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166 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 69%
Score-Details

166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Die teils sehr negativen Bewerbung sind für mich nicht nachvollziehbar!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Deutsche Welle in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Inzwischen sehr moderner Arbeitgeber mit immer besser werdender Arbeitgeber mit recht moderner Geschäftsleitung, die gute Anstöße macht.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsleitung könnte sich etwas "volksnäher" zeigen. Gut dotierte Posten sollten nicht einfach durch Entscheidung des Intendanten vergeben werden; hier wäre mehr Transparenz sehr wünschenswert. Der Austausch von "alten" Führungskräften, die den Wandel der Unternehmenskultur nicht aufnehmen, sollte voran getrieben werden.

Vorgesetztenverhalten

Gerade an diesem Punkt kann ich die Auffassung anderer Bewerter nicht nachvollziehen. Die DW ist seit Jahren bemüht, die Führungs- und Unternehmenskultur voran zu bringen. Sicher, es bleibt noch viel zu tun, aber da müssen auch alle mitziehen. Im Vergleich zu früher aber ein deutlicher Aufschwung!

Kommunikation

Könnte teilweise besser sein; liegt wahrscheinlich an der allgemein sehr hohen Arbeitsbelastung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Jasmin FrankeHead of Planning and Recruiting

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,
vielen Dank für Ihre positive Bewertung hier auf kununu. Es freut uns sehr, dass Sie mit der Deutschen Welle insgesamt zufrieden sind.
Ihre Anregung haben wir aufgenommen.

Ihr HR-Team der DW

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Unqualifizierte Führungskräfte / Druck statt Respekt

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Deutsche Welle in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Management: Die Basis für Erfolg bei der Deutschen Welle sind persönliche Beziehungen und Kritiklosigkeit, nicht Qualifikation und Leistung. Wenige Ausnahmen bestätigen die Regel. Die Folge: Inkompetente Führungskräfte (angefangen im Personalbereich) und frustrierte Mitarbeiter. Führungskreis gilt als Haifischbecken, Werte werden nicht gelebt. Mitarbeiter werden respektlos behandelt und vor Kollegen bloßgestellt.

Verbesserungsvorschläge

Professionelle Führungskräfte


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Christoph PaelmkeHR Generalist

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre persönliche Bewertung hier auf kununu. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir mit Ihnen persönlich über Ihre Anmerkungen sprechen könnten.
Gerne möchten wir mit Ihnen gemeinsam beraten, was wir tun können, um Ihre Unzufriedenheit mit der Deutschen Welle zu verbessern. Bitte kommen Sie auf uns zu.

Sie erreichen uns unter der Durchwahl -2321.

Ihr HR-Team der DW

Der Nachwuchs ist fit, das Management nicht

3,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Deutsche Welle in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Kollegen und Teamspirit
- Handson-Mentalität auf Arbeitsebene

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- unglaubwurdige Führungskultur
- mangelnde Sachkenntnis im Digitalen
- Seilschaften

Verbesserungsvorschläge

- Führungszirkel braucht mehr direkten Draht zu unteren Ebenen und 'normalen' Mitarbeitern
- Change-Prozesse bislang eher unprofessionell organisiert

Karriere/Weiterbildung

Junge Kollegen arbeiten hart daran, die digitalen Angebote voranzubringen. Management steht dem durch Schaffen von angstgetriebener Atmosphäre und immer wieder Doppelstrukturen im Weg.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Christoph PaelmkeHR Generalist

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

Danke für Ihre Bewertung hier auf kununu. Wir nehmen Ihre Kritik ernst und möchten Sie als Führungskraft der DW daher dazu ermutigen, Ihre Verbesserungsvorschläge in einer der regelmäßigen Führungskräftemeetings einzubringen. Selbstverständlich stehen auch wir Ihnen für ein persönliches Gespräch gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns unter der Durchwahl -2321.

Ihr HR-Team der DW

Nette Atmospähre, sehr schlechtes Management

2,0
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Deutsche Welle in Bonn gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Nach mehreren Jahren als freier Mitarbeiter bleibt bei mir leider ein ziemlich negatives Bild übrig. Klar, die Kolleginnen und Kollegen waren fast alle super und man hat viel Freizeit, eine gute Kantine und eine insgesamt angenehme Atmosphäre. Als freier Mitarbeiter wird man aber in der Regel jahrelang mit schlechten Verträgen abgespeist - die wenigen Entfristungen lassen in der Regel keine Grundlage erkennen. Leistung und messbare Ergebnisse scheinen jedenfalls deutlich weniger zu zählen als Sympathie und Seilschaften.

Generell kann man mit Fug und Recht sagen, dass eine kleine Gruppe weniger Führungskräfte nach Gutsherrenart und Gießkannenprinzip darüber entscheidet, wer gut bezahlte (feste) Stellen und interessante Projekte bekommt und wer trotz guter Leistungen ohne Aussicht auf Weiterentwicklung stecken bleibt.

