32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Nach außen hin wird alles als toll dargestellt, inklusive Feenstaub und Glitzer. Hier wird angeblich niemand gefeuert, alle machen Fehler.
Von innen her ist es ganz anders: Es wird gerne mit dem Finger gezeigt und nach einem Sündenbock gesucht. Arbeitsabläufe bleiben am besten immer gleich, auch wenn man dabei schon öfter auf die Nase gefallen ist. Es wurde schon immer so gemacht, und beim letzten Mal war es ja auch schon so schlimm. Keiner macht sich Gedanken, wie man das mal ändern könnte.
Kollegen, die teilweise schon Jahrzehnte da sind, halten zusammen. Bloß nichts ändern, egal ob Arbeitsablauf, Arbeitszeit ...
Es wird viel auf den Chef verwiesen - bloß nichts sagen, weil es ihm nicht gefallen könnte.
Kollegen sind heute da, morgen weg. Wo sie hin sind, wird nicht gesagt.
Aber Hauptsache beim Betriebsfest fließt der Alkohol ...
Man kommt hin, reißt seine Zeit ab. Flexible Arbeitszeiten gibt es wenig. Es wird viel Theater gemacht, wenn man mal außerhalb der Kernzeit kommen oder gehen will. So ist das hier nun mal geregelt, und dann muss man sich dran halten.
Überstunden kann man gerne aufbauen, dann allerdings nicht abbummeln. Man muss seine Stunden jeden Tag erreichen, kann an anderen Tagen nicht vor- oder nacharbeiten.
Es kommt auf die Abteilung drauf an. Einige sind locker und heißen dich willkommen, freuen sich darüber. In anderen Abteilungen zieht man die Augenbrauen hoch, wenn sich jemand woanders dazusetzt.
Einige setzen sich an dieselben Tische, immer mit denselben Kollegen. Wenn sich jemand dazusetzt, spricht man trotzdem weiter über seine eigenen Themen mit seinen langjährigen Kollegen. Warum sollte man sich auch mit jemandem Fremdes auseinandersetzen?
Ist keinen Stern wert. In meiner Abteilung gibt es keine Team-Meetings. Höchstens eine Email. Der Vorgesetzte kann sich nicht durchsetzen und hat kein Interesse an Verbesserungen oder Veränderungen. Es ist einfacher zu sagen: Ihr regelt das untereinander.
Vor dem Chef wird gekuscht. Vor anderen wird gesagt, man sollte vielleicht dies oder das machen, aber wenn der Chef erscheint, wird gestrahlt und gesagt, dass ja alles toll sei.
Im Winter friert man wie sonst was, es zieht schnell. Im Sommer ist es sehr heiß.
Hat keinen Stern verdient: Vorgesetzte sprechen nicht mit ihren Abteilungen, Kollegen wollen nicht über Veränderungen sprechen. Abteilungen sprechen nicht miteinander, um Abläufe zu verbessern. Der Chef entscheidet von oben, häufig ohne Vorankündigung.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm. In vielen Abteilungen herrscht ein kollegiales Miteinander mit guter Stimmung, in dem man sich wohlfühlt und auch gemeinsam lachen kann. In anderen Bereichen könnte das Zusammenspiel noch etwas harmonischer sein – insgesamt überwiegt aber ein positives Klima.
Es gibt eine Zeiterfassung und einen klar geregelten Arbeitszeitrahmen mit flexiblen Anfangszeiten. Die feste Kernarbeitszeit sorgt für Struktur, lässt aber dennoch Spielraum. Es wäre schön, wenn die Möglichkeiten zum Überstundenabbau etwas flexibler wären.
Depesche legt Wert auf Nachhaltigkeit und hat in diesem Bereich bereits viele gute Maßnahmen umgesetzt.
Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich in bestimmten Bereichen gut einbringen und weiterkommen.
In den meisten Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, kann offen miteinander sprechen und hat auch Freude im Arbeitsalltag – das sorgt für eine angenehme Atmosphäre im Team.
