Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 20.7.2026
Die Deutsche Bank AG erhält von Mitarbeiter:innen eine gemischte Gesamtbewertung. Positiv hervorgehoben werden die Aufgabenvielfalt im Finanzsektor sowie das Gehaltsniveau, das viele als marktgerecht oder überdurchschnittlich einschätzen – wenngleich fehlende Inflationsanpassungen und Gehaltskürzungen kritisiert werden. Die Work-Life-Balance wird durch Homeoffice-Möglichkeiten und Gleitzeitmodelle gestützt, jedoch berichten viele Rezensionen von unbezahlten Überstunden und steigendem Arbeitsdruck.
Das Vorgesetztenverhalten spaltet die Meinungen: Während einige Führungskräfte als professionell und wertschätzend beschrieben werden, überwiegen Berichte über druckbasierte, wenig transparente Führung. Auch der interne Informationsfluss gilt vielen als unzureichend – relevante Entscheidungen werden häufig top-down kommun...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Deutsche Bank AG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während einige Kolleg:innen die ruhige, entspannte Arbeitsumgebung sowie den kollegialen Zusammenhalt loben und die Bank als angenehmen Arbeitsort beschreiben, überwiegen in den schriftlichen Bewertungen kritische Stimmen. Besonders häufig bemängeln Nutzer:innen einen hohen Druck seitens des Managements, eine Ellenbogenmentalität sowie fehlende Vertrauenskultur. Entscheidungen werden laut einigen Bewertungen ausschließlich von oben nach unten getroffen, und obwohl eine offene Kommunikationskultur proklamiert wird, empfehlen viele, gegenüber Vorgesetzten lieber zu schweigen. Zudem beschreiben few Nutzer:innen ein Klima der Unsicherheit und Überwachung, das die Atmosphäre zusätzlich belaste. Die Gesamtbewertung fällt damit ausgeglichen aus, wobei die schriftlichen Eindrücke ein deutlich kritischeres Bild zeichnen.
Die Kommunikation bei der Deutsche Bank AG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einerseits loben einige Mitarbeiter:innen eine offene und klare Kommunikation bis hin zur Vorstandsebene, regelmäßige Teammeetings sowie den gezielten Wissensaustausch. Andererseits überwiegt die Kritik: Viele bemängeln, dass wichtige Informationen zu spät oder gar nicht weitergegeben werden und Mitarbeiter:innen oft als letzte informiert werden. Aufgaben werden häufig nicht klar kommuniziert, sodass Mitarbeiter:innen aktiv nachfragen müssen.
Darüber hinaus empfinden einige die vorhandene Kommunikation als oberflächlich und wenig zielgerichtet. Kritisiert wird auch, dass Führungskräfte kaum Einblick in den operativen Arbeitsalltag haben und wenig Interesse an konkreten Problemen zeigen. Eine echte Feedback- und Offenheitskultur vermissen viele Nutzer:innen. Entscheidungen werden nach Einschätzung mehrerer Bewertungen überwiegend top-down getroffen, ohne ausreichende Einbindung der Mitarbeiter:innen.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Deutsche Bank AG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet, wobei die Einschätzungen stark von der jeweiligen Führungskraft abhängen. Einige Bewertungen heben hervor, dass Vorgesetzte professionell, freundlich und offen für Anliegen der Mitarbeiter:innen auftreten. Gleichzeitig überwiegen kritische Stimmen: Viele Nutzer:innen beschreiben Führungskräfte als fachlich wenig kompetent, emotional wenig einfühlsam und nicht transparent. Konkret werden mangelnde Wertschätzung, unehrliches Verhalten sowie Entscheidungen nach dem Top-down-Prinzip bemängelt. Zudem sehen einige Nutzer:innen Beförderungen vorrangig auf Führungskarrieren ausgerichtet, während Fachkarrieren weniger Beachtung finden. Auch der Umgang mit Mitarbeitergesprächen und Boni wird kritisch gesehen, da Bewertungen gezielt niedrig gehalten werden sollen. Insgesamt spiegelt sich in den Bewertungen ein uneinheitliches Bild wider, das stark von der individuellen Führungskraft abhängt.
Die Work-Life-Balance bei der Deutsche Bank AG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einerseits loben einige die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Frühere Abfahrts- und Ankunftszeiten seien möglich, sofern die Arbeitsverteilung es erlaubt.
Andererseits berichten einige Nutzer:innen von erheblichem Druck durch Überstunden, die häufig unbezahlt bleiben, sowie einem hohen Stressniveau. Die Reduzierung der Homeoffice-Tage von drei auf zwei pro Woche wird kritisiert. Zudem bemängeln einige, dass die Homeoffice-Regelungen stark von der jeweiligen Führungskraft abhängen und daher uneinheitlich gehandhabt werden. Auch wird bemängelt, dass ältere Mitarbeiter:innen und Mütter kaum Rücksicht erfahren. Stellen werden rationalisiert, was zu einer steigenden Arbeitsbelastung führt.
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