36 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Technische Ausstattung, überwiegend kompetente Kollegen, Fast 100% Homeoffice Möglich, Urban Sports Club Beisteuerung
Kein Betriebsrat.
Create Positive Change sollte kein Blabla sein sondern wirklich das führende Motto der Firma sein. Gewisse Kunden fallen da extrem aus dem Raster...
Mehr Präsenz von den eigentlichen Geschäftsführern wäre schön und nicht nur zu großen Meeting mal was sagen. Teilweise werden Entscheidungen getroffen die insbesondere das Admin Team untergräbt und welches es dann ausbaden muss wenn es nicht funktioniert. Sinnlose Anschaffung von etlichen kostspieligen KI Tools die fragwürdigen Nutzen haben.
Mehr Mut und Qualität vor Quantität sollte wieder wichtiger werden.
Gefühlt dreht sich alles nur noch um KI anstatt wirklich gute Ergebnisse zu erzielen. Trübt die Arbeitsmoral massiv.
Von außen Wow, von Innen eher so Mau. Es wird viel versucht aber es wirkt oft eher wie Brainwashing. Bei Kritik wird eigentlich nur Eigenlob ausgesprochen und so die eigentliche Kritik runter gemacht.
Praktisch immer Remote Arbeiten ist ein großer Vorteil für eigentlich alle.
Weiterbildungsbudget kann jedes Jahr abgerufen werden und ist auch ausreichen hoch um im Ausland eine Schulung zu machen.
Bezahlung leider unter Branchen Durchschnitt. Sonst Nette beigaben wie Sportangebote und den obligatorischen Obstkorb
Es ist nicht vereinbar KI zu benutzen und von einem Sozial und Umweltbewusstsein zu sprechen, egal wie viel Greenwashing man auch betreiben möchte.
In eigenen Gewerk herrschte ein hervorragender Zusammenhalt
Technische Ausstattung ist auf besten Niveau. Probleme werden immer vom Kompetenten Admin Team schnell behoben.
Ich dachte immer gut, man kann sich halt auch täuschen.
Aufgabenvielfalt und auch welche die zum Unternehmensmotto passen haben stark abgenommen.
den kölner standort und viele berliner kolleg:innen
berliner standortleitung
unbedingt leadership-trainings, aber tendenziell für berlin wahrscheinlich lieber komplett wechsel der leitung.
große schere zwischen der herzlichkeit des kölner standort und der kälte des berliner standorts.
in berlin kaum bekannt, in köln schon eher.
flexible arbeitszeiten werden zwar beworben, aber im berliner projektmanagement-team team geht micromanagement und kontrolle vor vertrauen.
vor 2 jahren wurden projektmanaher:innen noch angeworben mit obligatorischen weiterbildungen zum scrum master, die stehen mittlerweile als voraussetzung in den stellenbeschreibungen. aus eigener erfahrung wurde jede weitere bitte um weiterbildung darüber hinaus abgelehnt mit der ansage, das wissen erst am kunden zu trainieren - nur, dass es zu dieser zeit keine kund:innen in unserem team gab, die nach scrum arbeiteten...
gehalt besser als in anderen werbe-agenturen aber dennoch unterirdisch für den druck von der berliner standortleitung.
habe wenig beachtung für bio produkte oder mülltrennung erlebt.
da projektmanager:innen in berlin meist allein auf projekten arbeiten (natürlich noch mit anderen gewerken zusammen), gibt es keine überschneidungen mit kolleg:innen aus dem projektmanagement-team und daher kein zusammenhalt. gewerksübergreifend (remote mit UX, UI, VD, motion, creative etc. in köln) hingegen viel mehr empathie vorhanden.
hatte viele tolle älteren Kolleg:innen.
gaslighting, micromanagement, kontrolle, fehlendes vertrauen. achtung: diese aussage gilt ausschließlich für das berliner projektmanagement-team und ist nicht repräsentativ für andere berliner gewerke (strategie oder online marketing) oder die kölner kolleg:innen.
technik, beleuchtung, belüftung auf gutem stand.
alle supportteams sitzen in köln (HR, IT, etc.), das heißt kommunikation passiert remote aus köln, in dem rahmen auch recht proaktiv.
wenn man glück hat gibts welche, allerdings werden kund:innen und projekte einfach zugeteilt (präferenzen werden nicht abgefragt).