Die Arbeitsplätze sind modern, ordentlich und gut ausgestattet. Die meisten Bereiche befinden sich auf einem sehr aktuellen Stand. Es gibt natürlich immer Luft nach oben – aber genau da ist Depesche aktiv und bemüht, stetig besser zu werden.
Die Kommunikation funktioniert in vielen Bereichen gut. Es gibt regelmäßige Absprachen, Meetings und einen offenen Austausch, auch wenn in einzelnen Fällen noch mehr Klarheit wünschenswert wäre.
Das Gehalt ist fair und entspricht dem branchenüblichen Standard. Besonders positiv hervorzuheben sind das Weihnachts- und Urlaubsgeld, das zusätzlich zur Wertschätzung beiträgt.
Bei Depesche schätze ich vor allem das freundliche und ehrliche Miteinander. Das Team ist echt klasse, man hilft sich gegenseitig und fühlt sich wohl. Die flexiblen Arbeitszeiten sind super, genauso wie die modernen Arbeitsplätze. Außerdem finde ich toll, dass eigene Ideen gehört werden und man hier wirklich mitgestalten kann. Insgesamt ein Arbeitsplatz, bei dem ich gerne jeden Tag komme.
Ich bin sehr happy hier – Depesche ist mein bisher bester Arbeitgeber. Das Team stimmt, die Atmosphäre ist super, und ich fühle mich wirklich wertgeschätzt. Kleine Verbesserungen gibt es immer, aber die sind für mich kein Thema. Für mich überwiegt hier klar das Positive.
Das Unternehmen entwickelt sich super, aber an ein paar Stellschrauben könnte noch gedreht werden:
Mehr Flexibilität beim Homeoffice wäre gut, auch wenn man natürlich immer genau hinschauen muss, dass gearbeitet wird.
Weiterbildung könnte etwas strukturierter angeboten werden, damit alle gleichermaßen davon profitieren.
Und bei der Kommunikation wäre mehr Transparenz hilfreich, damit alle besser informiert sind.
Ich komme wirklich gerne zur Arbeit – die Atmosphäre ist herzlich, offen und oft auch einfach lustig. Der Umgang im Team ist respektvoll und man hat das Gefühl, gemeinsam an etwas zu arbeiten. Es wird viel gelacht, man hilft sich gegenseitig und auch in stressigen Momenten bleibt der Ton fair. Ich schätze dieses Miteinander sehr!
Viele kennen Depesche wegen Diddl oder TOPModel – zwei Marken, die definitiv Eindruck hinterlassen haben. Intern passiert gerade viel: Es wird moderner, kreativer und frischer gedacht. Ich finde, das Außenbild holt langsam auf – und wer hier arbeitet, merkt schnell, dass mehr dahintersteckt als nur bunte Produkte.
Die 36,5-Stunden-Woche ist ein echtes Plus. Dazu kommt der flexible Arbeitsbeginn zwischen 6:00 und 8:30 Uhr – das hilft enorm bei der Tagesplanung. Klar, bei Homeoffice-Regelungen gibt es gewisse Vorgaben, aber ich finde das vollkommen in Ordnung und gut organisiert. Insgesamt ist die Balance zwischen Beruf und Privatleben für mich sehr gut gelungen.
Ich sehe, dass das Thema immer mehr in den Fokus rückt. In einem Unternehmen mit so vielen Produkten ist das sicher nicht immer einfach, aber ich finde es gut, dass hier Schritte gegangen werden. Ich würde mir wünschen, dass Nachhaltigkeit noch mehr in den Alltag einzieht – aber der Wille ist da.
Wenn man sich engagiert und Initiative zeigt, bekommt man Chancen. Klar, es gibt nicht für jeden eine klassische Aufstiegslaufbahn, aber wer sich weiterentwickeln möchte, findet Möglichkeiten. Ich habe mich in den letzten Jahren fachlich wie persönlich sehr weiterentwickelt – und das wurde auch gesehen und anerkannt.
