166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Inzwischen sehr moderner Arbeitgeber mit immer besser werdender Arbeitgeber mit recht moderner Geschäftsleitung, die gute Anstöße macht.
Die Geschäftsleitung könnte sich etwas "volksnäher" zeigen. Gut dotierte Posten sollten nicht einfach durch Entscheidung des Intendanten vergeben werden; hier wäre mehr Transparenz sehr wünschenswert. Der Austausch von "alten" Führungskräften, die den Wandel der Unternehmenskultur nicht aufnehmen, sollte voran getrieben werden.
Gerade an diesem Punkt kann ich die Auffassung anderer Bewerter nicht nachvollziehen. Die DW ist seit Jahren bemüht, die Führungs- und Unternehmenskultur voran zu bringen. Sicher, es bleibt noch viel zu tun, aber da müssen auch alle mitziehen. Im Vergleich zu früher aber ein deutlicher Aufschwung!
Könnte teilweise besser sein; liegt wahrscheinlich an der allgemein sehr hohen Arbeitsbelastung.
Nette Kollegen
Das Management: Die Basis für Erfolg bei der Deutschen Welle sind persönliche Beziehungen und Kritiklosigkeit, nicht Qualifikation und Leistung. Wenige Ausnahmen bestätigen die Regel. Die Folge: Inkompetente Führungskräfte (angefangen im Personalbereich) und frustrierte Mitarbeiter. Führungskreis gilt als Haifischbecken, Werte werden nicht gelebt. Mitarbeiter werden respektlos behandelt und vor Kollegen bloßgestellt.
Professionelle Führungskräfte
- Kollegen und Teamspirit
- Handson-Mentalität auf Arbeitsebene
- unglaubwurdige Führungskultur
- mangelnde Sachkenntnis im Digitalen
- Seilschaften
- Führungszirkel braucht mehr direkten Draht zu unteren Ebenen und 'normalen' Mitarbeitern
- Change-Prozesse bislang eher unprofessionell organisiert
Junge Kollegen arbeiten hart daran, die digitalen Angebote voranzubringen. Management steht dem durch Schaffen von angstgetriebener Atmosphäre und immer wieder Doppelstrukturen im Weg.
Nach mehreren Jahren als freier Mitarbeiter bleibt bei mir leider ein ziemlich negatives Bild übrig. Klar, die Kolleginnen und Kollegen waren fast alle super und man hat viel Freizeit, eine gute Kantine und eine insgesamt angenehme Atmosphäre. Als freier Mitarbeiter wird man aber in der Regel jahrelang mit schlechten Verträgen abgespeist - die wenigen Entfristungen lassen in der Regel keine Grundlage erkennen. Leistung und messbare Ergebnisse scheinen jedenfalls deutlich weniger zu zählen als Sympathie und Seilschaften.
Generell kann man mit Fug und Recht sagen, dass eine kleine Gruppe weniger Führungskräfte nach Gutsherrenart und Gießkannenprinzip darüber entscheidet, wer gut bezahlte (feste) Stellen und interessante Projekte bekommt und wer trotz guter Leistungen ohne Aussicht auf Weiterentwicklung stecken bleibt.
Kolleginnen und Kollegen sind überwiegend sehr nett, Wertschätzung und transparente Strategie sucht man aber vergebens
Völlig überflüssige Flüge überall auf die Welt und insbesondere von Bonn nach Berlin (und umgekehrt)
Fast überall Mangerverwaltung, die Umgebung und das Gebäude sind aber sehr schön
Übertragungen im Fernsehen halbwegs gut recherchieren
Sich um zukünftige Innovationen und Arbeitsbedingungen kümmern
ZUsehen, für die Zukunft zu planen und vorausschauend zu handeln
Alles bleibt immer an.
Werden ausgebootet.
Unqualifizierte Vorgesetzte.
Dinge werden einfach ohne Kommunikation entschieden.
Feiern sich selber ohne Grund.
Nach Nasen Faktor
In der IT fast keine weiblichen Mitarbeiter
Eigentlich ist in der IT nicht viel zu tun.
Die meisten sitzen den ganzen Tag rum.
Offene Kommunikation, freies Arbeiten, viele Urlaubstage, bezahlte Überstunden.
Nur wenig Platz für Innovationen, Projekte dauern ewig. Kantine.
Soziale Leistungen sollten verbessert werden und kostenlose Job-Tickets angeboten werden. Des Weiteren werden immer noch viele Kollegen jahrelang Frei oder befristet angestellt (das liegt allerdings eher am Staat).
Super Atmosphäre zwischen allen Kollegen. Alle können geduzt werden, sogar die Vorgesetzten (bis auf den Intendanten).
Höre sehr selten etwas schlechtes.
Es gibt praktisch keine festen Arbeitszeiten. Kurzfristig frei nehmen ist kein Problem. Auch tagsüber Mal schnell zu einem privaten Termin ist völlig in Ordnung.
Es gibt viele Schulungsangebote, aber kaum Aufstiegschancen.
