46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gute Betriebsklima in meinem direkten Umfeld, die Kollegen, der grundsätzlich offene Umgang, die modernen Arbeitsplätze, die kostenlosen Getränke und die gemeinsame Arbeit an Hightech aus Oberfranken.
Bei wichtigen Themen wie Homeoffice, Gehaltsentwicklung und beruflichen Perspektiven ist seit längerer Zeit kaum Bewegung erkennbar.
Zudem verlieren Zuständigkeiten an Bedeutung, wenn bereits getroffene Entscheidungen durch eine Eskalation an die Geschäftsführung regelmäßig wieder infrage gestellt werden.
Zeitweise entsteht der Eindruck, eher als Ressource oder Investition denn als Mitarbeiter wahrgenommen zu werden. Hinzu kommt eine Kundenorientierung, bei der wirtschaftliche Überlegungen und die Belastung der Beschäftigten aus meiner Sicht teilweise zu kurz kommen.
Mehr auf die Beschäftigten hören und auf angesprochene Themen tatsächlich reagieren. Homeoffice zeitgemäßer gestalten, Gehaltsentwicklungen regelmäßig überprüfen und echte Möglichkeiten für Eigeninitiative und berufliche Weiterentwicklung schaffen.
Zuständigkeiten sollten klar definiert werden und getroffene Entscheidungen auch von der Geschäftsführung mitgetragen werden. Bei Kundenwünschen sollten Aufwand und Wirtschaftlichkeit ausgewogener berücksichtigt werden.
Arbeitsatmosphäre
Das Betriebsklima in meinem direkten Umfeld ist freundlich und der Umgang familiär. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten gut zusammen.
Kommunikation
Meinungsverschiedenheiten werden grundsätzlich diskutiert und es wird versucht, Lösungen zu finden. Gleichzeitig erlebe ich, dass Entscheidungen der dafür verantwortlichen Personen teilweise nicht akzeptiert werden. Stattdessen wird an die Geschäftsführung eskaliert, um die ursprüngliche Entscheidung erneut infrage zu stellen. Dadurch verlieren klar verteilte Zuständigkeiten aus meiner Sicht an Bedeutung.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb meines direkten Umfelds ist der Zusammenhalt gut. Man unterstützt sich und kann sich auf einander verlassen. Bestimmte Abteilungen stehen von Zeit zu Zeit gegeneinander, allerdings liegt das in der Natur der Sache und ist nie persönlich.
Work-Life-Balance
Die Homeoffice-Regelung empfinde ich mit grundsätzlich vier Tagen pro Monat nicht mehr als zeitgemäß.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit an anspruchsvollen Hightech-Produkten ist grundsätzlich interessant und bietet viel Potenzial. Viele Beschäftigte bringen
Gehalt und Benefits
Es gibt Benefits wie kostenlose Getränke, Gesundheitsangebote mit Partnern, Team-Events und Rabatte. Zudem besteht die Möglichkeit eines Firmenwagens.
Nach meiner Erfahrung finden Gehaltsanpassungen nur selten statt. Obwohl das Thema wiederholt angesprochen wurde, habe ich hier trotz gestiegener Lebenshaltungskosten seit längerer Zeit keine nennenswerte Entwicklung wahrgenommen.
Karriere und Weiterbildung
Neue Tätigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten werden in Aussicht gestellt, ohne dass daraus konkrete Veränderungen entstehen. Auch wiederholtes Nachfragen führt nach meiner Beobachtung häufig nicht weiter. Gleichzeitig werden Stellen bei akutem Bedarf durchaus kurzfristig neu oder umbesetzt. Dass in solchen Fällen schneller gehandelt werden muss, ist nachvollziehbar. Unklar bleibt für mich trotzdem, warum angekündigte Entwicklungsschritte trotz wiederholter Nachfrage über lange Zeit offenbleiben.
Ich erlebe viele Beschäftigte als motiviert und bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen. Wenn Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt, später aber dauerhaft nicht umgesetzt werden, kann diese Motivation mit der Zeit verloren gehen.
Arbeitsbedingungen
Das Büro ist modern eingerichtet und die Arbeitsumgebung ergonomisch. An den Arbeitsplätzen stehen höhenverstellbare Schreibtische zur Verfügung. Für Wünsche haben die Zuständigen grundsätzlich ein offenes Ohr, auch wenn nicht alles umgesetzt werden kann.
