29 von 135 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten
Der Anstieg der "guten" Bewertungen in letzter Zeit ist darauf zurückzuführen, dass das Unternehmen begonnen hat, stark in die interne Förderung der Unternehmensbewertung zu investieren. Leute, die ihren Chefs gefallen wollen, schreiben tolle Bewertungen und veröffentlichen sie im internen Chat, um positives Karma und Vorteile zu erhalten
Das sollte euch alles sagen, was ihr über die Unternehmenskultur wissen müssen
Es geht nur darum, Ergebnisse zu erzielen. Nachlässigkeit und Überstunden bis zur letzten Minute sind die Regel
Das äußere Erscheinungsbild entspricht überhaupt nicht der Realität
Die so genannte flexible Arbeitszeit bedeutet, dass Sie jederzeit für Ihre Kunden zur Verfügung stehen müssen, wenn diese es wünschen.
Keine Möglichkeit, sich während der Arbeitszeit weiterzubilden, kein Raum zum Ausprobieren neuer Dinge. Keine Zeit für etwas anderes als Kundenarbeit
Das schlechteste Gehalt in der Branche. Erwartung von Überstunden ohne Bezahlung.
Jede Minute muss für die Arbeit am Kunden eingeplant werden. Forschung, Lernen, alles in der Freizeit.
Kein Bonus oder 13. Gehalt
Profit sharing ist ein Witz, denn die Gewinne werden zunächst für die Umgestaltung der Büros und für Partys ausgegeben, so dass nur wenig übrig bleibt, um sie unter den Beschäftigten aufzuteilen.
Sehr wenige Urlaubstage, die sich bei Beförderung/Beschäftigungsdauer nicht wesentlich erhöhen
Kümmert sich nur um Schlagworte und den Erhalt von "Zertifikaten", ohne wirklich etwas zu tun
Es gibt nicht viele Mitarbeiter über 30 in dem Unternehmen, und jüngere Mitarbeiter werden bei der Einstellung bevorzugt.
Keine Verantwortung und Anleitung. Kaum jemals offen für Vorschläge oder für Diskussionen.
Sehr offensichtliche Bevorzugung einiger Personen.
Keine Unterstützung für Home-Office-Ausrüstung oder Kostenteilung, Neue Mitarbeiter erhalten über 4 Jahre alte Macbooks mit veraltetem Betriebssystem und ohne zusätzlichen Bildschirm.
Die Büroausstattung ist ebenfalls dürftig, wobei der Schwerpunkt auf den besten Kaffeemaschinen und trendigen Sofas liegt, um die Kunden zu beeindrucken. Die Menschen tragen Decken und dicke Jacken, weil die Heizung ausgeschaltet ist. Im Sommer gibt es auch keine Klimaanlage.
Home-Office ist möglich, aber es besteht ein hoher Druck, ins Büro zurückzukehren.
Personen, die nicht im Büro arbeiten, werden nicht befördert oder mit besseren Projekten betraut.
relevante Unternehmensentscheidungen werden nie klar kommuniziert, Beschwerden und Rückmeldungen werden
gehört, aber es ändert sich nie etwas
Es gibt eine offensichtliche Bevorzugung. Ausländer und nicht-deutschsprachige Personen werden oft zurückgelassen
Versprechen moderner Technologien, aber am Ende arbeiten Sie an 10+ Jahre altem Code mit Wasserfallverfahren.
Fast keine Bereitschaft, sich von Projekten zu entfernen und neue Dinge zu lernen
Wie in der Headline gesagt, übertrifft das Denkwerk meine Erwartungen. Sowohl die Menschen, als auch die Aufgaben, die Stimmung und das Image. Bin super happy!
Man hat Aufstiegschancen und Weiterbildung wird auch gefördert.
"Create positive change!"
Ich glaube das kommt auf die Abteilung an. Ich persönlich habe bis jetzt sehr gute Erfahrungen im Denkwerk gemacht. Es wird sich entschuldigt, wenn was nicht gut oder gerecht gelaufen ist und gefeiert wenn alles gut lief.