Der Mensch steht im Vordergrund.
Klar, Arbeit ist Arbeit und man soll produktiv sein, Ergebnisse erzielen und idealerweise ist man dabei intrinsisch motiviert - so arbeitet es sich leichter. Hier unterstützt denkwerk durch gezielte Maßnahmen (jährliche GPTW Umfrage), um den Need der Organisation herauszufinden, es gibt Gesundheitsangebote rundum Bewegung (Urban Sports) und Psyche (PME & Mindance). In privaten Ausnahmesituationen ist denkwerk stets unterstützend, was ich nicht für selbstverständlich erachte.
Leider ist nicht das gesamte Büro barrierefrei, was aber, so wie ich es verstanden habe, der Bürofläche allgemein geschuldet ist. Gut wiederum ist, dass es Lösungen außerhalb des klassischen Büros dafür gibt - durch mobiles Arbeiten, einer Eventfläche die durch einen Aufzug erreichbar ist, Planung von Parties in barrierefreien Locations.
Alles in allem ist denkwerk ein wirklich guter Arbeitgeber!
Verbesserungsvorschläge betreffen einige Meetingräume, in denen eine bessere Beleuchtung, im Sommer Belüftung (Ventilatoren) und auch Technik-setup gewährleistet werden könnte.
Weitere Verbesserungsvorschläge bringe ich direkt bei den relevanten Personen / zuständigen Stellen an und sind hier für mich fehl am Platz, da sie intern besprochen eine größere Wirkung / Umsetzungskraft haben.
Innerhalb des Teams top! Manchmal ist es über die Abteilungen hinweg schwierig, das Ziel ist für mich jedoch ein Miteinander im Sinne des #createpositivechange.
Wenn man fragt, bekommt man was. Ich würde mir wünschen, dass die Ausstattung von Büroräumen proaktiver gestaltet wird (hinsichtlich IT und auch Wohlfühlatmosphäre).
Hier könnte organisationsweit oftmals zeitnaher und transparenter kommuniziert werden. Insbesondere bei (Personal-)veränderungen.
I really have no complaints and I would have loved to continue working there but unfortunately I did not pass my probation period. Worked with two teams, absolutely great and competent colleagues in one team and an absolute nightmare in the other. A very condescending, stressed, overworked senior developer who expects you to take over huge tasks and assignments after less than two weeks into your onbording process. Even resorting to unnecessary, unprofessional and discouraging comments like:
- "I am explaining this to you for the third time and honestly I have a feeling maybe you wont be able to take over this task". (This is after being 2 weeks into my onboarding process after having asked them to please elaborate on the requirements of a certain programming task that I was assigned)
- "You are not done yet with the task? Sigh, here I will do it". (In a very condescending tone)
- "No this cant work like this, you cant be taking this long for such a task, you should have asked for help" (Sure, ask for help, but from whom? You yourself are overworked and the biggest "Wissensinsel", my other colleague on this team was burnt out and handed in their resignation notice and the other one was also overworked and I was advised BY YOU not to go to them for help because they have lots to do!)
Of course it was my word against theirs, a senior developer who has been there for 10 years, so no way anyone would understand my position and as a result I was laid off. All in all, a great experience with the other team, which I am sure they liked me since I felt I was performing well in their team. I am to blame since I should have maybe addressed the issue but I was worried about being misunderstood and especially them being a senior for over 10 years in this company, I felt it would be a risky move so I kept my mouth shut, only to get laid off a couple months later. Oh the irony!
Sorry for the wall of text, I hope you (the applicant) have a better experience than I had. I dont hold grudges but they were rude, condescending, extremely demotivating, bitter and I am sure they were the reason I got the boot.
Im Berliner Büro erschleicht sich mir ein Gefühl vor allem anderen: Profit und das Image sind wichtiger als das Wohlergehen der Angestellten.
