6.622 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6.622 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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6.622 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zeit der Bewerbenden nicht verschwenden. Seine potenziellen Mitarbeiter nicht mit Füßen treten indem man sie Monate lang mit einer festen Zusage hinhält und nach ewiger Wartezeit und mehreren gebrochenen Versprechungen um Rückmeldung ignoriert. Am besten aber ist es erst nach etlichen Anrufen und geschriebenen Mails dann mal zu erfahren dass sie sich doch anders entschieden haben (Nach mehreren vergangen Monaten mit einer Zusage). Höhst unprofessionell und respektlos.
zwischen Zusage und Vertragserstellung vergehen teilweise Monate, schlecht für zukünftige Planung.
Die Nachwuchskräftegesamtkoordination sollte besser erreichbar sein.
Ein Unternehmen sollte schon in der Lage sein, innerhalb von 2-3 Wochen auf eine Bewerbung zu reagieren. 4 Monate ohne irgendeine Reaktion ist nicht mehr zeitgemäß
"Ihr Profil hat nicht gepasst"? - Naja, nur anhand des Lebenslaufs, ohne einer Möglichkeit den Kandidaten kennenzulernen, abzulehnen, ist schon ein wenig schwach von so einem großen Unternehmen.
- Schreibt eure Stellenausschreibungen ehrlich aus und lasst keine essenziellen Informationen weg: Gleitzeit ist lt. Betriebsvereinbarung möglich, aber in der Stelle nicht vorgesehen. Es gibt nur die eine einheitliche Schicht von 06:00 bis 15:00 Uhr. Nichts anderes. Wäre das in der Ausschreibung klar beschrieben gewesen, könnten sich einige Personen die Bewerbung bestimmt sparen.
- Es wird auch nicht angesprochen, dass die Mittagspause 1h ist – was auch nicht jeder braucht oder möchte. Hier ist man also wieder gezwungen, die Zeit abzusitzen um die „Schichtzeiten“ einzuhalten. Mein Gott, wo sind wir hier.
- Möglichkeit auf mobiles Arbeiten – ja aber wie sieht das aus? So ein Alibi-mobiles-Arbeiten mit 1x pro Woche oder nur nach Rücksprache? Lasst es einfach sein und kommt in der Moderne an. Jeden Tag vor Ort ist irrelevant geworden vor allem, wenn es nicht notwendig ist vor Ort zu sein. Ein Disponent kann auch von zu Hause aus arbeiten. Mit Headset & Online-Meetings geht das problemlos. Lasst Leute arbeiten von wo aus sie wollen, dann könnte man auch diese erbärmlichen Schichtzeiten irgendwie kompensieren.
- Flexible Arbeitszeiten gibt es auch nicht wirklich. Entweder man nimmt die 39h oder reduziert diese (mit deutlichen Gehaltseinbußen) um 1 oder 2 Stunden pro Woche. Aber die Schicht bleibt fest bestehen ohne Wenn und Aber. Etwas anderes ist nicht möglich und das ist heutzutage ein echtes Armutszeugnis.
Mo. – Fr. 6 bis 15, friss oder stirb... man kann nicht glauben, dass wir im Jahr 2026 sind und Unternehmen so rückständig sind.
- Selbst wenn das Gespräch dann abrupt endet, weil man sich nicht einigen wird bzw. erst am Ende auf den Trichter kommt mal zu sagen wie die täglichen Arbeitszeiten aussehen.
Das bedeutet dennoch nicht, dass man sich respektlos gegenüber dem Bewerber verhalten muss: Sich dem Bewerber zudrehen „Dann beenden wir das hier sagen“ und nichts weiter passiert, außer dass man angeschaut wird nach dem Motto "Du darfst jetzt gehen".
Ich stehe auf, alle 3 Teilnehmer bleiben sitzen. Ich reiche die Hand wie man sich eben ordentlich verabschiedet und die Recruiterin ist regelrecht überrascht davon. Die anderen beiden geben dann auch nicht unbedingt begeistert die Hand. Keiner begleitet einen zur Tür – man darf sich selbst den Weg raus zeigen. Einfach unprofessionell.
- Über Benefits wurde mal gar nicht gesprochen – auch in der Stellenausschreibung wurden wieder Dinge als „Benefits“ verkauft, die eigentlich Standard sind und nicht hervorgehoben werden brauchen.
Wahrscheinlich hat man nicht viel zu bieten und schreibt deshalb irgendwelchen Unsinn da rein:
„Du kannst dir einer langfristigen Perspektive durch dein festes Arbeitsverhältnis in einem zukunftsorientierten Konzern sicher sein.“ - Wäre auch schlimm, wenn das nicht so wäre, oder? Wo ist hier ein Benefit? Das ist Standard meine Freunde...
„Mit Seminaren, Trainings und Qualifizierungen bieten wir dir individuelle und langfristige Entwicklungs- und Aufstiegschancen auf Fach-, Projekt- oder Führungsebene.“ - Ich würde mich wundern, wenn das nicht auch jedes größere Unternehmen anbietet. Wo ist hier der Benefit? Das ist auch Standard...
Kein Wunder, dass der Ruf nicht gut ist, wenn man solche Dinge wie o. g. praktiziert.
Wo ist hier der Anreiz in dem Unternehmen zu arbeiten? Keinerlei Spielraum, weder im Gehalt, noch in der Arbeits- und womöglich auch Pausenzeiten. Altbackene „Back-to-office“-Mentalität.
Chronologisch den Lebenslauf kurz ausführen, Gründe für Bewerbung, Gehaltsvorstellung, Aufgaben in aktueller Position.
Der Prozess zieht sich über Monate. Das scheint jedoch der Größe der DB geschuldet.
Ansonsten ein wirklich angenehmer und entspannter Prozess.
Klare und ehrliche Kommunikation, keine Einschüchterungen und Drohungen seitens der Mitarbeiter gegen einen potentiellen Bewerber
Anruf kam sehr schnell, jedoch die Absage hat ungefähr 3 Wochen gebraucht. Den Fragekatalog den man hatte, hätte man sich sparen können.
Nächstes mal mehr interesse an der Person die dahintersteckt zeigen.
So verdient kununu Geld.