Hier kann ich wirklich sagen: Der Zusammenhalt ist super. Ich habe tolle Kolleg:innen, auf die man sich verlassen kann – sowohl fachlich als auch menschlich. Man unterstützt sich gegenseitig, geht ehrlich miteinander um, und es entsteht ein echtes Wir-Gefühl.
Ich habe ein gutes Verhältnis zu meiner Führungskraft. Sie ist ansprechbar, fair und ehrlich. Feedback wird offen gegeben – im Positiven wie im Konstruktiven. Ich habe das Gefühl, dass mein Beitrag gesehen und wertgeschätzt wird.
Die Büros sind modern, hell und liebevoll eingerichtet – man merkt, dass hier Wert auf ein angenehmes Umfeld gelegt wird. Die Technik ist auf dem aktuellen Stand, viele Arbeitsplätze sind ergonomisch, mit höhenverstellbaren Tischen. Das Arbeiten fällt einem hier leicht.
Die Kommunikation funktioniert gut. Klar, manchmal könnten Infos noch ein bisschen schneller oder klarer kommen, aber insgesamt fühle ich mich gut informiert. Viele Dinge werden direkt und persönlich besprochen, und man hat nie das Gefühl, außen vor zu sein.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Es ist fair, kommt immer pünktlich, und mit steigender Betriebszugehörigkeit entwickelt sich auch das Gehalt mit. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie gelegentliche Boni – ich finde, das zeigt Wertschätzung. Auch die 30 Urlaubstage sind ein dickes Plus.
Ich erlebe das Arbeitsumfeld als sehr fair. Es arbeiten viele Frauen auf allen Ebenen, auch in Führungsrollen. Unterschiedliche Arbeitszeitmodelle werden berücksichtigt, und auch Eltern oder Teilzeitkräfte haben die gleichen Chancen wie andere.
Die Arbeit bei Depesche ist kreativ, abwechslungsreich und oft sehr nah an der Zielgruppe. Es macht Spaß, eigene Ideen einzubringen – manchmal dauert es ein bisschen, bis sie umgesetzt werden, aber sie finden Gehör. Kein Tag ist wie der andere, und genau das macht’s spannend.
Die sehr guten Sozialleistungen, das kostenlose Mittagessen, die 36,5 Stunden-Woche, den modernen und ergonomischen Arbeitsplatz, mein Team, meinen Aufgabenbereich, die regelmäßigen Firmen-Feste (oder sogar Firmen-Reisen), Personalrabatt.
Ich bin insgesamt sehr zufrieden. Natürlich gibt es – wie in wahrscheinlich jedem Unternehmen – immer mal wieder Themen, die einen stören oder verbessert werden können. Aber ich denke, dass kein Arbeitgeber perfekt ist und keine Firma frei von Herausforderungen.
Meine Verbesserungswünsche habe ich bereits in den einzelnen Rubriken angesprochen, wie z. B. mehr Flexibilität durch mehr Home-Office oder Gleitzeit, bessere / klarere Kommunikation, Schulungen / Weiterbildungen …
Die 36,5-Stunden-Woche (Vollzeit) ist ein großer Pluspunkt. Allerdings wäre etwas mehr Flexibilität wünschenswert. Aktuell ist nur ein Homeoffice-Tag pro Woche möglich und Gleitzeit wird nicht angeboten. Das macht es manchmal schwieriger, Privates – etwa Familie / Soziales oder Arzttermine – spontan einzuplanen. Auch die Möglichkeit, gelegentlich anfallende Überstunden zeitnah abzubauen, würde helfen, die Balance noch besser zu gestalten.
Ich bin schon lange im Unternehmen und hatte das Glück, in mehreren Arbeitsbereichen tätig zu sein. Dadurch konnte ich viel lernen und mich fachlich wie persönlich weiterentwickeln.
Weiterbildungen und Schulungen werden leider eher selten angeboten.
Den Zusammenhalt in meinem Team schätze ich sehr – wir sind eingespielt, unterstützen uns gegenseitig und können uns aufeinander verlassen.
Mein Büro ist mit großen Fenstern ausgestattet, was für viel Tageslicht sorgt. Es gibt höhenverstellbare Tische und einen ergonomischen Stuhl. Die technische Ausstattung ist aktuell und wird regelmäßig erneuert.
