10 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Depesche schätze ich vor allem das freundliche und ehrliche Miteinander. Das Team ist echt klasse, man hilft sich gegenseitig und fühlt sich wohl. Die flexiblen Arbeitszeiten sind super, genauso wie die modernen Arbeitsplätze. Außerdem finde ich toll, dass eigene Ideen gehört werden und man hier wirklich mitgestalten kann. Insgesamt ein Arbeitsplatz, bei dem ich gerne jeden Tag komme.
Ich bin sehr happy hier – Depesche ist mein bisher bester Arbeitgeber. Das Team stimmt, die Atmosphäre ist super, und ich fühle mich wirklich wertgeschätzt. Kleine Verbesserungen gibt es immer, aber die sind für mich kein Thema. Für mich überwiegt hier klar das Positive.
Das Unternehmen entwickelt sich super, aber an ein paar Stellschrauben könnte noch gedreht werden:
Mehr Flexibilität beim Homeoffice wäre gut, auch wenn man natürlich immer genau hinschauen muss, dass gearbeitet wird.
Weiterbildung könnte etwas strukturierter angeboten werden, damit alle gleichermaßen davon profitieren.
Und bei der Kommunikation wäre mehr Transparenz hilfreich, damit alle besser informiert sind.
Ich komme wirklich gerne zur Arbeit – die Atmosphäre ist herzlich, offen und oft auch einfach lustig. Der Umgang im Team ist respektvoll und man hat das Gefühl, gemeinsam an etwas zu arbeiten. Es wird viel gelacht, man hilft sich gegenseitig und auch in stressigen Momenten bleibt der Ton fair. Ich schätze dieses Miteinander sehr!
Viele kennen Depesche wegen Diddl oder TOPModel – zwei Marken, die definitiv Eindruck hinterlassen haben. Intern passiert gerade viel: Es wird moderner, kreativer und frischer gedacht. Ich finde, das Außenbild holt langsam auf – und wer hier arbeitet, merkt schnell, dass mehr dahintersteckt als nur bunte Produkte.
Die 36,5-Stunden-Woche ist ein echtes Plus. Dazu kommt der flexible Arbeitsbeginn zwischen 6:00 und 8:30 Uhr – das hilft enorm bei der Tagesplanung. Klar, bei Homeoffice-Regelungen gibt es gewisse Vorgaben, aber ich finde das vollkommen in Ordnung und gut organisiert. Insgesamt ist die Balance zwischen Beruf und Privatleben für mich sehr gut gelungen.
Ich sehe, dass das Thema immer mehr in den Fokus rückt. In einem Unternehmen mit so vielen Produkten ist das sicher nicht immer einfach, aber ich finde es gut, dass hier Schritte gegangen werden. Ich würde mir wünschen, dass Nachhaltigkeit noch mehr in den Alltag einzieht – aber der Wille ist da.
Wenn man sich engagiert und Initiative zeigt, bekommt man Chancen. Klar, es gibt nicht für jeden eine klassische Aufstiegslaufbahn, aber wer sich weiterentwickeln möchte, findet Möglichkeiten. Ich habe mich in den letzten Jahren fachlich wie persönlich sehr weiterentwickelt – und das wurde auch gesehen und anerkannt.
Hier kann ich wirklich sagen: Der Zusammenhalt ist super. Ich habe tolle Kolleg:innen, auf die man sich verlassen kann – sowohl fachlich als auch menschlich. Man unterstützt sich gegenseitig, geht ehrlich miteinander um, und es entsteht ein echtes Wir-Gefühl.
Ich habe ein gutes Verhältnis zu meiner Führungskraft. Sie ist ansprechbar, fair und ehrlich. Feedback wird offen gegeben – im Positiven wie im Konstruktiven. Ich habe das Gefühl, dass mein Beitrag gesehen und wertgeschätzt wird.
Die Büros sind modern, hell und liebevoll eingerichtet – man merkt, dass hier Wert auf ein angenehmes Umfeld gelegt wird. Die Technik ist auf dem aktuellen Stand, viele Arbeitsplätze sind ergonomisch, mit höhenverstellbaren Tischen. Das Arbeiten fällt einem hier leicht.
