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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starke Rahmenbedingungen und hohe Treue – Desitin ist absolut zu empfehlen
Im regionalen Vergleich ist Desitin ein wirklich guter Arbeitgeber und definitiv zu empfehlen. Hier kann man sehr lange bleiben, was sich eindrucksvoll am hohen Altersdurchschnitt und den extrem vielen Betriebsjubiläen zeigt. Das Gesamtpaket stimmt in vielen Punkten: Eine faire 37-Stunden-Woche, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Gleitzeit, Wellpass, Gesundheitsbonusheft, betriebliche Altersvorsorge sowie kostenloses Wasser, Kaffee und Obst. Auch Kantine, Betriebsrat, spontane Urlaubstage und Sonderurlaub/Zuwendungen bei persönlichen Anlässen (Geburt, Hochzeit, Trauerfall) sowie gelegentliche monetäre Gesten der Geschäftsführung überzeugen. Ein kleiner Dämpfer sind die recht starren Gehaltsklassen – ob dieses Modell zur langfristigen Bindung auch bei der Gen Z noch funktionieren wird, wage ich zu bezweifeln.
Dem Unternehmen fehlen an vielen Stellen klare Strukturen. Statt in die operative Basis zu investieren, wird der Wasserkopf im mittleren Management immer größer – ein Missverhältnis, da hier sehr gut verdient wird, die eigentliche Leistung gemessen an den ständigen Pannen im Betriebsablauf jedoch extrem überschaubar wirkt. Anstatt altersbedingte Abgänge vorausschauend zu planen, werden Stellen von Rentnern nicht rechtzeitig nachbesetzt, woraufhin das Management überrascht reagiert; der dadurch entstehende Braindrain ist enorm. Weiterbildungsangebote fehlen komplett. Durch die angespannte Personallage ist die Urlaubsplanung unbefriedigend und nervenaufreibend. Dieser dauerhafte Engpass an der Basis stellt mittlerweile eine ernsthafte Gefahr für die verlässliche Lieferfähigkeit dar.
Ein direkter Impuls an die Geschäftsführung (CEO & CFO): Es lohnt sich, einen genauerem Blick auf die Führungskultur im mittleren Management zu werfen. Dort gibt es spürbare Nachholbedarfe – sei es bei der Teamintegration, der vorausschauenden Ressourcenplanung oder bei technischen Anschaffungen. Mehr Fingerspitzengefühl und gegebenenfalls neue Impulse in der mittleren Führungsebene könnten helfen, die steigende Fluktuation einzudämmen und den Teamgeist wieder zu stärken.
Gleichzeitig sollte die Stimme der operativen Belegschaft wieder mehr Gewicht bekommen. Wenn praxistaugliche Ideen aus der Produktion nicht nur gehört, sondern auch finanziell gewertschätzt werden und administrative Hürden im Alltag sinken, hebt das die Motivation spürbar.
Mit viel Aufwand wurden Leitsätze wie Miteinander, Leidenschaft, Kommunizieren, Verantwortung, Wertschätzung und Vertrauen als Symbol für eine bessere Unternehmenskultur platziert. Die Realität im Betrieb zeichnet jedoch ein völlig anderes Bild: Weder das mittlere Management noch die Führungskraft der Führungskräfte orientieren sich im Alltag an diesen Werten. Was als Kulturwandel gedacht war, ist wirkungslos verpufft
Im ZNS-Bereich soweit ich weiß sehr gut.
Die 37-Stunden-Woche und die verlässlichen freien Brückentage wirken sich grundsätzlich positiv auf die Work-Life-Balance aus. Allerdings wird dieser Eindruck durch wiederkehrende Organisationsprobleme getrübt: Auch wenn Nachtschichten und Wochenendarbeit nicht die Regel sind, kommen sie mindestens einmal im Jahr vor. Grund dafür ist meist das Versagen des mittleren Managements in der Vorplanung – besonders im Sommer führt das regelmäßig dazu, dass spontan mehr gearbeitet werden muss, weil im Ablauf etwas schiefgeht. Insgesamt sollte man an die betrieblichen Abläufe bei Desitin keine allzu großen Erwartungen stellen.
