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Depesche Vertrieb GmbH & Co. KGals Arbeitgeber

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  • 8 Mitarbeiter sagen

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    Gut (0)
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Depesche Vertrieb GmbH & Co. KG Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,26 Mitarbeiter
0,00 Bewerber
0,00 Azubis
  • 26.März 2018
  • Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

  • Die meisten Vorgesetzen habe leider von Ihrem Job keine Ahnung. Teamleiter und Vorgesetzte sollten Mentoren für Ihre Mitarbeiter sein und deren Potenzial fördern. Dies geschieht hier leider nicht.

Pro

Die Sozialleistungen und Arbeitsstunden waren in Ordnung.

Contra

Sehr unflexibel was die Arbeitszeit angeht. Homeoffice gibt es nicht. Kritik wird nicht gehört. Bei Verbesserungsvorschlägen wird man später dafür kritisiert und bekommt seine Kündigung. Es werden nur befristete Arbeitsverträge angeboten die oft nicht verlängert werden. Das kreative Potenzial der Grafik wird nicht genutzt. In jeder Abteilung gibt es die Lieblinge der Vorgesetzten. Neue Mitarbeiter werden schlecht oder gar nicht integriert. Mitarbeiterzusammenhalt - Fehlanzeige.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten
  • Firma
    Depesche Vertieb
  • Stadt
    Geesthacht
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Design / Gestaltung
  • 20.Aug. 2016 (Geändert am 26.Aug. 2016)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Es ist ein Regime der Angst. Leider. Es war mal anders. Vor vielen Jahren war das Betriebsklima deutlich besser. Nach dem Erfolg von "TopModel" änderte sich das aber leider schlagartig. Es ging nur noch um Umsatzzahlen. Wenn zum Beispiel die Druckauflage verdoppelt wurde und man von der ersten Druckauflage 80% verkaufte, von der verdoppelten Druckauflage aber nur 75% dann wurde der Druck nach "unten" weitergegeben. Auf der anderen Seite wurden grobe Fehler weggelächelt, wenn z.B. wichtige Infos auf Verpackungen fehlten und es danach eine Klage gab, bekam der Mitarbeiter (wenn er denn ein Liebling war) nicht einmal ein Gespräch. Andere konnten sich Stundenlang in der Küche aufhalten oder schlafen, ohne das etwas passierte, während andere sich die Finger wundarbeiteten, und sie sich dennoch ständig anhören mussten, man sei nicht gut und nicht schnell genug und jederzeit austauschbar. Der Druck war enorm.

Vorgesetztenverhalten

Es gab in der Firma auch ein paar wenige gute Vorgesetzte, meist bei kleineren Teams. Die Meisten waren jedoch absolut fehl am Platz. Man gebe einem Menschen Macht und erkennt dann seinen wahren Charakter.
Es wurden absolut willkürliche Entscheidungen getroffen. Die Personen, die sich genug bei den Vorgesetzten eingeschleimt haben, wurden gut behandelt, die, die gute Arbeit ablieferten, aber sich nicht einschleimten, wurden dementsprechend behandelt. Absolut unfaires verhalten. Es gab Vorgesetzte die duldeten es sogar, das ihre "Lieblinge" während der Arbeitszeit schliefen, während alle anderen um diese "Schläfer" herum Höchstleistungen vollbrachten und anschließend noch unbezahlte Überstunden verrichten durften. Es wurde geduldet während der Arbeitszeit Pornos zu schauen, sich Videos im Internet anzusehen oder stundenlang mit Freunden/Familie zu telefonieren, ohne, dass es einen Tadel gab.
Wollte man seine eigene Meinung kundtun, oder auf Fehler aufmerksam machen, wurde zumeist ein Stein ins Rollen gebracht, der in der Kündigung endete, wo dann angebliche "Missstände" auf den Kollegen abgewälzt wurden, der diese nie getan hat. Den meisten Vorgesetzten ging es um reine Schikane, die pure Lust am "fertig machen" und das gezielte Wegsehen bei Mobbing. Es gab auch Vorgesetzte, die aktiv am "Bossing" beteiligt waren. Jeder wusste es. Jeder bekam es mit. Doch die, die den Mund aufmachten, durften gehen.

