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13.817 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 72%
Score-Details

13.817 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viele Verbesserungen müssen noch erfüllt werden, um der Top-AG Nr.1 zu sein

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutsche Bahn AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Lohnzahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wertschätzung des Personals

Verbesserungsvorschläge

Mehr Kommunikation untereinander


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Arbeitgeber, der noch einiges Lernen muss

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei DB InfraGO AG in Osnabrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Faire Bezahlung, gute Ausbildung, Fortbildung und Weiterbildung werden gefordert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Druck ist oft hoch. Personalmangel muss über die verbliebenden MA kompensiert werden

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte sollten auf Tipps aus der Praxis reagieren und diese auch weitergeben. Nur so können alles wieder zusammen am ganzen Arbeiten

Arbeitsatmosphäre

Druck wird oft eingesetzt um Ziele zu erreichen, Vorgesetzte machen versprechen, halten diese öfter nicht. Teamplayer werden oft allein gelassen und legen ihre Fähigkeiten auf Egoismus um

Image

Der Konzern an sich hat seit Jahren mit dem verbessern des Image zu kämpfen

Work-Life-Balance

Arbeit 365 Tage im Jahr 24 Stunden am Tag in Schichten. Dies ist oft hinderlich für freie Zeiteinteilung

Karriere/Weiterbildung

Ist möglich wenn msn möchte

Gehalt/Benefits

Aufstiegschancen sind gegeben und werden mit Eigeninitiative auch unterstützt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist definitiv vorhanden, aber gibt noch Luft nach oben

Kollegenzusammenhalt

Ist vorhanden, sollte aber mehr gefordert und gefördert werden

Umgang mit älteren Kollegen

Stets bemüht die Langjährige Mitarbeit zu würdigen

Vorgesetztenverhalten

Definitiv ausbaubar. Auch wenn der Name neu ist, finden sich dahinter noch veraltete Strukturen aus Teils Zeiten vor der Wende.

Arbeitsbedingungen

Schichtarbeit ist nicht für jeden Mitarbeitenden gut machbar.

Kommunikation

Theoretisch ist Kommunikation von allen gefordert, leider trifft dies im Alltag oft auf Taube Ohren

Gleichberechtigung

Wird gefordert und zu großen Teilen such umgesetzt. Einige Kollegen benötigen da leider noch Nachschulungen

Interessante Aufgaben

Kein Tag ist wie der andere. Stets sind neue Herausforderungen zu meistern. Langeweile kommt zwar vor, aber mischen sich mit interessanten Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Weichenwerk Witten

3,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei DB InfraGO AG in Witten gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Arbeitsklima, Geld kommt pünktlich. Bin gerne da

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Schichtsystem

Verbesserungsvorschläge

Keine

Arbeitsatmosphäre

Alles kollegial gehalten, kein Leistungsdruck

Image

Die DB hat ja generell nicht das beste Image

Work-Life-Balance

Schichtarbeit eben

Karriere/Weiterbildung

Darum muss man sich selber kümmern

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut, gute Gemeinschaft

Umgang mit älteren Kollegen

Findet Beachtung, es wird Rücksicht genommen

Vorgesetztenverhalten

Ganz gut, manchmal etwas intransparent

Arbeitsbedingungen

Generell gut

Kommunikation

Ziemlich gut

Gehalt/Benefits

Man wird nicht reich, aber das Geld kommt immer pünktlich und ist tarifgebunden

Gleichberechtigung

Wird nicht aktiv viel getan, kann sich aber ändern

Interessante Aufgaben

Produtionsabläufe können schon eintönig sein

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Meine Ausbildung

4,7
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Eisenbahner im Betriebsdienst bei DB Regio AG in Freiburg im Breisgau absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familiäres Verhalten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hin und wieder mal die Planung

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist gut aber nicht perfekt, es liegt eher an den Räumen da es paar gibt die keine gute Isolierung haben

Karrierechancen

Man hat eine Konzernweite Übernahme garantie

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten sind wirklich sehr gut. Es wird darauf geschaut das man nicht zu viel arbeitet.

Ausbildungsvergütung

13. Monatsgehalt und Zuschläge gibt es

Die Ausbilder

Alle sehr nett

Spaßfaktor

Die Ausbildung macht sehr viel spaß, praktisch als auch theoretisch.

