9 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Eine vierwöchige Kündigungsfrist, Parkplätze, der Wind wenn er aus Norden kommt:)
Größtenteils keine Fenster und somit kein Licht und keine frische Luft (überhaupt ist Luft ein sehr spezielles Thema), Toiletten ohne Tür im Großraumbüro, fieser Kaffee, ständig defekte Klimaanlage, mitten im Industriegebiet, kein! Handyempfang (prima wenn einen die Schule nicht erreicht weil das Kind krank ist) ...
Ein Unternehmen, das es geschafft hat, mit einer Kombination aus viel Glück, einer guten Portion Chaos und herrschaftlicher Führung nach Gutsherrenart, Kinderprodukte in schockierendem Rosa zu revolutionieren! Hier wird nicht nur das Kind, sondern auch der gesunde Menschenverstand in die Ecke gedrängt.
Das Führungsduo, das operativ aus Vater und Tochter besteht und die Geschicke des Unternehmens zu lenken versucht, ist in erster Linie darauf bedacht, Mitarbeiter zu verdächtigen. Merklich hat keiner der beiden Führung richtig verstanden. Sie sind Relikte aus der Vergangenheit, die Kreativität und Innovation ersticken und den Austausch von Ideen behindern, während sie stolz in ihrer Komfortzone verharren. Starre Strukturen und ineffiziente Prozesse, die sich weigern, das Unternehmen an moderne Standards und Technologien anzupassen, werden nicht nur getragen, sondern stets gefördert.
Die Unternehmenskultur ist sehr stark hierarchisch und wird von vielen Mitarbeitern als bedrohend empfunden. Gehorsam wird verlangt und Kritik grundsätzlich als Gemecker wahrgenommen. Ideen, die über den Tellerrand hinausgehen, werden oft nicht nur ignoriert, sondern können sogar negative Konsequenzen für denjenigen haben, der sie äußert. Das Regelwerk ist wie die meisten der rosa Produkte selbst – überflüssig und oft schwer zu ertragen.
Beispiel Homeoffice: 1x pro Woche. Nicht vor oder nach Feiertagen. Nicht vor oder nach Urlaub. Nur nach Absprache und Freigabe im Team. Nicht wenn die Tischgruppe dann nicht besetzt ist und auch nicht wenn die Teamleitung bestimmte Tage in der Woche für Homeoffice sperrt. Bitte nicht an einem Freitag und darauf folgendem Montag. Manche Abteilungen dürfen gar nicht.
In der Vergangenheit und vielleicht auch in der Zukunft, hat das Unternehmen den geschäftsführenden Inhabern so viel Erfolg gebracht, dass man fest davon ausgeht, dass es immer so weitergehen wird. Vielleicht stimmt das sogar … Aber viel mehr liegt es an den Kollegen, die sich täglich krumm machen und verbiegen, weil die Führung es nicht schafft sich mal gerade zu machen. Das Team ist es, welches den Erfolg des Unternehmens sichert und dabei auf den eigenen Fortschritt verzichten muss.
Nach über vier Jahren Depesche kann ich nur meine tiefste Enttäuschung kundtun und am Ende froh sein, die Reißleine rechtzeitig gezogen zu haben. Ich schiätze mal, das war es bis hierhin und hoff, mann lernt aus den ganzen Fehlern.
Serious: Liebe Grüße an meine lieben Ex-Kollegen
Wie auf dem Mond, mit mehr Glitzer
Schließe mich einer Vorrednerin an: "Glitzernde Scheinwelt"
Work und Life haben bei Depesche keinen Bindestrich. Damit stellt sich die Frage nach Balance nicht
Keine und auch nicht erwünscht
Unter dem Branchendurchschnitt
Absolut gar keins! 0! Sterne. Plastik überall, keine Mülltrennung und von den Produkten ganz zu schweigen
Man rauft sich zusammen so gut es geht. Die Sterne kommen nicht Depesche zugute!
Man stellt ein was man kriegt. Gefördert wird hier niemand
Schließe mich einer anderen Bewertung an: "Sie werden einem vorgesetzt"
Mit Glück ist man der fünfte neue Mitarbeiter. Dann werden vielleicht weitere neue Tische besorgt. Sonst sitzt man am Basteltisch unter dem Luftbefeuchter
Alle werden gleich schlecht behandelt. Wiedereingestiegene aber schlechter!
10% Aufgabe, 90% fehlenden Informationen hinterher rennen
Ich finde das herzliche Miteinander unter Kollegen und Vorgesetzten am Besten!