Innerhalb meines Teams läuft die Kommunikation sehr gut!
Abteilungsübergreifend oftmals leider nicht. Hier gibt es Verbesserungspotenzial. Wichtige Informationen erreichen einen häufig nur, wenn man aktiv nachfragt.
Die Sozialleistungen sind wirklich toll: Es gibt unter anderem ein monatliches Fahrgeld, vermögenswirksame Leistungen, kostenloses Mittagessen und eine große Auswahl an kostenlosen Getränken.
Mein Aufgabenbereich besteht aus einer Mischung aus festen Routinen und wechselnden Themen. Die regelmäßigen Abläufe geben Struktur und Sicherheit, während neue Aufgaben immer wieder für Abwechslung sorgen.
Die ehrlich lieben Menschen.
Wo fängt man an, wo hört man auf?
Nochmal zum Beispiel "flexible Anfangsarbeitszeiten":
Depesche hat seine Mitarbeiter jahrzehntelang um 7 Uhr morgens an den Schreibtisch verhaftet. Vor 2 Jahren wurde diese Regelung gelockert - seitdem ist ein Arbeitsbeginn zwischen 6 und 8.30 Uhr möglich. Die Verwunderung war riesig, dass alle seitdem gerne die früheren Morgenstunden nutzen (sie haben nun mal alle zu Frühaufstehern erzogen) und mit Machtspielchen wird regelmäßig versucht, die Lockerung wieder zu festigen. Es schmeckt nicht, wenn alle frühmorgens da sind, denn man gehe am Nachmittag nicht gerne durch leere Büros. Außerdem "muss man sich schon gut überlegen, ob man früh am Morgen überhaupt schon effektiv arbeiten kann." Es fallen zudem auch Sätze wie "Sonst müssen wir eben die starre 7-Uhr-Regelung wieder einführen, wenn es nicht klappt!".
Auch die Homeoffice-Regelungen sind total verquer. 1 x die Woche und an viele Bedingungen geknüpft. Die Bedürfnisse haben sich einfach geändert und es ist nicht zeitgemäß, wie hier gehandelt wird. Den Mitarbeitern wird nicht vertraut, dass sie im Homeoffice auch tatsächlich arbeiten.
Man rühmt sich zudem mit einer 36,5 Stunden Woche. Wird aber dazu verpflichtet (als Vollzeitkraft) jeden Tag zwei Pausen zu machen. Somit ist man trotzdem an vier Tagen 9 Stunden lang vor Ort. Achja, da fällt mir noch die Zeiterfassung ein! Überstunden? Sind angeblich nicht erwünscht und jede Minute zu viel wird in der Erfassung gekappt. Angeblich nicht erwünscht? Ja! Denn mehrere Mitarbeiter wurden darauf angesprochen, wieso sie pünktlich ausstempeln. Minusminuten bleiben im Übrigen bestehen.
Mehrarbeit (z.B. am Wochenende oder im Ausland) wird übrigens als selbstverständlich angesehen und jeder Ausgleich dafür ist hart umkämpft.
Spricht man auf gewisse Dinge an (denn man habe ja immer ein offenes Ohr und Verständnis), wird man schnell lautstark unterbrochen, weil man sich angegriffen fühlt. Man solle doch z. B. mal ein Unternehmen nennen, in dem man so früh anfangen kann, wie bei Depesche. Surprise: Ich habe zahlreiche gefunden und mich für eines davon entschieden!
Durch u.a. solche Gespräche lernt man irgendwann, den Mund zu halten, nett zu lächeln, sich seinen Teil zu denken und fängt an, Bewerbungen zu schreiben.
Generell fallen immer wieder von Personen in Leitungspositionen unprofessionelle Kommentare und Bemerkungen, die einen (obwohl man es schon gewohnt ist) nur entsetzt den Kopf schütteln lassen. Das kommt davon, wenn einem Führung in den Schoß fällt. Schulungen würden vielen sehr gut tun.
