166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Diversität der Beschäftigten (Nationalität, Religion, LTBTQ, Schwerbehinderungen)
- besonderer Einsatz für Schwerbehinderte, schon im Recruiting
- Spannendes Aufgabenfeld
- nette und rücksichtsvolle Kollg*innen
- einfacher und schneller Recruitingprozess
ich bin erst 4 Wochen in dem Unternehmen tätig und mir ist bisher nichts schlechtes aufgefallen.
Ich fühle mich dort wohl wie nie zuvor. Die Beschäftigten sind sehr divers, sei es bzgl. ihrer Herkunft, Religion oder Schwerbehinderungen und jede*r wird so wie er/sie ist akzeptiert und gefördert.
Man kann sich die Arbeitszeiten selbst einteilen, sie werden nicht erfasst oder kontrolliert. Zudem ist Homeoffice problemlos machbar.
im Vergleich zu anderen Unternehmen sind die Gehälter meiner Erfahrung nach hier recht schlecht, aber das ist daran geschuldet, dass die DW Steuerfinanziert ist.
Alle Kolleg*innen nahmen mich als neues Teammitglied von Anfang sehr gut auf und helfen mir wo sie können. Das Miteinander ist insgesamt sehr harmonisch.
Hierzu kann ich noch nichts sagen, außer dass die einzelnen Teams alle Altersklassen besitzen.
Auch hier wurde ich als neues Teammitglied von Anfang sehr offen und herzlich aufgenommen. Alles ist sehr transparent und auf meinen Wunsch gibt es wöchentliche Feedbackgespräche.
Außer dass es keine Klimaanlagen in den Büros gibt habe ich hier nichts zu beanstanden.
Es wird sehr viel auf eine Gleichberechtigung geachtet und bei allen Personalangelegenheiten die Gleichstellungsbeauftragte hinzugezogen.
Das Unternehmen ist international sehr vielseitig und bietet spannende Aufgaben und Bereiche
Das Gehalt und die flexiblen Arbeitszeiten.
Man muss irgendwo dazugehören, um weiterzukommen.
Stellen sollten transparenter ausgeschrieben werden.
Die einzige Wertschätzung die man erfährt ist das - aus meiner Sicht - sehr gute Honorar. Der Faktor Geld sollte aber nicht der einzige Motivator sein. Die Vorgesetzten loben zwar das Team, wenn etwas gut gelungen ist, als einzelner Mitarbeiter fühle ich mich aber nicht gesehen. Die Stimmung unter den Kollegen ist eher negativ. Zwar muss man auch anerkennen, dass es immer Meckerköpfe gibt, aber es ist schon auffallend, dass für die meisten Kollegen nur das Geld ein Faktor ist, im Unternehmen zu bleiben.
Die DW genießt ein sehr gutes Image unter Leuten, die dort nicht arbeiten.
Als freier Mitarbeiter kann man selbst entscheiden, wann und ob man arbeitet. An einen Dienst-/ Einsatzplan muss man sich trotzdem halten. Es wird aber unter den Kollegen auch rege Schichten getauscht.
Mein Kritikpunkt ist hier der hohe Papierverbrauch. Zwar wurde dieser in den letzen Jahren schon ordentlich nach unten geschraubt, dennoch sehe ich hier noch viel Einsparpotenzial. Einige Kollegen bemängeln, dass die Betriebsfeiern spärlicher ausfallen. Man sollte aber immer im Hinterkopf behalten, dass die Kosten für solche Feiern aus Steuermitteln gedeckt werden.
Es werden viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Dass damit allerdings ein Karrieresprung einhergeht, ist nicht gesagt. Meiner Beobachtung und der von anderen Kollegen nach, ist eine Karriere nur möglich, wenn man die richtigen Leute kennt. Ohne die richtigen Kontakte bleibt man stecken. Meines Erachtens nach versäumt es das Management auch, klare Perspektven aufzuzeigen. Die einen schaffen es, die anderen nicht - von außen betrachtet ohne erkennbaren Grund. Arbeitswille, Leistungsbereitschaft, Qualifizierung ist nachrangig. Überstunden und andere Formen des Engagements werden zwar dankend angenommen, jedoch nicht belohnt. Man kann also auch mit Dienst nach Vorschrift ganz gut durchkommen. Durch diese Form der Günstlingswirtschaft sind einerseits in den letzten Jahren einige gute Köpfe gegangen und anderseites liegt viel gutes Humankapital ungenutzt brach.
