164 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung. Grundsätzlich: Die Diversität der Themen, der Kolleg:innen.
Intransparenz. Niedergang des Journalismus. Mangelnde Wertschätzung der Mitarbeitenden.
Viel mehr Beteiligung bei Entscheidungen - weniger Top-Down. Inhalte sollten eine größere Rolle spielen. Und weg von der Haltung: Hauptsache Reichweite. Andere Sender/Medienunternehmen sind da längst weiter.
Z.B. Abteilung People ist zu 100% Deutsch, Führung ist Willkürlich, ohne Gönner kommt man nicht weit
Abschaffung der korrupten Strukturen und der Vetternwirtschaft, Sensibilisierung von Führungskräften dass ausländische Mitarbeitende auch Menschen sind
Wenig Zusammenhalt da eine Kultur der Angst herrscht
Willkürlich, ohne familiäre Verbindungen oder Freunden und Bekannten in wichtigen Positionen schwer voran zukommen
Die engagierten Kolleg/innen, den Inhalt der Arbeit.
Zweiklassengesellschaft zwischen festangestellten und sog. festen freien Mitarbeiter/innen mit Honorarrahmenvertrag.
Mehr Festverträge; bei Mittelkürzungen und Stellenabbau transparentere, faire Kommunikation
Viel Engagement
60% Home Office möglich
Dass die Ausbildung vielfältig und gut gestaltet wirf
Nichts
Sich um die übernahmechancen kümmern
Angenehme arbeitsatmosphäre
Übernahmechancen gibt es, aber diese sind nicht garantiert
Es wird darauf geachtet dass die Arbeitszeiten immer Fair und gerecht bleiben, hat man überstunden so kann man diese gegen freie Tage „tauschen“
Überdurchschnittlich wird man in der Ausbildung bezahlt
Sehr Professionell und trotzdem auf einem Freundes ähnlichem Level
Ich lache sehr viel in der Ausbildung
Sinnvolle tätigkeiten, es wird darauf wert gelegt dass die Aufgaben einem etwas bringen und dass man davon was nützliches lernt
Von Azubiprojekten bis zu Schulungen ist alles an aufgaben dabei die man machen kann, es lohnt sich aufjedenfall diese Ausbildung in dem Betrieb zu machen
Jeder Respektiert jeden!
-Interne Austauschformate
-Umfangreiches Onboarding
-Fantastische Kantine (auch vegetarisch/vegan flexibel möglich)
-Weiterbildungsveranstaltungen
-Home-Office-Regelung (in meiner Abteilung damals 2 Tage pro Woche)
Gute interne Kommunikation
-Gebäude in Bonn im Sommer sehr heiß (nur Intendanz hatte Klimaanlage)
-Führungspersonal nutzte regelmäßig Kurzstreckenflüge für Dienstreisen, meiner Meinung nach absolut unvereinbar mit den internen Nachhaligkeitszielen
-Personen mit selben Aufgaben im selben Team verdienen teilweise sehr unterschiedlich
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten und interne Wissensveranstaltungen
Habe mit meinen Vorgesetzten fast nur sehr gute Erfahrungen gemacht, aber das ist in anderen Teams und Abteilungen eventuell nicht immer der Fall.
Es gibt viele feste Freie, die auch mehr Rechte haben, als früher, aber trotzdem nicht gleichgestellt sind. Durch Krankheit oder Urlaub bekommt man wesentlich weniger Geld. Krankheitsphasen waren für mich daher teilweise finanzielle Engpässe.
