135 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt echt sehr qualifizierte Leute hier und dort. Wenn sich 2-3 Leute überlegen zu gehen, würde da nicht nur kulturell sondern auch strukturell vn der Expertise sehr viel kippen.
Siehe oben
Hört euren Mitarbeitenden besser zu als sie zu belächeln. Es gibt so viel Unzufriedenheit und auch Erschöpfung intern- alleine die Krankmeldungen sollten doch ein ernstzunehmendes Zeichen sein.
Je nach Department große Konkurrenz, Frust, Zeitdruck
Ja, sie denken sie wären wirklich sehr cool!
Man muss sich sehr abgrenzen können und dumme Sprüche ertragen- sonst bleibt man auch gerne mal bis 19 Uhr
Geld ja, aber keine Zeit. Gibt aber interne Angebote
Bekannt dafür sehr schlecht zu zahlen. Jetzt erst Recht, in der wirtschaftlichen Situation. Kenne viele, die Jahre auf Gehaltserhöhungen waren und dann happy mit dem bloßen höheren Titel sein sollen.
Nicht ausgeprägt aber ok
Fand die Leute immer nett, sie bleiben nur oft nicht lange
Durchschnittlich- es gibt wenig Personen über 40 Jahren
Ich kenne nicht alle aber meine direkten Vorgesetzten waren wirklich keine Role Models und auch zwischenmenschlich bedingt achtsam. Aber hey, ich kenne auch zwei nette Vorgesetzte- es ist alles immer sehr departmentabhängig. Design und PM habe ich aber immer als sehr "unter Druck" empfunden.
Zentral gelegen aber nicht gut ausgestattet. WCs sind regelmäßig defekt da das Haus so alt ist. Wirkt halt "industriell", wenig funktional.
Mangelhaft!
Durchschnittlich.
Es gibt spannende Kunden- jedoch sind das eher Prestigejobs und leider meist viel zu klein kalkuliert. Dh. Eigenengagement... dann nehme ich lieber die Routinejobs.
- Relativ flexibel, was Arbeitszeit und -ort angeht
- regelmäßige Teamevents
- Vorgesetztenverhalten
- Onboarding
- Verantwortungsübernahme für ausbaufähige Prozesse und Strukturen
Erwartungsmanagement und fachliches Onboarding optimieren, Führungskräfte hinsichtlich Kommunikation und Feedback schulen
Im Bereich Projektmanagement sehr durch Zeitdruck und Stress geprägt. Es wird stark damit geworben, dass man sich hier einbringen kann und von Anfang an Verantwortung übernehmen "darf" – in der Realität bedeutete das einfach, dass man mit Fragen und Herausforderungen komplett allein gelassen wurde. Nach Hilfe fragen wurde mit dem Vorwurf der "mangelnden Proaktivität" abgestraft. Inhaltliche Einarbeitung oder Projektonboardings gab es nur nach mehrmaliger Nachfrage und diese bestanden aus 10 Minuten über ein Miroboard scrollen.
Alles in allem das komplette Gegenteil von dem, was nach außen hin versucht wird darzustellen.
Gutes bis sehr gutes Image, was meiner Erfahrung nach wenig mit der Realität zu tun hat
Agenturüblich
Branchenstandard
Es wird damit geworben, dass man sich die Kunden schon sehr bewusst aussucht und nur mit Kunden zusammenarbeitet, deren Mission ethisch vertretbar ist. In der Realität ist davon aber wenig zu spüren und es wirkt viel eher so, als würde vor allem danach entschieden, wo das meiste Geld zu holen ist.
Wenn man einmal akzeptiert wurde, in Ordnung
In meinem Fall leider das mit Abstand enttäuschendste Führungsverhalten, das ich bisher erlebt habe. Anfangs wurde einem uneingeschränkter Support zugesichert und von der tollen, unterstützenden Atmosphäre im ganzen Unternehmen geschwärmt, aber im Alltag war davon leider wenig zu spüren. Bei der Frage nach Unterstützung oder der leichtesten Kritik an Prozessen, Kommunikationsstrukturen o.ä. wurde einem mangelnde Proaktivität, fehlende Kompetenz oder ein falsches Mindset vorgeworfen. Wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe war leider wirklich Fehlanzeige. Entweder Micromanagement oder völliges Alleingelassen werden, dazwischen gab es nicht wirklich viel.