Die Kollegen sind überwiegend freundlich und offen. Außnahmen davon gibt es überall im Leben. Dennoch muss man beachten, dass insbesondere bei den freien Mitarbeitern jeder sich selbst der Nächste ist. Eine Hand wäscht hier oftmals leider nicht die andere.
Ich fühle mich von meinen Vorgesetzten bzw höherrangigen Kollegen nicht immer ernst genommen. Auch wenn man für einen wichtige Probleme anspricht. Dies liegt natürlich auch an meiner relativ niedrigen Stellung im Unternehmen. Im Ergebnis kann dies aber zu Situationen führen, in denen man sich gedemütigt fühlt.
Im Großen und Ganzen funktionieren die Arbeitsgeräte. Defekte und andere Probleme werden so schnell wie möglich behoben. Wenn nötig werden Geräte und andere Sachen auch zügig ausgetauscht. Dass das nicht immer mit einem Fingerschnippen passiert sollte klar sein und erwartet auch niemand. Etwas nervig ist, wenn funktionierende Software oder Arbeitsabläufe durch neue, noch problembehaftete ersetzt werden. Für Menschen mit Inklusionsbedarf können unter Umständen keine adäquaten Arbeitsbedingungen geschaffen werden, da hier das Problem der Stellenbesetzung aus den anderen Punkten zutage treten kann.
Ich werde über die für meine Tätigkeit wichtigen Neuerungen zügig und klar unterichtet. Anweisungen werden meist verständlich und vollständig kommuniziert.
Die Höhe der Honorare und Sozialleistungen sind meiner Meinung nach sehr gut.
Ich fühle mich von meiner Arbeit gelangweit und stark unterfordert. Psychisch ist das sehr belastend. Interessante Aufgaben bzw. Stellen bekommt man allerdings nur mit den richtigen Kontakten. Die Ausbildung/Qualifzierung ist hier gerade bei den Stellen für freie Mitarbeiter scheinbar nicht relevant. Ich würde mir mehr Förderung wünschen. Dieser Punkt ist für mich ausschlaggebend meine Entscheidung für die DW zu arbeiten, zu bereuen.
gutes Gehalt
langsam neue Ideen umzusetzen
weniger Bürokratie, modernes Arbeitsumfeld ermöglichen, Kinder und Hund im Büro
Tolle Arbeitsbedingungen und gutes Gehalt.
Zu viel Mitarbeiterpolitik.
Mehr Jobsicherheit für die Mitarbeitenden schaffen und individuelle Journalisten besser fördern.
Sehr spannend und multikulturell
Natürlich gibt es Personen, die immer wieder negativ auffallen und alles schlecht reden (Personalräte z.B.), aber eigentlich ist die Stimmung wirklich gut und die Vielfalt des Hauses wird wirklich gelebt und geliebt.
Sehr gut, ich erzähle stolz von meiner Arbeit.
Sehr gut. Es wird wirklich gelebt, was versprochen wird.
Klassisch... Karriere geht eigentlich nur über Führungsaufgaben. Finde ich nicht toll, aber so ist das Leben. Könnte irgendwann mal ne Sackgasse werden.
Weiterbildung gibt es sehr viel und auch hochwertig! Das ist wirklich 5* finde ich.
Nicht die freie Wirtschaft, aber dafür eben andere Vorteile. Das Paket stimmt.
Es tut sich eine Menge. Der Weg ist richtig.
Kommt vermutlich auf's Team an, aber bei uns ist es super.
Die meisten Kollegen sind 45+ und das ist zwar oft herausfordernd, aber klappt eigentlich super.
Wird intensiv evaluiert, das ist wirklich gut. Ich hatte noch nie etwas zu beklagen.