Meiner Meinung nach ist denkwerk zu schnell gewachsen. Die Prozesse und Einstellungen der Angestellten lassen einen glauben, dass man in einem Startup arbeitet. Jede*r soll überall ein bisschen mithelfen. Allerdings sind viele der Kolleg*innen, mit denen Ich gesprochen habe, bereits mit ihren eigenen Tätigkeiten voll ausgelastet. Auf den Punkt gebracht: Meiner Meinung nach haben die meisten Angestellten zu viele "Hüte" auf und können sich daher auf keine ihrer Tätigkeiten in ausreichendem Maße konzentrieren. Eine Verbesserung wäre, festzustellen welche Tätigkeiten eigene (neue) Abteilungen bzw. Angestellte erfordern.
Gleichzeitig werden einem flache Hierarchien vorgegaukelt wodurch meiner Meinung nach bloß versteckt wird, dass niemand wirklich die Verantwortung trägt bzw. tragen will und demnach auch selten tatsächlich Entscheidungen getroffen werden die etwas verändern. Eine Verbesserung wäre es, klare Rollen und deren Aufgaben zu definieren. Ein Arbeitgeber dieser Größe benötigt klare Strukturen.
denkwerk verhält sich meiner Auffassung nach in erster Linie wie eine Design- und Strategie-Agentur, während Gedanken bezüglich der technischen Umsetzung oft eher zweitrangig waren. Eine Verbesserung wäre es, die IT in jeden Schritt des Prozesses mit einzubeziehen da eine bloße Fließband-Programmierung gegen Ende eines Projekts schlichtweg selten funktioniert.
* Die Arbeitsatmosphäre war, meiner Empfindung nach, von Stress geprägt.
* Erfolge wurden selten bis gar nicht gefeiert.
* Lob und Anerkennung waren während meiner Zeit ebenfalls rar.
* Ein guter Draht zu meinen direkten Vorgesetzten hat viel Druck herausgenommen und geholfen schwierige Situationen zu bewältigen.
Meiner Meinung nach setzt sich denkwerk intensiv für ein positives Image ein und investiert erhebliche Ressourcen in diesen Bereich. Allerdings scheint mir die Zufriedenheit der Angestellten, besonders unter den Entwickler*innen, vermehrt von dem angestrebten positiven Image abzuweichen. Es fehlen meiner Ansicht nach effektive Maßnahmen, um auch die Mitarbeiterzufriedenheit in gleichem Maße zu fördern.
* In der Theorie konnte ich zwar jederzeit Urlaub nehmen, durch den hohen Workload hatte ich jedoch nicht das Gefühl, dass eine Pause möglich wäre.
* Mein Arbeitsumfeld hat mir wiederholt das Gefühl gegeben Überarbeitung durch noch mehr zusätzliche Arbeit ausgleichen zu müssen. ("Wir müssen da gemeinsam durch")
* Gesammelte Mehrstunden wieder abzubauen war beinahe unmöglich.
* Eine Stundenreduktion auf 32h war für mich der einzige Weg nicht zu crashen.
* Ich habe für meine Karriere leider keine Entwicklungsmöglichkeiten gesehen. Auch habe ich in meiner gesamten Zeit hier fachlich nichts lernen können.
* Pro Kopf steht ein jährliches Weiterbildungsbudget zur Verfügung und man wird angewiesen dieses auch zu nutzen. Die konstante Auslastung hat allerdings nicht zugelassen, dass ich mich überhaupt über etwaige Angebote informieren konnte.
* Durch die fehlenden Stellenbeschreibungen, waren mir auch die Kriterien für einen beruflichen Aufstieg nicht bekannt.
* Mein Gehalt finde Ich für eine Agentur durchschnittlich.
* Mein Gehalt wurde regelmäßig überpünktlich ausbezahlt.
Soweit ich es mitbekommen habe, bemüht sich denkwerk den Ökologischen Fußabdruck gering zu halten.
