46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr entspannt, solange man eben seine Arbeit macht, man muss wissen wie man selbst dazu beitragen kann
Es gibt eine Vielzahl von Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten. Und auch Seminare für den Karriereweg
Aufgabenorientierte Arbeitzeiten (6-19Uhr) keine Kernarbeitszeiten (i.d.R 39std/Woche)
tariflich vereinbart - könnte natürlich immer besser sein, gibt aber Benefits, wie Mietkostenübernahme in Reinfeld (Unistadt), sowie von Gesetzestexten
ist immer eine persönliche Frage, aber alle sind grundlegend sehr kompetent und hilfsbereit
sofern man Arbeit als „spaß“ bezeichnen kann
aber die Kollegen können immer ein paar Witze erzählen
Aufgaben mit einem Ziel/Ergebnis
sehr abwechslungsreich, aber eher in der Ausbildung - später eben das für was man sich entscheidet aber die konkreten Inhalte sind immer unterschiedlich
Respekt wird sehr groß geschrieben
Sehr zufrieden
Sehr zufrieden
Sehr zufrieden
Sehr zufrieden
Sehr zufrieden
Sehr zufrieden
Sehr zufrieden
Sehr zufrieden
Sehr zufrieden
Sehr zufrieden
Sehr zufrieden
Sehr zufrieden
Sehr zufrieden
Mal gut mal schlecht
Könnte besser sein
Sehr gut
Wurde leider kompliziert gemacht
Ausbaufähig
Gut
Kommt aufs Team an
Top
Ist in Ordnung
Könnten besser sein
Nicht gut
Ist nicht vorhanden
Ist in Ordnung
Mal gut, mal schlecht
Die Fortbildungsmaßnahmen sind recht gut, nur auf Referenten-Ebene zu kommen, ist schwer
Wir haben Gleitzeit
Grundsätzlich wahrscheinlich nicht schlecht, aber definitiv geringer als bei anderen Sozialversicherungsträgern
Es sind zu wenig und man muss Glück haben, um an die guten zu kommen
Grundsätzlich macht die Arbeit Spaß, aber es kann auch anstrengend werden
Lerne genau das, was ich später auch machen werde
Es gibt kaum Variation was den Arbeitsplatz angeht, aber die Aufgaben sind in ihrer Natur abwechslungsreich
Manche Ausbilder respektieren uns und manche nicht
Die Kantine ist mega.
Software und Zuarbeitung
Bessere lesbarere Software; Einpflegen der Dokumente weniger schlampig.
Alles recht altbackene Strukturen
Sehr flexible Arbeitszeiten, viel Homeoffice möglich
Da werden ein paar Sachen möglich gemacht
Tarif öffentlicher Dienst. Plus 6€….. vermögenswirksame Leistung. Könnte man sparen. Dafür lohnt sich die Einrichtung eines Fonds nicht. Und VBL….
Zwar kaum Papierverbrauch aber dafür viel Strom
Nette Kollegen, sehr hilfsbereit
Ich habe fast keine Älteren gesehen
Eigentlich ganz nett. Irritiert hat mich, dass zwei der Vorgesetzten (einer ist immerhin Jurist) wiederholt beim Mittagessen sehr politische heikle Themen anrissen, und versuchten mir meine Meinung zu entlocken. Diese Themen hatten nichts mit der Arbeit zu tun. Im öffentlichen Dienst ist uns dies eigentlich untersagt.
Hypermoderne Büros. Alles aus Glas. Manche mögen es, manche nicht. Die Lampen gingen immer automatisch an. Und auch alleine heller und dunkler. Es gab keine Schalter. Nur Stecker ziehen half. Jalousien gehen auch selbständig. Auf allen Etagen 2 schöne Teeküchen und Toiletten.
Die Software ist das Letzte und fiel wiederholt komplette Tage aus. Die Arbeit häufte sich aber trotzdem weiter an. Das Schlimmste war die endlose Sucherei nach Dokumenten im PC, und danach das Durchforsten, wohin ich meine bearbeiteten Dokumente denn nun schicken muss.
Zwischen den einzelnen Abteilungen quasi gar nicht- und das erzeugt Probleme.
Halt Akten lesen, Schlüsse ziehen und bearbeiten. Viel Sucherei
Viele Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten, zur Arbeitszeitanpassung und viel Rücksicht für das private Umfeld. Interessante Aufgaben und Möglichkeiten, zum internen Wechsel in andere Abteilungen. Barrierefreie Gebäude, Integration von behinderten Mitarbeitern ist auch ein großes Plus.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten wären toll. Ebenso ehrliche Kritik und Verbesserungsvorschläge für MA. Schön wäre auch Hansefit oder ähnliches. Und es wäre super, wenn es erlaubt wäre, den Hund mal mit ins Büro zu bringen.