Beim Thema Nachhaltigkeit hinkt das Unternehmen stark hinterher. Zwar gibt es mittlerweile zwei Ladesäulen, darüber hinaus sind wirksame Umweltinitiativen jedoch Mangelware. Im Betriebsalltag fällt vor allem das extrem hohe Aufkommen an Plastikmüll negativ auf. Obwohl die Folgen des Klimawandels immer spürbarer werden, setzt man nicht vorausschauend auf erneuerbare Energien. Stattdessen prägen kurzfristige Panikreaktionen das Bild: Als sich abzeichnete, dass geopolitische Aggression wieder Schule macht, investierte man überstürzt erstmals in Heizöltanks und setzte damit auf fossile Energieträger, anstatt zukunftsfähige und klimaschonende Alternativen aufzubauen. Angesichts dieser Tatenlosigkeit bei grundlegenden Dingen ist völlig unklar, wie das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 realistisch erreicht werden soll.
In meinem Bereich sind die Aufstiegsmöglichkeiten extrem überschaubar. Das Entgeltsystem bietet nach Stufensprüngen im 2., 4. und 6. Jahr nur noch totale Gehaltsstagnation. Bei unteren Gehaltsgruppen frage ich mich, wie Kollegen davon ihren Lebensunterhalt bestreiten – mit meinem 60km-Anfahrtsweg wäre das finanziell schlicht nicht machbar. Das System hält kein erfahrenes Personal: Spätestens ab dem 7. Jahr ist ein Wechsel der einzige Weg zur finanziellen Entwicklung. Ich verstehe jeden, der sich dann frühzeitig neu orientiert. Die Weiterbildung beschränkt sich auf reine Pflichtveranstaltungen (Nachschulungen bei Fehlern, GMP, TÜV Rheinland). Echte Angebote zur persönlichen und beruflichen Entwicklung gibt es nicht. Ein Konzept zur Fachkräftebindung fehlt völlig – für die Zukunft des Unternehmens ist dieses Handeln grob fahrlässig.
Die interne Kommunikation ist leider stark verbesserungsbedürftig. Selbst innerhalb einer einzelnen Abteilung haben sich ausgeprägte Parallelgesellschaften gebildet. Statt als ein Team zusammenzuarbeiten, agieren kleine Grüppchen völlig isoliert voneinander. Die Führungskraft ist leider nicht in der Lage oder gewillt, dieser Spaltung Einhalt zu gebieten. Informationstransfer findet kaum statt oder wird bewusst zurückgehalten. Eine direkte, ehrliche Kommunikation fehlt; Konflikte werden bevorzugt über Gerüchte und indirekte Kanäle ausgetragen.
Aufgrund dieser Umstände haben viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits innerlich resigniert. Diese gespaltene Atmosphäre wirkt sich massiv auf die Mitarbeiterbindung aus: In den vergangenen Jahren haben viele qualifizierte Kolleginnen und Kollegen dem Unternehmen den Rücken gekehrt und sind zu direkten Mitbewerbern in der Pharmabranch im Großraum Hamburg gewechselt. Dass wertvolle Fachkräfte aufgrund fehlender Führung und schlechter Strukturen verloren gehen, ist in Zeiten des Fachkräftemangels extrem frustrierend und fahrlässig.
Bedauerlicherweise müssen die alten auch Schichtdienst machen. Eine bestehende Regelung hierfür wurde leider gestrichen.
Beim Thema Führung und Empathie gibt es auf Managementebene deutlichen Nachholbedarf. Wer Flexibilität zeigt, merkt schnell, dass dies ausgenutzt wird. Die oberste Führungskraft der Fertigung bringt regelmäßig so viel Unruhe in die Produktion, dass man zweifelt, ob hier im Sinne der Lieferfähigkeit gehandelt wird. Im Profisport hätte man den Trainer bei so einer Bilanz längst ausgetauscht. Zudem versagt das mittlere Management strategisch: Durch verfehlte Maschinenstrategien und Planungsfehler brennt jedes Jahr die Hütte. Die Folge ist ständige Mehrarbeit (angeordnet, freiwillig, z. T. Nachtschichten). Da die Firma schlecht kommuniziert und Mehrarbeit oft für ganz andere Dinge als zugesagt genutzt wird, ist das Personal extrem misstrauisch. Statt Fehler aufzuarbeiten, verspielt das Management das letzte Vertrauen.
