165 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gut bezahlt
Wenige Schichten
Bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen
Die Mitarbeiter spiegeln die ganze Vielfalt der Welt wieder, das ist schön. Die Beiträge, die hier entstehen, sind relevant und interessant. Die Ansprüche und Qualität der Beiträge ist sehr hoch. Die Trainings haben ebenfalls eine hohe Qualität.
Die Beiträge werden mit einer Pauschale an Tagessätzen bezahlt. Die bilden leider nicht den tatsächlichen Aufwand ab. Die Redaktion erwartet, dass ein Großteil der Arbeit unbezahlt erledigt wird. An den Beiträgen sind außerdem sehr viele Redaktionen beteiligt. Deshalb ist die Arbeit sehr komplex und zweitaufwendig.
Ein großer Teil der Redaktion sind freie Mitarbeiter. Teilweise arbeiten sie jahrzehntelang hier, ohne Perspektive auf eine feste Stelle. Bitte gebt den Leuten eine Perspektive und Planungssicherheit.
Die konsequente Umsetzung von New Work & mobile Office. Die multikulturelle Arbeitsumgebung und die extrem unbürokratische Unterstützung, die die Mitarbeitenden während der Pandemie erfahre haben.
Karriereplanung für alle ermöglichen. Stellen nicht "unter der Hand" vergeben. Seilschaften und Geklüngel abschaffen. Karrieremöglichkeiten für ALLE anhand von festen, realistischen Zielen schaffen.
Grundsätzlich eine entspannte Atmosphäre mit immer mehr New Work Möglichkeiten. Die entspannte Atmosphäre ist jedoch nicht überall vorhanden.
Es hat leider in den letzten Jahren sehr gelitten.
Durch New Work und Mobile Office ist die Work-Life-Balance nahezu perfekt. Einen Punkt Abzug, da die Abteilungsleitung immer wieder anstößt "regelmäßig freiwillig" ins Büro zu kommen oder an Gruppenveranstaltungen teilzunehmen.
Ohne Vitamin B und Geklüngel ist kaum etwas möglich. Wer glaubt durch gute Arbeit, Eigeninitiative, Motivation, selbst bezahlte Fort-& Weiterbildungen mehr als ein "vielen Dank für Deinen Einsatz" zu bekommen wird bitterlich enttäuscht.
Erste Schritte sind grundsätzlich erfolgt, es ist aber noch Potential nachholen vorhanden.
Mit den Kolleginnen und Kollegen ist standortübergreifend eine gute Zusammenarbeit vorhanden. Dieser gute Zusammenhalt rettet sehr häufig Projekte, die "von höheren Stellen" an den Rand des Abgrunds gesteuert werden.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden auf jeden Fall geduldet aber nicht mitgenommen oder gefördert. Leider, denn so lassen wir sehr viel Potential brach liegen und verlieren es über lang oder kurz. Neue Kolleginnen und Kollegen äußern vermehrt das Gefühl besser zu sein, aber weniger zu verdienen und so bildet sich eine Kluft. Schade, denn man könnte so viel voneinander lernen und profitieren.
Eigeninitiative wird auch hier groß geschrieben. Support von Seiten der Vorgesetzten ist nicht zu erwarten. Auf der anderen Seite mischen sie sich aber auch in nichts ein.
Einen kleinen Punktabzug für die nicht vorhandenen Kühlmöglichkeiten im Sommer. Ansonsten sind/werden die Arbeitsbedingungen im Zuge von New Work immer besser und besser! Ein Lob dafür!
Es wird sehr viel geredet, aber leider nicht so viel gesagt.
Das wird gelebt!
Die Aufgaben/Projekte laufen durch einen Flaschenhals und werden verteilt. Man hat keinen Einfluß auf die zugewiesenen Jobs und bekommt in der Regel erst spät von anderen Projekten etwas mit.
Sehr multikulturell
Diversity wird so gut es geht gelebt, man arbeitet eigenständig oder ständige Kontrolle
die freie Mitarbeit und das dadurch Ungewisse
Die lange freie Mitarbeit bei Mitarbeitenden die sonst nirgendwo arbeiten ist nicht passend und bringt viel Unsicherheit mit sich. Dieses Problem muss im öffentlichen Rundfunk gelöst werden. Wenn man krank ist bekommt man nur die Hälfte des Tagessatz für diese Tage, also schleppt man sich dann sogar krank zum arbeiten, das sollte nicht sein müssen!