Aufgaben/Tätigkeiten

Man lernt viel aber auch nicht zu viel, es geht auch sehr oft in den Praktischen Teil

Variation

Man hat jeden Tag was anderes

Respekt

Respekt ist das wichtigste im Betrieb, alle werden mit Respekt behandelt

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Insgesamt gut

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei DB Vertrieb GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Rahmenbedingungen wie Arbeitszeit. Gehalt, Urlaub usw. sind super!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele alteingesessene Mitarbeitende

Verbesserungsvorschläge

Den Mitarbeitenden ein Wir-Gefühl vermitteln und auch die Menschen dahinter sehen

Work-Life-Balance

Rahmenbedingungen sind unschlagbar

Gehalt/Benefits

Super

Kollegenzusammenhalt

Immer wieder Ellenbogentaktik

Umgang mit älteren Kollegen

Super

Vorgesetztenverhalten

Keine negativen Erfahrungen

Arbeitsbedingungen

Top

Kommunikation

Schwimme mit dem Strom ist erwünscht

Gleichberechtigung

Mit Beziehungen wird man bevorzugt


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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Super Arbeitgeber!! Bereue das ich nicht schon eher angefangen habe dort zu arbeiten.

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DB Fernverkehr AG in Hannover gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Mehr oder weniger


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Dachte, es könnte nicht schlechter werden – und wurde trotzdem noch enttäuscht

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei DB Fernverkehr AG in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde die Work-Life-Balance bei der DB wirklich gut. Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen es mir sehr gut, private Termine und familiäre Verpflichtungen mit der Arbeit zu vereinbaren. Auch die grundsätzliche Infrastruktur und das bereitgestellte Equipment sind solide. Der Kollegenzusammenhalt unter den „Bahnern“ ist im Kern weiterhin stark und solidarisch – das schätze ich sehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde besonders problematisch, dass in der Restrukturierung viel mit Fassade und Floskeln gearbeitet wird, statt offen und ehrlich zu kommunizieren. Dadurch entsteht viel Unruhe und Misstrauen. Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden, Leistung wird nur unzureichend honoriert und erfahrene Mitarbeiter fühlen sich teilweise auf Abstellgleisen. Hinzu kommen zu niedrige Gehaltsentwicklungen im Vergleich zu anderen Branchen, laute Großraumbüros ohne festen Arbeitsplatz und der Eindruck, dass ideologische Ziele teilweise vor wirtschaftlicher Vernunft stehen. Insgesamt wirkt vieles planlos und demotivierend.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir wünschen, dass in der aktuellen Restrukturierungsphase deutlich mehr Transparenz und ehrliche Kommunikation stattfinden. Statt Floskeln und halbherziger Mitteilungen wäre ein klarer, realistischer Plan hilfreich, der die Mitarbeiter ernsthaft einbezieht. Außerdem sollten Leistung und langjährige Erfahrung wieder stärker bei Beförderungen und Weiterentwicklung berücksichtigt werden, unabhängig von Quoten. Die Einführung von festen Arbeitsplätzen oder zumindest besseren Desk-Sharing-Lösungen sowie die Reduzierung der Geräuschbelastung in den Großraumbüros wären weitere wichtige Schritte. Generell sollte die wirtschaftliche Tragfähigkeit von Maßnahmen stärker in den Fokus rücken.

Arbeitsatmosphäre

Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre aktuell als eine vorgeschobene Fassade. Nach außen wird versucht, Ruhe und Struktur zu vermitteln, doch im Hintergrund spürt man sehr deutlich die Unruhe durch die laufende Restrukturierung und die damit einhergehende Planlosigkeit. Es wird zwar so getan, als gäbe es einen klaren Plan, aber man hat den Eindruck, dass eigentlich niemand wirklich weiß, wohin die Reise geht. Das merkt man leider auch zwischen den Zeilen der internen Zahlen und Mitteilungen.

Image

Ich denke, das Image der DB hat in den letzten Jahren stark gelitten. Durch das jahrelange Verschieben notwendiger Infrastrukturmaßnahmen und die verspätete Modernisierung der Flotte hat sich das Unternehmen aus meiner Sicht selbst geschadet. Leider merkt man das auch intern als Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

Ich empfinde die Work-Life-Balance insgesamt als sehr gut. Die Arbeitszeiten sind flexibel einteilbar, und private Termine oder kurzfristige familiäre Angelegenheiten lassen sich in der Regel gut mit der Arbeit vereinbaren. Es gibt zwar immer mal Phasen, in denen die Tage länger als acht Stunden dauern, aber überwiegend passt die Waage zwischen Beruf und Privatleben sehr gut. Es gibt sicher noch Luft nach oben, aber ich bin hier weitgehend zufrieden.

Karriere/Weiterbildung

Ich empfinde die Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten als sehr begrenzt. Es gibt aus meiner Sicht kaum echte Aufstiegschancen oder strukturierte Entwicklungswege. Fortkommen scheint stark davon abhängig zu sein, ob man in bestimmte aktuelle Schwerpunktsetzungen passt. Reine Leistung und langjährige Kompetenz reichen leider nicht aus, um voranzukommen. Als Leistungsträger hat man eher das Gefühl, vor allem als Ideengeber genutzt zu werden, während echte Karriereschritte ausbleiben. Das empfinde ich als sehr demotivierend.