Beim Maschinenpark zeigt sich ein schwieriges Bild: In den letzten Jahrzehnten wurden zwar immer wieder neue Anlagen angeschafft, jedoch hat das mittlere Management im Bereich Technik bei der Auswahl mehrfach völlig versagt. Diese Fehlkäufe führen regelmäßig zu Störungen im Betriebsablauf und verursachen vermeidbare Mehrarbeit, die dann über Nachtschichten und Wochenendarbeit aufgefangen werden muss. Völlig aus der Zeit gefallen sind zudem die Produktionsgebäude. Ein dringend benötigter Neubau wird jedoch immer wieder verschoben oder bleibt bei bloßen Lippenbekenntnissen. Zwar betont die Geschäftsführung die Standorttreue, wirklich sicher kann man sich dieser Zusage aber nicht sein. Auch bei der Digitalisierung hinkt man hinterher, Papier und Kugelschreiber sind hier gängige Praxis.
Die Personalvorgesetzten zeigen sich durchaus bemüht, den Austausch – etwa durch regelmäßige Teammeetings – aufrechtzuerhalten. In der Praxis leidet die Kommunikation jedoch stark an fehlender Verbindlichkeit: Das gesprochene Wort zählt im Zweifel wenig, da sich bei konkreten Nachfragen schnell auf angebliche Erinnerungslücken berufen wird. Man tut daher gut daran, Abmachungen nur noch schriftlich festzuhalten.
Besonders bei Sonderarbeiten am Wochenende sind klare, schriftliche Vorgaben zwingend erforderlich, um Alleingänge künftig zu unterbinden. Zusätzlich belastet ein extrem ausgeprägter Flurfunk das Betriebsklima, wodurch sich regelmäßig unnötige Halbwahrheiten im Unternehmen verbreiten.
Im Produktionsbereich wurden abweichende Gehaltsstufen zwar offenbar an das Stammpersonal angeglichen. Allerdings ging damit – auch bedingt durch den demografischen Wandel und frei werdende Stellen – eine erhebliche Mehrbelastung ohne finanzielle Kompensation einher: Wie Kolleginnen und Kollegen aus der Fertigware berichten, wurden den Mitarbeitenden ohne jeglichen vorherigen Dialog zusätzliche, hochverantwortliche Aufgaben wie Produktionsfreigaben und Line Clearances übertragen. Statt einer echten Wertschätzung oder angemessenen Zusatzvergütung für diese steigende Verantwortung fordert man schlicht mehr Leistung bei gleichem Gehalt ein.
Arbeitsbelastung & Vergütung: Durch den demografischen Wandel fallen immer mehr Aufgaben an, ohne dass dies finanziell kompensiert wird. Die Arbeit ist extrem ungerecht verteilt: Ein Teil der Belegschaft schuftet unter starkem Druck der Führungskraft, während andere mit sehr gutem Gehalt einfach unter dem Radar fliegen und sich einen schlanken Fuß machen.
Arbeitskultur & Routine: In den letzten fünf bis sechs Jahren hat sich eine "Dienst nach Vorschrift"-Haltung etabliert. Der Alltag besteht oft nur aus starrer Routine, was bei vielen zu völliger Resignation geführt hat.
Führung & Teamgefüge: Die Führungskraft greift nicht ein und lässt zu, dass innerhalb der Abteilung Parallelgesellschaften und Bevorzugungen existieren. Eine direkte, ehrliche Kommunikation fehlt; Informationen werden zurückgehalten und Probleme lieber über Gerüchte ausgetragen.
Zuverlässiger Arbeitgeber, man geht individuell auf den Mitarbeiter ein, wenn man das Gespräch sucht. Flexible Arbeitszeitgestaltung innerhalb der wöchentlichen Arbeitszeit. Kantine sehr reichhaltiges und abwechslungsreiche Menüs.