Einige sehr nette Kollegen aus anderen Abteilungen, die sehr intelligent sind und ihre Kollegen respektieren
Arbeiten Sie Ihre neuen Mitarbeiter/innen gut ein und führen Sie regelmäßig Feedbackgespräche. Hören Sie ihm zu und fragen Sie ihn, was er von Ihnen braucht, um sein Bestes zu geben. Stellen Sie sicher, dass Ihre Erwartungen klar sind und mit der Realität übereinstimmen
Schlechte Einarbeitungsprozesse, totales Chaos im Management, nicht unterstützendes Verhalten der Führungskraft gegenüber dem Mitarbeiter
Machtspiele
Ein Mitarbeiter, der seit mehr als 15 Jahren dort arbeitet, könnte durch neue Mitarbeiter verunsichert werden
Ein Top-down-Führungsstil, der nicht wirklich zu "New Work" passt und eine sichtbare Atmosphäre der Angst geschaffen hat
Die unklaren Erwartungen der Führungskräfte an die Mitarbeiter müssen sich ändern
''Diversity" ist für sie ein schöner Projektname, zumindest versuchen sie es
Diversity, respektvoller Umgang, Hohe Flexibilität, Agile Work
Teilweise noch zu bürokratische, umständliche, zeitintensive Abläufe
Im Rahmen der Möglichkeiten noch weiter Bürokratie abbauen und Prozesse vereinfachen
Offene wertschätzende Arbeitsatmosphäre, respektvoller Umgang - hier gibt es Diversity, Equity und Inclusion live und in Farbe (und nicht nur auf dem Papier wie so oft in der freien Wirtschaft)
Sinnstiftende Arbeit. Meinungsfreiheit und Demokratie zu fördern ist wichtiger als je zuvor
Hohe Flexibilität mit einem sinnvollen ausgewogenen Verhältnis zwischen Homeoffice und Präsenz im Büro. Individuelle Lebenssituationen werden berücksichtigt
Gutes Trainingsangebot auf verschiedenen Ebenen. Individuelle Förderung ggf noch ausbaufähig
Freie Mitarbeit mit Rahmenvertrag ist eine gute Kombination aus flexibler selbstbestimmter Arbeitszeitgestaltung, bei gleichzeitiger sozialer Absicherung. Teilweise bestehen zu hohe Diskrepanzen zwischen den unteren Gehaltsgruppen und den höheren Gehältern (die teilweise nur durch langjährige Betriebszugehörigkeit entstanden sind, und nicht unbedingt anspruchsvollere oder verantwortungsvollere Aufgaben beinhalten)
Mülltrennung funktioniert gut. Ebenso die Umstellung von innerdeutschen Flügen auf Bahnreisen. In der Kantine sollte das Fleischangebot noch deutlich reduziert werden
Durchweg freundliche offene und jederzeit hilfsbereite multikulturelle Teamplayer
Alle Altersgruppen sind in allen Bereichen gut durchmischt
Offene wertschätzende Kommunikation, flache Hierarchien, Entscheidungen werden gemeinsam auf Augenhöhe getroffen. Vereinzelt gibt es auch hier (noch) Vorgesetzte, die versuchen durch Ausgrenzung und Degradierung ihre Mitarbeiter "klein zu halten" und für ihre eigenen Zwecke ausnutzen. Zum Glück wird dies bald überall der Vergangenheit angehören, da spätestens die Generation Z dieses Verhalten nicht mehr dulden wird
Gute technische Ausstattung. In vielen Bereichen wegen fehlender Kühlung im Sommer zu heiß. Ansonsten Top-Lage des Büros in Bonn
Wichtige Kommunikationen werden zeitnah über diverse Kanäle geteilt
Hoher Frauenanteil in allen Bereichen. Diversity, Equity and Inclusion at its best !
Das sinnstiftende "Große Ganze", zu dem man in jeder Position beiträgt, hält die Motivation auch bei nicht ganz so interessanten Aufgaben aufrecht
Die lockere Atmosphäre und die gleichzeitige hohe Professionalität.
Viele Prozesse brauchen sehr lange. Großer bürokratischer Aufwand für Kleinigkeiten. Da braucht manchmal viel Geduld.
Weniger bürokratisch sein und schneller moderne Ansätze implementieren.
In dem Team herrscht eine gute und offene Arbeitsatmosphäre. Super Kolleg*innen!
Tolles Image, sinnstiftende Arbeit mit Purpose
Auf individuelle Lebenssituationen wird - zumindest in dem Team in dem ich bin - eingegangen und so die Gestaltung der eigenen, Work-Life-Balance ermöglicht.
Talent Management, gezieltere Karriereentwicklung wünschenswert; technisch in jedem Fall noch ausbaufähig
Faire Entlohnung nach Tarif allerdings problematisch, dass aufgrund der (im Vergleich geringen) Tarifsteigerungen ein Loch in den Haushalt gerissen wurde das dafür sorgt das Personen gehen müssen. Ein schwieriges Narrativ, da die Tarifsteigerungen angemessen sind und die DW sich an die Steigerungen vom Bund anpassen muss, da sie sonst nicht attraktiv bleiben kann.
Da ist noch Luft nach oben!!
Mehr Informationen wie: wie kann ich als Arbeitnehmer nachhaltiger agieren? Commitment auf konkretere Ziele: Reduzierung des Fleischangebots um 70% in den Kantinen, keine Inlandsflüge mehr (auch nicht fürs Management!), mehr Veranstaltungen hier für Aufklärung und konkrete Ziele die sich jeweilige Bereiche setzen bräuchte es
Die Kolleg*innen innerhalb des Teams und aus anderen Abteilungen habe ich als sehr offen und unterstützend wahrgenommen.