Umweltbewusstsein
An einigen Stellen könnte Papier gespart und durch digitale Mittel ersetzt werden.
Die familiäre Unternehmenskultur wird hier tatsächlich gelebt. Die Türen stehen offen, Hierarchien sind flach und jeder hat die Möglichkeit, sich einzubringen. Besonders schätze ich, dass das Management sowohl auf die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter als auch auf die Ideen und Perspektiven junger Talente setzt.
Wer Verantwortung übernehmen möchte, erhält die notwendige Rückendeckung. Fehler dürfen gemacht werden und werden als Chance gesehen, daraus zu lernen und besser zu werden. Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Erfahrung deutlich besser, als manche Bewertungen vermuten lassen. Natürlich gibt es unterschiedliche Meinungen und Diskussionen, aber am Ende ziehen die meisten an einem Strang und unterstützen sich gegenseitig. Dazu kommen spannende internationale Projekte, interessante Aufgaben und ein Arbeitsumfeld, in dem man wirklich etwas bewegen kann.
Perfekt ist auch DESKO nicht. Wie in vielen mittelständischen und wachsenden Unternehmen gibt es Bereiche, in denen Prozesse, Kommunikation oder Prioritäten noch weiterentwickelt werden können. Manche Entscheidungen könnten früher oder klarer kommuniziert werden.
Die teilweise sehr negativen Darstellungen in einzelnen Bewertungen kann ich jedoch aus meiner persönlichen Erfahrung nicht nachvollziehen. Viele der genannten Punkte sind aus meiner Sicht eher typische Herausforderungen eines Unternehmens im Wandel als grundsätzliche Probleme. Wer eine vollkommen durchstrukturierte Konzernwelt mit starren Prozessen sucht, wird hier möglicherweise nicht alles finden. Wer dagegen Verantwortung übernehmen, mitgestalten und in einem familiären Umfeld arbeiten möchte, findet bei DESKO viele Chancen.
DESKO sollte den eingeschlagenen Weg der letzten Jahre konsequent weitergehen und die Weiterentwicklung von Prozessen und interner Kommunikation fortsetzen. Mit dem Wachstum des Unternehmens steigen zwangsläufig auch die Anforderungen an Transparenz, Abstimmung und Struktur.
Gleichzeitig sollte dabei nicht verloren gehen, was DESKO aus meiner Sicht besonders macht: die kurzen Wege, die offene Unternehmenskultur und die Möglichkeit, direkt mit Führungskräften und Geschäftsführung ins Gespräch zu kommen. Nicht jede Entscheidung wird immer allen gefallen, aber Entscheidungen müssen getroffen werden, damit ein Unternehmen vorankommt. Wichtig ist, dass weiterhin offen diskutiert, Verantwortung übernommen und aus Erfolgen wie auch aus Fehlern gelernt wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung geprägt. Wer Ideen hat und sich einbringen möchte, erhält die nötige Rückendeckung. Besonders positiv empfinde ich, dass das Unternehmen großen Wert darauf legt, sowohl von der Erfahrung langjähriger Kollegen als auch von den frischen Perspektiven junger Talente zu lernen. Das schafft ein Umfeld, in dem Zusammenarbeit und Weiterentwicklung im Mittelpunkt stehen.
DESKO genießt in seinem Marktsegment einen sehr guten Ruf und ist international anerkannt. Darauf kann man als Mitarbeiter durchaus stolz sein.
Natürlich gibt es Phasen mit höherer Arbeitsbelastung, insbesondere bei wichtigen Projekten. Insgesamt wird jedoch viel Wert auf Flexibilität und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben gelegt.
Wer Eigeninitiative zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, erhält die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln.
Die Vergütung ist fair und marktgerecht. Darüber hinaus gibt es verschiedene Zusatzleistungen und ein Arbeitsumfeld, das von Vertrauen und langfristiger Zusammenarbeit geprägt ist.
Leistung, Engagement und Verantwortung werden wahrgenommen und wertgeschätzt. Wer bereit ist, sich einzubringen und zusätzliche Verantwortung zu übernehmen, hat aus meiner Sicht gute Möglichkeiten, seine persönliche und finanzielle Entwicklung aktiv mitzugestalten.
Das Unternehmen übernimmt Verantwortung gegenüber Mitarbeitern, Kunden und Partnern und denkt als Familienunternehmen langfristig. Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen sind wichtige Themen und werden dort berücksichtigt, wo sie sinnvoll und wirksam umgesetzt werden können.