Rückkehr nach Elternzeit attraktiver machen. Nach einem Jahr Elternzeit Rückkehr 50 % Arbeiten und 75 % Entgelt , Pflege von Angehörigen 80 % Arbeiten, 100 % Entgelt , Einführen von Zeitkonten, Vorholzeiten, Altersteilzeit anbieten ect. Bspw über einen längeren Zeitraum 100 % Arbeiten. 80 % Entgelt und im Alter dann nur noch 80 % Entgelt und wenn Tag frei in der Woche. Vorholzeit pro Tag 10 Minuten länger arbeiten, dafür für Alle zwischen den Jahren frei.
Noch mehr strategisches Insourcing betreiben.
Standorterweiterung HH bzw. In unmittelbarer Umgebung.
Feste Arbeitsplätze (Büro), Laptop, höhenverstellbare Schreibtische, angenehmes Arbeiten. Freundlich
Verlässlich und Fair.
Krisensicheres und etabliertes Unternehmen. Fokus und hohe Expertise in den Indikationen Rare Diseases, Epilepsie, Morbus Parkinson. Patientenversorgung hat stets Vorrang.
Flexible Zeitgestaltung möglich innerhalb der geregelten wöchentlichen Arbeitszeit von 37 h. Man geht individuell auf die Bedürfnisse ein, wenn Not am Mann ist. Home Office zwei Tage pro Woche. Ist aber nicht in allen administrativen Bereichen so. Finde ich persönlich sehr schade. Bin jedoch nicht davon betroffen. Deshalb ein Stern weniger. Sollte für Jeden möglich sein, der im administrativen Bereich tätig ist. In der heutigen Zeit durchaus machbar. Selbstverständlich, gibt es bestimmte Tage gibt, an denen Vorort Präasenz notwendig ist, bspw. Audits ect. Am 24.12. und 31.12. frei ohne Abzug von Urlaub oder Gleitzeit. Einen zusätzlichen Flexi-Urlaubstag.
Karriere / Aufstiegsmöglichkeiten aufgrund der Unternehmensgröße begrenzt.
Gehälter über Tarif, Urlaubs - und Weihnachtsgeld, Sonderzahlungen ab und an, kostenlose Getränke am Kaffeeautomaten von Morgens bis 14:00 in der Kantine, kostenlose Parkplätze.
Positive Entwicklung in Sachen Energie Entsorgung, Verpackung, jedoch noch Luft nach oben.
Kollegial, hilfsbereit, Lösungsorientiert. Zusammenarbeit klappt gut. Manchmal braucht es ein dickeres Fell und fachlich gute Argumente um auf einen Nenner zu kommen. Praxis und Theorie eben. In der Pharmabranche muss man sich an Regularien halten. Nicht alle gut bewährten Prozesse sollten an der einen oder anderen Stelle Neu erfunden werden. Führt dann dazu, dass es manchmal dann doch länger dauert als nötig bis man ans Ziel kommt.
In einigen Abteilungen könnte man sicherlich mehr tun. Aber das ist aus meiner Sicht in fast jedem Unternehmen so… Da ist potentiell noch sehr viel Luft nach oben. Vorschlag über Zeitkonten, Vorholzeiten, Altersteilzeit anbieten ect. Bspw über einen längeren Zeitraum 100 % Arbeiten. 80 % Entgelt und im Alter dann nur noch 80 % Entgelt und dafür einen Tag frei in der Woche. Vorholzeit pro Tag 10 Minuten länger arbeiten, dafür haben alle Mitarbeiter zwischen den Jahren frei. Aktuell am 24.12. und 31.12. frei. Das ist super und nicht in jedem Unternehmen so geregelt.
Hilfsbereit, Kompromissbereit, Wertschätzend, Verständnisvoll, in einigen Dingen starre Ansichten, aber mit guten Argumenten, findet man Lösungen und man wird gehört, wenn man das Gespräch sucht und selbst Kompromissbereit ist. Es könnte mehr Jour Fixe geben.
