166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
DW steht für Werte wie Demokratie, Freiheit, Gleichberechtigung, in der Welt und bemüht sich dies auch im Innenverhältnis umzusetzen.
Home-Office, flexible Arbeitszeiten, Eltern-Kind Büro
Man kann auf interne und auch auf externe Angebote zurückgreifen und wird dabei unterstützt.
Offentlicher Dienst in Form eines Haustarifvertrages.
Hoch durch alle Ebenen
Gut viele Nationen unter einem Dach, die UNO in klein.
Kooperativer Führungsstil ist Unternehmens-DNA
Gute Ausstattung, Home Office, Modern Workplace Projekt läuft aktuell
Sehr hohe Fertigungstiefe, dadurch viele spannende Aufgaben und vielfältige Bereiche.
Very social, very collegial and very diverse. I am proud of being part of such a Constitution
Werte, Unternehmenskultur, Kollegen, Aufgabengebiet
Vergütungsstruktur, Geringe Weiterentwicklungsmöglichkeiten, wenig Flexibilität
Vermeidung von Micro Management
Schnelle, umsichtige Maßnahmen. Sehr gute und schnelle Kommunikation an alle Mitarbeiter. Starke Unterstützung zur Work-Life-Balance auch in Coronazeiten. Familienfreundlich!
Vieles, trotzdem.
Verliert sich in absurde Ideen und bei keiner Aussicht auf Erfolg wird der Eisberg bei voller Fahrt gerammt.
Sofortiger stopp der Denunzianten-Kultur. Dringend das Haus sanieren. Ehrlich mit der Relevanz bestimmter Sprachen umgehen, weniger Geld in ein Flaggschiff stecken, dass eher ein Muli ist.
Grausig. Jeder jagt jeden, wer nichts ist, der geht über Leichen.
Zurzeit nicht so gut. Die Deutsche Welle hat eine Denunzianten-Kultur gelauncht die einer Hexenjagd gleich kommt.
Sehr gut.
Alte weiße Männer.
Gut, aber viel Willkür.
Gar nicht. Es gibt nichtmal eine Kantine und auch hier sind manche besser als die anderen aufgestellt. Bewußt.
Seilschaften, Freundschaftsdienste. Alle nutzen das System aus, kritisieren es als korrupt, korrumpieren es so bald sie können.
Gut.
Bemüht. Verloren in ständigen Umstrukturierungen und widersinnigen Projekten.
Veraltet, schmutzig. Es sei denn man arbeitet in ausgewählten Bereichen, die Mitarbeiter sind eindeutig in Klassen geteilt. Ein Unding!
Es wird schon zu viel kommuniziert. Ja, das ist auch nicht gut.
Absolut.
Auf jeden Fall.
Verlässliche Einsatzpläne, zahlt pünktlich. Viele Kulturen arbeiten (meist) friedlich miteinander.
User oder Zuschauer spielt oft keine Rolle. Viele Entscheidungen werden politisch oder taktisch getroffen.
Führungskultur überdenken. Chefs sollten nach ihrer Qualifikation (journalistisch, menschlich) eingestellt werden.
Auf unterer journalistischer Ebene sehr solidarisch. Chefs sind oft menschlich schwierig.
DW steht für soliden, manchmal aber auch langweiligen Journalismus
DW achtet auf regelmäßige und geregelte Arbeitszeiten.
Es gibt keinerlei Personalentwicklung. Karriere scheint vom Wohlwollen der Führung/des Intendanten abzuhängen.
Honorare sind vergleichsweise gut
Besonders nachhaltig ist der Betrieb nicht. Gegessen wird Nahrung aus Automaten, die in Plastik eingeschweißt ist.
Journalisten im operativen Geschäft unterstützen sich gegenseitig.
Viele ältere Kollegen bekommen meiner Beobachtung nach keine Aufgaben mehr
Viele Vorgesetzte journalistisch unterqualifiziert. Fehlt oft an Grundkenntnissen. Deshalb lernen junge Journalisten bei der DW eher wenig. Motivation muss ganz klar von Mitarbeitern kommen. Vorgesetzte scheinen Druck von der Spitze des Hauses zu bekommen und geben den weiter.