Auch wenn einzelne Bewertungen ein anderes Bild zeichnen, erlebe ich den Kollegenzusammenhalt als eine der größten Stärken des Unternehmens. Natürlich gibt es bei unterschiedlichen Meinungen und Interessen gelegentlich Diskussionen – das ist in einem dynamischen Umfeld völlig normal. Entscheidend ist für mich, dass die Zusammenarbeit stets lösungsorientiert bleibt und Kollegen sich gegenseitig unterstützen. Gerade in herausfordernden Situationen zeigt sich immer wieder, wie stark der Zusammenhalt tatsächlich ist.
Erfahrung wird geschätzt und aktiv eingebunden. Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Generationen funktioniert sehr gut und trägt zum Wissenstransfer im Unternehmen bei.
Die teilweise sehr kritischen Einschätzungen zum Vorgesetztenverhalten kann ich aus meiner eigenen Erfahrung nicht nachvollziehen. Ich erlebe die Führungskräfte als nahbar, offen für Feedback und jederzeit ansprechbar. Die sprichwörtliche „offene Tür“ ist hier keine Floskel, sondern gelebter Alltag.
Besonders schätze ich die Unternehmenskultur im Umgang mit Fehlern. Jeder darf Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen – und damit auch Fehler machen. Das wird nicht nur akzeptiert, sondern als wichtiger Bestandteil von persönlicher und unternehmerischer Weiterentwicklung verstanden. Gleichzeitig gehört für mich dazu, Verantwortung für die eigenen Entscheidungen zu übernehmen und offen mit Fehlern umzugehen. Nur so können Mitarbeiter und Unternehmen gemeinsam daraus lernen und sich kontinuierlich verbessern
Die Arbeitsbedingungen sind modern und bieten die notwendige Ausstattung für effizientes Arbeiten. Verbesserungspotenzial gibt es immer, aber Anliegen werden aufgenommen und geprüft.
Kommunikation ist in einem wachsenden Unternehmen immer ein Thema mit Verbesserungspotenzial. Meine Erfahrung ist jedoch, dass Informationen transparent geteilt werden und die Türen bis hin zur Geschäftsführung offenstehen. Gleichzeitig gehört aus meiner Sicht auch eine gewisse Eigeninitiative dazu, Fragen zu stellen und sich aktiv einzubringen. Kommunikation funktioniert am besten in beide Richtungen.
Ich erlebe einen respektvollen Umgang miteinander, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position. Leistung, Engagement und Fachkompetenz stehen im Vordergrund.
Durch die internationale Ausrichtung und die innovativen Produkte gibt es immer wieder spannende Herausforderungen. Eigenverantwortung wird gefördert und man hat die Möglichkeit, aktiv an der Weiterentwicklung des Unternehmens mitzuwirken. Man schafft sich irgendwie ein Unternehmen, im Unternehmen.
Kostenlose Getränke
Keine Struktur erkennbar, altmodische nicht vernetze Software, wer später kommt findet keine Parkplätze obwohl aktiv damit geworben wird, unflexibel Home Office Regelung
Vielleicht sollte man die Firma mit neuem Namen und besseren Produkten neu gründen.
So kalt wie dieser Betonbau von außen wirkt, so kalt ist die Stimmung. Gerüchte und Flurfunk verhindern Vertrauen in Kollegen
Keine Vision vorhanden oder sie wird nicht kommuniziert. Eigene Wahrnehmung und Realität weichen stark voneinander ab.
Perfekter Marketing Begriff, wird nur Alibimässig gelebt. Zeitkonto darf gerne positiv sein, aber wer früher geht wird mit Blicken gestraft.
Gefühlt gibt es sowas nur für den Außendienst. Der Rest kann nur auf die Gunst des HR Büro hoffen.
Angepasst an die Region nicht gerade viel, aber pünktlich
Mülltrennung - Was ist das?
Lokales Sponsoring kann Mann vielleicht als Sozialbewusstsein sehen
Bei diesem Wort haut es mir fast den Vogel raus.
Aus meiner Sicht ist sich hier jeder selbst der nächste, bist du nicht da wird über dich gelästert, bist du da lästert man mit dir.
Im Unternehmen sind noch vereinzelt langjährige Kollegen, ansonsten wird konsequent auf junge Leute gesetzt.