Auch nicht nett: Hier ist kein Job sicher! Egal ob lang dabei oder gerade angefangen, jeder Mitarbeiter kennt einige Fälle, in dem plötzlich jemand ohne Vorwarnung gekündigt wurde. Am Ende des Monats, an einem Freitagmittag, kann man sich nicht immer unbedingt auf das Wochenende freuen.
Die Luft ist zum Schneiden dick: In vielen Abteilungen herrscht große Unzufriedenheit. Aus Angst, den Job zu verlieren, trauen sich aber die wenigsten, den Mund aufzumachen.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Durch "flexible Anfangsarbeitszeiten" meint man selbst, eine Work-Life-Balance existiere. Jedoch könnte es kaum unflexibler sein. Es wird (manchmal mehr und manchmal weniger) subtil Druck gemacht, nicht zu früh die Arbeit zu beginnen. Beim Wort Gleitzeit fällt allen vor Schreck die Diddl-Tasse aus der Hand. Stunden umzulegen und an anderen Tagen abzuarbeiten ist per se nicht möglich. (Alleinerziehende) Eltern die bei Krankheit o.ä. mehr Flexibilität der Stundengestaltung bräuchten, sind i.d.R. aufgeschmissen. Es gibt hin und wieder eine kleine Ausnahme, aber keine Lockerungen. Die meisten haben schon gar keine Lust, zu fragen. Würde es das "Work-Life" doch aber so viel entspannter machen.
Es werden regelmäßig Tonnen von neuen (!) Produkten weggeschmissen (sichtbar vor den Mitarbeitern). Angeblich günstiger, als zu spenden. Dabei ist Geld in dieser Firma nicht das Problem.
Ich habe nur erlebt, dass Mitarbeitende ihre Weiterbildungen selbst bezahlen.
Im Team kann man viel Spaß haben, mit lieben Menschen zusammenarbeiten und gegenseitiges Vertrauen aufbauen. Die meisten fühlen und erleben das gleiche, was einen kollektiv zusammenhält. Doch kommt nach dem Frust wieder Unsicherheit zum Vorschein, wird man mit seiner standhaften Meinung leider schnell als rebellisch eingestuft.
Verständnis wird gerne vorgetäuscht. Generell weiß man nicht, was tatsächlich ehrlich gemeint ist und was nicht - heute so, morgen so ...
Es gibt (nicht für alle) höhenverstellbare Schreibtische und gute Technik. Manche Büros/Hallen/Räume haben Tageslicht und Fenster, viele träumen davon.
... ist bei Depesche ein Fremdwort. Arbeitsprozesse sind dadurch unnötig langwierig und fehlerhaft.
Langjährige Mitarbeiter betonen gerne, wie toll das Gehalt ist. Das gilt aber eben vor allem für langjährige Mitarbeiter, die diverse Boni und Gehaltserhöhungen mitgenommen haben. Ansonsten eher durchschnittlich, als Neuling wird man für die Probezeit auch erstmal gedrückt.
Gelegentlich ausgezahlte Boni werden wenn dann mit der Gießkanne ausgeschüttet.
Vollzeitkräfte sind Teilzeitkräften definitiv unterlegen und müssen sich an noch starrere Regeln halten als die Teilzeitkräfte.
Gibt es generell. Mit Ideen darf man allerdings 5 Mal um die Ecke kommen, bis sie irgendwann als die eigenen verkauft werden. Neue Aufgaben werden einem für die Zukunft vor die Nase gehalten und dann ohne Rücksprache mit dem Team anderweitig vergeben.
Eine vierwöchige Kündigungsfrist, Parkplätze, der Wind wenn er aus Norden kommt:)
Größtenteils keine Fenster und somit kein Licht und keine frische Luft (überhaupt ist Luft ein sehr spezielles Thema), Toiletten ohne Tür im Großraumbüro, fieser Kaffee, ständig defekte Klimaanlage, mitten im Industriegebiet, kein! Handyempfang (prima wenn einen die Schule nicht erreicht weil das Kind krank ist) ...