Mit den richtigen Kollegen macht das Arbeiten Spaß, es ist familiär und auf Augenhöhe.
Viele Arbeitsmodelle, dadurch viele Möglichkeiten, die Arbeit auf das Privatleben anzupassen.
Könnten vor allem im Querschnitt besser sein. Hier gibt es kaum Möglichkeiten. Die Angebote für Sozifas und Bachelor sind super.
Es wird auf ältere Kollegen Rücksicht genommen!
Kommt natürlich immer auf den Vorgesetzten an - manche können einfach nicht führen, sind aber leider trotzdem in einer Führungsposition. Die meisten sind jedoch gute Führungskräfte und behandeln ehrlich und fair.
Kommunikation könnte manchmal transparenter und offener sein!
Diverse Angebote, sowie Inklusionsmöglichkeiten. Frauen in Führungspositionen wird hier groß geschrieben.
Viele verschiedene Aufgabenbereiche, die Möglichkeit, übergreifend zu wirken und auch trägerweit mitzuarbeiten.
Teleworking, Familienfreundlichkeit, Gleitzeit, die Kantine, Standort ist auch i.O. (da viele Parkplätze vorhanden sind), der digitale Workflow, Arbeitsausstattung, tolle Kolleg*innen ;-)
Fehlende Wertschätzung durch die Geschäftsführung. Außerdem die zu langsame Umsetzung von Veränderungen.
Auch wenn der Arbeitgeber schon digital ist, sollte die Digitalisierung noch weiter voranschreiten. Außerdem fehlt gerade von der Geschäftsführung regelmäßige aufmunternde Worte (kommst meistens nur 1x zu Weihnachten). Auch bei den Benefits könnte noch was gemacht werden. Andere machen sich über einen Obstkorb lustig, wir bekommen nicht mal einen Obstkorb :-)
Durch die zur Zeit hohe Arbeitsbelastung (Boomergeneration geht in Rente, gleichzeitig Fachkräftemangel) ist die Atmosphäre manchmal etwas angespannter, grds. verstehen sich aber alle und kommen miteinander klar. Die Vorgesetzten machen wenig Druck.
Das Image der Rentenversicherung allgemein ist leider sehr angekratzt, da dringend benötigte Rentenreformen seit Jahren von den Regierungen nicht angegangen werden. Die Rentenversicherung hat glaube ich ein sehr angestaubtes Image, obwohl wir glaube ich eine der moderneren Behörden in Deutschland sind.
Für die normale Sachbearbeitung wird wirklich viel möglich gemacht, grds. kann jeder bis zu 4 Tage die Woche zuhause arbeiten. Außerdem gibt es Gleitzeit, sodass auch die Arbeit zwischendurch unterbrochen werden kann (z.B. um das Kind abzuholen etc.). Auch für Vorgesetzter ist inzwischen Home Office möglich.
Da zur Zeit die Boomerjahrgänge in Rente gehen, werden auch viele höhere Stellen bei der Rentenversicherung frei, sodass man guten Chancen auf einen Aufstieg, wenn man denn will und auch bereit ist, ein paar Abstriche bei den Benefits zu machen (z.B. keine 4 Tage Home Office mehr).
Das Gehalt ist m.E. vollkommen angemessen, gerade im Vergleich zu anderen Behörden.
Der Zusammenhalt ist, trotz hoher Belastung, immer noch gut. Jedes Team hat auch einen Teamtag, damit alle sich austauschen können.
Die Strukturen sind im Vergleich zu vielen anderen Behörden schon abgeflachter. Trotzdem dauern Änderungen ewig und werden auch häufiger von älteren Vorgesetzten nicht unterstützt, da diese selbst nicht mit den Änderungen klar kommen. Aber dies kommt häufig auf den Bereich an, in dem man eingesetzt ist. Die Geschäftsführung hat einen schlechten Ruf in der Behörde, leider wird auch wenig dafür getan, dieses Image zu verbessern.
Zur Zeit viel Arbeit und zu wenig Personal. Dafür allerdings Home Office für alle. Die Büros sind m.E. gut ausgestattet, sodass ich gerne vor Ort arbeite.
Die Gleichberechtigung ist top.
Die Aufgaben sind im Kern häufig ähnlich, haben aber immer eine Varianz, sodass viele Fälle sehr interessant sind.
Geht ja nicht anders
Krank? Fälle besprechen ist wichtiger!
Die Möglichkeit teilweise im Teleworking zu arbeiten.
Die Gleitzeitregelung (man kann bis zu 30 Überstunden machen, um diese dann bei Bedarf abzufeiern).