Gehalt/Benefits

Ich empfinde das Gehalt als marktüblich, aber im Vergleich zur freien Wirtschaft und zu anderen Industriezweigen (z. B. Metall-, Elektro- oder Chemieindustrie) deutlich niedriger – aus meiner Erfahrung etwa ein Drittel darunter. In den letzten Jahren wurden die Tarifanpassungen bei der DB eher zurückhaltend gehalten, während andere Branchen aufgrund der Inflation teilweise zweistellige Tariferhöhungen erhalten haben.
Zusätzlich gibt es innerhalb des Systems kaum Möglichkeiten für individuelle Gehaltssprünge. Man muss meist die Position oder den Bereich wechseln, um mehr zu verdienen. Das jährliche Feedback-Gespräch basierend auf KPIs empfinde ich eher als Augenwischerei, da der prozentuale Rahmen letztlich von der Bereichsleitung vorgegeben wird und das Ergebnis damit weitgehend feststeht. Eine echte leistungsabhängige Gehaltsentwicklung ist so kaum möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich empfinde die Umwelt- und Sozialpolitik des Unternehmens als sehr stark nach außen getragen. Die DB positioniert sich extrem umwelt- und sozialbewusst. Allerdings frage ich mich, inwieweit die hohen Investitionen in grünen Strom, grünen Stahl, CO₂-Zertifikate und ähnliche Maßnahmen langfristig tragfähig sind. Aus meiner Sicht werden dadurch die Kosten erheblich gesteigert, ohne dass diese vollständig auf die Ticketpreise umgelegt werden können. Ich habe den Eindruck, dass hier eine sehr ideologische Herangehensweise gewählt wird, die die wirtschaftliche Realität eines gewinnorientierten Unternehmens nicht ausreichend berücksichtigt. Das empfinde ich insgesamt als kritisch.

Kollegenzusammenhalt

Ich empfinde den Kollegenzusammenhalt grundsätzlich als zweigeteilt. Unter uns „Bahnern“ ist der Zusammenhalt eigentlich sehr gut und solidarisch. Allerdings merke ich, dass der Beruf einen bestimmten Menschentyp anzieht, der nach außen hin sehr liberal und progressiv wirkt, intern jedoch oft nur die eigene Meinung gelten lässt. Besonders in der aktuellen Restrukturierungsphase wirkt der Zusammenhalt eher oberflächlich – nach außen hält man zusammen, im Hintergrund wird jedoch viel gestichelt und gegeneinander gearbeitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich empfinde den Umgang mit älteren Kollegen als zweigeteilt. Grundsätzlich wird Wert darauf gelegt, dass sie ihr Wissen weitergeben können, was auch positiv ist. Allerdings habe ich den Eindruck, dass ältere Mitarbeiter aufgrund ihrer Erfahrung bewusst nicht weiterentwickelt werden. Stattdessen wirkt es so, als würden sie auf ein Abstellgleis gestellt, um dort als Ideengeber zu dienen und ihr wertvolles Wissen abzuschöpfen, ohne ihnen echte Perspektiven oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten zu bieten.

Vorgesetztenverhalten

Ich empfinde das Verhalten der Vorgesetzten in der aktuellen Restrukturierungsphase als sehr problematisch. Es wirkt so, als hätten sie klare Abbauziele, die jedoch nicht ehrlich oder nur halbherzig kommuniziert werden. In den monatlichen Feedback-Gesprächen wird einem regelmäßig nahegelegt, die Abteilung zu wechseln oder sich „weiterzuentwickeln“, obwohl es faktisch kaum echte Weiterentwicklungsmöglichkeiten gibt. Stattdessen wird einem nahegelegt, innerhalb der DB in andere Bereiche zu wechseln. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass es einem bewusst ungemütlich gemacht wird, was ich sehr negativ empfinde.

Arbeitsbedingungen

Ich empfinde die Arbeitsbedingungen grundsätzlich als okay. Die Infrastruktur und das bereitgestellte Equipment sind solide. Allerdings hat die DB in den letzten Jahren stark auf Großraumbüros und eine aktive Desk-Sharing-Politik gesetzt. Dadurch gibt es keinen festen Arbeitsplatz mehr, und man verliert regelmäßig Zeit mit der Suche nach einem freien Platz sowie dem Einrichten des Arbeitsplatzes und dem Holen der Hardware. Besonders störend ist die hohe Geräuschkulisse in den Großraumbüros – vor allem durch viele Telefonate und Meetings. Das macht konzentriertes Arbeiten oft schwierig und wirkt insgesamt etwas ineffizient.