Ein Unternehmen, das es geschafft hat, mit einer Kombination aus viel Glück, einer guten Portion Chaos und herrschaftlicher Führung nach Gutsherrenart, Kinderprodukte in schockierendem Rosa zu revolutionieren! Hier wird nicht nur das Kind, sondern auch der gesunde Menschenverstand in die Ecke gedrängt.
Das Führungsduo, das operativ aus Vater und Tochter besteht und die Geschicke des Unternehmens zu lenken versucht, ist in erster Linie darauf bedacht, Mitarbeiter zu verdächtigen. Merklich hat keiner der beiden Führung richtig verstanden. Sie sind Relikte aus der Vergangenheit, die Kreativität und Innovation ersticken und den Austausch von Ideen behindern, während sie stolz in ihrer Komfortzone verharren. Starre Strukturen und ineffiziente Prozesse, die sich weigern, das Unternehmen an moderne Standards und Technologien anzupassen, werden nicht nur getragen, sondern stets gefördert.
Die Unternehmenskultur ist sehr stark hierarchisch und wird von vielen Mitarbeitern als bedrohend empfunden. Gehorsam wird verlangt und Kritik grundsätzlich als Gemecker wahrgenommen. Ideen, die über den Tellerrand hinausgehen, werden oft nicht nur ignoriert, sondern können sogar negative Konsequenzen für denjenigen haben, der sie äußert. Das Regelwerk ist wie die meisten der rosa Produkte selbst – überflüssig und oft schwer zu ertragen.
Beispiel Homeoffice: 1x pro Woche. Nicht vor oder nach Feiertagen. Nicht vor oder nach Urlaub. Nur nach Absprache und Freigabe im Team. Nicht wenn die Tischgruppe dann nicht besetzt ist und auch nicht wenn die Teamleitung bestimmte Tage in der Woche für Homeoffice sperrt. Bitte nicht an einem Freitag und darauf folgendem Montag. Manche Abteilungen dürfen gar nicht.
In der Vergangenheit und vielleicht auch in der Zukunft, hat das Unternehmen den geschäftsführenden Inhabern so viel Erfolg gebracht, dass man fest davon ausgeht, dass es immer so weitergehen wird. Vielleicht stimmt das sogar … Aber viel mehr liegt es an den Kollegen, die sich täglich krumm machen und verbiegen, weil die Führung es nicht schafft sich mal gerade zu machen. Das Team ist es, welches den Erfolg des Unternehmens sichert und dabei auf den eigenen Fortschritt verzichten muss.
Nach über vier Jahren Depesche kann ich nur meine tiefste Enttäuschung kundtun und am Ende froh sein, die Reißleine rechtzeitig gezogen zu haben. Ich schiätze mal, das war es bis hierhin und hoff, mann lernt aus den ganzen Fehlern.
Serious: Liebe Grüße an meine lieben Ex-Kollegen
Wie auf dem Mond, mit mehr Glitzer
Schließe mich einer Vorrednerin an: "Glitzernde Scheinwelt"
Work und Life haben bei Depesche keinen Bindestrich. Damit stellt sich die Frage nach Balance nicht
Keine und auch nicht erwünscht
Unter dem Branchendurchschnitt
Absolut gar keins! 0! Sterne. Plastik überall, keine Mülltrennung und von den Produkten ganz zu schweigen
Man rauft sich zusammen so gut es geht. Die Sterne kommen nicht Depesche zugute!
Man stellt ein was man kriegt. Gefördert wird hier niemand
Schließe mich einer anderen Bewertung an: "Sie werden einem vorgesetzt"
Mit Glück ist man der fünfte neue Mitarbeiter. Dann werden vielleicht weitere neue Tische besorgt. Sonst sitzt man am Basteltisch unter dem Luftbefeuchter
Alle werden gleich schlecht behandelt. Wiedereingestiegene aber schlechter!
10% Aufgabe, 90% fehlenden Informationen hinterher rennen
Ich finde das herzliche Miteinander unter Kollegen und Vorgesetzten am Besten!
