13 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mission
Führungskräfte
Schult/ersetzt eure Führungskräfte
Es wurden unrealistische Erwartungen gepflegt, welche man nur durch Überstunden lösen konnte. Überstunden sollten aber möglichst vermieden werden..
Innerhalb des Teams waren alle Kollegen sehr hilfsbereit und ich habe den Zusammenhalt als sehr gut empfunden. Zwischen Abteilungen herrscht aber oftmals ellenbogenkultur, andere Abteilungen scheuen sich nicht davor auch mal die eigenen Arbeit als Ihre auszugeben, oder den Ruf von anderen Mitarbeitenden zu schädigen wenn diese Person nicht ihren eigenen zwecken dient. Der Fairheit halber muss man hierzu auch sagen, dass ich nur eine Abteilung hatte, mit der sich die Zusammenarbeit als sehr schwierig erwiesen hat, alle anderen Abteilungen waren größtenteils angenehm.
Das ist der schwächste Punkt dieser Organisation: Die Vorgesetzten haben überwiegend keine Führungskompetenz/-qualitäten. Die meisten pflegen ein sehr großes Ego, welches durch Ja-Sager weiter gepusht werden soll. Konstruktive Kritik wird als Angriff auf die Kompetenz der Führungskraft gewertet und entsprechend abgestraft. Führungskräfte scheuen sich hier auch nicht, grenzüberschreitend zu kommunizieren und die Mitarbeitenden durch körperliches Unwohlsein "in ihre Schranken" zu weisen. Die große Tragödie ist, dass die meisten Führungskräfte auch fachlich nicht wirklich kompetent sind, was wohl daran liegt, dass sie jeden Impuls zur Weiterentwicklung strikt ablehnen
Die Ausstattung und IT ist leider sehr veraltet
Hat keine Rolle gespielt in meinem Tätigkeitsfeld, es gab allerdings ein wöchentliches Meeting und viele E-Mails die einen aktuell halten
Für eine NGO in Ordnung
Ich habe durch die alleroberste Führungsetage leider regelmäßig diskriminierende und phobische Kommentare gehört, und auch das Verhalten war durch diese verzerrte subjektive Wahrnehmung (wie Diskriminierung nun mal funktioniert) sehr zu einem Nachteil (...wie es bei Diskriminierung nun mal so ist)
Leider sehr ausgebremst durch Vorgesetzte
Tolle Atmosphäre, spannende Projekte.
Führungstil verschiedener Vorgesetzter und teilweise veraltete Arbeitsweisen.
Führungskräfte sollten besser geschult werden, transparentere Kommunikation angestrebt und Angestellte besser gefördert sowie auch bezahlt werden.
die Sinnhaftigkeit der Arbeit, die teils großen Freiheiten bei der Themenfindung, das Vertrauen in die Mitarbeitenden, definitiv das wunderbare soziale kollegiale Umfeld
fehlende Wertschätzung, zu kurze befristete Verträge, etwas zu wenig Gehalt
mehr Wertschätzung zeigen - insbesondere in Sachen Gehalt und noch mehr Entfristungen bzw. längerfristige Verträge. Auch wenn es eine NGO ist und die Rahmenbedingungen dieser bekannt sind... ständig gute Leute gehen zu lassen, um sich immer wieder neue, günstigere Trainees zu holen, ist langfristig ein Schnitt ins eigene Fleisch
man muss gut auf sich selbst aufpassen
man kann Sachen machen
ältere und erfahrene Kollegin wurde nach vielen Jahren entlassen auf einem wie es den Anschein hatte nicht schönen Weg, hat mein Vertrauen darin zerstört, dass der AG sich im Zweifel um mich bemüht
ich empfand die Kommunikation als nicht wertschätzend, teils sogar abwertend und flapsig, ist aber sehr personenabhängig und habe ich beim gleichen Arbeitgeber unter anderer Führung auch anders erlebt
zwischen Kolleg*innen top (5 Sterne), hierarchieübergreifend 2 Sterne, nicht transparent
zu wenig Geld für teils extrem gut ausgebildete und hochmotivierte Leute!
Die Kommunikation ist zum überwiegenden Teil sehr offen und ehrlich. Es gibt wenig Spielraum für schlechte Kommunikation, welche zu Missverständnissen führen kann.
Die IT ist teilweise veraltet und nicht Nutzerfreundlich.
Sehr kollegialen und bereicherndes neues Lernen
Es gibt keine Kinder-Büro Möglichkeiten oder sonstiges.
Unbefristete Arbeitsverhältnissen und Verträge.
Parkplatz situation könnte besser sein, aber ansonsten rund um zufrieden.