Kommunikation

Ich empfinde die Kommunikation als sehr intensiv, aber leider größtenteils oberflächlich. Es wird viel geredet, doch die Inhalte bestehen überwiegend aus Management-Floskeln und Worthülsen, ohne wirklich Tacheles zu reden. Obwohl immer betont wird, dass man keine Unruhe stiften möchte, wirken viele Mitteilungen genau gegenteilig und erzeugen eher Verunsicherung. Ich habe den Eindruck, dass die aktuelle Kommunikationsoffensive teilweise auch als Instrument genutzt wird, um die gewünschten Abbauziele durch höhere Fluktuation schneller zu erreichen.

Gleichberechtigung

Ich empfinde in diesem Bereich eine deutliche Diskrepanz zwischen der starken externen Positionierung und der gelebten Praxis. Nach außen wird sehr stark und sichtbar auf Vielfalt gesetzt. Intern habe ich als eher konservativ orientierter Mitarbeiter jedoch das Gefühl, dass langjährige Erfahrung und Kompetenz in manchen Fällen hinter die aktuellen Vielfaltsziele zurücktreten. Ich nehme wahr, dass bei Stellenausschreibungen und Beförderungen bestimmte Aspekte eine größere Rolle spielen als reine Qualifikation und Betriebszugehörigkeit. Das führt bei mir zu dem Eindruck einer aktiven Benachteiligung, was ich sehr negativ empfinde.

Interessante Aufgaben

Ich empfinde die Aufgaben nur oberflächlich als interessant. Grundsätzlich wird einem immer wieder nahegelegt, über den Tellerrand hinauszuschauen, neue Dinge zu denken und anders zu arbeiten. Am Ende des Tages wird jedoch sehr schnell wieder zurückgerudert, und es geht zurück zum gewohnten Schema F. Es fehlt an echter Innovationsfreude und Mut zu Veränderungen, sodass die Arbeit sich trotz anfänglich interessanter Ansätze schnell wiederholt und wenig Abwechslung bietet.

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Nach außen wirkt alles schick, innen ist es eine Katastrophe

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Deutsche Bahn AG in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Am besten das Gesamte Management austauschen, erste und zweite Führungslinie. Das Wissen liegt bei den Arbeitern. Weg mit den Tarifverträgen in den Büros, hin zu einer echten Leistungsgesellschaft.

Arbeitsatmosphäre

Ellenbogen Gesellschaft, alles hochpolitisch, jeder ist sich selbst am nächsten

Karriere/Weiterbildung

Es gibt eine interne Akademie, man kann Bildungsurlaub machen, aber muss sich selbst darum kümmern. Eine Förderung vom AG gibt es nicht

Gehalt/Benefits

Man wird fürstlich bezahlt, aber leider auch alle und nicht nach Leistung. Es gilt das kommunistische Gleichberechtigungsprinzip der Tarifverträge

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wegwerfen statt reparieren, neu kaufen statt im Schrank suchen. Man kümmert sich sonst kaum um andere.

Umgang mit älteren Kollegen

Am liebsten würde man die alle loswerden, dafür gibt es aber die Altersteilzeit Regelungen. Man interessiert sich auch nicht für deren Meinung und Erfahrung. Nur wer am lautesten schreit, gewinnt.

Vorgesetztenverhalten

Zum Glück hatte ich einen tollen Chef. Drumherum sind nur fachfremde Karrieristen, dich alles daran legen ihre Machtposition zu erhalten, egal was mit der Firma passiert.

Kommunikation

Katastrophal, es wird immer von Transparenz gesprochen, aber in den Hinterzimmer gemauschelt

Gleichberechtigung

Als Frau die gut mit dem Chef kann, wird man gern befördert, aber auch nur um die Quote zu erreichen und damit den Bonus zu kassieren.

Interessante Aufgaben

Laut Jobbeschreibung ja, in der Realität passiert aber kaum Fortschritt, man ist umzingelt von Micromanagern und man verkümmert als PowerPoint Soldat und macht nur noch Dienst nach Vorschrift


Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

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Frauenfreundlichste Unternehmen Deutschlands!

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei DB InfraGO AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass wir viel aus dem HomeOffice arbeiten. Daher kann ich die Bewertung „frauenfreundlichste Unternehmen“ definitiv teilen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass unser Jobticket hat einige Beschränkungen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Deutsche Bahn verbindet

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DB Fernverkehr AG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Gruppenleiter sind für einen da wenn sie gebraucht werden

Verbesserungsvorschläge

Eine bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen.

Arbeitsatmosphäre

Das Unternehmen gibt sein bestes, dass wir uns bei der Arbeit wohl fühlen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.