Homeoffice-Möglichkeiten, technische Ausstattung, Büros, ich find das alles super für einen öffentlichen Arbeitgeber.
Geht immer noch besser, wenn Führungskräfte z.B. aktiver kommunizieren würden oder die Unternehmenskommunikation etwas "nahbarer" wäre. Aber kein echter Grund zu klagen.
Diversity-Themen in allen Dimensionen sind präsent, werden besprochen und bei Konflikten gelöst. So meine Erfahrung. 140 Nationen unter einem Dach und wir rocken. Fragen?
Sehr spannende Aufgaben. Der Purpose der DW ist allgegenwärtig, aber auch nach innen kann man wirklich wirksam sein und seinen Teil beitragen.
dass ich weg war.
viel Büropolitik; wer unbeliebt ist, fliegt raus; leistet man mehr, wird man von den anderen Kollegen unbeliebt; Favoritismus ist angesagt
Sei nicht rassistisch.
toxisch
Im Ausland ist wie BBC oder VoA
Ich wurde für 3 Jahre lang in Nachtdiensten eingesetzt. Mir wurde gesagt, dass nur die Nachtschichten verfügbar waren. Dabei hatte ich am Anfang 1 Jahre altes Kind. Ich verpasste die Entwicklung meines Kindes. In der Tat hatten einige freie Mitarbeiterinnen nur Tagesschichten "bestellt" und sie bekamen die Tagesschichten. Eine Mitarbeiterin, die "nur Tagesschichten" bestellt hatte, war ex Freundin des Chefs vom Dienst und die eine andere war die enge Freundin der Mitarbeiterin.
Man wird für immer freie Mitarbeiter, Weiterbildung nur für Festangestellten
In meiner Zeit war 200€ Brutto-Tageslohn. Ich bekam 10-12 Arbeitstage im Monat, um meine 3 köpfige Familie zu ernähren. Ich musste mit einer Kreditkarte die Ausgabe überbrücken.
Ich wurde von den freien Mitarbeitern, die länger dort arbeiteten, gemobbt. Viele Cliques. Die männlichen (feste) Mitarbeiter waren toxisch, die weibliche noch toxischer.
Chef vom Dienst favorisierte seine Kumpel, ex Freundin und deren Kumpel. Chef vom Dienst hatte mit mehreren Mitarbeiterinnen liiert. Die aktuelle Chefin vom Dienst favorisiert männliche Mitarbeiter, da sie für sie keine Konkurrenten sind. Die weibliche freie Mitarbeiterin werden nach ihre Präferenzen (Freundin, Kumpel und die, weniger kompetent als sie) gewählt. Ihr gefällt die Mitarbeiter nicht, kündigt sie die Mitarbeiterin.
Unterirdisch
Nur Übersetzungen vom deutsch in die meine Landsprache
Ich kann komplett Remote arbeiten und wann immer ich möchte ins Büro
Man ist auch als Student auf Augenhöhe mit allen Kollegen
Im Vergleich zu anderen Unternehmen ist hier definitiv Luft nach oben.
Einerseits wird man herzlich willkommen geheißen, andererseits hat man das Gefühl, dass jeder für sich selbst „kämpft“.
Es wird sich bemüht, dass die Gleichberechtigung einen hohen Stellenwert erhält. Trotzdem merkt man auf manchen hierarchischen Ebenen, dass alte Strukturen (primär weiß & männlich) noch immer vorherrschen.
Sehr angenehmes und diverses Arbeitsumfeld, gut Anbindung, flexibles HO
Keine vertragliche Sicherheit, Intendanz sieht die MA als „liquide Mittel“
Mehr Wertschätzung auch für Verwaltungskräfte und nicht nur für die Programmgestaltung
Mein direkter Vorgesetzter ist super, die Intendanz ist dafür unterirdisch
Bewusstsein für die wichtigen Themen moderner Arbeitskultur wächst
Umsetzung eigener strategischer Entscheidungen ist noch suboptimal
Fokus auf allen Geschäftsbereichen
So verdient kununu Geld.