Es gibt ein Recht auf ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, Flex Decks, Küchen, Eine Siebträgerkaffeemaschine und Getränke umsonst
Wir sind ein sehr diverser bunter Haufen. I like!
den Zusammenhalt, das Vertrauen, dass man sich nicht zu fein ist, gute Arbeit zu loben & zu feiern, die Siebträgermaschine, Events im Team, Miteinbringen, Respekt
Die Kommunikation zwischen den Gewerken verbessern, da auch viele unterschiedliche Tools genuzt werden.
Unser Team ist noch relativ neu und hat sich im Laufe des Jahres formiert. Aber da alle der gleichen Meinung sind, zu einer guten Atmosphäre beitragen zu wollen und sich stetig weiter kennenzulernen und auszutauschen, kann ich in diesem Punkt nichts bemängeln!
Das Gesamtpaket macht auf mich einen super Eindruck, es sind einfach viele (interne) Projekte in den Startlöchern, es wird sich bemüht mit dem Flow & Laufenden zu bleiben.
Pause ist Pause, Feierabend ist Feierabend. Klar, manchmal sitzt man mal länger im Office, oder am Laptop im mobilen Arbeiten, aber das wird schleunig wieder ausgeglichen. Wir feiern kleine Erfolge zusammen, wir respektieren aber auch den Freiraum eines jeden Teammitgliedes.
Da kommt noch so einiges auf mich zu ;D
Hier ist mir entgegen gekommen worden, meine Wünsche wurden respektiert und es wurde sich, wie bei jeder Verhandlung übers Gehalt, in der Mitte getroffen.
soweit nichts gegenteiliges erlebt!
In meinem Team def. vorhanden! Wir wollen ja am Ende des Tages ans gleiche Ziel und daher spüre ich den Rückhalt in meinem Team extrem.
alles im Grünen Bereich.
Es wird sich durchgehend bemüht, hier den Mittelweg zwischen Vertrauensperson / Freund*in und der Person zu sein, die auch mal kommuniziert, welcher Weg nun eingeschlagen wird. Für mich persönlich ein optimal gesteckter Rahmen mit Eigenverantwortung für meine Doings aber an den Stellen Absprachen, wo es welche braucht.
Unsere Räumlichkeien sind großzügig und lichtdurchflutet, mein Arbeitsequipment ist für meine Bedürfnisse optimal.
Auch hier merkt man, dass Kommunikation das A & O ist - was auch so gelebt wird. Zu anderen Teams und Gewerken ist es nicht immer gleich "einfach" zu kommunizieren, was aber auch einfach mal an der Projektlage liegen kann. Wenn man was bracht, wird einem geholfen.
Hier nichts negatives erlebt.
Der Blumenstrauß der Aufgaben wird immer bunter!
Es wird proaktiv an der Stimmung gearbeitet. Stimmung im Büro. Interessante Projekte. Raum zum wachsen.
Transparent mit Gehältern umgehen/veröffentlichen.
Sehr entspannte Atmosphere und gute Stimmung.
Sehr verdient den Red-Dot-Award Agency of the Year 2021 gewonnen.
Wenige bis gar keine Überstunden. Arzttermine können nach Absprache im Team gut wahrgenommen werden.
Karriere kann ich noch nicht beurteilen. Weiterbildungsmaßnahmen werden von Teamleitern Proaktiv ohne großen administrativen Aufwand angeboten.
Am Gehalt könnte denkwerk durchaus etwas schrauben, ebenso wie Urlaubstage für Junior-/Mid-Level.
Das Umweltbewusstsein kann ich nicht beurteilen.
Die Kollegen im Team und interdisziplinär sind super nett und hilfsbereit. Auch Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeiten wurden organisiert, welche ich dankend angenommen habe und mir das kennenlernen erleichtert hat (im Sommer während geringer Inzidenzen).
