165 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider durch Homeoffice etwas eingeschränkt und technische Ausstattung etwas veraltet
Flexible Arbeitszeiten und Bezahlung
Aufgrund der jüngsten Ereignisse sind viele Mitarbeiter*innen islamfeindlich und stereotypisieren die arabische Redaktion, was manchmal rassistisch sein kann. Diese Bewertung kommt von jemandem, der nicht muslimisch oder arabisch ist.
Nichts
Nichts
Lernen
Nichts zu sagen.
Die Firma wissen nicht wohin mit dem Prgrammen.
Selective sein um du mitarbeiten zu recruitieren.
Ein bisschen kahl…
Worte sind lauter als Realität.
Es gibt Plätze um Hobbys zu machen oder Sport zu treiben.
Wenn man das Jon ichtig mögen, Arbeitschance ist groß.
Es was fair.
Große Regierung unternehmen hatte es nicht damit Zuviel Gedanken zu machen.
Asiatische sind immer nett und freundlich.
Asiatische hat viel respect um die älterevgenerationen.
Nicht zu offen.
Hatte ich nicht Zuviel bekommen.
Wir bekamen wenig Information von oberer Stufe.
Überall dasselbe
Gab es früher viel
schlecht und auf Honorarbasis
Kulturelle Vielfalt und internationale Vernetzung des Unternehmens.
Zunehmend Top-Down-Entscheidungen. Keine offene, frühzeitige Kommunikation über Änderungspläne.
Wenig Vertrauen in die Kompetenzen unterer Ebenen. Theorie und Praxis klaffen auseinander.
Die höheren Ebenen sind oft beratungsresistent, wissen eh alles besser.
In offizieller Kommunikation dominiert Eigenlob. Manche Entscheidungen fallen unerwartet vom Himmel.
Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten wurden in den letzen Jahren zunehmend eingeschränkt. Untere Führungsebene wird mit Bürokratie zugeschüttet und gelähmt.
Flexible Arbeitszeiten
Keinerlei Aufstiegschancen
Organisation, Offenheit, Kommunikation und die entspannte Atmosphäre mit den alten Kollegen
Es werden viele interne Weiterbildungsangebote über das Intranet kommuniziert. Wir haben ebenfalls einen linkedIN Zugang erhalten, um dort selbstständig Themen auswählen zu können, die uns interessieren.
Bezahlung nach Tarifvertrag.
Gerade Mitarbeiter mit Behinderungen werden hier aufgefordert sich zu bewerben, was man grade in der freien Wirtschaft nicht immer sieht.
Offenheit gegenüber der Welt, globaler Reach, Offenheit gegenüber Geschichten, die sonst nicht erzählt werden
Das Unternehmen sollte dafür sorgen, dass kein Mitarbeiter Mobbing oder anderem diskriminierendem Verhalten ausgesetzt ist. Bei solchen Vorwürfen nicht so tun, als ob alles in Ordnung sei sondern prüfen, ob die Vorwürfe stimmen und wenn ja, Maßnahmen ergreifen!
Diskrimierend und rassistisch, kein Durchgriff bei diskriminierendem Verhalten gegenüber Kollegen
Durch die freie Mitarbeit hat man natürlich viel Freizeit. Wer mehr arbeiten will, hat allerdings keine Chance
Oft wurden Fortbildungen angekündigt, die dann nicht umgesetzt wurden.
Seilschaften, Mobbing und Exklusion
Kein Durchgriff bei Mobbing und unfairen Angriffen von Kollegen.
Dreckige Büros in denen fast nie sauber gemacht wird. Berge von altem Papier und alten Schreibwaren machen die Büros aus.
Vieles - auch unangenehme Dinge bzw. Kritik - wird fast ausnahmslos digital und schriftlich mitgeteilt. Für Gespräche hatte oft niemand Zeit, bzw. würde dieser Weg nicht favorisiert.
Für Frauen, die Teilzeit arbeiten wollen, ist die DW geeignet. Für alle, die jedoch voll arbeiten wollen, ist die DW der falsche Ort, da sie oft Freelance Arbeitsverträge anbietet, die nur einige Tage Arbeit im Monat festlegen.
So verdient kununu Geld.