Kollegenzusammenhalt

Ja, es gab sie. Die tollen, ehrlichen, fleißigen Kollegen, die die nicht lästerten sondern einen tollen, großartigen Job machten. Doch leider waren es ebenso diese, die "gegangen wurden". Entweder weil sie zu teuer waren oder das Mobbing nicht länger ertragen konnten, oder weil irgendwann aufgefallen wäre, wer hier eigentlich die Arbeit des ein oder anderen Vorgesetzten miterledigte.
Es gab kleine Grüppchen purer Harmonie. Man konnte sich auf diese Kollegen verlassen. Zusammen arbeiten. Zusammen lachen. Und sich weinend in den Armen liegen, weil man sich einfach nicht ausreichend wehren konnte. Diese Menschen sind Gold wert und es ist der Unfähigkeit des Unternehmens, und deren Vorgesetzter, zu verdanken, dass diese Menschen zum größten Teil entlassen wurden. Genau diese Menschen hätte man behalten müssen, damit die Firma auch weiterhin gut läuft. Aber man entschied sich dagegen.
Es gab so viele "falsche" Menschen dort, die "hintenherum" Lügen erzählten, um sich einen eigenen Vorteil zu verschaffen. Die absichtlich die Arbeit anderer zerstörten, löschten oder verschwinden ließen, nur um selbst gut dazustehen. Mobbing und Bossing waren an der Tagesordnung. Viele neuere, jüngere Kollegen/innen haben teils weinend das Büro verlassen und kamen nicht mehr wieder.

Interessante Aufgaben

Depesche bringt wundervolle Produkte heraus. Jeder Kreative denkt sicher, dass dieser Arbeitsplatz die Erfüllung aller Träume ist. Es hat soviel Freude gemacht die Produkte zu gestalten. Das Problem war leider die inkompetente Art der Vorgesetzten damit verantwortungsbewusst umzugehen!
Da hieß es an einem Montag, man habe zu zweit genau zwei Wochen Zeit um ein Projekt fertig zu stellen. Nach unzähligen, unbezahlten Überstunden schafften wir es und danach lag das Projekt Druckfertig noch mehrere Wochen herum, ohne dass es jemand anrührte. Unbezahlte Überstunden werden verlangt, aber nicht ausbezahlt. "Dann musst du schneller arbeiten, dann musst du auch nicht länger bleiben." Es gab genug Kollegen, die die Arbeit mit nach Hause nahmen und sogar welche, die bis spät Abends noch in der Firma waren oder ein, zwei Stunden früher in die Firma kamen oder Pausen nicht nahmen, während andere schlafend an ihrem Platz hingen.

Kommunikation

Meetings waren absolute Witzveranstaltungen. Auch nach mehrmaligen Nachfragen von Verkaufszahlen oder welche Produkte besonders gut liefen, wurden wir im Unklaren gehalten. Erst durch die Kommunikation untereinander, erfuhren wir Zahlen. Es gab ständig Druck. Dabei sollte die Arbeit mit schönen Kinderprodukten und Geschenkartikeln eigentlich Spaß machen, weil man das ja auch den Käufern vermitteln möchte.

Gleichberechtigung

Es gibt viel zu viele Frauen. Egal in welcher Abteilung. Die einzige faire Aufteilung gibt es in der Küche. Dort gibt es einen Koch und eine Beiköchin. In allen anderen Abteilungen wie Grafik, Lager, Büro herrscht ein absoluter Frauenüberschuss. Das Problem ist, dass dort gelästert wird ohne ende. Mobbing ist normal. Es müsste mehr Männer geben, die lockern das Klima deutlich auf. Man konnte es spüren! Immer wenn ein neuer Mann dazu kam, wurden die Zicken deutlich ruhiger.
Arbeitskräfte werden nicht geschätzt, sie sind ja, laut Aussage der Chefs jederzeit ersetzbar. Traurig aber wahr.
Aufstiegschancen hat man nur, wenn man andere denunziert, hintergeht, ihre Ideen stiehlt (mehrmals vorgekommen, es gab genügend Klagen gegen die Firma!) oder ähnliches.
Im Kreativbereich verdienen Frauen teils nur die Hälfte von dem was die Männer bekommen (worüber wir nicht sprechen durften, man es aber doch tut und erstaunt ist, dass es teils sogar nur ein Drittel war ...)!

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird auf jedem herumgehackt, egal wie alt die Person ist.
Im Jahre 2014 gab es jedoch eine "Umstrukturierung" wo viele Ältere (teure!) Kollegen gehen mussten, um das Team zu "verjüngen" damit man billige Arbeitskräfte einstellen kann (das mutmaße ich jetzt mal, welche Logik hätte es sonst?) !

Karriere / Weiterbildung

Fast Unmöglich.
Nur durch hochschleimen und lügen möglich.