Es gibt relativ viele Kollegen die schon lange dabei sind
Feedback offen, sehr supportive, reflektiert
Viele weibliche Angestellte/Führungskräfte
Sehr interessante Projekte.
Sehr fähige Kollegen, gute Kunden und Projekte
Zum Teil veraltete Tools (Zeiterfassung)
Bürokratieabbau beschleunigen
Mega nette und fähige Kollegen! Großzügiges Büro, dass aber an der ein oder anderen Stelle ein bisschen chaotisch ist.
Flexible Arbeitszeiten, flexible Remote / Mobile Work Vereinbarung, Child-/Eldercare Angebote, Teilzeit Möglichkeiten, Sport-Angebot, .... Unschlagbar!!!
Weiterbildungsbudgets, interne Weiterbildungen, Zertifizierte Dozenten für POs und Scrum Master Inhouse, Meet-ups, ... die Liste ist lang
Wenn man alles mit einbezieht (Benefits + Gewinnbeteiligung + voller Überstundenausgleich + Ersparnisse durch remote und Flexwork + die tolle Urlaubsreglung) äußerst fair.
Umweltbewusstsein ist besser geworden, aber noch ausbaufähig. Sozialbewußtsein ist wirklich top!!!! Fängt an bei Spendenaktionen an und zieht sich durch bis zur Sprache, dem Angebot von Schülerpraktika und vielem mehr. Top!
In den letzten Jahren hat es einen kleinen Generationswandel gegeben, viele junge Kollegen sind dazu gekommen, die noch mal ganz neue wertvolle Impulse / eine achtsamere Kultur eingebracht haben.
Hier hat denkwerk sich echt weiterentwickelt. Es wurde viel geschult um einen neuen transformationalen Führungsstil zu etablieren, auch um die Motivation zu stärken. Klar ist noch nicht alles perfekt, Remote Führung ist etwas, was wir alle erst mal lernen mussten, ich habe aber das Gefühl, dass es einen echten Veränderungswillen der Geschäftsführung gibt.
Die Akustik vor Ort ist verbesserungsbedürftig, es wird aber daran gearbeitet.
Gerade in der Corona Zeit ist es nicht einfacher geworden... Jetzt wird aber viel getan, um die Kommunikation auch remote zu verbessern...
Viele Frauen in Führungsposition
Super Kunden hatte denkwerk schon immer. Seit ca. 4-5 Jahren werden aber auch die Projekte immer anspruchsvoller und strategischer, was noch mal ein riesiger Motivationsfaktor ist.
Wenn man sich eine Dicke Haut zulegt hat man einen relativ entspannten und ruhigen Arbeitsplatz.
Das Mitarbeiter mit Diskriminierenden Meinungen und Verhalten anscheinend geduldet werden.
Achtet darauf was in den Projektteams passiert. Es entsteht der Eindruck das viele Vorfälle nicht die oberste Ebene erreichen.
Coached euer Führungspersonal und schmeißt die Leute raus die dauerhaft (und nicht belehrbar) für Unruhe in den Projektteams sorgen. Lasst bei starken Fehlverhalten auch mal Konsequenzen folgen.
Sehr stark vom Projekt abhängig. Einerseits gibt es Teams mit sehr angenehmen und wertschätzenden Kollegen, auf der anderen Seite aber auch leider sehr viele Kollegen die jegliche Professionalität und Anstand vermissen lassen um sich selber einen angenehmeren Arbeitsalltag zu verschaffen. Leider hatte ich in meiner Zeit hauptsächlich mit letzteren zu tun.
Generell ein gutes Image nach außen. Allerdings weicht die Außendarstellung im Bezug auf diversität und gesellschaftlicher Verantwortung von der Realität teils Stark von den gelebten Werten einiger Mitarbeiter ab.
Tip-Top! Nahezu keine Überstunden, Home-Office ist fast immer möglich und die meisten vorgesetzten legen viel wert darauf das nicht "zu viel" gearbeitet wird.
Ist vorhanden wenn man hart genug fordert. Meine Fortbildungen sind leider im Bürokratischen Alltag untergegangen.