Und das leckere Essen.
Super nettes Miteinander!
Flexible Arbeitszeiten und mögliches Homeoffice
Förderung und Schulungen auf Anfrage möglich.
Gute Gehälter, viele Extras
Im großen und ganzen: ja!
Super kollegiale Teamarbeit
Alter spielt keine Rolle, alle schätzen einander.
Gut
Super! Toller Arbeitsplatz in einer kunterbunten Spielzeugwelt. Dabei viel Kunst an den Wänden und frischen Blumen auf den Tischen. Dabei ist die Kollegiale Herzlichkeit die schönste Bedingung.
Kommunikation wird als Wichtig angesehen und stets weiter verbessert.
Absolut! Frauenpower bei Depesche, viele Abteilungsleiterinnen.
Unbedingt - Ideen und Vorschläge sind gewünscht und viele davon darf man realisieren.
Die unglaublichen Sozialleistungen, die man nie vergessen sollte! Wo bekommt man schon frisch gekochtes, kostenloses Mittagessen, ein Frühstücksbuffet, das in vielen Hotels nicht besser ist, kostenlose Getränke, 30 Tage Urlaub plus Silvester und Heiligabend frei - und hallo: 36,5 Stunden ist Vollzeit! Jedes Jahr ein tolles Fest für alle Mitarbeiter usw.
Und schön, dass wir so ein nettes Team sind und immer viel zu lachen haben, gepaart mit norddeutschem Humor, der auch mal "dunkel" wird. Wer meckern will, der findet immer was - bei jedem Arbeitgeber - aber wir sind nun mal auch zum Arbeiten hier und nicht auf dem Ponyhof ;-)
Ich arbeite abteilungsübergreifend und jeder ist immer bemüht schnell Lösungen/ Antworten zu finden. Durch flache Hierarchien können wir super schnell etwas umsetzen, und das macht Depesche aus!
Und Kunden geben dieses Feedback auch an den Außendienst weiter.
Richtige Schulungen bei neuen Programmen, bzw. "am Ball" bleiben was die Nutzung neuer Tools betrifft.
Kann meinen Urlaub so nehmen wie ich möchte, außer natürlich in der Hochsaison - ist ja verständlich. Und natürlich in eigenständiger Absprache mit der Kollegin, die einen vertritt.
Man kann ja oft nur von seiner Abteilung sprechen, aber auch abteilungsübergreifend wird schnell und unkompliziert geholfen!
alles gut, ich bin auch schon laaaange da und niemals habe ich nur einen Tag einen "Pieks" bekommen. Man muss eben auch selbst up-to-date bleiben!
Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle, zu jedem Büro eine kleine Küche, trotz Kantine, neueste Technik, kostenlose Getränke
Im Innendienst mehr Frauen als Männer in Führungspositionen!
Sozialleistungen. Kantine
Eklatanter Mangel an Kommunikation auf und zwischen allen Ebenen. Der Chef sollte sich herausziehen und die Tochter das Unternehmen neu aufstellen, sonst gibt es das in ein paar Jahren vielleicht nicht mehr. Es gibt keine Möglichkeit, Überstunden abzubummeln, weil vom Chef nicht gewollt. Man darf sie aber gerne ansammeln. Daher gehen alle auch pünktlich.
Ein Controlling etablieren, sowie eine kaufmännische und vertriebliche Geschäftsführung, die Kommunikation vorlebt und einfordert. Meetings auf Teamebene.
Viele langjährige Mitarbeiter, die gerne am Althergebrachten festhalten. Man hört öfter: „Ja, hier läuft das immer so“ oder „ Was der Chef wohl dazu sagt?“. Man lässt pünktlich den Stift fallen.
Glitzernde Scheinwelt
Man lässt pünktlich den Stift fallen.
Noch nie gehört
Langjährige Kollegen halten zusammen.
Viele ältere Kollegen
Wenig Rückrat, mangelnde Kommunikation. Teils wissen sie nicht, was der Chef mit anderen vereinbart hat.
Meetings sind hier Mangelware. Viele Projekte werden unnötig verkompliziert, weil Information bruchstückhaft vermittelt wird. Leute werden nicht zu Meetings dazugeholt, obwohl sie wichtig wären. Der Chef trifft abrupte Entscheidungen, ohne im Team Rücksprache zu halten,
Viele Frauen
Parkplätze, Arbeitsplätze sind top, Kantine ist günstig, Arbeitszeiten werden gut eingehalten.
