110 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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110 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr persönlicher sein es gab bei mir kein einziges persönliches Gespräch
Keine Versprechungen im Stellenangebot machen und in jedem Telefonat neue Änderungen der Bedingungen machen. Erst wird damit geworben, dass man seine derzeitigen Vermittlungskontakte weiter behalten kann, irgendwann wird von einem Ausschließlichkeitsvertrag gesprochen.
Intelligenztest + Interview, danach seit 4 Monaten geghostet;
es gibt auch keine Möglichkeit der Nachfrage, wenn man bei HR anruft landet man bei einem Callcenter in Indien, die einem lediglich sagen dass die Bewerbung noch "in progress" sei
4 unterschiedliche Stufen im Online Assessment Center durchgemacht. Jedes Mal gab's dannach ne Mail, dass man weitergekommen ist. Die letzte Stufe waren aufgezeichnete Interviews. Habe nie Feedback bekommen (6 Monate her). So viel Zeit darein gesteckt insgesamt und dann nix zu hören, finde ich frech. Nichtmal eine automatisierte Absage, nichts
drei (!) Assessment Center gemacht, war in der letzten Runde und habe jeden Tag auf eine Rückmeldung gewartet. Ist mittlerweile vier Monate her und habe immer noch keine Rückmeldung erhalten. Sehr enttäuschend, da ich nach einem Anruf bei HR erfahren musste, dass ich abgelehnt wurde. Eine eMail wäre das mindeste gewesen was ich mir gewünscht hätte.
Im Interview wurde den Bewerbern teilweise zu wenig Orientierung bei den Antwortmöglichkeiten gegeben. Dadurch kann schnell Unsicherheit entstehen, was zu einer unangenehmen Atmosphäre führt. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass bei einigen Fragen nur ganz bestimmte Antworten erwartet wurden. Wenn diese nicht gegeben wurden, wurde die vermeintlich ‚richtige‘ Antwort vom Interviewer praktisch vorgegeben. Gerade bei situativen Fragen, also etwa danach, wie man in einer bestimmten Situation reagieren würde, sollte es jedoch Raum für individuelle und persönliche Antworten geben, da solche Reaktionen stark von der jeweiligen Person abhängen. Das gilt insbesondere dann, wenn es um Fragen zu persönlichen Bedürfnissen oder Wünschen geht. Eine solche Gesprächsführung kann zusätzlich verunsichern.
Bewerber adäquat behandeln
Bewerbungsprozess beschleunigen
Ich habe mich auf eine CD-Position beworben. Der Bewerbungsprozess lief ausschließlich über ein ATS, das lediglich den Upload eines Lebenslaufs erlaubte. Weder Anschreiben noch – für eine kreative Führungsrolle zentral – Arbeitsproben oder ein Portfolio konnten im System separat hochgeladen noch strukturiert oder vorgesehen verlinktwerden.
Gleichzeitig wurde in der Stellenanzeige explizit ein Portfolio gefordert. Dass ein solcher Nachweis verlangt, aber systemseitig nicht vorgesehen ist, macht den Prozess in sich widersprüchlich.
Der eingereichte Lebenslauf deckte die in der Ausschreibung genannten fachlichen Anforderungen ab. Eine qualitative Prüfung kreativer Arbeit war jedoch nicht vorgesehen. Dennoch folgte eine automatisierte Absage mit dem Hinweis auf eine „sorgfältige Prüfung“, was fachlich nicht nachvollziehbar ist, wenn ausschließlich ein CV betrachtet wird.
Genau aufgrund dieses systembedingten Problems habe ich versucht, Kontakt zur in der Anzeige genannten Ansprechpartnerin aufzunehmen, um Arbeitsproben nachzureichen bzw. den Prozess zu klären. Diese war während des Bewerbungsprozesses weder telefonisch erreichbar, noch wurde eine sachliche Rückfrage beantwortet. Die Position ist zum Zeitpunkt der Absage weiterhin online.
Die Absage erfolgte anonym über eine No-Reply-Adresse, ohne Möglichkeit zum Dialog oder Feedback.
Fazit:
Eine Absage ist legitim. Ein Recruiting-Prozess, der bei kreativen Führungsrollen ein Portfolio fordert, dieses aber systemseitig nicht vorsieht, persönliche Ansprechpartner faktisch nicht erreichbar macht und vollständig auf automatisierte Kommunikation setzt, ist unprofessionell und nicht zeitgemäß.
Sauberen Bewerbungsprozess führen und nach Interviewrunden dem Kandidaten ein Feedback geben.
Ehrlichkeit, Integrität, Softskills und Kompetenzen sollten höher gewertet werden als Vetternwirtschaft und die immer gleiche Hochschule von der alle Angestellten stammen. Außerdem sehen in gewissen Abteilungen die Mitarbeiter wie geklont aus, da sowohl das Geschlecht als auch die Rasse und Herkunft exakt gleich sind und andere Verhaltensweisen... so viel zum Thema Diversität, letztere dient auch nur um das vertrocknete Image dieser nicht sonderlich technologisch entwickelten Bank aufzupolieren und die mangelhaften Produkte wie auch Dienstleistungen zu kaschieren! Wer wissen will, wieviel von dem Geschriebenen stimmt, kann sich ja mal als weibliches Wesen selbst davon überzeugen! Einfach mal sich bewerben und die Show genießen!
So verdient kununu Geld.