Die Kommunikation funktioniert gut. Klar, manchmal könnten Infos noch ein bisschen schneller oder klarer kommen, aber insgesamt fühle ich mich gut informiert. Viele Dinge werden direkt und persönlich besprochen, und man hat nie das Gefühl, außen vor zu sein.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Es ist fair, kommt immer pünktlich, und mit steigender Betriebszugehörigkeit entwickelt sich auch das Gehalt mit. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie gelegentliche Boni – ich finde, das zeigt Wertschätzung. Auch die 30 Urlaubstage sind ein dickes Plus.
Ich erlebe das Arbeitsumfeld als sehr fair. Es arbeiten viele Frauen auf allen Ebenen, auch in Führungsrollen. Unterschiedliche Arbeitszeitmodelle werden berücksichtigt, und auch Eltern oder Teilzeitkräfte haben die gleichen Chancen wie andere.
Die Arbeit bei Depesche ist kreativ, abwechslungsreich und oft sehr nah an der Zielgruppe. Es macht Spaß, eigene Ideen einzubringen – manchmal dauert es ein bisschen, bis sie umgesetzt werden, aber sie finden Gehör. Kein Tag ist wie der andere, und genau das macht’s spannend.
Eine vierwöchige Kündigungsfrist, Parkplätze, der Wind wenn er aus Norden kommt:)
Größtenteils keine Fenster und somit kein Licht und keine frische Luft (überhaupt ist Luft ein sehr spezielles Thema), Toiletten ohne Tür im Großraumbüro, fieser Kaffee, ständig defekte Klimaanlage, mitten im Industriegebiet, kein! Handyempfang (prima wenn einen die Schule nicht erreicht weil das Kind krank ist) ...
Ein Unternehmen, das es geschafft hat, mit einer Kombination aus viel Glück, einer guten Portion Chaos und herrschaftlicher Führung nach Gutsherrenart, Kinderprodukte in schockierendem Rosa zu revolutionieren! Hier wird nicht nur das Kind, sondern auch der gesunde Menschenverstand in die Ecke gedrängt.
Das Führungsduo, das operativ aus Vater und Tochter besteht und die Geschicke des Unternehmens zu lenken versucht, ist in erster Linie darauf bedacht, Mitarbeiter zu verdächtigen. Merklich hat keiner der beiden Führung richtig verstanden. Sie sind Relikte aus der Vergangenheit, die Kreativität und Innovation ersticken und den Austausch von Ideen behindern, während sie stolz in ihrer Komfortzone verharren. Starre Strukturen und ineffiziente Prozesse, die sich weigern, das Unternehmen an moderne Standards und Technologien anzupassen, werden nicht nur getragen, sondern stets gefördert.
Die Unternehmenskultur ist sehr stark hierarchisch und wird von vielen Mitarbeitern als bedrohend empfunden. Gehorsam wird verlangt und Kritik grundsätzlich als Gemecker wahrgenommen. Ideen, die über den Tellerrand hinausgehen, werden oft nicht nur ignoriert, sondern können sogar negative Konsequenzen für denjenigen haben, der sie äußert. Das Regelwerk ist wie die meisten der rosa Produkte selbst – überflüssig und oft schwer zu ertragen.
Beispiel Homeoffice: 1x pro Woche. Nicht vor oder nach Feiertagen. Nicht vor oder nach Urlaub. Nur nach Absprache und Freigabe im Team. Nicht wenn die Tischgruppe dann nicht besetzt ist und auch nicht wenn die Teamleitung bestimmte Tage in der Woche für Homeoffice sperrt. Bitte nicht an einem Freitag und darauf folgendem Montag. Manche Abteilungen dürfen gar nicht.
In der Vergangenheit und vielleicht auch in der Zukunft, hat das Unternehmen den geschäftsführenden Inhabern so viel Erfolg gebracht, dass man fest davon ausgeht, dass es immer so weitergehen wird. Vielleicht stimmt das sogar … Aber viel mehr liegt es an den Kollegen, die sich täglich krumm machen und verbiegen, weil die Führung es nicht schafft sich mal gerade zu machen. Das Team ist es, welches den Erfolg des Unternehmens sichert und dabei auf den eigenen Fortschritt verzichten muss.
Nach über vier Jahren Depesche kann ich nur meine tiefste Enttäuschung kundtun und am Ende froh sein, die Reißleine rechtzeitig gezogen zu haben. Ich schiätze mal, das war es bis hierhin und hoff, mann lernt aus den ganzen Fehlern.