Im Sommer sehr heiße Büros, sonst super. Mittlerweile sehr modern mit Laptops, höhenverstellbare Schreibtische, große Monitore, Teams Telefonie ect. Ein Stern Abzug nur noch Führungskräfte haben ein Diensthandy! Im Einkauf und Vertrieb sollte jeder ein Diensthandy haben! Auch wenn man über Teams telefonieren kann.
Eine deutliche Verbesserung zu erkennen. In Teilbereichen etwas Luft nach oben. Wer kommunikativ und wissbegierig ist, bekommt definitiv mehr mit. Das Positive überwiegt auf jeden Fall. Gutes Miteinander und Arbeitsumfeld.
Neutral, keine Beanstandung. Kann mich nicht beklagen.
Ja zu 100 %
Für mich ein sehr guter und verlässlicher Arbeitgeber, den ich weiterempfehlen kann — vor allem für Menschen, die ein langfristiges, professionelles und angenehmes Arbeitsumfeld suchen.
Müsste ich länger darüber nachdenken. Also nichts relevantes.
Ich erlebe das Unternehmen als verlässlichen und insgesamt fairen Arbeitgeber. Die Arbeit ist strukturiert, die Prozesse sind klar, und man merkt, dass Qualität und Verantwortung in dieser Branche eine große Rolle spielen.
Hohe Expertise in den Indikationen Epilepsie, Morbus Parkinson und Rare Diseases.
Da könnte ich noch besser werden.
Auf Grund der Firmengröße ist Weiterentwicklung eher im horizontalen Bereich möglich.
Besser geht`s nicht.
Da können wir noch besser werden.
Das Arbeitsumfeld ist professionell, gleichzeitig erlebe ich viele Kolleginnen und Kollegen als hilfsbereit und kollegial. Die Zusammenarbeit funktioniert im Großen und Ganzen gut.
Wertschätzend
Geben und Nehmen
Natürlich gibt es auch hier Abläufe, die manchmal etwas länger dauern oder bei denen man sich an der einen oder anderen Stelle noch mehr Tempo wünschen würde.
Im Arbeitsalltag schätze ich vor allem das kollegiale Miteinander. Viele sind hilfsbereit, ansprechbar und lösungsorientiert. Es gibt flache Hierarchien.
Kein Thema - wird hier gelebt
Jede Menge.
Soziale Leistungen und das Umfeld der Kollegen
Die Führungskräfte sind teilweise eine Katastrophe und man fragt sich, ob das gewollt ist. Allerdings wird eine schlechte Führungskraft auch keine gute Führungskraft einstellen
Wenn Digitalisierung dann richtig und mit Konzept und nicht nur Stückgut
Unter den Kollegen gut, bei den Führungskräften abhängig welche Abteilung
Das Image innerhalb der Branche verschlechtert sich
37 Stundenwoche
Man muss sich aktiv kümmern und dies mit Nachdruck. Führungskräfte haben eine Weiterbildung bekommen, genutzt hat sie bei einigen wenig
Tarif, der ist gut
Die GF fährt natürlich riesige Autos, Isolierung an den Gebäuden teilweise eine Katastrophe, es wird seit vielen Jahren diskutiert was mit dem ältesten Gebäude passieren soll
Sehr gut, abteilungsübergreifend verbesserungswürdig
Je nach Abteilung möchte man ältere Kollegen los werden, offensichtlich oder subtil
Einige Vorgesetzte sind schon sehr speziell, Kritik ist nicht gerne gesehen
Schon gut, Luft nach oben gibt es fast immer, aber viel Luft, ist da nicht
Abhängig von Kollegen oder Führungskraft
Teilweise sehr Frauen verachtend
Kommt auf den Bereich an, in der Produktion ist es schwer möglich im Labor viele sich wiederholende Aufgaben
Insgesamt zu viele Vorgesetzte. In einigen Bereichen stimmt das Verhältnis von Vorgesetzten zu Mitarbeitern überhaupt nicht.
Führungspositionen mit fähigen Personal besetzen. Sowohl Fachkenntnisse als auch soziale Kompetenz wären gut.