Gehalt / Sozialleistungen

Dafür dass es der Firma so gut geht, sind die Gehälter einiger Mitarbeiter deutlich unterbezahlt. Andere, die absolut gar nichts können, werden über Jahre mitgeschleift und verdienen teils das doppelte und dreifache von denen, die fleißig sind und die Firma am Leben erhalten. Neue, jüngere Kollegen werden teils mit dem Mindestlohn abgespeist, ihnen wird viel versprochen. Aber lange halten sie es nicht durch. Einige haben sogar fluchtartig und weinend den Arbeitsplatz verlassen und kamen nie wieder.
Es werden 13 Gehälter gezahlt. Aber jeder würde sicher auf das dreizehnte Verzichten, wenn es dort besser zugehen würde. Da nützt es auch nichts alle zwei Jahre mit allen Kollegen in den Urlaub zu fliegen oder zu fahren. Das sieht nett von außen aus und Großzügig, aber wenn man ein Häufchen mit Glitzer bestäubt, bleibt es ein Hundehäufchen. Leider!

Arbeitsbedingungen

Viele Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet. Es gibt einen teuren Fußboden, Kunstwerke an den Wänden, ein Büro hat sogar einen integrierten Wintergarten, die Außenfassade wurde erst für sehr viel Geld neu gemacht. Die Computer sind sehr gut und auch das andere Arbeitsmaterial.
Bei der Software könnte das Unternehmen noch aufrüsten.
Bei der Belüftung gab es oft Probleme. Kollegen mussten unter der Klimaanlage sitzen, die ständig deswegen krank wurden, weil man es nicht fertig brachte sie schwacher oder gar aus zu stellen.
Einmal fiel im Winter die Heizung aus. Man wollte die ganze Abteilung zwingen bei unter 5° zu arbeiten. Nach Protest durften alle gehen, mussten aber dennoch alle die verlorene Zeit des einen Tages nacharbeiten, obwohl man nachweislich teils mehrere Dutzend oder hundert unbezahlte Überstunden hatte.
Es lief den ganzen Tag ein Radiosender. Man durfte nicht selbst wählen oder sich Kopfhörer aufsetzen. Kollegen die sich Ohrstöpsel mitbrachten, wurden verwarnt. Dabei war lautes Reden unter den Kollegen nicht gerne gesehen. Es gab ein paar wenige die ausflippten und andere anbrüllten, wenn diese zu laut waren. Dann gab es welche, die Pausenlos in einer Lautstärke MIT den Chefs privat quasselten, aber niemand mischte sich ein.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Es gibt eine Mülltrennung und es wird darauf geachtet Glasflaschen zu kaufen und keine Plastikflaschen.

Work-Life-Balance

Urlaub: Jedes Jahr fällt den Chefs pünktlich ab September ein, dass ja bald Weihnachten ist und dann ist der pure Stress vorprogrammiert. Sobald jemand Urlaubswünsche hat, wird erst einmal geseufzt, als wenn der Chef sagen wollen würde: "Mensch, arbeite doch einfach, warum belästigst du mich mit Urlaub?" Es wird viel diskutiert und man bekommt ein schlechtes Gewissen eingeredet, wenn man denn mal Urlaub machen möchte. Es wird allerdings auf der anderen Seite streng darauf geachtet, dass man sich auch den Urlaub nimmt, da es wohl sonst Ärger von irgendwelchen Aufsichtsämtern geben würde. Lächerlich.
Start ist sieben Uhr morgens für die Grafiker/Zeichner/Gestalter/Kreative, ob man nun will oder nicht. Gleitzeiten werden rigoros abgelehnt, obwohl dadurch eine deutlich bessere Leistung erzielt werden könnte. Lächerlich.
Wer nicht mit der Gruppe zum Frühstück geht, der ist nicht "Kompatibel" und wird früher oder später gegangen und ähnliche, verrückte Fälle.

Image

Ich kannte und kenne bis heute niemanden, der dort gerne war.
Anfangs ja. Man kannte natürlich die Produkte und war von der tollen Kantine und den bekannten Marken beeindruckt. Doch dann lernte man die wahre Welt hinter der Fassade kennen, die mich persönlich an Nordkorea erinnerte. Jeden Tag.
Fast jeder schaut sich nach neuen Stellen um. Fast jeder möchte dort weg. Diese Firma ist unter den Kollegen ein sinkendes Schiff, worüber aber auch sehr viele traurig sind. Schließlich steckt oder steckte in dieser Firma ein großes Potenzial und sicher auch einmal Herzblut. Es tut weh mit ansehen zu müssen, wie die Firma zerfällt, weil es auch einmal großen Spaß gemacht hat, dort zu arbeiten. Und das meine ich ganz ehrlich so. Depesche war einmal ein Schloss Neuschwanstein, jetzt ist es nur noch eine zerfallene Ruine.

Verbesserungsvorschläge

  • Mal wieder das Unternehmen werden, dass vielen Mitarbeitern wie ein Zuhause war. Auch eine Ruine kann man wieder aufbauen.