Das Gehalt ist in Ordnung, aber Sozialleistungen gibt es so gut wie gar nicht. Keine vermögenswirksame Leistungen, kein Weihnachtsgeld, nur ein Urlaubsgeld von 250€ brutto.
Überhaupt nicht, Licht, Computer, Monitore, etc. bleiben oft 24/7 eingeschaltet.
Vollkommen zufrieden. Alle sind nett und immer hilfsbereit.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt, egal ob 20 oder 60. Ich habe auch ältere Kollegen, die erst im letzten Jahr bei der DW angefangen haben.
Bisher nie ein Problem gehabt, das sich nicht fair lösen ließ.
Büros sind zu voll, viele Räume ohne Klimaanlage. Konferenzräume gibt es viel zu wenige.
Meetings gibt es mehr als genug. Alles wichtige erfährt man auch.
Auf jeden Fall. Da macht die Deutsche Welle definitiv keinen Unterschied.
Man hat in der IT viel Mitbestimmung, es gibt aber auch lästige Arbeiten.
Vielseitigkeit der Tätigkeiten!
Die Geschäftsführung zeigt sich verständig, aber untätig für ausreichend Planstellen zu sorgen. Die DW praktiziert (befristete) Kettenarbeitsverträge oder freiberufliche Tätigkeit mit intransparenten Nachteilen in den Sozialversicherungen. Schließlich kommen AN so auch noch schwerer an Mietwohnungen oder Kredite.
Attraktivität als AG erhöhen!
Gage pro Dienst ist in Ordnung.
Bessere Karrireperspektiven wäre gut. Gleichbezahlung für alle Sprachgruppen, und benutzing von die Fähigkeiten von erfahrene Mitarbeitern - statt die gute Aufgaben immer zu die Lieblingsmitarbeitern zu geben.
Vielen der beschriebenen Mängel wird-zumindest teilweise - begegnet durch praktische Solidarität unter Kolleg/innen.
Blockade und Hinhaltetaktik, wenn es darum geht, Verbesserungen zu erreichen.
Es müsste ein grundsätzliches Undenken beim Arbeitgeber und bei der finanzierenden Politik stattfinden, anstatt sich die derzeitige Produktion von Programmmassen schön zu reden. Die Arbeit in der DW wird zum größten Teil getragen von einem Prekariat aus Befristeten und Freien. Insbesondere lang Beschäftigten müssen verlässliche Perspektiven geboten werden. Einem Teil von ihnen steht das von Rechts wegen sogar zu. Freie müssen ein Mitspracherecht bekommen und im Personalrat vertreten sein.
Durch permanente Umstrukturierung herrscht Verunsicherung insbesondere bei freien Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, deren Existenz von Anzahl der Schichten abhängig ist. Freie Kollegen schleppen sich krank zur Arbeit, da sie für Krankenentgelt mindestens 8 Tage krank sein müssen.
In weiten Teilen der Mitarbeiterschaft (und selbst bei anderen öffentlich-rechtlichen Sendern) hat die DW keinen guten Ruf. Das in Intranet und über Aushänge und Aufsteller verbreite Image wirkt wie ein verkrampfter Versuch, der jedoch mit der Realität nicht viel gemein hat.
Ist möglich. Vielen Freien ist der Inhalt ihrer Arbeit eh egal, da lässt sich danach gut abschalten.
Für Freie nur als Freizeitvergnügen zu haben.
Für Freie zunehmends am unteren Rand, verglichen mit anderen Arbeitgebern. Innerhalb der ARD die schlechteste Krankengeldregelung, was die Fristen betrifft. Honorare liegen verglichen mit anderen Sendern am unteren Rand. Einziges Plus ist die unkomplizierte Abrechnung und pünktliche Auszahlung.
Immenser Papierverbrauch, weil trotz Digitalisierung jahrelang an zusätzlichen Monitoren gespart wurde.
Wird leider durch existentielle Angst (insbesondere bei Freien) geschwächt
Immer wieder wurden und werden langjährige freie Mitarbeiter/innen kurz vor der Rente eingeschränkt. Das hat fatale Folgen für Ihre Rente.
Ist pro Abteilung unterschiedlich. Es gibt fähige Leute, die mehr Sterne verdient hätten, es gibt aber auch despotische Verhältnisse
Der Standort Berlin verdreckt zunehmends, weil an der Hausreinigung gespart wird. Einige Abteilungen haben mit langsamen Rechnern und unzureichender Software zu kämpfen, aber in der Produktion sind die Bedingungen im Großen und ganzen ok.
Entscheidungen werden getroffen und wieder verworfen, Kommunikation zwischen den Direktionen ist mangelhaft. Transparenz ist dadurch selbst bei gutem Willen einiger Abteilungsleiter nicht möglich.
Wird eigentlich groß geschrieben, weil es ja nichts kostet. In einigen Redaktionen herrscht aber ein antiquiiertes Frauenbild. Im Verhältnis Freie / Feste ist Gleichberechtigung nicht vorhanden
Auf Qualität wird zumindest in der Produktion keinen Wert gelegt, es geht lediglich darum, viel Content auf billige Weise über den Sender zu bringen.
So verdient kununu Geld.