15 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplätze, Arbeitsplätze sind top, Kantine ist günstig, Arbeitszeiten werden gut eingehalten.
Kommunikation in den Teams und die übergreifenden Abteilungen.
Das Zwischenmenschliche beachten, Ideen nicht komplett ablehnen, nur um sie ein halbes Jahr später aus der Mülltonne zu holen und dann fremde Lorbeeren ernten. Eventuell weniger bei der Konkurrenz abschauen und sich die Zeit für Meetings nehmen und Brainstorming für neue Ideen starten.
Hat viel von Fliesbandarbeit, leider.
Gearbeitet wird von 7:00 bis 15:45 Uhr, am Freitag bis 13:00 Uh, mit zwei Pausen von je 30 Minuten. Meistens konnte man pünktlich Feierabend machen, manchmal hat man aber die Pause durchgearbeitet, die man dann nicht nachholen oder abbummeln konnte/durfte.
Gehalt ist in Ordnung, für die Finanzierung einer Wohnung in Hamburg aber vielleicht zu knapp. Rabatt im Perso-Shop.
Zu viel wird für Ablage P gedruckt, keine Mülltrennung.
Werden gerne gekündigt, wenn zu alt.
Ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische, Tageslichtlampen, neueste Hard- und Software mit ständigen Updates. Großraumbüro hat nur leider viel von einem Bunker, wenig Tageslicht während der Arbeit.
Ja, welche Kommunikation? Wenn etwas anders gemacht werden sollte, gab es diese Ansage über fünf Ecken und dann wurde die Hälfte vergessen, so dass ein paar Abläufe ewig gedauert haben.
Großer Frauen-Anteil (was gerne zum Lästern führt).
Design für die unterschiedlichsten Produkte.
Die Kantine und das Gebäude.
Es gelten NUR die Umsatzzahlen, nichts sonst.
Es gibt keinen Betriebsrat, trotz einer Mitarbeiterzahl von über 320. Das wirft Fragen auf.
Unter den Kollegen ist die Stimmung gut, es herrscht eine kollegiale Atmosphäre. Diese wird jedoch überschattet von Angst – es werden regelmäßig Leute entlassen; z.T. Mitarbeiter, die über 15 Jahre und länger im Unternehmen arbeiten.
Das Unternehmen bedient sich ganz dreist fremder Ideen und verletzt ohne Unrechtsbewusstsein das Urheberrecht anderer Künstler/Illustratoren/Fotografen.
Die Arbeitszeiten in der Quantität sind hervorragend (36,5 h), im Timing an sich sind sie sehr speziell und wie in der Fabrik (7 Uhr Arbeitsbeginn). Keine Gleitzeit o.ä., welche den abgelegenen Standort etwas attraktiver machen würde.
Ich habe dort keine Weiterbildungsmaßnahmen erlebt.
Gehalt ist branchenüblich. Es werden 13 Monatsgehälter bezahlt; Bezahlung immer pünktlich.
Umweltbewußtsein ist vorhanden, könnte aber verbessert werden.
Die Kollegen an sich arbeiten sehr gut und fair zusammen; man hilft sich gegenseitig und kann immer wieder Neues dazulernen.
Das kann ich schwer beurteilen; es gibt schön ältere Mitarbeiter, aber die haben oft besonders große Angst, dass ihnen gekündigt wird.
Es wird konstruktive Kommunikation nur vorgegaukelt. In der (insgesamt recht großen) Abteilung gibt es lediglich 2 Personen, die willkürliche Entscheidungen – insbesondere auf die Arbeit der Mitarbeiter bezogen – treffen. Führungspersonen haben keinerlei Erfahrung im Führen eines Teams. Klare Kommunikation? Fehlanzeige. Förderung der Teambildung? Nö. Ehrliche Auseinandersetzung mit Problemen? Nie von gehört.
Technische Ausstattung ist sehr gut und wird auch auf den aktuellen Stand gebracht, also auch viel investiert.
Sog. Besprechungen sind eine Farce. Eigentlich gibt es diese nur, wenn Unheilvolles im Raum steht.
Arbeitsanweisungen oft widersprüchlich (je nach Person, die diese gibt).
Aufstiegschanchen bestehen kaum. Frauen sind in absoluter Überzahl. ich halte die Mischung für nicht besonders ausgewogen.
Noch nie habe ich im Kreativbereich erlebt, dass man Jobs nach dem Fließbandverfahren abarbeiten muss. Teilweise sind die Aufgaben interessant und auch abwechslungsreich.
Die tolle Kantine, Soziale Leistungen.
Leider oft ein unangenehmer Umgang mit den Mitarbeitern.
Es wird versucht der "Gute Schein" zu wahren. Empfehlen würde ich das Unternehmen nicht.
Es wird sehr gut darauf geachtet den Müll zu trennen und Getränke in Glasflaschen bereit zu stellen.