Und das leckere Essen.
Super nettes Miteinander!
Flexible Arbeitszeiten und mögliches Homeoffice
Förderung und Schulungen auf Anfrage möglich.
Gute Gehälter, viele Extras
Im großen und ganzen: ja!
Super kollegiale Teamarbeit
Alter spielt keine Rolle, alle schätzen einander.
Gut
Super! Toller Arbeitsplatz in einer kunterbunten Spielzeugwelt. Dabei viel Kunst an den Wänden und frischen Blumen auf den Tischen. Dabei ist die Kollegiale Herzlichkeit die schönste Bedingung.
Kommunikation wird als Wichtig angesehen und stets weiter verbessert.
Absolut! Frauenpower bei Depesche, viele Abteilungsleiterinnen.
Unbedingt - Ideen und Vorschläge sind gewünscht und viele davon darf man realisieren.
Die unglaublichen Sozialleistungen, die man nie vergessen sollte! Wo bekommt man schon frisch gekochtes, kostenloses Mittagessen, ein Frühstücksbuffet, das in vielen Hotels nicht besser ist, kostenlose Getränke, 30 Tage Urlaub plus Silvester und Heiligabend frei - und hallo: 36,5 Stunden ist Vollzeit! Jedes Jahr ein tolles Fest für alle Mitarbeiter usw.
Und schön, dass wir so ein nettes Team sind und immer viel zu lachen haben, gepaart mit norddeutschem Humor, der auch mal "dunkel" wird. Wer meckern will, der findet immer was - bei jedem Arbeitgeber - aber wir sind nun mal auch zum Arbeiten hier und nicht auf dem Ponyhof ;-)
Ich arbeite abteilungsübergreifend und jeder ist immer bemüht schnell Lösungen/ Antworten zu finden. Durch flache Hierarchien können wir super schnell etwas umsetzen, und das macht Depesche aus!
Und Kunden geben dieses Feedback auch an den Außendienst weiter.
Richtige Schulungen bei neuen Programmen, bzw. "am Ball" bleiben was die Nutzung neuer Tools betrifft.
Kann meinen Urlaub so nehmen wie ich möchte, außer natürlich in der Hochsaison - ist ja verständlich. Und natürlich in eigenständiger Absprache mit der Kollegin, die einen vertritt.
Man kann ja oft nur von seiner Abteilung sprechen, aber auch abteilungsübergreifend wird schnell und unkompliziert geholfen!
alles gut, ich bin auch schon laaaange da und niemals habe ich nur einen Tag einen "Pieks" bekommen. Man muss eben auch selbst up-to-date bleiben!
Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle, zu jedem Büro eine kleine Küche, trotz Kantine, neueste Technik, kostenlose Getränke
Im Innendienst mehr Frauen als Männer in Führungspositionen!
Mangelnde Kommunikation. Kein Wille zur Veränderung. Hier haben wir das immer schon so gemacht. Kollegen waren hier und dann plötzlich nicht mehr da. Keine Erklärung, wo sie hin sind.
Image ist hier alles. Hauptsache der Chef/die Chefin finden es gut. Glitzernde Scheinwelt, wurde schon mal in einer Bewertung erwähnt. Jetzt verstehe ich es auch.
Gleitzeitstundenkonto, welches keines ist.
Kollegen, die schon lange da sind, machen es Neuen schwer, im Team anzukommen. Man ist ja schon so lange da.
Vorgesetzte sind hier zumeist genau das: vorgesetzt. Von Führungskräften erwartet man mehr, nämlich Kommunikation und die Fähigkeit, Teams zu führen, zu kommunizieren und Mitarbeiter zu unterstützen. Hier gehen Chefs lieber rechtzeitig.
Welche Kommunikation? Vieles wird um 3 Ecken kommuniziert, kommt häppchenweise an. Dann gehen die Kollegen und reden wieder mit anderen Kollegen. Völlige Verwirrung. Vorschläge zur Verbesserung werden weggewischt mit dem Kommentar ‚So machen wir das immer‘.
So verdient kununu Geld.