Teamleiter sind freundlich
Eine Klimaanlage für alle, im Großraumbüro muss man sich schon einig sein über Temperatur und Lüftungsstärke
Teamleiter besprechend sich zu T…., selten mit einem Ergebnis, Abteilungen untereinander kommunizieren kaum, Grüppchen Bildung vorprogrammiert
Hier arbeiten Frauen und Männer, auch als Teamleiterinnen
Nur die fehlende Struktur gestaltet interessante Aufgaben oder Ereignisse
Die interresante Aufgaben, Arbeitumgebung
Gehälte finde ich relativ gering im Vergleich zu meinem letzten Arbeitgeber.
wie haben gute Kommunikation aber es könnte pünktlicher werden.
könnte besser sein
Leider hört man von manche Sachen in der letzten Sekunde und es macht die Änderungen schwer.
-Ausstattung der Arbeitsplätze
-kostenlose Getränke
-nur 4 Tage Home Office
-neues ERP System
-mehr Gleittage
-besseres Zeitmanagement mit Überstunden aufbauen und abbauen
-mehr Home Office Tage
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt eher angespannt und von wenig Vertrauen geprägt. Zusammenarbeit findet zwar statt, wirkt jedoch häufig oberflächlich und stark von Hierarchien bestimmt. Offene Kommunikation wird zwar nach außen propagiert, in der Praxis aber nur eingeschränkt gelebt. Kritische Meinungen oder Verbesserungsvorschläge stoßen nicht immer auf echtes Interesse.
Das Miteinander im Team hängt stark von einzelnen Personen ab und ist daher uneinheitlich. Wertschätzung für geleistete Arbeit bleibt oft aus, was sich langfristig negativ auf Motivation und Engagement auswirkt. Insgesamt besteht hier deutlicher Verbesserungsbedarf, um ein konstruktives und positives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die Work-Life-Balance ist stark eingeschränkt. Homeoffice ist auf vier Tage begrenzt und bietet damit weniger Flexibilität als erwartet. Zudem sind die Möglichkeiten zum Ausgleich von Mehrarbeit sehr eingeschränkt: Überstunden können nur in geringem Umfang ausgeglichen werden, und ein zusätzlicher Gleittag steht lediglich einmal pro Quartal zur Verfügung. Individuelle Bedürfnisse oder eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit werden kaum berücksichtigt.
Zwar gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld, das grundlegende Gehalt liegt jedoch deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Die zusätzlichen Leistungen können das niedrige Basisgehalt nicht ausgleichen, sodass die Gesamtvergütung insgesamt wenig attraktiv ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist nur teilweise gegeben. Besonders bei Urlaubs- oder Krankheitsvertretungen zeigt sich, dass es keine klar geregelten Vertretungsstrukturen gibt. Aufgaben bleiben häufig an wenigen Mitarbeitenden hängen, die regelmäßig einspringen müssen, während andere kaum eingebunden werden. Das führt langfristig zu einer unausgewogenen Arbeitsverteilung und belastet das Teamgefüge. Zwar gibt es einzelne Kolleginnen und Kollegen, die unterstützend handeln, insgesamt fehlt jedoch eine faire und verlässliche Vertretungsregelung, die den Zusammenhalt im Team stärken würde.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist überwiegend klar und sachlich, die Ansprechbarkeit gegeben. Verbesserungspotenzial besteht bei der stärkeren Einbindung der Mitarbeitenden und dem Umgang mit individuellen Belastungen.
Die interne Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Informationen werden häufig spät, unvollständig oder gar nicht weitergegeben, was zu Unsicherheiten und unnötigen Missverständnissen führt. Entscheidungen werden oft ohne transparente Begründung getroffen und erst im Nachhinein kommuniziert.
Ein offener Austausch auf Augenhöhe findet nur eingeschränkt statt. Rückfragen oder kritische Anmerkungen sind nicht immer erwünscht und werden teilweise ignoriert. Insgesamt fehlt eine klare, strukturierte und verlässliche Kommunikation, die für effizientes Arbeiten und Vertrauen im Team notwendig wäre.
Ausbildung und berufliche Erfahrung werden bei Entscheidungen nicht immer angemessen berücksichtigt. Qualifikationen scheinen teilweise eine untergeordnete Rolle zu spielen, was als wenig fair empfunden wird. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten nicht für alle gleich sind.