Bisher ist mir nichts bekannt gewesen dass den Mitarbeitern im Lager/Kommissionierbereich irgendwelche Weiterbildungen oder Qualifikationen angeboten wurden.
Konkurrenzverhalten unter den Frauen und viel Getratsche.
Mitarbeitereinstellungen über 45 Jahre gab es bisher nicht. Das Unternehmen ist bemüht die Kollegen weiter zu beschäftigen die über 45 + sind, da diese Mitarbeiter meistens schon 10 Jahre und länger in dem Unternehmen arbeiten.
In Konfliktsituationen mit dem Lagermitarbeiter wird zb. der Krankenstand sehr unangenehm Bewertet und nach Krankheitstagen wird eine Lohnerhöhung gezahlt oder auch nicht ! Die Arbeitsleistung die der Arbeitnehmer das Jahr über erbracht hat, zählt dann leider nicht.
Große Halle mit ausreichender Frischluftzufuhr und gute Beleuchtung.
Miserabel, wird unter den Vorarbeitern des Kommissionierbereichs geheim gehalten und darauf gewartet das der Mitarbeiter einen Fehler macht und er dann auch ausreichend Gerügt werden kann. Positive Erfolge der Mitarbeiter werden selten weiter gereicht. Sehr bedauerlich.
Sozialleistungen werden von der Firma geboten und das Gehalt könnte aufgrund der Körperlich schweren Arbeit für die Frauen gerne etwas höher sein.
Die Frauen sind im Kommissionierbereich in der überzahl, somit eine sehr hohe Frauenquote im Lager. Aufstiegschancen? diese werden nur nach "Nase und genügend Anbiedern" an den Vorarbeitern geboten.
Oft sehr harte körperliche Arbeit durch schwere Artikel.
Das interne gute Klima unter den Kollegen.
Das die schlechte und oft mieserable Mitarbeiterführung von den Chefs bewusst gedulet wird.
mehr schein als sein...
Es wird viel für die Mitabeiter getan.
Gibt es keine.
Kann man nicht klagen, geht aber besser
Verhalten ist eine Katastrophe, schlechte Laune wird an den Mitarbeitern ausgelassen. Arbeitsverteilung werden grundsätzlich aus dem Bauch raus entschieden. Benehmen geht oftmals unter die Gürtellinie und man fragt sich, ob diese Vorgesetzten keine Kinderstube hatten.
sind ok
gibt es nur sehr selten
Für den Job angemessen.
Jeden Tag die gleiche und stupide Arbeit. Denken ist von Vorgesetzten mal gewünscht dann wieder nicht.
Führungspersonal mal mit anderen Augen sehen und auch reagieren sowie agieren. Ehrlichkeit den Mitarbeitern gegenüber. Wichtige Informationen regelmäßig und auf den Punkt zu bringen.
die Firma tut alles, um ein konkurrenzdenken zu erzeugen; in vielen Abteilungen wird das Gefühl aufrecht gehalten, das dein Arbeitsplatz ersetzbar ist, da es genug Anwärter "dort draußen gibt"
es hat in Arbeitgeberkreisen einen sehr guten Ruf; ich würde das Unternehmen nur bedingt an Freunden weiterempfehlen
es wird versucht auf das Privatleben Rücksicht zu nehmen, es scheitert aber meistens an der Umsetzung
es werden Möglichkeiten bereitgestellt; Qualifikationen werden aber nicht immer auch genutzt
das Gehalt wird zumeist niedrig gehalten, mit der seltsamen Begründung "nicht das ganze Pulver zu verschiessen"; Sozialleistungen werden großzügig gezahlt; Auszahlung erfolgt pünktlich
es wird vorbildlich auf die Umwelt, mit zum Beispiel Mülltrennung und den Umbau von Lichtquellen mit Energiesparlampen, geachtet
nur in kleinen Gruppen, Männer sind in der Unterzahl aber sehr kollegialer Zusammenhalt
wenige Kollegen im Büro; Mitarbeiter im Lager sind gesundheitlich sehr angeschlagen, werden aber "noch" beschäftigt
nicht vorhersehbare Bauchgefühlsentscheidungen, taktloses verhalten gegenüber Mitarbeiter, personabhängige Behandlung,
die Technik ist zum Teil hochwertig und zum anderen veraltet; so manche Anschaffungen sind fragwürdig oder Nichtanschaffungen werden fragwürdig begründet, denn es liegt nicht am Geld
Besprechungen sind sehr unregelmäßig; es wird Selbständigkeit gefordert aber nicht genug gefördert
Thema Frauenquote: sie ist hier Übererfüllt! das Verhalten der weiblichen Vorgesetzten entspricht nicht der Gleichberechtigung
in den meisten Abteilungen ist die Aufgabenverteilung geregelt; psychischer Druck ist fast immer spührbar; selbst wenn Aufgaben zufriedenstellend erledigt werden, wird mehr Leistung gefordert