Keinerlei Möglichkeiten ein Sabbatical zu machen.
Keine "Gifts" die bei anderen Arbeitgebern normal sind, wie Job-Bike, Fitnessstudio, Gehaltsumwandlung zugunsten von Urlaub, keine Möglichkeit der Gehaltsumwandlung zugunsten einer privaten Rentenversicherung (dieses halte ich angesichts der heutigen Zeiten für besonders schlecht).
In den Außenstellen werden den Mitarbeitern keine Parkplätze vorgehalten, diese müssen sie für ca. 50 € im Monat selber anmieten.
Der Arbeitgeber sollte sich ruhig mal mit anderen Arbeitgebern vergleichen und dann überlegen ob die Art und - Weise der Mitarbeiterbeschäftigung noch zeitgemäß ist.
Insbesondere im Vergleich zu Arbeitgebern aus dem gleichen Arbeitsbereich (in diesem Fall z.B. DRV-Bund oder die anderen Rentenversicherungsträger)
Bedingt durch unseren Abteilungsleiter herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre
Es reden immer mehr Mitarbeiter schlecht über unseren Arbeitgeber, da er in sozialen Fragen einfach größtenteils ausfällt.
Viele Kollegen kündigen inzwischen auch, da sie einen besseren Arbeitgeber gefunden haben (das hat es früher -bei besserer Geschäftsführung- nicht gegeben.
So etwas gibt es nur sehr eingeschränkt. Kein Sabbatical, Keine Möglichkeit zusätzlichen Urlaub zu kaufen durch z.B. weniger Urlaubsgeld, schlechte Möglichkeiten der Arbeitszeitreduzierung (wenn dann nur in der täglichen Arbeitszeit, aber nicht indem man ganze Tage frei hat).
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, wie z.B. Aufstiegslehrgänge, diese aber nur sehr eingeschränkt. Am liebsten vermittelt man Lehrgänge in denen Mitarbeiter geschult werden z.B. EDV-Lehrgänge für Kollegen zu unterrichten (mehr Geld oder Aufstiegsmöglichkeiten gibt es dafür natürlich nicht...).
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Allerdings sind die Stellen sehr niedrig bewertet (in Relation zu ähnlichen Tätigkeiten bei anderen Verwaltungen). Sozialleistungen, wie Jobbike, Gehaltsumwandlung für eigene Rentenvorsorge oder Hanse-fit wird generell abgelehnt.
hierzu kann ich keine Angaben machen - vermutlich neutral.
Der Kollegenzusammenhalt ist in unserem Team recht gut, allerdings ist das eher Glück. Das gibt es da auch ganz anders....
Ältere Kollegen werden nicht so oft eingestellt - vermutlich gibt es auch keine Bewerbungen. Mit langgedienten älteren Kollegen wird genauso umgegangen wie mit jungen Kollegen - wer was falsch macht bekommt Ärger.
Da wir einen guten Vorgesetzten haben, funktioniert das bei uns gut. In anderen Abteilungen herrscht die reinste Katastrophe
Manche Abteilungen können vorwiegend im Teleworking arbeiten - andere nicht, aber ist ist wohl normal. Es wird mit veralteten Kommunikationsmitteln gearbeitet (z.B. Lotus Notes). Mit dem Softphone muss man nun den ganzen Tag einen Kopfhörer aufsetzen - da ist wirklich sehr störend.
Es gibt einmal im Jahr eine Personalversammlung, ansonsten ist die Info nicht gut .
Gleichberechtigung wird schon sehr drauf geachtet
Das Arbeitsgebiet ist schon starr vorgegeben - man muss halt mit seiner Arbeit klar kommen.
Es gibt Benefits die gut sind, wie z. B. JobTicket, Corporate Benefits, flexible Arbeitszeiten usw.
die Vorgesetzten...
Vielleicht mal die Vorgesetzten überprüfen. Denn nur weil Sie gute Arbeit leisten eignen sie sich nicht immer dazu. Eine Führungskraft sollte mit dem Team harmonieren und diesem nicht Angst einjagen.
Es gibt ein Kollegen (Vorgesetzten), der die Arbeitsatmosphäre sehr verschlechtert
Das schlechte Image öffentlicher Dienst passt einfach perfekt hierher.
Aufstiegschancen haben nur die, die vom Vorgesetzten gemocht werden, egal wie schlecht deren Persönlichkeit ist.
Ist i.d.R. gut, was aber nicht wundert, wenn alle unter dem gleichen Kollegen leiden.
Ist miserabel. Es werden Probleme nicht angegangen sondern einfach die Mitarbeiter versetzt oder gekündigt.
Es wird immer gut miteinander kommuniziert.
So verdient kununu Geld.