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Zuletzt aktualisiert am 15.8.2026
Die Bewertungen zu DPS – Das Prüfunternehmen fallen negativ aus. Besonders die Arbeitsatmosphäre steht in der Kritik: Reviewer beschreiben ein Klima, das von Verkaufsdruck, Abteilungsschließungen und Konflikten zwischen Führungskräften geprägt ist. Einige wenige schildern eine angenehme Stimmung im eigenen Team, doch dies bleibt die Ausnahme.
Das Vorgesetztenverhalten verstärkt dieses Bild. Viele Bewertungen monieren fehlendes Feedback, mangelnde Erreichbarkeit und eine als respektlos empfundene Behandlung. Auch die Kommunikation gilt als problematisch: Innerhalb der Teams funktioniert sie laut Meinungen der Bewertenden noch am besten, nach oben hin empfinden Mitarbeiter:innen sie als einseitig und intransparent. Beim Gehalt kritisieren viele ein unterdurchschnittliches Lohnniveau, ausbleibende Gehaltserhöhungen tr...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei DPS - Das Prüfunternehmen wird von vielen Nutzer:innen als belastet wahrgenommen. Ein zentrales Problem ist der hohe Verkaufsdruck, der sowohl die Stimmung im Team als auch die Arbeitsqualität beeinträchtigt. Auseinandersetzungen zwischen Führungskräften sowie als unzureichend empfundene Entscheidungen des Managements verstärken die Anspannung zusätzlich. Einige Nutzer:innen berichten von Abteilungsschließungen und einem damit einhergehenden Gefühl der Unsicherheit, was zu einer erhöhten Fluktuation führt. Das Verhältnis zwischen Innen- und Außendienst wird ebenfalls als problematisch beschrieben.
Positiv äußern sich wenige Nutzer:innen über die Atmosphäre innerhalb einzelner Abteilungen oder Teams, die sie als kollegial, entspannt und wertschätzend erleben. Diese Eindrücke stehen im Kontrast zur überwiegend kritischen Gesamtwahrnehmung und deuten darauf hin, dass die Atmosphäre je nach Bereich stark variieren kann.
Das Vorgesetztenverhalten bei DPS - Das Prüfunternehmen wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders häufig kritisieren Bewertende die Qualität der Führungskräfte: Viele Vorgesetzte gelten als fehl am Platz, behandeln Mitarbeiter:innen wie Nummern und zeigen wenig Unterstützung bei Fragen oder Problemen. Zudem bemängeln einige Nutzer:innen, dass persönliche Beziehungen Chancen beeinflussen, Versprechen zur Weiterentwicklung unerfüllt bleiben und das Verhalten der Führungsebene seit einem Managementwechsel merklich nachgelassen habe.
Die Erreichbarkeit direkter Vorgesetzter wird hingegen von einigen Bewertenden positiv hervorgehoben. Teamleitungen gelten als ansprechbar und lösungsorientiert, und Feedback werde zeitnah gegeben. Allerdings berichten andere Nutzer:innen von schlechter Kommunikation und schwer erreichbaren Führungskräften, was ein widersprüchliches Bild ergibt. Regionalleitungen werden vereinzelt gelobt, während das übergeordnete Management deutlich schlechter abschneidet.
Der Kollegenzusammenhalt bei DPS - Das Prüfunternehmen wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Viele heben die gegenseitige Unterstützung im Team positiv hervor: Kolleg:innen helfen abteilungsübergreifend, und Teamevents stärken den Zusammenhalt. Innerhalb einzelner Abteilungen beschreiben einige Nutzer:innen das Miteinander als besonders familiär und fair.
Gleichzeitig berichten einige Nutzer:innen von Schattenseiten: Die Qualität der Zusammenarbeit hängt stark von der jeweiligen Abteilung oder dem Projekt ab. Manche kritisieren, dass der Teamgeist durch Fluktuation und den Weggang guter Kolleg:innen gelitten hat. Zudem erwähnen einige das Vorhandensein von Grüppchenbildung, Konkurrenzdruck beim Zugang zu Arbeitsmitteln sowie Tratsch über abwesende Kolleg:innen. Während die direkte Zusammenarbeit oft als positiv erlebt wird, trüben solche Dynamiken das Gesamtbild.
Die Bewertungen zur Vergütung bei DPS - Das Prüfunternehmen fallen negativ aus. Besonders kritisch sehen viele Mitarbeiter:innen die leistungsbezogene Entlohnung: Gehaltserhöhungen gelten als kaum realisierbar, zugesagte Anpassungen werden laut einigen Nutzer:innen nicht eingehalten, und das Gehaltsniveau liegt nach mehrheitlicher Einschätzung unter dem Marktdurchschnitt. Techniker:innen beklagen zudem, trotz zentraler Rolle nahe am Mindestlohn vergütet zu werden, während Dienstwagen-Abzüge das Grundgehalt zusätzlich schmälern. Einige Nutzer:innen bemängeln außerdem, dass persönliche Beziehungen Gehaltsverhandlungen stärker beeinflussen als die erbrachte Leistung.
Wenige Bewertungen zeichnen jedoch ein positiveres Bild: Ein faires Fixgehalt kombiniert mit Provisionen und Prämien wird als angemessen beschrieben, und einzelne Mitarbeiter:innen stufen ihr Gehalt als überdurchschnittlich ein. Ob eine Betriebsrente angeboten wird, bleibt unklar. Der Gesamteindruck bleibt damit widersprüchlich, wobei die kritischen Stimmen deutlich überwiegen.
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