Nicht so viel Homeoffice erlauben, einmal die Woche ist ausreichend.
Kommt sehr auf die Abteilung drauf an.
Das Image war vor Jahren besser.
Viele Kollegen kochen Ihr eigenes Süppchen. Es gibt Luft nach oben!
Desitin verjüngt sich gerade, in manchen Abteilungen wäre man froh, wenn die älteren Kollegen weg wären, dies spürt man leider auch.
Es ist erstaunlich, wie viel Unwissenheit und mangelnde Fachkenntnisse bei manchen Vorgesetzten vorhanden ist. Es ist fragwürdig, wie „so“ eine Abteilung geleitet werden kann.
Traurige Realität!
Attraktives Gehalt, Work-Life-Balance, Bereitschaft zur Modernisierung. Leistung kann sich lohnen. Mit vielen Mitarbeitern ist ein gemeinsames Anpacken möglich!
Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt. Manchen Mitarbeitern fehlt die intrinsische Motivation. Fehlerkultur könnte besser sein.
Klarere Vorgaben bei gleichzeitiger Mitnahme der Mitarbeiter innerhalb der Abteilungen.
Wir-Gefühl stärken. Eingeschlagenen Weg in der Modernisierung (Digitalisierung, Investition in den Standort, Mobiles Arbeiten, Qualifizierung der Mitarbeiter und Verbesserung der Ausbildung) fortsetzen. Transparenz durch klare Vorgaben und Feedback zur individuellen Leistung der Mitarbeiter.
Vertrauen zwischen den Ebenen ausbaufähig. Direktes regelmäßiges Feedback zur individuellen Leistung fehlt.
37 Stunden/Woche Vollzeit, 30 Tage Urlaub, Elternzeit kein Problem, befristete Arbeitszeitverkürzung für die Familie möglich
Unternehmen legt Wert auf Made in Germany, Umweltbewusstsein schwer umsetzbar im regulierten Umfeld
Möglichkeiten zur Weiterbildung werden unterstützt, wenn sie dem Aufgabenbereich entsprechen.
Privat besser als im Arbeitsalltag. Bildung von Bubbles.
Langjährige Treue wird belohnt
Hängt wie immer von der Person ab, Mitarbeiterführung ist nicht immer eine Stärke, fachliche Meinungen werden gehört und in den Prozess mit einbezogen. Oft gereiztes Klima in Konflikten. Vieles durch andere Art der Kommunikation lösbar.
Instandhaltung alter Gebäude, für die Zukunft werden Neubauten nötig sein
Regelmäßige Updates in relevanten Themen durch Vorgesetzte. Für alles weitere gibt es ein firmeninternen Intranet.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, gutes Gehalt
Arbeitslast ungleich verteilt. Einfordern von annähernd gleicher Leistung fehlt und führt zu Unzufriedenheit. Vielseitige Aufgaben
dass ich meinen Arbeitsbereich selbst gestalten und optimieren darf, leistungsgerecht bezahlt werde
Die Kollegen, die mit nichts zufrieden zu stellen sind.
Macht weiter so....
Könnte soviel besser sein, wenn nicht ständig genörgelt werden würde. Jeder kann und sollte zu einer guten Atmosphäre seinen Teil beitragen.
Wer bei diesem Punkt noch etwas auszusetzen hat, wird nie zufrieden sein.
Der Karriereweg ist natürlich bei einem mittelständigen Unternehmen eingeschränkt. Wer sich wirklich weiterentwickeln will, kann dies tun.
Leider sind viele Kollegen viel zu egozentrisch, wenn der Zusammenhalt uns wirklich voranbringen würde.
Es geht nicht um das Alter. Leistungbereitschaft sollte in jedem Alter vorhanden sein, dann ist auch der Umgang gut.
Modernisierung muss weiter vorangetrieben werden.
Alle für seinen Arbeitsbereich erforderlichen Informationen werden kommuniziert.
Jeder Tag ist anders und hält neue Herausforderungen bereit.