Serious: Liebe Grüße an meine lieben Ex-Kollegen
Wie auf dem Mond, mit mehr Glitzer
Schließe mich einer Vorrednerin an: "Glitzernde Scheinwelt"
Work und Life haben bei Depesche keinen Bindestrich. Damit stellt sich die Frage nach Balance nicht
Keine und auch nicht erwünscht
Unter dem Branchendurchschnitt
Absolut gar keins! 0! Sterne. Plastik überall, keine Mülltrennung und von den Produkten ganz zu schweigen
Man rauft sich zusammen so gut es geht. Die Sterne kommen nicht Depesche zugute!
Man stellt ein was man kriegt. Gefördert wird hier niemand
Schließe mich einer anderen Bewertung an: "Sie werden einem vorgesetzt"
Mit Glück ist man der fünfte neue Mitarbeiter. Dann werden vielleicht weitere neue Tische besorgt. Sonst sitzt man am Basteltisch unter dem Luftbefeuchter
Alle werden gleich schlecht behandelt. Wiedereingestiegene aber schlechter!
10% Aufgabe, 90% fehlenden Informationen hinterher rennen
Mangelnde Kommunikation. Kein Wille zur Veränderung. Hier haben wir das immer schon so gemacht. Kollegen waren hier und dann plötzlich nicht mehr da. Keine Erklärung, wo sie hin sind.
Image ist hier alles. Hauptsache der Chef/die Chefin finden es gut. Glitzernde Scheinwelt, wurde schon mal in einer Bewertung erwähnt. Jetzt verstehe ich es auch.
Gleitzeitstundenkonto, welches keines ist.
Kollegen, die schon lange da sind, machen es Neuen schwer, im Team anzukommen. Man ist ja schon so lange da.
Vorgesetzte sind hier zumeist genau das: vorgesetzt. Von Führungskräften erwartet man mehr, nämlich Kommunikation und die Fähigkeit, Teams zu führen, zu kommunizieren und Mitarbeiter zu unterstützen. Hier gehen Chefs lieber rechtzeitig.
Welche Kommunikation? Vieles wird um 3 Ecken kommuniziert, kommt häppchenweise an. Dann gehen die Kollegen und reden wieder mit anderen Kollegen. Völlige Verwirrung. Vorschläge zur Verbesserung werden weggewischt mit dem Kommentar ‚So machen wir das immer‘.
Sozialleistungen. Kantine
Eklatanter Mangel an Kommunikation auf und zwischen allen Ebenen. Der Chef sollte sich herausziehen und die Tochter das Unternehmen neu aufstellen, sonst gibt es das in ein paar Jahren vielleicht nicht mehr. Es gibt keine Möglichkeit, Überstunden abzubummeln, weil vom Chef nicht gewollt. Man darf sie aber gerne ansammeln. Daher gehen alle auch pünktlich.
Ein Controlling etablieren, sowie eine kaufmännische und vertriebliche Geschäftsführung, die Kommunikation vorlebt und einfordert. Meetings auf Teamebene.
Viele langjährige Mitarbeiter, die gerne am Althergebrachten festhalten. Man hört öfter: „Ja, hier läuft das immer so“ oder „ Was der Chef wohl dazu sagt?“. Man lässt pünktlich den Stift fallen.
Glitzernde Scheinwelt
Man lässt pünktlich den Stift fallen.
Noch nie gehört
Langjährige Kollegen halten zusammen.
Viele ältere Kollegen
Wenig Rückrat, mangelnde Kommunikation. Teils wissen sie nicht, was der Chef mit anderen vereinbart hat.
Meetings sind hier Mangelware. Viele Projekte werden unnötig verkompliziert, weil Information bruchstückhaft vermittelt wird. Leute werden nicht zu Meetings dazugeholt, obwohl sie wichtig wären. Der Chef trifft abrupte Entscheidungen, ohne im Team Rücksprache zu halten,
Viele Frauen
Spannende Projekte- persönliche Weiterentwicklung innerhalb des eigenen Aufgabenbereichs- Firmenreisen für Teambildung- Kreativität der Mitarbeiter geschätzt- Projektplanung erfordert keine Überstunden
keine flexiblen Arbeitszeiten
Flexible Arbeitszeiten einführen um die Work-Live-Balance der Mitarbeiter zu verbessern.
