162 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gutes Gehalt
langsam neue Ideen umzusetzen
weniger Bürokratie, modernes Arbeitsumfeld ermöglichen, Kinder und Hund im Büro
Tolle Arbeitsbedingungen und gutes Gehalt.
Zu viel Mitarbeiterpolitik.
Mehr Jobsicherheit für die Mitarbeitenden schaffen und individuelle Journalisten besser fördern.
Sehr spannend und multikulturell
Natürlich gibt es Personen, die immer wieder negativ auffallen und alles schlecht reden (Personalräte z.B.), aber eigentlich ist die Stimmung wirklich gut und die Vielfalt des Hauses wird wirklich gelebt und geliebt.
Sehr gut, ich erzähle stolz von meiner Arbeit.
Sehr gut. Es wird wirklich gelebt, was versprochen wird.
Klassisch... Karriere geht eigentlich nur über Führungsaufgaben. Finde ich nicht toll, aber so ist das Leben. Könnte irgendwann mal ne Sackgasse werden.
Weiterbildung gibt es sehr viel und auch hochwertig! Das ist wirklich 5* finde ich.
Nicht die freie Wirtschaft, aber dafür eben andere Vorteile. Das Paket stimmt.
Es tut sich eine Menge. Der Weg ist richtig.
Kommt vermutlich auf's Team an, aber bei uns ist es super.
Die meisten Kollegen sind 45+ und das ist zwar oft herausfordernd, aber klappt eigentlich super.
Wird intensiv evaluiert, das ist wirklich gut. Ich hatte noch nie etwas zu beklagen.
Homeoffice-Möglichkeiten, technische Ausstattung, Büros, ich find das alles super für einen öffentlichen Arbeitgeber.
Geht immer noch besser, wenn Führungskräfte z.B. aktiver kommunizieren würden oder die Unternehmenskommunikation etwas "nahbarer" wäre. Aber kein echter Grund zu klagen.
Diversity-Themen in allen Dimensionen sind präsent, werden besprochen und bei Konflikten gelöst. So meine Erfahrung. 140 Nationen unter einem Dach und wir rocken. Fragen?
Sehr spannende Aufgaben. Der Purpose der DW ist allgegenwärtig, aber auch nach innen kann man wirklich wirksam sein und seinen Teil beitragen.
dass ich weg war.
viel Büropolitik; wer unbeliebt ist, fliegt raus; leistet man mehr, wird man von den anderen Kollegen unbeliebt; Favoritismus ist angesagt
Sei nicht rassistisch.
toxisch
Im Ausland ist wie BBC oder VoA
Ich wurde für 3 Jahre lang in Nachtdiensten eingesetzt. Mir wurde gesagt, dass nur die Nachtschichten verfügbar waren. Dabei hatte ich am Anfang 1 Jahre altes Kind. Ich verpasste die Entwicklung meines Kindes. In der Tat hatten einige freie Mitarbeiterinnen nur Tagesschichten "bestellt" und sie bekamen die Tagesschichten. Eine Mitarbeiterin, die "nur Tagesschichten" bestellt hatte, war ex Freundin des Chefs vom Dienst und die eine andere war die enge Freundin der Mitarbeiterin.
Man wird für immer freie Mitarbeiter, Weiterbildung nur für Festangestellten
In meiner Zeit war 200€ Brutto-Tageslohn. Ich bekam 10-12 Arbeitstage im Monat, um meine 3 köpfige Familie zu ernähren. Ich musste mit einer Kreditkarte die Ausgabe überbrücken.
Ich wurde von den freien Mitarbeitern, die länger dort arbeiteten, gemobbt. Viele Cliques. Die männlichen (feste) Mitarbeiter waren toxisch, die weibliche noch toxischer.
Chef vom Dienst favorisierte seine Kumpel, ex Freundin und deren Kumpel. Chef vom Dienst hatte mit mehreren Mitarbeiterinnen liiert. Die aktuelle Chefin vom Dienst favorisiert männliche Mitarbeiter, da sie für sie keine Konkurrenten sind. Die weibliche freie Mitarbeiterin werden nach ihre Präferenzen (Freundin, Kumpel und die, weniger kompetent als sie) gewählt. Ihr gefällt die Mitarbeiter nicht, kündigt sie die Mitarbeiterin.
Unterirdisch
Nur Übersetzungen vom deutsch in die meine Landsprache
Ich kann komplett Remote arbeiten und wann immer ich möchte ins Büro
Man ist auch als Student auf Augenhöhe mit allen Kollegen
Im Vergleich zu anderen Unternehmen ist hier definitiv Luft nach oben.
Einerseits wird man herzlich willkommen geheißen, andererseits hat man das Gefühl, dass jeder für sich selbst „kämpft“.
Es wird sich bemüht, dass die Gleichberechtigung einen hohen Stellenwert erhält. Trotzdem merkt man auf manchen hierarchischen Ebenen, dass alte Strukturen (primär weiß & männlich) noch immer vorherrschen.
Sehr angenehmes und diverses Arbeitsumfeld, gut Anbindung, flexibles HO
Keine vertragliche Sicherheit, Intendanz sieht die MA als „liquide Mittel“
Mehr Wertschätzung auch für Verwaltungskräfte und nicht nur für die Programmgestaltung
Mein direkter Vorgesetzter ist super, die Intendanz ist dafür unterirdisch
Bewusstsein für die wichtigen Themen moderner Arbeitskultur wächst
Umsetzung eigener strategischer Entscheidungen ist noch suboptimal
Fokus auf allen Geschäftsbereichen
Bezahlung. Grundsätzlich: Die Diversität der Themen, der Kolleg:innen.
Intransparenz. Niedergang des Journalismus. Mangelnde Wertschätzung der Mitarbeitenden.
Viel mehr Beteiligung bei Entscheidungen - weniger Top-Down. Inhalte sollten eine größere Rolle spielen. Und weg von der Haltung: Hauptsache Reichweite. Andere Sender/Medienunternehmen sind da längst weiter.
Z.B. Abteilung People ist zu 100% Deutsch, Führung ist Willkürlich, ohne Gönner kommt man nicht weit
Abschaffung der korrupten Strukturen und der Vetternwirtschaft, Sensibilisierung von Führungskräften dass ausländische Mitarbeitende auch Menschen sind
Wenig Zusammenhalt da eine Kultur der Angst herrscht
Willkürlich, ohne familiäre Verbindungen oder Freunden und Bekannten in wichtigen Positionen schwer voran zukommen
So verdient kununu Geld.