* Feedback und Druck von Kund*innen wurde wiederholt, meines Empfindens nach ungefiltert, an Entwickler*innen weitergegeben um die Dringlichkeit einer Thematik zu verdeutlichen. Das ist eine Praktik die Ich nicht gutheißen kann.
* Der Zusammenhalt mit meinen Dev-Kolleg*innen war stark und von Verständnis geprägt.
* Auch ältere Kolleg*innen wurden eingestellt.
* Meine direkten Vorgesetzten haben mich unterstützt und verteidigt so gut es ging. Meiner Auffassung nach wurden ihre Bemühungen allerdings direkt auf der nächsten Ebene und in der Horizontalen blockiert.
* Großraumbüro: Meiner Erfahrung nach war im Normalfall oft irgend eine*r der Kolleg*innen in einem Call wodurch konzentriertes arbeiten am regulären Arbeitsplatz teilweise schwer möglich war.
* Die Tische waren während meiner Zeit nicht höhenverstellbar. Ab und zu mal im stehen zu arbeiten war daher praktisch nicht möglich. Dies wurde auch nach mehrfach ausgesprochenem Wunsch nicht behandelt obwohl die Arbeitsplätze zwischendurch erneuert wurden. Der Wunsch wurde meines Wissens nach auch von anderen geäußert.
* Es gab keine Klimaanlage daher wurde es im Sommer immer sehr warm, gefühlte/geschätzte 28°C.
* Die Sitzgelegenheiten sind super und es gibt freie Platzwahl.
* Es gab eine sehr gute Auswahl an gratis Getränken im Büro! Auch für Tee und Kaffee inkl. Kuhmilch und diverser Kuhmilch-Alternativen war gesorgt.
* Ich hatte das Gefühl, dass mir, und so wie ich es mitbekommen habe auch anderen, trotz regelmäßiger Meetings des öfteren relevante Informationen gefehlt haben.
* In besonders stressigen Zeiten wurden noch zusätzliche Meetings eingeführt um die Situation besser zu managen, wodurch für mich noch mehr Stress entstand.
* Ich habe beobachtet, dass die gewerksübergreifende Kommunikation wegen mangelndem Prozessverständnis teilweise schlecht funktioniert.
* Meine Tätigkeiten und Verantwortungen wurden nicht klar aufgeschlüsselt, was zu unterschiedlichen Erwartungen von verschiedenen Parteien führte, die sich nicht vereinen ließen.
* Mein tatsächliches Aufgabengebiet wich stark von dem ab, was mir im Einstellungsprozess vorgestellt wurde.
* Ich wurde durch das Umfeld in eine Rolle gedrängt die ich weder haben wollte noch abgeben konnte. Die damit einhergehenden Aufgaben konnte ich daher nicht in dem Maße erfüllen, das meinen Ansprüchen genügte.
* Meine Aufgaben waren für mich weder interessant, noch modern noch innovativ.
- Nette Kolleg*innen
- Schönes Office
- Freie Zeiteinteilung
- Austausch mit Kolleg*innen nicht zeitlich flexibel
- Teils unklare Kommunikation
- Firmenausrichtung unklar
- Nachhaltigkeit scheint nur ein Megatrend zu sein
- Am Ende können flexible Arbeitszeiten nicht flexibel sein durch recht starre Terminabsprachen
- Interessierte, fähige Kolleg*innen wurden teilweise nicht in neue Themenfelder einbezogen
- Fairere Löhne und offene Kommunikation über Lohnvergabe über Gehaltsstufen etc.
- Mitspracherecht für alle Mitarbeitende in der Kundenauswahl
- Stringent englische Kommunikation in firmenweiter Kommunikation wegen nicht-deutschsprachiger Mitarbeiter
- Office sollte barrierefrei gemacht werden
- Projekte sollten interdisziplinärer und holistischer vorausgeplant werden
Weiterbildung möglich und erwünscht
Finde es wird zu wenig über das Marketing hinaus für die Umwelt getan
Habe ich als freundlich aber teilweise unklar empfunden
Empfinde meine Aufgaben als wenig divers
Mensch steht im Vordergrund! Das Miteinander ist toll.