Die Aufgaben sind überwiegend eintönig und wiederholen sich häufig. Abwechslung oder neue Herausforderungen gibt es nur selten. Zusätzlich erschweren extrem veraltete ERP-Systeme die tägliche Arbeit und verhindern effiziente sowie moderne Arbeitsprozesse, was die Motivation weiter mindert.
- modernes Bürogebäude und Ausstattung
- kostenlose Getränke
- Kommunikation
- Home Office Tage / flexibles Arbeiten
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt in Ordnung, jedoch nicht durchgehend positiv. Im direkten Kollegenkreis funktioniert die Zusammenarbeit meist gut und respektvoll. Unterstützung ist grundsätzlich vorhanden, hängt jedoch stark von der jeweiligen Situation und Auslastung ab.
Kommunikation und Stimmung schwanken, insbesondere in stressigeren Phasen. Während es auch motivierende Momente gibt, fehlt es teilweise an klarer Struktur und konsequenter Führung, was sich auf das Arbeitsklima auswirken kann.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Arbeitsatmosphäre solide ist, aber noch Entwicklungspotenzial besteht, um langfristig ein konstanteres und angenehmeres Umfeld zu schaffen.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht unzureichend. Mit lediglich vier Homeoffice-Tagen pro Monat besteht kaum Flexibilität, um berufliche und private Verpflichtungen sinnvoll miteinander zu vereinbaren.
Präsenz wird stark priorisiert, auch dort, wo mobiles Arbeiten problemlos möglich wäre. Dadurch entstehen unnötige Wege, Zeitverlust und eine zusätzliche Belastung im Alltag. Individuelle Bedürfnisse oder Lebenssituationen werden nur eingeschränkt berücksichtigt.
Insgesamt entspricht die Regelung nicht mehr zeitgemäßen Arbeitsmodellen und wirkt sich deutlich negativ auf die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben aus.
Das Gehalt liegt weiterhin deutlich unter dem branchenüblichen Durchschnitt. Trotz steigender Anforderungen und Verantwortung gab es keine regelmäßigen oder nachvollziehbaren Lohnerhöhungen.
Leistung und Engagement spiegeln sich finanziell kaum wider. Perspektiven zur Gehaltsentwicklung werden nicht transparent kommuniziert, was die Motivation langfristig beeinträchtigt.
Insgesamt besteht hier erheblicher Verbesserungsbedarf, um wettbewerbsfähig zu bleiben und Mitarbeitende dauerhaft zu binden.
Der Kollegenzusammenhalt ist unterschiedlich ausgeprägt. Im Tagesgeschäft ist der Umgang meist kollegial, allerdings zeigt sich bei zusätzlichen Aufgaben wie Urlaubsvertretungen oder Übernahme bestimmter Themenbereiche eine eher geringe Bereitschaft zur Unterstützung. Verantwortlichkeiten werden nicht immer gemeinsam getragen, was zu Mehrbelastung einzelner Mitarbeitender führen kann. Insgesamt ist der Zusammenhalt solide, aber nicht durchgängig verlässlich.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Ausstattung ist zeitgemäß und funktional: höhenverstellbare Schreibtische, zwei Bildschirme sowie ein Laptop werden zur Verfügung gestellt und ermöglichen ergonomisches und effizientes Arbeiten.
Verbesserungspotenzial besteht nur in Details, insgesamt jedoch ein klarer Pluspunkt im Arbeitsalltag.
Die interne Kommunikation ist ausbaufähig. Informationen werden häufig spät, unvollständig oder nicht transparent weitergegeben. Wichtige Entscheidungen sind für Mitarbeitende nicht immer nachvollziehbar, was zu Unsicherheiten im Arbeitsalltag führt.
Abstimmungen zwischen Abteilungen funktionieren nur bedingt, wodurch es regelmäßig zu Missverständnissen oder Mehraufwand kommt. Feedback findet statt, ist jedoch nicht konsequent oder klar strukturiert.
Insgesamt besteht deutlicher Verbesserungsbedarf, insbesondere in Bezug auf Transparenz, klare Zuständigkeiten und eine offenere Informationskultur.