Toller Einsatz für den Umwelt- und Klimaschutz mit motivierten Mitarbeitenden und spannenden Themen.
Starrsinn der männlichen Geschäftsführung.
Etwas mehr Flexibilität und Offenheit für Weiterentwicklung und Innovation von Seiten der männlichen Geschäftsführung.
Wertschätzende Atmoshäre mit Raum für individuelle Weiterentwicklung
Hohe Flexibilität gegenüber den Arbeitnehmenden und deren jeweiliger Lebenssituation
Gerade während der Corona-Zeit sehr fair und rücksichtsvoll.
Die DUH leistet tolle Arbeit, könnte aber bei manchen internen Themen noch etwas nachbessern.
Sehr nettes und kollegiales Miteinander
Faires und verständnisvolles Verhalten
Offene Kommunikation, machmal etwas kurzfristig
Die deutsche Naturschutzszene ist nicht wirklich divers und wird oft noch von weißen alten Männern dominiert.
Teilweise
Die Themen, für welche das Unternehmen einsteht und kämpft, sind wichtig und richtig!
Auch der und der Umgang unter den Mitarbeitenden ist toll. So kommt es zu einem angenehmen Arbeitsklima.
Starres Top to Bottom Prinzip. Wenig Transparenz vonseiten der Geschäftsführung.
Aufbrechen der starren Hirachien zwischen Geschäftführung und Mitarbeitenden.
Zusammenhalt und Atmosphäre unter den MitarbeiterInnen und auch zu Vorgesetzten. Dort ziehen alle an einem Strang und glauben an die gleiche Sache. Es wird nur sehr wenig schlecht geredet übereinander oder über die Vorgesetzten.
Hoher Druck und wenig bis keine Fortbildungsmöglichkeiten.
Ich finde es nicht ganz fair, dass manche MitarbeiterInnen viel mehr als andere verdienen. Jeder verhandelt eben sein Gehalt selbst und ist man erstmal hoch eingestuft, rutscht man nicht mehr runter. Eine Gehaltserhöhung, wenn man dort erstmal arbeitet, ist allerdings schwer zu bekommen.
Die Themen. Es ist toll was die Umwelthilfe alles bewegt. Hinter den Projekten stehe ich zu einhundert Prozent.
Alte Hierarchie wie von vor 10 Jahren. Die Geschäftsführung muss dringend etwas ändern, so haltet ihr die Angestellten nicht.
Wir sind im Zeitalter des Fachkräftemangels. Behandelt die Angestellten auch so. Gebt mehr Möglichkeiten mit zu entscheiden und zeigt den Menschen wie toll ihre Leistung ist. Die Menschen haben nämlich die Qual der Wahl wenn es um Arbeitgeber geht. Ihr braucht gute Angestellte, also gebt mehr um sie zu halten.
Die Geschäftsführung treibt die Angestellten sehr an. Lob gibt es wenig. Die Antwort auf die allgemeine Überarbeitung ist «Zähne zusammenbeißen«. Eine Fortbildung zur Stressresistenz gibt es. Es wäre besser am Arbeitsaufkommen etwas zu verbessern.
Eine polarisierende NGO.
Hybrides Arbeitsmodell mit Zeiterfassung. Man kann seine Überstunden eintragen und abbauen. (aber auch viele Überstunden).
Möglich auf Nachfrage.
Man arbeitet nicht fürs Geld sondern aus Überzeugung und das ist bei einer NGO auch in Ordnung. Das Gehalt ist in OK. Immerhin werden Gehälter aus Spenden finanziert.
Das Bewusstsein ist hoch, der Papierverbrauch könnte aber reduziert werden. Es wäre außerdem schön, nicht nur gutes zu tun sondern auch darüber zu reden. Vorallem intern.
Hier arbeiten sehr nette Menschen.
Es gibt zusätzliche Urlaubstage nach Alter.
Die Geschäftsführung kommuniziert intransparent und die Hierarchie lässt man die Angestellten spüren. Die Führungsriege entscheidet in allen Belangen mit, egal ob Expertise vorliegt oder nicht und bekommt Recht.
Die Ausstattung deckt das Grundbedürfnis. Arbeitsplätze werden geteilt, der Lärmpegel ist teilweise laut.
Es gibt viele Meetings, doch mangelt es an Transparenz
Fühlt sich in den oberen Riegen sehr Männerdominiert an. Es gibt viele Frauen, aber klassisch, nicht zahlreich in der Leitung.
Man bewegt etwas. Der gute Zweck ist spürbar, allerdings sind die internen Abläufe eingerostet und Fortschritt wird durch alte Strukturen gebremst.
So verdient kununu Geld.