Selbst keine ältere Kollegin daher schwer einzuschätzen, mir selbst ist zumindest nichts negatives zu Ohren gekommen im direkten Kollegium
Flache Hierarchien, klare Kommunikation, grundsätzliche Bereitschaft auf beiden Seiten sich entgegen zu kommen
Büroausstattung ist noch ausbaufähig, Kantine in Berlin insbesondere das vegetarische/vegane Angebot.
Im eigenen Team funktioniert die Kommunikation gut.
Auf Unternehmensebene: Es wird sich bemüht verschiedene Kommunikationsebenen im Unternehmen zu bespielen und über Veränderungen zeitnah aufzuklären. Dennoch fällt immer wieder auf, dass bestimmte MA-Gruppen nicht oder nur eingeschränkt erreicht werden.
Im Team sehr hoher Frauenanteil, weibliche FK - es wird kontinuierlich dran gearbeitet aber das Ziel ist noch nicht erreicht.
Abwechslungsreiche Aufgaben und die Möglichkeit anzugeben, welche Interessensgebiete man vertiefen möchte. Gerne weiter so ;)
Überaus sozialer Arbeitgeber der die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden ganz klar in den Fokus stellt.
Bürokratische Abläufe, verkrustete Strukturen und langsame Entscheidungsfindungen bremsen das Unternehmen aus.
(Virtuelle) Meetings sollten auf das absolut notwendige Maß reduziert werden. Meetings müssen zielgerichteter geführt werden und von allen Teilnehmenden vorbereitet werden. Es wird zu viel Zeit mit Diskussionen vertan (um
z.B. die Beteiligten auf ein gemeinsames Verständnis zum Thema zu heben) ohne dass am Ende ein Beschluss / eine Entscheidung aus dem Meeting herauskommt.
multikulturelle Kolleg*innen, diverses Haus, Bewusstsein für New Work, moderne Büroausstattung (flexible Office, höhenverstellbare Tische etc.) findet immer mehr Raum im Unternehmen, während Corona sehr pragmatisch
Ein sehr sozialer Arbeitgeber. Arbeit im Homeoffice und im Büro mit flexiblen Arbeitszeiten möglich. Flexible Office ermöglicht jedem die für sich passende Arbeitsumgebung zu finden. Private Betreuungsprobleme (Kita-Schließungen, Krankheiten von Kindern) können dadurch einfacher gelöst werden.
Viele Mitarbeitende mit großem Potenzial. Leider bleiben hier zu viele auf der Strecke. Es werden zwar Weiterbildungen angeboten, allerdings erscheinen sie primär an Vorgesetze gerichtet zu sein.
High-Performer werden in Ihren Aufgabengebieten belassen, es gibt kein Personalentwicklungskonzept (wo sieht man die Person in 5 / 10 / x Jahren, was braucht es, damit die Person dieses oder jenes Ziel / Position erreicht). Die Besetzung höherer Positionen bzw. die Schaffung neuer Stellen werden nach dem Prinzip Vitamin B vorgenommen.
Gehalts- und Sozialleistungen insgesamt gut und wettbewerbsfähig, auch die Anzahl an Urlaubstagen und Abbau von Überstunden sowie die Möglichkeit von Sabbatical und temporärem Arbeiten im europäischen Ausland sehr gut!
Über die automatische Erhöhung der Gehälter sollte langfristig nachgedacht werden. Es ist zwar komfortabel für alle, jedoch fördert es nicht die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden und den Willen "mehr zu leisten"
Flugreisen wurden eingeschränkt und es wird vermehrt auf Bahnreisen geachtet
Durch die Bank eine Truppe liebenswerter und kluger Menschen.
Ältere Kolleg*innen sollten noch mehr in das Thema "agile Arbeitswelt" eingebunden werden.
Stets einwandfrei mit Wertschätzung für das, was man leistet.
+ höhenverstellbare Tische, mehrere Monitore, Laptop für Arbeit im Remote und Büro, Betriebskantine ;-)
- im Sommer unerträglich heiße Büroräume, Großraumbüros mit hohem Lautstärkepegel
Die Kommunikation erfolgt teils schleppend und viele dazwischen geschaltete Entscheider erschweren die Entscheidungsfindung. Entscheidungen werden mitunter sehr hektisch / adhoc getroffen ohne die Kolleg*innen thematisch "abzuholen".
In post-Corona Zeit wird zu viel in virtuellen Sitzungen diskutiert statt wirklich Dinge anzupacken. Hier ist aus meiner Sicht das größte Potenzial für Verbesserungen!
Das, wofür die Deutsche Welle steht, ist interessant und man muss sich dafür einsetzen. Nichtsdestotrotz werden High-Performer auf dem Level gehalten, auf dem sie sind. Es schlummert in einigen Kolleg*innen Entwicklungspotenzial, das nicht abgerufen wird.
So verdient kununu Geld.