Führungskräfte, die Alpträume vom Kunden hatten und taten, als wäre das ganz normal oder Sätze von sich gaben wie "Stress gehört hier dazu, muss man halt in der Freizeit mehr Sport machen zum Ausgleich" oder "Ich arbeite gerne so viel, dass ich umkippen würde, wenn noch 1 To-Do on top kommt" waren hier anscheinend komplett normal.
Ziele und Verantwortlichkeiten wurden kaum kommuniziert und für die eigenen Aufgaben relevante Infos musste man sich mühsam selbst zusammensuchen. Support kam wenn nach mehrmaliger Nachfrage aus dem Team, aber nicht von der Führungskraft.
Die Menschen, die ich dort getroffen habe.
Siehe oben. Genug!
„Create Positive Change“ auch intern leben.
Der Anspruch sollte nicht nur nach außen für Kunden und als Markenbotschaft gelten, sondern auch für die eigene Organisation. Mehr Transparenz bei Entscheidungen und Projektvergabe, weniger Silodenken, mehr bereichsübergreifende Zusammenarbeit und echte Möglichkeiten für Mitarbeitende, sich weiterzuentwickeln und an spannenden Projekten mitzuwirken.
Gerade eine Organisation, die Veränderung für andere gestaltet, sollte den Mut haben, die eigenen Strukturen regelmäßig kritisch zu hinterfragen und positive Veränderung auch intern vorzuleben.
Nach außen wird ein sehr repräsentatives Bild vermittelt: eine schön gestaltete Lounge für Kunden und Besucher. Gleichzeitig sind die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden deutlich weniger wertschätzend.
Das einzige was wirklich glänzt
Wahrscheinlich wie in allen Agenturen: wenig gegeben
Angeblich: Budget gibt es aber nie die Zeit es zu nutzen. Müsste man am Wochenende machen.
Obstkorb und Sportclub
Neutral
Einfach toll - ist aber auch die Überlebensstrategie ;)
Kann ich schwer beurteilen, da ich jünger bin.
Stark abhängig vom direkten Vorgesetzten: Leistung wird hier sehr unterschiedlich vorgelebt. In der Direktionsabteilung herrscht beispielsweise eine Kultur des permanenten „Schuftens“: Konferenzen und Außentermine reihen sich aneinander, um Präsenz zu zeigen oder in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Akquise voranzutreiben.
Das Problem ist weniger das Engagement an sich, sondern die Konsequenz für die Führungsrolle: Wer permanent auf Hochtouren ist oder im Tagesgeschäft stark gebunden ist, hat intern kaum Kapazität, sich ausreichend mit den eigenen Mitarbeitenden und Projekten auseinanderzusetzen. Dadurch fehlt es an Begleitung, Austausch und echter Führung.
Letztlich entsteht so ein widersprüchliches Signal: Nach außen wird Leistungsbereitschaft demonstriert, während intern teilweise genau das fehlt, was Mitarbeitende von Führung erwarten – Zeit, Orientierung, Unterstützung und Aufmerksamkeit.
HO ist möglich. Auch weil die industriellen Räume nicht isoliert sind- im Sommer sehr heiß und im Winter kalt. Teilweise auf miserablen Stühlen und mit veralteten bzw. qualitativ unzureichenden Monitoren. Diese Diskrepanz zwischen Außenwirkung und tatsächlichen Arbeitsbedingungen ist auffällig und hinterlässt bei mir einen negativen Eindruck.
Wahrscheinlich der größte Schwachpunkt: Links weiß nicht, was rechts tut. Es fehlt an Transparenz, Vernetzung und bereichsübergreifender Kommunikation. Entscheidungen und Informationen werden nicht ausreichend geteilt, wodurch Silos entstehen und Doppelarbeit bzw. unnötige Reibungsverluste die Folge sind.
Besonders problematisch ist, dass diese strukturellen Defizite letztlich auf die unteren Ebenen zurückfallen: Mitarbeitende müssen fehlende Abstimmung auffangen, obwohl sie die Ursachen nicht beeinflussen können.
Nach außen wird „Create Positive Change“ als Teil des Selbstverständnisses kommuniziert. Intern erlebe ich jedoch deutlich weniger Bereitschaft, die dafür notwendigen Voraussetzungen zu schaffen: echte Transparenz, Vernetzung und multidisziplinäres Arbeiten. Die Diskrepanz zwischen dem formulierten Anspruch und der gelebten Organisationskultur ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte.