Arbeit mit den Kolleg*innen macht Spaß und macht gute Laune
gut, auch wenn es die ein oder andere Krise gibt
flexible Arbeitszeit und Home Office geben viel Lebensqualität auch bei stressigen Zeiten
in der freien Wirtschaft viel höher, die Tatsache, dass man trotz Vollzeit Beschäftige*r als freier Mitarbeiter anfangen muss bringt Unsicherheit (vor allem da Krankheitstage dann nur ca. die Hölfte vom Tagessatz bringen)
Liebe meine Kolleg*innen, kleine Diskussionen gibt es zwar (ist normal), aber lässt sich alles regeln
Die meisten Leute sind sehr jung oser jung geblieben, aber Umgang mit älteren ist gut!
Digital Leadership und New Work wird gelebt, habe aber gehört bei anderen Abteilungen ist es noch viel altmodischer
keine Klimaanlage in den Büros und die Laptops sind nicht die neuesten
super, aber manchmal wird zu viel pber die Arbeit gesprochen anstatt sie einfach zu tun
selten so viele Frauen (oft mit Kindern!) und queere Menschen gesehen und das auch in höheren Positionen!
kommt natürlich darauf an was man Interessant findet
Sehr flexibel gestaltete Arbeitszeiten.
Altmodische Methoden. Keine Verbindlichkeit durch befriste Honorarrahmenverträge (Befristigung, kein verbindliches Mindesteinkommen).
Sowohl technologische als auch bürokratische Abhängigkeiten reduzieren und mehr Ideen ausprobieren, um auch aus Fehlern zu lernen. Eine agile Arbeitskultur in die Tat umsetzen und moderne Methoden und Technologien nutzen.
Es steckt immer noch zu viel Behördendenken in der Organisationsstruktur.
Im Honorarrahmenvertrag wird keine Regelung zum Umfang der Beschäftigung getroffen. Theoretisch stehst du morgen ohne Aufgabe da und hast somit auch kein Einkommen. Inzwischen gibt es Geld bei Urlaub und Krankheit.
Private Technik, um mobil/remote zu arbeiten.
Meetings finden regelmäßig und in guter Atmosphäre statt. Briefings sind leider sehr schwammig und das Wissen schlummert in den Köpfen der Vorgesetzten oder den Untiefen einer chaotischen und aufgeblähten Dokumentation in Confluence. Man möchte agil sein, denkt und handelt aber in Wasserfallmodell. Am Ende verderben zu viele Köche den Brei.
Die Quadratur des Kreises! Die Aufgaben sind sehr interessant. In manche Themen wird viel zu viel Zeit und Geld investiert, ohne das etwas Sinnvolles dabei herauskommt oder – noch schlimmer – es überhaupt einen Bedarf gab. Es steht keine Möglichkeit auf moderne Methoden zurückzugreifen oder zu etablieren.
Engagement für Arbeitnehmer
Positiv erwähnen kann man noch die große Kantine, die auch von umliegenden Unternehmen (insb. aus dem Posttower) genutzt wird.
Ein tolles, diverses Haus. Ein toller Ort zum Arbeiten. Und auch virtuell macht es meist viel Spaß.
Ich denke nicht an das, was in der Zeitung steht, sondern an die Reaktionen der Menschen, denen ich von meiner Arbeit erzähle. Und die meisten würden sich wünschen, zu so einer wichtigen Sache beizutragen!
Für mich sehr, sehr gut. Durch Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice ist das Vereinbaren von Arbeite/Leben/Familie wirklich gut möglich. 10x mal besser als in meinem alten Job mit 50-60 Stunden im Office.
Es muss noch einiges verbessert werden - die jungen haben schlechtere Verträge, ich bin unfreiwillig Freelancer, die alten haben höhere Bezüge aus alten Verträgen und leisten nicht dasselbe. Der Weg nach oben ist oft unklar. Expertenkarrieren gibt es nicht. Schwierig.
Im freien Markt würde ich sofort 20-40% mehr bekommen. Aber so ist das eben im öffentlich-rechtlichen.
Es geht immer besser, aber es wird schon viel getan.
Ältere Kollegen werden geschätzt. Gleichwohl haben sie glaube ich noch viel zu viel Macht und verlangsamen Veränderungen sehr.
Kommt wirklich drauf an - ich höre auch mal schlechtes von Kolleg*innen. Für mich kann ich sagen: Alles top.
Mein Eindruck: Diversity wird wirklich ernst genommen, auch in Führungspositionen kommt echt Bewegung rein. Gut so!
Man muss sie finden und selbst aktiv werden, Vorschläge machen, Menschen überzeugen, aber es gibt ganz viel spannendes zu tun!
Verantwortungslosigkeit: Es bleibt einem ein Rätsel, warum Mitarbeiter, die wegen dieses Senders in Schwierigkeit gekommen sind, auf der Strecke bleiben, obwohl die Deutsche Welle mit Personen aus dem gleichen Bereich, und zwar ohne Arbeitserlaubnis in Deutschland zusammenarbeitet!