Pro

Die Kantine (Wobei ich es traurig finde, dass andere Kollegen das wohl auch so sehen!) und das es für Artikel einen Mitarbeiterrabatt gibt (da freuen sich die Kinder immer, wenn man ihnen etwas mitbringt).

Contra

Das würde Bücher füllen.
Zuersteinmal sollten die Vorgesetzten ausgetauscht werden. Es sollte zurück zum Ursprung gehen, wo es einmal Spaß machte dort zu arbeiten.
Man sollte aufhören ständig anderer Leute und Firmen die Ideen zu stehlen, wofür es ständig Klagen gibt. Dafür hat die Firma anscheinend genügend Geld übrig!
Da werden Bilder aus dem Internet übernommen, übermalt, Logos von bekannten Marken übernommen und da wundert man sich noch, dass die Markeninhaber das nicht gut finden?
Man sollte seine Mitarbeiter zu schätzen wissen, besonders die, die wirklich gute Arbeit leisten und man sollte die, die faul sind, die angetrunken zur Arbeit erscheinen (und das täglich) mal zu einem Gespräch bitten.
Überstunden sollten bezahlt werden, am besten ist es jedoch, diese gar nicht erst unter Androhung der Kündigung oder der "Ersetzbarkeit" durchzusetzen. Das Mobbing muss gestoppt werden. Das Bossing auch.
DAS wäre mal ein Anfang.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten
  • Firma
    Depesche Vertieb
  • Stadt
    Geesthacht
  • Jobstatus
    k.A.
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • 03.Nov. 2014
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen ist die Stimmung gut, es herrscht eine kollegiale Atmosphäre. Diese wird jedoch überschattet von Angst – es werden regelmäßig Leute entlassen; z.T. Mitarbeiter, die über 15 Jahre und länger im Unternehmen arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Es wird konstruktive Kommunikation nur vorgegaukelt. In der (insgesamt recht großen) Abteilung gibt es lediglich 2 Personen, die willkürliche Entscheidungen – insbesondere auf die Arbeit der Mitarbeiter bezogen – treffen. Führungspersonen haben keinerlei Erfahrung im Führen eines Teams. Klare Kommunikation? Fehlanzeige. Förderung der Teambildung? Nö. Ehrliche Auseinandersetzung mit Problemen? Nie von gehört.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen an sich arbeiten sehr gut und fair zusammen; man hilft sich gegenseitig und kann immer wieder Neues dazulernen.

Interessante Aufgaben

Noch nie habe ich im Kreativbereich erlebt, dass man Jobs nach dem Fließbandverfahren abarbeiten muss. Teilweise sind die Aufgaben interessant und auch abwechslungsreich.

Kommunikation

Sog. Besprechungen sind eine Farce. Eigentlich gibt es diese nur, wenn Unheilvolles im Raum steht.
Arbeitsanweisungen oft widersprüchlich (je nach Person, die diese gibt).

Gleichberechtigung

Aufstiegschanchen bestehen kaum. Frauen sind in absoluter Überzahl. ich halte die Mischung für nicht besonders ausgewogen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das kann ich schwer beurteilen; es gibt schön ältere Mitarbeiter, aber die haben oft besonders große Angst, dass ihnen gekündigt wird.

Karriere / Weiterbildung

Ich habe dort keine Weiterbildungsmaßnahmen erlebt.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt ist branchenüblich. Es werden 13 Monatsgehälter bezahlt; Bezahlung immer pünktlich.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung ist sehr gut und wird auch auf den aktuellen Stand gebracht, also auch viel investiert.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Umweltbewußtsein ist vorhanden, könnte aber verbessert werden.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten in der Quantität sind hervorragend (36,5 h), im Timing an sich sind sie sehr speziell und wie in der Fabrik (7 Uhr Arbeitsbeginn). Keine Gleitzeit o.ä., welche den abgelegenen Standort etwas attraktiver machen würde.

Image

Das Unternehmen bedient sich ganz dreist fremder Ideen und verletzt ohne Unrechtsbewusstsein das Urheberrecht anderer Künstler/Illustratoren/Fotografen.

Pro

Die Kantine und das Gebäude.

Contra

Es gelten NUR die Umsatzzahlen, nichts sonst.
Es gibt keinen Betriebsrat, trotz einer Mitarbeiterzahl von über 320. Das wirft Fragen auf.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten
  • Firma
    Depesche Vertieb
  • Stadt
    Geesthacht
  • Jobstatus
    k.A.
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Design / Gestaltung

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Bewertungsdurchschnitte

  • 8 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (0)
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    Befriedigend (6)
    75%
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  • 0 Azubis sagen

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kununu Scores im Vergleich

Depesche Vertrieb GmbH & Co. KG
2,26
8 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Handel / Konsum)
3,17
110.824 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,28
2.613.000 Bewertungen