Jein. Auf den unteren Ebenen erlebe ich das Unternehmen insgesamt als relativ ausgeglichen und divers. In der höchsten Führungsebene zeigt sich dagegen ein anderes Bild: Dort sitzen zwei Männer an der Spitze, während sich besonders die DirektorINNEN sichtbar stark behaupten müssen. Für mich war das jedoch nie ein Thema
Teils, teils. Es gibt durchaus spannende Kunden und interessante Projekte – die Frage ist allerdings, wie man Zugang zu diesen bekommt. Genau hier erlebt man teilweise erhebliches Gerangel und Konkurrenz zwischen den Direktoren.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Und es wird auf das Miteinander geachtet.
Ist sehr gut.
Es werden keine Überstunden verlangt oder Ähnliches, (oder zeitnah für Ausgleich gesorgt.) Urlaub kann relativ gut genommen werden (natürlich ist eine längerfristige Planung gewünscht und von Projekten abhängig.) Auf Familien wird viel Rücksicht genommen.
Möglich
Es gibt einige Benefits. Ein höheres Gehalt wäre wahrscheinlich in allen Agenturen gut. Aber mit allen anderen Aspekten, wie Arbeitsatmosphäre, Umgang etc., passt es für mich.
Wird generell beachtet, würde ich sagen.
Ist in super.
Unproblematisch
Ist auch gut, offen und wertschätzend.
Alles bestens. Man kann auch nochmal das Equipment wechseln etc.
Man kann eigentlich alles platzieren und alles ansprechen.
Ich habe keine Benachteiligung mitbekommen.
Man kann immer weitere Aufgaben finden, sich einbringen oder kommunizieren, wenn man unterfordert ist.
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Technische Ausstattung, überwiegend kompetente Kollegen, Fast 100% Homeoffice Möglich, Urban Sports Club Beisteuerung
Kein Betriebsrat.
Create Positive Change sollte kein Blabla sein sondern wirklich das führende Motto der Firma sein. Gewisse Kunden fallen da extrem aus dem Raster...
Mehr Präsenz von den eigentlichen Geschäftsführern wäre schön und nicht nur zu großen Meeting mal was sagen. Teilweise werden Entscheidungen getroffen die insbesondere das Admin Team untergräbt und welches es dann ausbaden muss wenn es nicht funktioniert. Sinnlose Anschaffung von etlichen kostspieligen KI Tools die fragwürdigen Nutzen haben.
Mehr Mut und Qualität vor Quantität sollte wieder wichtiger werden.
Gefühlt dreht sich alles nur noch um KI anstatt wirklich gute Ergebnisse zu erzielen. Trübt die Arbeitsmoral massiv.
Von außen Wow, von Innen eher so Mau. Es wird viel versucht aber es wirkt oft eher wie Brainwashing. Bei Kritik wird eigentlich nur Eigenlob ausgesprochen und so die eigentliche Kritik runter gemacht.
Praktisch immer Remote Arbeiten ist ein großer Vorteil für eigentlich alle.
Weiterbildungsbudget kann jedes Jahr abgerufen werden und ist auch ausreichen hoch um im Ausland eine Schulung zu machen.
Bezahlung leider unter Branchen Durchschnitt. Sonst Nette beigaben wie Sportangebote und den obligatorischen Obstkorb
Es ist nicht vereinbar KI zu benutzen und von einem Sozial und Umweltbewusstsein zu sprechen, egal wie viel Greenwashing man auch betreiben möchte.
In eigenen Gewerk herrschte ein hervorragender Zusammenhalt
Technische Ausstattung ist auf besten Niveau. Probleme werden immer vom Kompetenten Admin Team schnell behoben.
Ich dachte immer gut, man kann sich halt auch täuschen.
Aufgabenvielfalt und auch welche die zum Unternehmensmotto passen haben stark abgenommen.
Ich arbeite sehr gerne hier. Mir wird viel Vertrauen entgegengebracht, und meine fachliche Expertise wird wirklich geschätzt. In meinem Bereich werde ich als Expertin wahrgenommen und kann eigenverantwortlich arbeiten – das motiviert enorm.
Der Umgang miteinander ist offen, respektvoll und unkompliziert. Gespräche mit Kolleg:innen finden auf Augenhöhe statt, egal in welcher Rolle oder Position. Man unterstützt sich gegenseitig und tauscht sich ehrlich aus.