Freiraum neue Dinge anzugehen, Projekte zu starten und Ideen umzusetzen. Die Geschäftsführung und alle Führungskräfte stehen dem immer sehr offen gegenüber.
Tolle Benefits, Kleine Feiern gemeinsam nach Feierabend, moderne Einrichtung, Drinks, Fruits & Coffee for free.
Ich bin happy
Richtig schlecht finde ich nichts
Beim Thema "Transparente Kommunikation auf Organisationsebene" ist noch Luft nach oben. Es hat sich schon viel verbessert, denkwerk ist da auf einem guten Weg. Das bezieht sich auf gewerksübergreifende, aber auch standortübergreifende Kommunikation.
Schöne Atmosphäre und tolle Einrichtung am Kölner Standort. Sehr moderne Meeting-, Workshop- und Pausenräume. Nette Atmosphäre mit sehr netten Kolleg:innen.
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten - was will man mehr?
Top! Weiterbildungsbudget für jedes Team vorhanden. Führungskräfte sind bemüht, die Mitarbeitenden für Weiterbildungsmaßnahmen zu motivieren. Das Thema Weiterbildung ist außerdem in den organisationsübergreifenden Zielen verankert. Das klappt wirklich gut.
Zusammenhalt ist innerhalb der Teams wirklich toll. Hier wird keiner im Stich gelassen. Ich habe das Gefühl, dass wir in unserem Team einen guten Teamgeist haben.
Auf Augenhöhe und sehr vertraut. Ich kann nur gutes über meine direkte Führungskraft berichten. Allgemein die Führungskräfte im denkwerk sind alle sehr bemüht und führen passend zu ihren Teams. Sehr hohes Führungsniveau im denkwerk.
An sich okay, könnte natürlich noch besser und transparenter kommuniziert werden. Man merkt aber, dass daran steig gearbeitet wird. Ich arbeite seit 2,5 Jahren bei denkwerk und konnte seitdem schon eine Verbesserung wahrnehmen.
Sehr abwechslungsreiche Arbeit in meinem Bereich, was ich sehr genieße. Ich kann hier wachsen und werden stetig gefordert und gefördert. I like!
Man kann so gut wie mit allen offen sprechen, auch wenn es um Konflikte geht, ohne schlimme Konsequenzenfürchten zu müssen.
Es gibt keinen Betriebsrat, das Gehalt ist gemessen an der Arbeit nicht gut
Zahlt besser, kommuniziert transparenter, stellt nicht immer wirtschaftliche Interessen an oberste Stelle
cooles Großraumoffice mit moderner Ausstattung, leider gibt es Menschen, die dort so laut telefonieren, dass man gezwungenermaßen mithört. Es gibt auch einen Kicker Und einen Limo/Bier-Kühlschrank.
Liest sich gut in der Vita
Ältere Kolleg*innen be like: Was ist das? Aber Urban Sports als Corporate Benefit ist cool.
Fachmessenbesuche und sonstige Weiterbildungen werden bezahlt, man muss aber selbst Initiative ergreifen.
Unter Branchendurchschnitt
CO2-Neutralität wird nur durch Kauf von Zertifikaten erreicht. Es wird nicht einmal
der Müll anständig getrennt.
Joa, erkenne wenige Probleme, es gibt aber auch kaum „alte“ Kolleg*innen
Direkte Vorgesetzte: Indirekte Vorgesetzte:
Gute Hardware, Arbeitszeiten im Rahmen, Möglichkeit HO zu machen.
Innerhalb der Gewerke ganz gut, Gewerksübergreifend oder von Top-Level aus unzureichend.
Kann nicht auf Gleichberechtigung aufgrund von Geschlecht oder Herkunft eingehen, da ich als als white cis Dude nicht darunter gelitten habe - finanziell herscht keine Gleichberechtigung. Menschen in gleichen Positionen werden ungleich bezahlt.
Kann schonmal vorkommen, aber eher selten
Schlecht wirklich nichts
Super Stimmung
Arbeitszeiten sind flexibel, Home Office hilft enorm, Selbstverantwortung ist auch hier gefragt
Aufstiegschancen durch Unternehmenswachstum, Weiterbildung (nach der Probezeit) nach individuellen Zielen
Unfassbar nette Kollegen, mit denen man tagtäglich zusammenarbeitet
Top! Hier spielt das Alter keine Rolle!