Für die Branche über den Durchschnitt.
Man versucht es, es wird aber gerne weiterhin an vielen Stellen gespart anstatt nachhaltigere Varianten zu bevorzugen.
Wie auch bei der Arbeitsatmosphäre ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen sehr vom eigenen Team abhängig. Besonders die Arbeit zwischen Technik und Design sind von technischer Seite durch Grabenkämpfe und offene Sticheleien bis hin zu persönlichen Beleidigungen geprägt. Bei Fehlschlägen wird oftmals versucht die Verantwortung auf andere Projektbeteiligte abzuwälzen.
Ältere Kollegen werden genauso geschätzt wie jeder andere. Allerdings werden auch viele Personen toleriert die offen Meinungen vertreten die stark gegen die Selbstdarstellung als Diverses und Weltoffenes Unternehmen spricht.
Abhängig vom eigenen Vorgesetzten! In einigen Teams findet ein offener und konstruktiver Austausch statt. In anderen Teams fehlt dann wiederum leider jeglicher Anstand und Professionalität.
Sehr saubere und aufgeräumte Räumlichkeiten. Es wird viel wert auf Hochwertige und aktuelle Ausstattung gelegt.
Die Führungsetage klärt über alles was man wissen muss auf. Hier gibt es nichts zu bemängeln. Allerdings auch nichts außergewöhnliches.
Männer sind wie in der Branche üblich besonders in den Leitenden Positionen überrepräsentiert.
Abhängig davon in welchem Team man Arbeit. Besonders im Design gibt es ein Team welches fast ausnahmslos die "Prestigeträchtigen" Projekte bearbeitet. Andere Teams bleiben hier dann gerne mal auf der Strecke.
- nette Leute
- entspanntes Arbeitsumfeld
- guter Einstiegsjob
- Gehalt
- Projekte
- Mitarbeitervertrauen
- lange Entscheidungsbäume
Ich habe hier bei Denkwerk ungefähr 3-4 jahre gearbeitet und seitdem Code für viele der Projekte geliefert. Es ist offensichtlich, dass Denkwerk seine namhaften Kunden für ein niedrigeres Gehalt der Mitarbeiter nutzt und die Initiative der Mitarbeiter nicht schätzt, da sie die Loyalität der Mitarbeiter schätzen. Es wäre eine gute Idee, wenn Denkwerk den Marktwert für seine Entwickler zahlen und Qualitätsarbeit und Kundenzufriedenheit schätzen würde.
Vorgesetzte legen keinen Wert auf Initiative
Der Fokus liegt auf der Lieferung und nicht auf agilem Arbeiten. Oft wird die Arbeit ohne Reflexion der Entwicklungsprozesse an die Entwicklung weitergegeben, und daher wird die Qualität der Arbeit zeitlich beeinträchtigt. Oft zwingt dies Kollegen, in ihrer Freizeit zu arbeiten.
Deutschunterricht steht Ausländern immer zur Verfügung. Ansonsten ist es eine Art "betteln und vielleicht erhalten" Deal
Das Gehalt ist niedriger als der Durchschnitt für die Region. Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Keine Jobkarte verfügbar. Einige Fitnessoptionen
Sehr transparente Kommunikation mit den Mitarbeitern zusammen. Weniger transparente Top-Down-Kommunikation
Ich habe einige großartige Erfahrungen mit älteren Kollegen gemacht und sie haben oft sehr wertvolle Beiträge
Macbooks werden jedem Mitarbeiter zur Verfügung gestellt. Die Monitore sind älter und die Sitzordnung könnte besser sein (keine offenen Sitzplätze - es sieht aus wie eine Fabrik).
Jährliche Feedback-Überprüfungen zur Erörterung der Arbeitsanstrengungen, jedoch keine Erörterung des Gehalts in diesen Sitzungen. Oft finden diese Treffen ein oder zwei Monate später als ein Jahr statt, was eine Beförderung / Erhöhung (falls vorhanden) verzögert.