Die internen Fehler wahrnehmen, zu dem eigenen Personal stehen und die Probleme für Unbeteiligte ernst nehmen und Konsequenzen ziehen! Unzulässige Speicherung der persönlichen Daten und unzulässige Nutzung der journalistischen Arbeit von denjenigen, die keinen Zugang zu einem fairen Bewerbungsverfahren bekommen, vermeiden!
Eine Aussortierung der gesamten Bewerbungen der letzten sechs Jahre wird hoffentlich in diesem Land Konsequenzen haben.
Interne Fehler und Veröffentlichung von persönlichen Bildern der Mitarbeiter im Internet und deren Nutzung und Speicherung durch Ultrakonservative in einem anderen Land haben dazu geführt, dass manche Kollegen in einem anderen Land als Staatsfeinde vorgestellt wurden, und zwar seit 2012.
Dieses Thema habe ich in verschiedenen E-Mails an die Intendanz und Geschäftsführung der Deutschen Welle geschildert. Die Deutsche Welle hat weder darauf reagiert, noch die Konsequenzen des Vorfalls bei möglichen Anstellungen berücksichtigt.
Erst nach einer Petition beim Deutschen Bundestag im Jahr 2020 hat der Sender angefangen, die freien Stellen im Falle der freien Mitarbeit in einer Redaktion, die seit über zwei Jahrzehnten besteht, auch öffentlich auszuschreiben. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz gab es scheinbar nicht!
Die Bewerbungsverfahren des Senders in solchen Fällen sind aber weiterhin nicht transparent oder fair, wie mittlerweile auch weitere Bewerber beschreiben und bestätigen. In manchen Redaktionen wurden und werden die Stellen durchgehend über die Beziehungen besetzt, auch wenn die Stellen manchmal wegen der Formalitäten ausgeschrieben werden sollen.
Das Betriebsklima in der IT ist geprägt durch Unterdrückung durch Vorgesetzte. Lästereien gegen Teammitglieder prägen das Bild. Es wird teilweise der Kontakt zu Teamkollegen aktiv vermieden, weil man ihnen nicht trauen kann.
Aufgrund von Vertrauensarbeit ist Work-Life-Balance sehr gut! Zudem besteht in diesem Unternehmen aufgrund der Finanzierung aus dem Bundeshaushalt (Steuergelder) kein Handlungsbedarf hinsichtlich der Steigerung von Produktivität und Effizienz. Es existieren kaum standardisierte Geschäftsprozesse.
Weiterbildungen innerhalb der IT sind vorhanden. Wer sich weiterbilden will, wird grundsätzlich bei diesem Vorhaben unterstützt. Karriere geht nur, wenn man innerhalb des Klüngels ist.
Wer klüngelt und dem stellv. Interdanten nach dem Mund redet, wird befördert und kann sehr gut verdienen. Wer jedoch Vorschläge zur Weiterentwicklung des Unternehmens macht, wird gehaltlich nicht gefördert. Früher gab es eine sehr gute Pensionskasse. Diese wurde stark gekürzt. Klüngel bereichert sich, der Rest wird vorsätzlich klein gehalten. Eindeutig Missbrauch von Steuergelder!
Mit einigen wenigen Kollegen besteht ein vertrauensvoller Umgang! Zu den meisten Kollegen herrscht ein eisiger Wind. Daher gehe ich seit Jahren nicht mehr zur Weihnachtsfeier.
Das ist ein Thema für sich! Starke Seilschaften, die beim Interdanten beginnen und sich durch die Führungsriege zieht, herrscht eine Atmosphäre der Angst. Probleme und Kritik prallen am Management ab. Selbst das HR ist Teil der Seilschaft und agiert im Sinne der Führungskräfte. Vertrauen wird oft durch den Vorgesetzten missbraucht. Mein Gruppenleiter besitzt keine fachlichen Kompetenzen, denkt jedoch der größte IT'ler zu sein, obwohl er keine Referenzen vorzuweisen hat.
Unternehmerische und abteilungsrelevante Informationen werden spät bzw. gar nicht kommuniziert. Zudem werden leere Worthülsen präsentiert, die nicht eingehalten werden. Bspw. ist die DW offiziell gegen Machtmissbrauch und Rassismus. Intern jedoch sieht die Welt ganz anders aus.
Wenn man Teil des Klüngels ist, ist die DW ein Traum. Sobald man fachliche und seriöse Kritik äußert, wird man beiseite geschoben.
Einfache Kost! Korrektur von Fehlern. Keine sinnvollen Projekte. Geld ist ja genug vorhanden, daher müssen Prozesse auch nicht effizienter gestaltet werden, so dass die IT-basierten Anwendungen verstauben.
So verdient kununu Geld.