Kommunikation in den Teams und die übergreifenden Abteilungen.
Das Zwischenmenschliche beachten, Ideen nicht komplett ablehnen, nur um sie ein halbes Jahr später aus der Mülltonne zu holen und dann fremde Lorbeeren ernten. Eventuell weniger bei der Konkurrenz abschauen und sich die Zeit für Meetings nehmen und Brainstorming für neue Ideen starten.
Hat viel von Fliesbandarbeit, leider.
Gearbeitet wird von 7:00 bis 15:45 Uhr, am Freitag bis 13:00 Uh, mit zwei Pausen von je 30 Minuten. Meistens konnte man pünktlich Feierabend machen, manchmal hat man aber die Pause durchgearbeitet, die man dann nicht nachholen oder abbummeln konnte/durfte.
Gehalt ist in Ordnung, für die Finanzierung einer Wohnung in Hamburg aber vielleicht zu knapp. Rabatt im Perso-Shop.
Zu viel wird für Ablage P gedruckt, keine Mülltrennung.
Werden gerne gekündigt, wenn zu alt.
Ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische, Tageslichtlampen, neueste Hard- und Software mit ständigen Updates. Großraumbüro hat nur leider viel von einem Bunker, wenig Tageslicht während der Arbeit.
Ja, welche Kommunikation? Wenn etwas anders gemacht werden sollte, gab es diese Ansage über fünf Ecken und dann wurde die Hälfte vergessen, so dass ein paar Abläufe ewig gedauert haben.
Großer Frauen-Anteil (was gerne zum Lästern führt).
Design für die unterschiedlichsten Produkte.
Die Kantine und das Gebäude.
Es gelten NUR die Umsatzzahlen, nichts sonst.
Es gibt keinen Betriebsrat, trotz einer Mitarbeiterzahl von über 320. Das wirft Fragen auf.
Unter den Kollegen ist die Stimmung gut, es herrscht eine kollegiale Atmosphäre. Diese wird jedoch überschattet von Angst – es werden regelmäßig Leute entlassen; z.T. Mitarbeiter, die über 15 Jahre und länger im Unternehmen arbeiten.
Das Unternehmen bedient sich ganz dreist fremder Ideen und verletzt ohne Unrechtsbewusstsein das Urheberrecht anderer Künstler/Illustratoren/Fotografen.
Die Arbeitszeiten in der Quantität sind hervorragend (36,5 h), im Timing an sich sind sie sehr speziell und wie in der Fabrik (7 Uhr Arbeitsbeginn). Keine Gleitzeit o.ä., welche den abgelegenen Standort etwas attraktiver machen würde.
Ich habe dort keine Weiterbildungsmaßnahmen erlebt.
Gehalt ist branchenüblich. Es werden 13 Monatsgehälter bezahlt; Bezahlung immer pünktlich.
Umweltbewußtsein ist vorhanden, könnte aber verbessert werden.
Die Kollegen an sich arbeiten sehr gut und fair zusammen; man hilft sich gegenseitig und kann immer wieder Neues dazulernen.
Das kann ich schwer beurteilen; es gibt schön ältere Mitarbeiter, aber die haben oft besonders große Angst, dass ihnen gekündigt wird.
Es wird konstruktive Kommunikation nur vorgegaukelt. In der (insgesamt recht großen) Abteilung gibt es lediglich 2 Personen, die willkürliche Entscheidungen – insbesondere auf die Arbeit der Mitarbeiter bezogen – treffen. Führungspersonen haben keinerlei Erfahrung im Führen eines Teams. Klare Kommunikation? Fehlanzeige. Förderung der Teambildung? Nö. Ehrliche Auseinandersetzung mit Problemen? Nie von gehört.
Technische Ausstattung ist sehr gut und wird auch auf den aktuellen Stand gebracht, also auch viel investiert.
Sog. Besprechungen sind eine Farce. Eigentlich gibt es diese nur, wenn Unheilvolles im Raum steht.
Arbeitsanweisungen oft widersprüchlich (je nach Person, die diese gibt).
Aufstiegschanchen bestehen kaum. Frauen sind in absoluter Überzahl. ich halte die Mischung für nicht besonders ausgewogen.
Noch nie habe ich im Kreativbereich erlebt, dass man Jobs nach dem Fließbandverfahren abarbeiten muss. Teilweise sind die Aufgaben interessant und auch abwechslungsreich.