Parkplätze, Arbeitsplätze sind top, Kantine ist günstig, Arbeitszeiten werden gut eingehalten.
Kommunikation in den Teams und die übergreifenden Abteilungen.
Das Zwischenmenschliche beachten, Ideen nicht komplett ablehnen, nur um sie ein halbes Jahr später aus der Mülltonne zu holen und dann fremde Lorbeeren ernten. Eventuell weniger bei der Konkurrenz abschauen und sich die Zeit für Meetings nehmen und Brainstorming für neue Ideen starten.
Hat viel von Fliesbandarbeit, leider.
Gearbeitet wird von 7:00 bis 15:45 Uhr, am Freitag bis 13:00 Uh, mit zwei Pausen von je 30 Minuten. Meistens konnte man pünktlich Feierabend machen, manchmal hat man aber die Pause durchgearbeitet, die man dann nicht nachholen oder abbummeln konnte/durfte.
Gehalt ist in Ordnung, für die Finanzierung einer Wohnung in Hamburg aber vielleicht zu knapp. Rabatt im Perso-Shop.
Zu viel wird für Ablage P gedruckt, keine Mülltrennung.
Werden gerne gekündigt, wenn zu alt.
Ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische, Tageslichtlampen, neueste Hard- und Software mit ständigen Updates. Großraumbüro hat nur leider viel von einem Bunker, wenig Tageslicht während der Arbeit.
Ja, welche Kommunikation? Wenn etwas anders gemacht werden sollte, gab es diese Ansage über fünf Ecken und dann wurde die Hälfte vergessen, so dass ein paar Abläufe ewig gedauert haben.
Großer Frauen-Anteil (was gerne zum Lästern führt).
Design für die unterschiedlichsten Produkte.
Die Sozialleistungen und Arbeitsstunden waren in Ordnung.
Sehr unflexibel was die Arbeitszeit angeht. Homeoffice gibt es nicht. Kritik wird nicht gehört. Bei Verbesserungsvorschlägen wird man später dafür kritisiert und bekommt seine Kündigung. Es werden nur befristete Arbeitsverträge angeboten die oft nicht verlängert werden. Das kreative Potenzial der Grafik wird nicht genutzt. In jeder Abteilung gibt es die Lieblinge der Vorgesetzten. Neue Mitarbeiter werden schlecht oder gar nicht integriert. Mitarbeiterzusammenhalt - Fehlanzeige.
Die meisten Vorgesetzen habe leider von Ihrem Job keine Ahnung. Teamleiter und Vorgesetzte sollten Mentoren für Ihre Mitarbeiter sein und deren Potenzial fördern. Dies geschieht hier leider nicht.
Die Kantine und das Gebäude.
Es gelten NUR die Umsatzzahlen, nichts sonst.
Es gibt keinen Betriebsrat, trotz einer Mitarbeiterzahl von über 320. Das wirft Fragen auf.
Unter den Kollegen ist die Stimmung gut, es herrscht eine kollegiale Atmosphäre. Diese wird jedoch überschattet von Angst – es werden regelmäßig Leute entlassen; z.T. Mitarbeiter, die über 15 Jahre und länger im Unternehmen arbeiten.
Das Unternehmen bedient sich ganz dreist fremder Ideen und verletzt ohne Unrechtsbewusstsein das Urheberrecht anderer Künstler/Illustratoren/Fotografen.
Die Arbeitszeiten in der Quantität sind hervorragend (36,5 h), im Timing an sich sind sie sehr speziell und wie in der Fabrik (7 Uhr Arbeitsbeginn). Keine Gleitzeit o.ä., welche den abgelegenen Standort etwas attraktiver machen würde.
Ich habe dort keine Weiterbildungsmaßnahmen erlebt.
Gehalt ist branchenüblich. Es werden 13 Monatsgehälter bezahlt; Bezahlung immer pünktlich.
Umweltbewußtsein ist vorhanden, könnte aber verbessert werden.
Die Kollegen an sich arbeiten sehr gut und fair zusammen; man hilft sich gegenseitig und kann immer wieder Neues dazulernen.