Neuere Mitarbeiter werden oft in alte Projekte versetzt und erhalten mühsame Arbeit. Manchmal erhalten bestimmte Personen einen 1-2-tägigen Kurs über neue Technologien
Das selbst die Meinung vom kleinsten Licht gehört und nicht einfach abgetan wird.
Der allgemeine Vibe kreiert zumindest für mich ein Arbeitsumfeld, in dem ich mich wohlfühle.
Dass er nicht noch einen Kilometer näher an meiner Wohnung liegt?
Die interne Kommunikation. Dieses Problem ist allerdings bekannt und nach kreativen Lösungen wird gesucht.
Es hat eine Weile gedauert, aber jetzt fühle ich mich voll integriert. Wie viel Feedback man zwischen den geplanten Feedback-Gesprächen erhält, hängt vor allem von einem selbst ab. Eigeninitiative ist auch hier gefragt.
Ansonsten werden Wünsche und Anregungen gehört und weitestgehend versucht, dass sie umgesetzt werden.
Bekannte Agentur mit einem guten Standing in der Branche.
Ich habe einen sehr kurzen Arbeitsweg. Die Kernarbeitszeiten von 9-17 Uhr sollten eingehalten werden, allerdings kann man bei Arztterminen o.ä. mit vorheriger Ankündigung auch mal später kommen (sofern man die Zeit wieder reinholt). Überstunden habe ich bisher nie unfreiwillig eingelegt. Dass man nur zweimal im Monat mobil arbeiten kann, ist für eine Digital-Agentur unüblich, wird aber garantiert in nächster Zeit erweitert. Urlaub wurde bisher auch kurzfristig genehmigt und auch in der Probezeit.
Von Anfang an war für mich eine sechsmonatige Weiterbildung geplant, die ich ca. drei Monate nach Beginn angefangen habe.
Im Feedback-Gesrpäch wurde ich außerdem explizit darauf angesprochen, ob mir noch etwas fehlen würde. Mein geäußerter Wunsch wurde sofort angenommen und zur Zeit bearbeitet.
Fürs Agenturumfeld wohl üblich und das Geld kommt immer pünktlich. Mehr könnte es natürlich immer sein ;)
Man könnte mal mit Mülltrennung anfangen, aber ansonsten gibt es keine Faktoren, die mir hier negativ auffallen.
Ganz fantastisch!
Junges Team, alle durch den Job ein ähnliches Mindset. Seine Pausen muss man nie alleine verbringen. Auch nach Feierabend wird noch bei einem Bierchen auf der Terrasse zusammengesessen. Definitiv Menschen, die man bei Abwesenheit vermisst.
Da unser Team quasi erst entstanden ist, als ich angefangen habe (zusammen mit drei weiteren Kollegen), war der Start etwas holprig.
Jetzt haben wir allerdings einen gemeinsamen Groove gefunden.
Zu meinem Vorgesetzten kann ich nichts schlechtes sagen. Immer ansprechbar, lässt uns viel an der langen Leine, dient aber gleichzeitig immer als Sicherheitsnetz. Ich weiß zu jedem Zeitpunkt, dass ich bei Fragen zu ihm kommen kann und kein schlechtes Gewissen haben muss.
Ja, es ist ein Großraumbüro und ja, da kann es laut werden. Wer komplette Ruhe benötigt, wird hier vermutlich nicht lange glücklich sein. Wenn es dann doch mal zu viel wird, kann man sich - dank nagelneuem MacBook - jederzeit verziehen. Außerdem haben wir riesige Fenster, die viel Licht bringen.
Es gibt überall Küchen und abwechslungsreich gestaltete Aufenthaltsmöglichkeiten. Und natürlich ausreichend Toiletten, die nach Geschlecht getrennt sind.
Zusätzlich gibt es einen Getränkekühlschrank, der immer mit Bionade, Fritz Getränken, Kölschen Wasser und Mate gefüllt ist. Gegen Mittag gibt es frisches Obst am Office. Ab 18 Uhr kann man sich auch gern ein Bier aus besagtem Kühlschrank nehmen und noch ein wenig 'runterkommen'.