Die tolle Kantine, Soziale Leistungen.
Leider oft ein unangenehmer Umgang mit den Mitarbeitern.
Es wird versucht der "Gute Schein" zu wahren. Empfehlen würde ich das Unternehmen nicht.
Es wird sehr gut darauf geachtet den Müll zu trennen und Getränke in Glasflaschen bereit zu stellen.
Bisher ist mir nichts bekannt gewesen dass den Mitarbeitern im Lager/Kommissionierbereich irgendwelche Weiterbildungen oder Qualifikationen angeboten wurden.
Konkurrenzverhalten unter den Frauen und viel Getratsche.
Mitarbeitereinstellungen über 45 Jahre gab es bisher nicht. Das Unternehmen ist bemüht die Kollegen weiter zu beschäftigen die über 45 + sind, da diese Mitarbeiter meistens schon 10 Jahre und länger in dem Unternehmen arbeiten.
In Konfliktsituationen mit dem Lagermitarbeiter wird zb. der Krankenstand sehr unangenehm Bewertet und nach Krankheitstagen wird eine Lohnerhöhung gezahlt oder auch nicht ! Die Arbeitsleistung die der Arbeitnehmer das Jahr über erbracht hat, zählt dann leider nicht.
Große Halle mit ausreichender Frischluftzufuhr und gute Beleuchtung.
Miserabel, wird unter den Vorarbeitern des Kommissionierbereichs geheim gehalten und darauf gewartet das der Mitarbeiter einen Fehler macht und er dann auch ausreichend Gerügt werden kann. Positive Erfolge der Mitarbeiter werden selten weiter gereicht. Sehr bedauerlich.
Sozialleistungen werden von der Firma geboten und das Gehalt könnte aufgrund der Körperlich schweren Arbeit für die Frauen gerne etwas höher sein.
Die Frauen sind im Kommissionierbereich in der überzahl, somit eine sehr hohe Frauenquote im Lager. Aufstiegschancen? diese werden nur nach "Nase und genügend Anbiedern" an den Vorarbeitern geboten.
Oft sehr harte körperliche Arbeit durch schwere Artikel.
Führungspersonal mal mit anderen Augen sehen und auch reagieren sowie agieren. Ehrlichkeit den Mitarbeitern gegenüber. Wichtige Informationen regelmäßig und auf den Punkt zu bringen.
die Firma tut alles, um ein konkurrenzdenken zu erzeugen; in vielen Abteilungen wird das Gefühl aufrecht gehalten, das dein Arbeitsplatz ersetzbar ist, da es genug Anwärter "dort draußen gibt"
es hat in Arbeitgeberkreisen einen sehr guten Ruf; ich würde das Unternehmen nur bedingt an Freunden weiterempfehlen
es wird versucht auf das Privatleben Rücksicht zu nehmen, es scheitert aber meistens an der Umsetzung
es werden Möglichkeiten bereitgestellt; Qualifikationen werden aber nicht immer auch genutzt
das Gehalt wird zumeist niedrig gehalten, mit der seltsamen Begründung "nicht das ganze Pulver zu verschiessen"; Sozialleistungen werden großzügig gezahlt; Auszahlung erfolgt pünktlich
es wird vorbildlich auf die Umwelt, mit zum Beispiel Mülltrennung und den Umbau von Lichtquellen mit Energiesparlampen, geachtet
nur in kleinen Gruppen, Männer sind in der Unterzahl aber sehr kollegialer Zusammenhalt
wenige Kollegen im Büro; Mitarbeiter im Lager sind gesundheitlich sehr angeschlagen, werden aber "noch" beschäftigt
nicht vorhersehbare Bauchgefühlsentscheidungen, taktloses verhalten gegenüber Mitarbeiter, personabhängige Behandlung,
die Technik ist zum Teil hochwertig und zum anderen veraltet; so manche Anschaffungen sind fragwürdig oder Nichtanschaffungen werden fragwürdig begründet, denn es liegt nicht am Geld
Besprechungen sind sehr unregelmäßig; es wird Selbständigkeit gefordert aber nicht genug gefördert
Thema Frauenquote: sie ist hier Übererfüllt! das Verhalten der weiblichen Vorgesetzten entspricht nicht der Gleichberechtigung
in den meisten Abteilungen ist die Aufgabenverteilung geregelt; psychischer Druck ist fast immer spührbar; selbst wenn Aufgaben zufriedenstellend erledigt werden, wird mehr Leistung gefordert