Sehr transparent und freundlich
Super modernes & offenes Büro mit Außenbereich
Wöchentlich Meetings in der Abteilung beziehen alle Mitarbeiter mit ein und halten auf aktuellen Stand
Alle werden gleichberechtigt behandelt und jeder wird respektiert
Abwechslungsreiche und vielfältige Aufgaben
Viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten
Der Anstieg der "guten" Bewertungen in letzter Zeit ist darauf zurückzuführen, dass das Unternehmen begonnen hat, stark in die interne Förderung der Unternehmensbewertung zu investieren. Leute, die ihren Chefs gefallen wollen, schreiben tolle Bewertungen und veröffentlichen sie im internen Chat, um positives Karma und Vorteile zu erhalten
Das sollte euch alles sagen, was ihr über die Unternehmenskultur wissen müssen
Es geht nur darum, Ergebnisse zu erzielen. Nachlässigkeit und Überstunden bis zur letzten Minute sind die Regel
Das äußere Erscheinungsbild entspricht überhaupt nicht der Realität
Die so genannte flexible Arbeitszeit bedeutet, dass Sie jederzeit für Ihre Kunden zur Verfügung stehen müssen, wenn diese es wünschen.
Keine Möglichkeit, sich während der Arbeitszeit weiterzubilden, kein Raum zum Ausprobieren neuer Dinge. Keine Zeit für etwas anderes als Kundenarbeit
Das schlechteste Gehalt in der Branche. Erwartung von Überstunden ohne Bezahlung.
Jede Minute muss für die Arbeit am Kunden eingeplant werden. Forschung, Lernen, alles in der Freizeit.
Kein Bonus oder 13. Gehalt
Profit sharing ist ein Witz, denn die Gewinne werden zunächst für die Umgestaltung der Büros und für Partys ausgegeben, so dass nur wenig übrig bleibt, um sie unter den Beschäftigten aufzuteilen.
Sehr wenige Urlaubstage, die sich bei Beförderung/Beschäftigungsdauer nicht wesentlich erhöhen
Kümmert sich nur um Schlagworte und den Erhalt von "Zertifikaten", ohne wirklich etwas zu tun
Es gibt nicht viele Mitarbeiter über 30 in dem Unternehmen, und jüngere Mitarbeiter werden bei der Einstellung bevorzugt.
Keine Verantwortung und Anleitung. Kaum jemals offen für Vorschläge oder für Diskussionen.
Sehr offensichtliche Bevorzugung einiger Personen.
Keine Unterstützung für Home-Office-Ausrüstung oder Kostenteilung, Neue Mitarbeiter erhalten über 4 Jahre alte Macbooks mit veraltetem Betriebssystem und ohne zusätzlichen Bildschirm.
Die Büroausstattung ist ebenfalls dürftig, wobei der Schwerpunkt auf den besten Kaffeemaschinen und trendigen Sofas liegt, um die Kunden zu beeindrucken. Die Menschen tragen Decken und dicke Jacken, weil die Heizung ausgeschaltet ist. Im Sommer gibt es auch keine Klimaanlage.
Home-Office ist möglich, aber es besteht ein hoher Druck, ins Büro zurückzukehren.
Personen, die nicht im Büro arbeiten, werden nicht befördert oder mit besseren Projekten betraut.
relevante Unternehmensentscheidungen werden nie klar kommuniziert, Beschwerden und Rückmeldungen werden
gehört, aber es ändert sich nie etwas
Es gibt eine offensichtliche Bevorzugung. Ausländer und nicht-deutschsprachige Personen werden oft zurückgelassen
Versprechen moderner Technologien, aber am Ende arbeiten Sie an 10+ Jahre altem Code mit Wasserfallverfahren.
Fast keine Bereitschaft, sich von Projekten zu entfernen und neue Dinge zu lernen
So verdient kununu Geld.