Räume sind okay, manchmal lässt die Sauberkeit zu wünschen übrig.
Keine offene Feedback-Kultur. Leider keine klaren Regeln und Ziele, nach denen gearbeitet wird.
Verhältnis Mann-Frau ist sehr ausgewogen. Auch in Führungspositionen.
Viele Sonderprojekte (Wahlen, Gedenktage etc.).
Die Unternehmensentwicklung sollte sich auf die Bedürfnisse der zukünftigen Arbeitnehmer-Generation konzentrieren und weniger probieren die ohnehin schon bequem sitzende "Beamten-Mentalität" der Alteingesessenen be-ackern.
Gute, junge Leute braucht die Welle ;-)
Sehr gute Atmosphäre. Tolles Gebäude (Bonn), gute Kantine, allgemein sehr hohe Zufriedenheit.
Unschlagbar. Hohe Flexibilität durch entsprechend denkende Führungskräfte. Wenn die abgelieferte Arbeit passt, ist alles gut. Homeoffice, etc. kein Problem. Dazu sparen Dinge wie Wäscherei-Service und hauseigene Sportmöglichkeiten (Fitness, Kurse, Sporthalle) eine Menge Zeit, da sich alles verbinden lässt.
Gesamtpaket für mich als freier Mitarbeiter voll okay (eingerechnet oben genannte Flexibilität, etc.) In der freien Wirtschaft gäbe es mehr, aber auch viel mehr Überstunden...
Da geht noch einiges was moderne Technik und nachhaltiges Denken (insb.) beim Reisen angeht. Auch hier: Die Themen werden angegangen, aber der Laden ist ein sehr großer Tanker..
Großteil der Mitarbeiter versammelt sich hinter dem sinnstiftenden Auftrag der DW. Multikulturelle Team-Player wohin man schaut. Klasse!
Alter komplett durchmischt im ganzen Unternehmen. Arbeits-Kulturelle Unterschiede sind da, aber es geht immer konstruktiv zu.
Aus meiner Erfahrung bisher einwandfrei.
Gebäude und Umgebung super (...siehe oben). Räume auch okay. Aus moderner Sicht dürfte es weniger Einzelbüros und mehr dynamisch genutzte Flächen geben, aber alles gut. Die technische Ausstattung ist "geht so". Telefonanlage 100 Jahre alt, keine Laptops, kein Serverzugriff von Außen, noch sehr begrenzte Office365-Nutzung..
Alle sidn bemüht, aber die alten Strukturen machen es nicht einfach. Alte IT-Systeme (altes Lotus statt Outlook, etc), zu viele, zu lange Meetings und zu viele interne Emails.
Modernes Arbeiten steht auf der Agenda der Unternehmensentwicklung sehr weit oben, aber der Weg ist noch weit.
Die Möglichkeit sich selbst Themen zu ziehen und diese individuell zu bearbeiten ist groß. An Arbeit mangelt es wirklich nicht, aber viele spannende Themen dabei und die "Pflicht" ist dabei nie zu dominant.
Leider nichts
Der Arbeitgeber hört leider nicht wirklich zu. Wenn man den Mund aufmacht und sich wehrt, der wird einfach gegangen!
Keine Weiterbildung möglich
sehr nett und sehr kollegial. sehr menschlich auch mit der führungsposition
darüber kann ich keine angaben leider machen, weil er ein super chef ist ,)
mehr betriebsfeiern um miteinander themen zu klären
Umgebung, Kantine, viele Kollegen und einige Vorgesetzte waren super
Habe hier etwas von Führungs- und Feedbackkultur gelesen und kann mich erinnern, dass es zu dem Thema mal eine sehr aufwändige Arbeitsgruppe gab - am Ende stand eine Art Bierdeckel mit vier Stichwörtern wie 'Fundierte Entscheidungen treffen', den alle Führungskräfte erhalten habe. An dem Feudalsystem geändert hat sich zumindest in meinem Bereich nichts, und dass es sich dabei nicht nur um meine Wahrnehmung handelt konnte man ja in den Medien verfolgen (#metoo oder Stichwort Parallelstrukturen)
So verdient kununu Geld.