Insgesamt ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld, in dem man sich gesehen fühlt und gerne Teil des Teams ist.
Kann man mit guter Kommunikation sehr für sich nutzen.
Abgedeckt durch ein Weiterbildungsbudget
Besonders in meinem Team super! Aber auch im gesamten denkwerk gibt es ein sehr guten Zusammenhalt und alle Kolleg:innen sind sehr hilfsbereit.
Für unsere Größe schon sehr gut. Besonders durch Meetings für die ganze Organisation. Natürlich ist es nicht immer perfekt und nicht alle Kolleg:innen fühlen sich richtig abgeholt, man sieht aber dass sich Mühe gegeben wird.
Durch unterschiedliche Projekte - sehr vielfältig
Bei denkwerk wird der Mensch klar in den Mittelpunkt gestellt. Gesundheitsfördernde Maßnahmen sind sehr gut, und in persönlichen Ausnahmesituationen zeigt das Unternehmen bemerkenswerte Unterstützung, die nicht selbstverständlich ist.
Insgesamt ist denkwerk ein hervorragender Arbeitgeber. Optimierungen wären bei der Ausstattung mancher Meetingräume wünschenswert bspw. im Sommer zusätzliche Belüftung. Außerdem könnte die bereichs- und standortübergreifende Kommunikation gestärkt werden, da Berlin hier manchmal hinter dem Hauptstandort Köln zurückbleibt.
Man wird gut versorgt, sobald man etwas anspricht! Es ist immer jemand da um zu Unterstützen. Das Office ist ein guter Ort zum zusammenkommen!
Entspricht dem typischen Agenturumfeld, ist durch die kollegiale und unterstützende Atmosphäre aber gut umsetzbar. Natürlich gibt es hin und wieder Peaks.
Top!
Im Team läuft alles hervorragend. Abteilungs- / Standortsübergreifend gibt es manchmal Herausforderungen, dennoch steht hier ein gemeinsames Miteinander immer im Mittelpunkt.
denkwerk gibt Raum um seine Ideen und Gedanken einfließen zu lassen, sei es in die Projektarbeit oder im Umfeld. Kleine Teams, Kommunikation über alle Ebenen gleich. Themen finden Gehör.
den kölner standort und viele berliner kolleg:innen
berliner standortleitung
unbedingt leadership-trainings, aber tendenziell für berlin wahrscheinlich lieber komplett wechsel der leitung.
große schere zwischen der herzlichkeit des kölner standort und der kälte des berliner standorts.
in berlin kaum bekannt, in köln schon eher.
flexible arbeitszeiten werden zwar beworben, aber im berliner projektmanagement-team team geht micromanagement und kontrolle vor vertrauen.
vor 2 jahren wurden projektmanaher:innen noch angeworben mit obligatorischen weiterbildungen zum scrum master, die stehen mittlerweile als voraussetzung in den stellenbeschreibungen. aus eigener erfahrung wurde jede weitere bitte um weiterbildung darüber hinaus abgelehnt mit der ansage, das wissen erst am kunden zu trainieren - nur, dass es zu dieser zeit keine kund:innen in unserem team gab, die nach scrum arbeiteten...
gehalt besser als in anderen werbe-agenturen aber dennoch unterirdisch für den druck von der berliner standortleitung.
habe wenig beachtung für bio produkte oder mülltrennung erlebt.
da projektmanager:innen in berlin meist allein auf projekten arbeiten (natürlich noch mit anderen gewerken zusammen), gibt es keine überschneidungen mit kolleg:innen aus dem projektmanagement-team und daher kein zusammenhalt. gewerksübergreifend (remote mit UX, UI, VD, motion, creative etc. in köln) hingegen viel mehr empathie vorhanden.
hatte viele tolle älteren Kolleg:innen.
gaslighting, micromanagement, kontrolle, fehlendes vertrauen. achtung: diese aussage gilt ausschließlich für das berliner projektmanagement-team und ist nicht repräsentativ für andere berliner gewerke (strategie oder online marketing) oder die kölner kolleg:innen.
technik, beleuchtung, belüftung auf gutem stand.
alle supportteams sitzen in köln (HR, IT, etc.), das heißt kommunikation passiert remote aus köln, in dem rahmen auch recht proaktiv.
wenn man glück hat gibts welche, allerdings werden kund:innen und projekte einfach zugeteilt (präferenzen werden nicht abgefragt).
So verdient kununu Geld.