besonderen Umweltmaßnahmen wahrgenommen.
Die Teamarbeit ist in meinem Team ausgezeichnet.
Kaum ältere Kollegen, deswegen kann ich dies nicht beurteilen
Das meiste auf einem guten Stand was Technik angeht, die geteilten Bürogebäude sind jedoch zum Teil etwas lästig und teilen so die Firma nicht nur theoretisch sondern auch praktisch sehr.
Die Kommunikation zwischen mir und meiner/m vorgesetzten ist grundsätzlich gut, es entwickelt sich jedoch häufig das Gefühl, dass die Kommunikation zu ihm/ihr nicht ordentlich funktioniert und Themen vorenthalten oder nicht ausführlich kommuniziert werden.
Innerhalb des Unternehmens herrscht je nach Projekt teilweise Chaos und man bekommt alle paar Tage andere Neuigkeiten von verschiedenen Seiten.
Sehr viele weibliche Kollegen auch im C-Level.
Die Aufgaben sind in der Theorie sehr interessant, in der Praxis dreht man sich allerdings immer und immer wieder im Kreis und selbst neue Aufgaben machen keinen Spaß, da diese mit absoluter Miskommunikation einhergehen.
Die Kollegen und der Zusammenhalt. Das ist nach wie vor der sprichwörtliche Klebstoff, der die Teams und das Unternehmen zusammenhält.
• Unklarheiten in vielen Prozessen
• Mangelhafte Schnittstellenkommunikation
• Die Top-Down-Kommunikation wirkt oft inkompetent und sorgt für Verwirrung
• Verhalten der Vorgesetzten
• HR
• Work-Life-Balance
• Core Values werden als Schutzschild gegen Kritik verwendet
Die unternehmensweite Kommunikation und Kritikfähigkeit sollten hinterfragt und verbessert werden.
Es ist in Ordnung, solange man seinen Job richtig macht und nicht zu viele Fragen stellt. Dinge und Entscheidungen zu hinterfragen oder gar offen zu kritisieren, wird nicht gerne gesehen – stattdessen muss man sich schnell vor dem C-Level rechtfertigen. Aufgearbeitet oder geändert wird dabei nichts; entscheidend ist lediglich, zu verstehen, dass es hier nur einen „richtigen“ Weg gibt.
Zeigt man hier keine Einsicht, wird einem schnell nahegelegt doch gehen zu können.
Hier hat sich besonders im vergangenen Jahr ein besorgniserregender Trend abgezeichnet: Trotz sehr guter Geschäftsergebnisse wurde entschieden, die Mitarbeitenden wieder drei Tage pro Woche ins Büro zu verpflichten – natürlich unter dem Deckmantel der Core Values und im vermeintlichen Interesse der Belegschaft.
Arztbesuche o. Ä. müssen bescheinigt und dem Arbeitgeber vorgelegt werden.
Zwar herrscht Vertrauensarbeitszeit, was Vor- und Nachteile mit sich bringt, allerdings ist die Arbeitslast nicht zu unterschätzen. Schon lange wünscht sich die Belegschaft eine ordentliche Arbeitszeiterfassung, doch bisher ohne Erfolg.
Natürlich hängt es vom jeweiligen Team ab, doch grundsätzlich gibt es hier fast nur Positives zu berichten. Dank der Kollegen macht die Arbeit im Unternehmen dennoch Spaß.
Wie schon erwähnt, Entscheidungen werden meist auf C-Level getroffen, ohne transparente Einbindung der Führungskräfte auf mittlerer Ebene. Abteilungsleiter und Teamleiter haben wenig bis keine Entscheidungsfreiheit und fungieren primär als Informationsübermittler. Hier kann man also Glück oder eben Pech haben. Alles es gut, von Problemen oder "Herausforderungen" will man aber nichts wissen, diese werden i.d.R. sofort nach oben kommuniziert.
Grundsätzlich erhält man alles, was man zum Arbeiten benötigt. Allerdings spielt es eine große Rolle, in welchem Gebäude oder Büro man landet. Instabiles Internet, veraltetes Equipment und andere “kleine Herausforderungen” sind leider keine Seltenheit.
Durch die Einführung eines C-Levels wird eine konzernähnliche Struktur erzwungen, für die weder der organisatorische Rahmen noch die notwendige Kompetenz vorhanden ist.
Die Top-Down-Kommunikation ist ein großes Problem: Wichtige Informationen kommen oft viel zu spät oder gar nicht an, während von den Mitarbeitenden erwartet wird, alle Informationen schnellstmöglich nach oben weiterzugeben.
Abteilungsleiter & Teamleiter dienen meist nur als Platzhalter und Informationsübermittler – echte Entscheidungsmacht gibt es dort nicht, nahezu alles wird vom C-Level vorgegeben.
Die eigene Position spielt natürlich eine Rolle, dennoch ist das Gehalt im Branchenvergleich unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen sind ein unpopuläres Thema, und die eigenen Leistungen werden anhand vorher definierter Ziele subjektiv über zwei Hierarchieebenen von Vorgesetzten bewertet.
Nennenswerte Benefits gibt es – abgesehen vom Wellpass – nicht. Auf Angebote wie ein Jobrad oder einen Firmenwagen (einschließlich Fahrtkostenzuschüsse) muss man verzichten.
Leider herzlich wenig. Das Gehalt, an anderen Ausbildungen gemessen, ist nicht schlecht. Gut ist definitiv aber etwas anderes.
Vor allem die Ausbilder sind wahnsinnig inkompetent. Die zuständigen Personen in den jeweiligen Abteilungen werden gefühlt komplett zufällig gewählt, obwohl sie weder die Fachkompetenz noch die Zeit haben, sich um eine/n Auszubildende/n zu kümmern. Dabei werden Ausbildungsinhalte vernachlässigt, wofür dann wieder der / die Auszubildende verantwortlich gemacht wird.
Leider ist das kein Einzelfall, sondern wiederholt sich immer wieder aufs Neue.
Wenn man versucht Probleme aufzuzeigen, stößt man auf taube Ohren und wird, oft respektlos und herablassend, einfach weggeschickt.
Zum Beispiel einen Betriebsrat und eine Jugendausbildungsvertretung einführen.
Oder kompetente Ausbilder einstellen. Sich an den Ausbildungsrahmenplan halten.
Ich rate jedem davon ab hier die Ausbildung zu machen
So verdient kununu Geld.