Gehalt, interessante Aufgaben, Büroausstattung, Gleitzeit, kostenlose Getränke
Mehr Tage für das Home Office
39 Arbeitsstunden
gute Kommunikation mit den Teamleitern
Gute Büroausstatung
Gehalt, pünktliche Bezahlung, Benefits, Büroausstattung, kostenlose Getränke
Mitarbeiterführung, Gleitzeit Vereinbarung, Homeoffice Regelung, Vorgesetztenverhalten, Parkplätze, Umgang mit Kritik und Verbesserungsvorschlägen, Ehrlichkeit und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, Überregulierung von Mitarbeiter Regeln und Unterregulierung von Arbeitsprozessen für eine geordnete Zusammenarbeit, Sonderausnahmen und -Regelungen für Einzelpersonen zum Unbehagen der restlichen Belegschaft, keine Gleichbehandlung aller Mitarbeiter so wie es sich gehört, Mentalität bestehet aus mehr „Wohlwollen“ als wirklich „Machen und Umsetzen“, keine Entscheidungen treffen die auch konsequent durchgezogen und nachverfolgt werden, Arbeitsverträge und Klauseln die nicht Stand eines modernen und Arbeitnehmer orientierten Unternehmens bilden, sehr eingeengte Arbeitsplätze teilweise müssen bis zu 3 Personen auf engsten Raum Rücken an Rücken sitzen.
Es sollten viele der genannten Punkte verbessert werden. Es klafft eine große Lücke zum arbeitnehmerfreundlichen Verhalten und moderner Leitkultur.
Faires Gehalt
Kostenlose Heiß- und Kaltgetränke
Gute Büroausstattung (höhenverstellbarer Schreibtisch, Laptop etc.)
Moderner Firmensitz
Ungünstige Arbeitsverträge und Vereinbarungen
Sehr hohe Fluktuation, ganze Abteilungen gehen
Kein Pool-Fahrzeug das Mitarbeiter nutzen können (man muss privates Auto für dienstliche Aufgaben nehmen)
Gleitzeitregelung ist arbeitnehmerunfreundlich ausgelegt
Mobiles Arbeiten/ Homeoffice sehr begrenzt bis überhaupt nicht
Umgang mit Mitarbeitern oftmals sehr denkwürdig und unter der Gürtellinie
Häufig sehr aggressive und angespannte Stimmung
Keine Dokumentation von Arbeiten, alles nur mündlich
Ordentliches Onboarding gibt es nicht (man kommt und fertig)
Klare Kommunikation, Klare Erwartungshaltung, Entscheidungen tätigen, Wissen weitergeben, Prozesse dokumentieren, arbeitnehmerfreundliche Arbeitsverträge und Vereinbarungen schaffen, Mitarbeiter wertschätzen
Schwierig. Abteilungsübergreifend schon fast unmöglich. Man muss für alles was man braucht betteln. Durch die Trennung von Senior und Junior Chef gibt es täglich Spannungen und Probleme zu erleben.
Aufgrund der vielen genannten negativen Punkte nicht der Rede wert.
Kommt auf die Abteilung und die Personen an. In meiner Abteilung ist es einigermaßen in Ordnung.
Vorgesetzte sichern ihre Position und geben auch kein Wissen an Mitarbeiter weiter. Entscheidungen werden keine getroffen oder mitgetragen. Man fühlt sich oft behandelt wie ein Mensch zweiter Klasse der sowieso bald das Weite sucht.
Es gibt keine klare Kommunikation, man erfährt alles durch Hören und Sagen. Es werden lieber Dinge verheimlicht als offengelegt.
Die Aufgaben und Branche ist total spannend, nur lässt es die Arbeitsatmosphäre nicht zu sich wohlzufühlen.
Benefits
Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Würdigung, wenn jemand über seinen Tellerrand hinausschaut
Spaß bei der Arbeit
Tolle Kollegen
Mehr intern kommunizieren. Änderungen bzw. Neuerungen gleich in die Abteilungen kommunizieren und nicht warten, bis die Gerüchteküche brodelt. Aktiv Infos weitergeben - auch mal das Negative bzw wenn es etwas mal nicht so toll lief.
Auhören mit zweierlei Maß zu messen. Mitarbeiter auf der „gleichen Ebene“ sollten auch gleich behandelt werden.
HO Tage flexibler gestalten - nicht nur 4 Tage im Monat
Kann ich schlecht beurteilen
Kommt ganz darauf an welcher Abteilung
Außer der Gerüchteküche, erfährt man selten etwas…
Langeweile ist hier ein Fremdwort
So verdient kununu Geld.