Mehrere Male im Monat gibt es zudem noch weitere Veranstaltungen. Wie z.B. das kreatiFrühstück, denkHealth, SocialLab, ...
Team Building wird mit Maßnahmen unterstützt. Hier kann man auch selbst aktiv werden und Ideen vorschlagen. Sportlich kann man sich ebenfalls betätigen. Entweder kostenloses Pilates und funktionelles Outdoor Training in House wahrnehmen, oder durch Mitarbeiterrabatte vergünstigtes Training außer Haus absolvieren.
Uvm.
Kommunikation ist wirklich einer der wenigen Punkte, an denen dringend etwas getan werden sollte. Da man nicht in Projekt-Teams zusammensitzt, sondern in Gewerke aufgeteilt ist, gehen gerne mal Informationen verloren.
Oftmals werden Dinge entschieden, aber nicht für Abwesende festgehalten, sodass man hier und da mal wie der Ochs vorm Berg steht.
Keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Sowohl Frauen, als auch Männer können in Elternzeit gehen.
Auch hier war der Anfang schwer, da Aufgaben noch nicht direkt abgegeben werden konnten und ich dadurch oft Leerlauf hatte. Das hatte aber eher was mit meinem Wissensstand, statt der Menge der Aufgaben zu tun.
Mittlerweile kann ich mich nicht beklagen. Die Aufgaben sind neu, vielfältig, abwechslungsreich und themenübergreifend.
Flache Hierarchien. Entspannte, ruhige Arbeitsatmosphäre trotz Großraumbüros. Offene Feedbackkultur.
Übliche Bürozeiten ohne viel Überstunden. Familienfreundlich. Urlaub ist jederzeit möglich, auch schon innerhalb der Probezeit.
Wer möchte, kommt schnell vorwärts. Eigeninitiative ist aber gefragt.
Gewinnbeteiligung.
Schon ganz gut für eine Agentur, aber ausbaufähig.
Der ist echt gut. Auch nach Feierabend trifft man immer irgendeinen Kollegen auf der Terrasse.
Was bedeutet ältere Kollegen?! Sehe keinen Unterschied.
Insgesamt sehr gut, variiert aber ein wenig. Alle sind aber jederzeit ansprechbar und es wird fast immer eine passende Lösung gefunden bei Problemen.
Ist gut, kann aber auch gerne mal mehr sein. Proaktives Nachfragen hilft aber auch :)
Alles top.
Es wird Proaktivität und Eigeninitiative gefödert. Auch intern gibt es immer wieder tolle Projekte, an denen man mitwirken kann.
Flache Hierarchien, Berücksichtigung der Mitarbeiter, sehr offen.
Viel Platz, schön hell, großer Schreibtisch mit moderner Büroausstattung!
Man wird ab und zu auch gerne daran erinnert nicht zu viel zu arbeiten. Yoga oder andere Programme bieten eine gute Abwechslung, um vor allem auch andere Kollegen besser kennenzulernen.
Als Praktikant kriegt man auch so viel mit, wenn man die Augen aufhält. Die Kollegen bringen einem auch einpaar Tricks bei, auf die man selbst nicht kommen würde. Mehr dazu kann ich leider nicht sagen.
Respektvoll und vorbildlich.
Als Praktikant sollte man nicht erwarten, wie eine König behandelt zu werden. Man sollte sich seiner Position bewusst sein.
Je nach Projektmenge, sollte man damit rechnen, dass es ab und zu auch mal zu wenigeren Aufgaben kommt im Jahr. Arbeit ist manchmal einfach 'Arbeit'. Die Zusammenarbeit erfolgt dabei auf gegenseitiger Basis. Man muss manchmal auch selbst einpaar Dinge vorschlagen können, die gut überlegt sind und dem Unternehmen weiterhelfen.
So verdient kununu Geld.