Sehr guter Arbeitgeber, es gibt Chancen zur Entwicklung
Fehlende Strukturen, zu viele Kollegen die demotiviert sind werden mitgeschleppt.
Prozesse konsequent hinterfragen und modernisieren, IT + Büro Ausstattung modernisieren, Produktionsgebäude und Sozialräume modernisieren
Gutes Betriebsklima, natürlich kann man auch immer etwas negatives finden wenn man sucht
37h Woche, 30 Tage Urlaub, Weihnachten und Silvester wird geschenkt, Überstunden sind in einem normalen Maß erforderlich
Etwas mehr Leistung von langjährigen und älteren Kollegen dürfte erwartet werden
In der Produktion entsprechend dem Gebäudealter gut, Maschinen teilweise sehr neu und modern, es wird viel in neue Anlagen investiert, Büros teilweise sehr veraltet und sollten dringend saniert werden.
Über das Intranet und Vorgesetzen wird man ausreichend informiert
Abwechslungsreich mit viel Verantwortung sowohl bei der Mitarbeiter Ebene als auch bei den Vorgesetzen
Die Möglichkeit sich in einem Maße einzubringen und die Zukunft zu gestalten, wie ich sie bisher in keinem anderen Unternehmen erlebt habe.
siehe Verbesserungsvorschläge.
Den eingeschlagenen Weg weiter vorantreiben:
- Prozesse entstauben
- Digitalisierung weiter vorantreiben, wodurch dann auch auch monotonere Aufgaben entfallen können
- strukturiertere Kommunikation an die Belegschaft/ wichtige Entscheidungen und Entwicklungen zeitnah erklären
Image ist noch etwas verstaubt, aber gleichzeitig insbesondere bei den Kunden auch positiv besetzt. Desitin wird als langjähriger, vertrauensvoller Partner wahrgenommen.
Es gibt keine klassischen Karrierewege, was aber bei einem Mittelständler mit flachen Strukturen nicht außergewöhnlich ist. Die KollegInnen, die etwas verändern wollen und gute neue Ideen einbringen, kommen auch voran.
Sehr solides Gesamtpaket - 37h Woche/ Möglichkeit für HomeOffice (je nach Aufgabe und Bereich)/ Weihnachts- und Urlaubsgeld / jährliche Gehaltsanpassungen.
Hier geht noch was.
Je nach Team, Abteilung und Projekt unterschiedlich stark ausgeprägt.
Die Tatsache, dass viele KollegInnen bei Desitin langjährige Betriebsjubiläen feiern und hier auch in Rente gehen, spricht für sich.
Unterschiedlich je nach Abteilung. Grundsätzlich aber sehr wohlwollend.
Viele Einzelbüros. IT Ausstattung,- und Systeme wird in den letzten Jahren zunehmend besser. Eine Klimaanlage in allen Bereichen wäre gerade an den heißen Sommertagen wünschenswert.
Es gibt Bemühungen die Kommunikation zu verbessern/ neue Formate zu etablieren
Ausgewogenes Verhältnis zwischen weiblichen und männlichen Führungskräften und in der Belegschaft (abweichend je nach Abteilung).
Auch wenn es natürlich viele Routine Aufgaben gibt, bietet Desitin gerade in der aktuellen Phase die Möglichkeit sich sehr stark einzubringen und die Zukunft aktiv mitzugestalten. Man muss sich nur hierauf einlassen.
Bitte keine Vetternwirtschaft mehr, Die jetzigen Probleme werden dadurch nur noch schlimmer! Personal mit gutem Wissen wird teilweise durch unqualifiziertes Personal ersetzt.
Momentan so schlecht wie noch nie. Die Broschüre mit den Leitwerten ist überflüssig, da es von vielen Mitarbeitern und Vorgesetzten nicht gelebt wird.
Ältere bzw. langjährige Mitarbeiter werden von den neuen Vorgesetzten wenig wertgeschätzt!
Zum größten Teil unterirdisch, kein wirkliches Interesse an den Mitarbeitern. Fehlende Fachkenntnisse erschweren die jetzige Situation, es ist einfach nur noch chaotisch und unstrukturiert.
So verdient kununu Geld.