Das kann ich schwer beurteilen; es gibt schön ältere Mitarbeiter, aber die haben oft besonders große Angst, dass ihnen gekündigt wird.
Es wird konstruktive Kommunikation nur vorgegaukelt. In der (insgesamt recht großen) Abteilung gibt es lediglich 2 Personen, die willkürliche Entscheidungen – insbesondere auf die Arbeit der Mitarbeiter bezogen – treffen. Führungspersonen haben keinerlei Erfahrung im Führen eines Teams. Klare Kommunikation? Fehlanzeige. Förderung der Teambildung? Nö. Ehrliche Auseinandersetzung mit Problemen? Nie von gehört.
Technische Ausstattung ist sehr gut und wird auch auf den aktuellen Stand gebracht, also auch viel investiert.
Sog. Besprechungen sind eine Farce. Eigentlich gibt es diese nur, wenn Unheilvolles im Raum steht.
Arbeitsanweisungen oft widersprüchlich (je nach Person, die diese gibt).
Aufstiegschanchen bestehen kaum. Frauen sind in absoluter Überzahl. ich halte die Mischung für nicht besonders ausgewogen.
Noch nie habe ich im Kreativbereich erlebt, dass man Jobs nach dem Fließbandverfahren abarbeiten muss. Teilweise sind die Aufgaben interessant und auch abwechslungsreich.
Die tolle Kantine, Soziale Leistungen.
Leider oft ein unangenehmer Umgang mit den Mitarbeitern.
Es wird versucht der "Gute Schein" zu wahren. Empfehlen würde ich das Unternehmen nicht.
Es wird sehr gut darauf geachtet den Müll zu trennen und Getränke in Glasflaschen bereit zu stellen.
Bisher ist mir nichts bekannt gewesen dass den Mitarbeitern im Lager/Kommissionierbereich irgendwelche Weiterbildungen oder Qualifikationen angeboten wurden.
Konkurrenzverhalten unter den Frauen und viel Getratsche.
Mitarbeitereinstellungen über 45 Jahre gab es bisher nicht. Das Unternehmen ist bemüht die Kollegen weiter zu beschäftigen die über 45 + sind, da diese Mitarbeiter meistens schon 10 Jahre und länger in dem Unternehmen arbeiten.
In Konfliktsituationen mit dem Lagermitarbeiter wird zb. der Krankenstand sehr unangenehm Bewertet und nach Krankheitstagen wird eine Lohnerhöhung gezahlt oder auch nicht ! Die Arbeitsleistung die der Arbeitnehmer das Jahr über erbracht hat, zählt dann leider nicht.
Große Halle mit ausreichender Frischluftzufuhr und gute Beleuchtung.
Miserabel, wird unter den Vorarbeitern des Kommissionierbereichs geheim gehalten und darauf gewartet das der Mitarbeiter einen Fehler macht und er dann auch ausreichend Gerügt werden kann. Positive Erfolge der Mitarbeiter werden selten weiter gereicht. Sehr bedauerlich.
Sozialleistungen werden von der Firma geboten und das Gehalt könnte aufgrund der Körperlich schweren Arbeit für die Frauen gerne etwas höher sein.
Die Frauen sind im Kommissionierbereich in der überzahl, somit eine sehr hohe Frauenquote im Lager. Aufstiegschancen? diese werden nur nach "Nase und genügend Anbiedern" an den Vorarbeitern geboten.
Oft sehr harte körperliche Arbeit durch schwere Artikel.
Das interne gute Klima unter den Kollegen.
Das die schlechte und oft mieserable Mitarbeiterführung von den Chefs bewusst gedulet wird.
mehr schein als sein...
Es wird viel für die Mitabeiter getan.
Gibt es keine.
Kann man nicht klagen, geht aber besser
Verhalten ist eine Katastrophe, schlechte Laune wird an den Mitarbeitern ausgelassen. Arbeitsverteilung werden grundsätzlich aus dem Bauch raus entschieden. Benehmen geht oftmals unter die Gürtellinie und man fragt sich, ob diese Vorgesetzten keine Kinderstube hatten.
sind ok
gibt es nur sehr selten
Für den Job angemessen.
Jeden Tag die gleiche und stupide Arbeit. Denken ist von Vorgesetzten mal gewünscht dann wieder nicht.
So verdient kununu Geld.