Arbeitsatmosphäre

Kolleginnen und Kollegen sind überwiegend sehr nett, Wertschätzung und transparente Strategie sucht man aber vergebens

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Völlig überflüssige Flüge überall auf die Welt und insbesondere von Bonn nach Berlin (und umgekehrt)

Arbeitsbedingungen

Fast überall Mangerverwaltung, die Umgebung und das Gebäude sind aber sehr schön


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Deutsche Welle eben. Da kann man nicht viel erwarten

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Deutsche Welle in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Übertragungen im Fernsehen halbwegs gut recherchieren

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sich um zukünftige Innovationen und Arbeitsbedingungen kümmern

Verbesserungsvorschläge

ZUsehen, für die Zukunft zu planen und vorausschauend zu handeln


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Nicht zu empfhelen

2,7
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Deutsche Welle in Bonn gearbeitet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles bleibt immer an.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden ausgebootet.

Vorgesetztenverhalten

Unqualifizierte Vorgesetzte.
Dinge werden einfach ohne Kommunikation entschieden.
Feiern sich selber ohne Grund.

Arbeitsbedingungen

Nach Nasen Faktor

Gleichberechtigung

In der IT fast keine weiblichen Mitarbeiter

Interessante Aufgaben

Eigentlich ist in der IT nicht viel zu tun.
Die meisten sitzen den ganzen Tag rum.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Gehalt/Benefits

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Könnte natürlich besser sein, aber bin eigentlich zufrieden.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Deutsche Welle in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offene Kommunikation, freies Arbeiten, viele Urlaubstage, bezahlte Überstunden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nur wenig Platz für Innovationen, Projekte dauern ewig. Kantine.

Verbesserungsvorschläge

Soziale Leistungen sollten verbessert werden und kostenlose Job-Tickets angeboten werden. Des Weiteren werden immer noch viele Kollegen jahrelang Frei oder befristet angestellt (das liegt allerdings eher am Staat).

Arbeitsatmosphäre

Super Atmosphäre zwischen allen Kollegen. Alle können geduzt werden, sogar die Vorgesetzten (bis auf den Intendanten).

Image

Höre sehr selten etwas schlechtes.

Work-Life-Balance

Es gibt praktisch keine festen Arbeitszeiten. Kurzfristig frei nehmen ist kein Problem. Auch tagsüber Mal schnell zu einem privaten Termin ist völlig in Ordnung.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Schulungsangebote, aber kaum Aufstiegschancen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung, aber Sozialleistungen gibt es so gut wie gar nicht. Keine vermögenswirksame Leistungen, kein Weihnachtsgeld, nur ein Urlaubsgeld von 250€ brutto.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Überhaupt nicht, Licht, Computer, Monitore, etc. bleiben oft 24/7 eingeschaltet.

Kollegenzusammenhalt

Vollkommen zufrieden. Alle sind nett und immer hilfsbereit.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt, egal ob 20 oder 60. Ich habe auch ältere Kollegen, die erst im letzten Jahr bei der DW angefangen haben.

Vorgesetztenverhalten

Bisher nie ein Problem gehabt, das sich nicht fair lösen ließ.

Arbeitsbedingungen

Büros sind zu voll, viele Räume ohne Klimaanlage. Konferenzräume gibt es viel zu wenige.

Kommunikation

Meetings gibt es mehr als genug. Alles wichtige erfährt man auch.

Gleichberechtigung

Auf jeden Fall. Da macht die Deutsche Welle definitiv keinen Unterschied.

Interessante Aufgaben

Man hat in der IT viel Mitbestimmung, es gibt aber auch lästige Arbeiten.

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Mehrfachbewertung

Digitalisierung/Modernisierung bei DW ist so wie indigene Völker von der Ungefährlichkeit der Fotografie zu überzeugen.

2,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Deutsche Welle in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielseitigkeit der Tätigkeiten!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Geschäftsführung zeigt sich verständig, aber untätig für ausreichend Planstellen zu sorgen. Die DW praktiziert (befristete) Kettenarbeitsverträge oder freiberufliche Tätigkeit mit intransparenten Nachteilen in den Sozialversicherungen. Schließlich kommen AN so auch noch schwerer an Mietwohnungen oder Kredite.

Verbesserungsvorschläge

Attraktivität als AG erhöhen!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Reporter, Autor, Redakteur

1,8
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Deutsche Welle in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gage pro Dienst ist in Ordnung.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Karrireperspektiven wäre gut. Gleichbezahlung für alle Sprachgruppen, und benutzing von die Fähigkeiten von erfahrene Mitarbeitern - statt die gute Aufgaben immer zu die Lieblingsmitarbeitern zu geben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Christoph PaelmkeHR Generalist

Vielen Dank für Ihr Feedback. Bedauerlicherweise haben Sie nicht das direkte Gespräch gesucht, um Ihre persönlichen Eindrücke mitzuteilen. Wir sind immer um einen konstruktiven, offenen Austausch mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bemüht. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden ihren Kenntnissen und Fähigkeiten entsprechend eingesetzt. Ihr/e Vorgesetzte/r bzw. HR stehen Ihnen für eine direkte Abstimmung gern zur Verfügung. Wir freuen uns über Ihre Meinung.

In Sachen freie Mitarbeit Schlusslicht innerhalb der ARD

1,5
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutsche Welle in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielen der beschriebenen Mängel wird-zumindest teilweise - begegnet durch praktische Solidarität unter Kolleg/innen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Blockade und Hinhaltetaktik, wenn es darum geht, Verbesserungen zu erreichen.

Verbesserungsvorschläge

Es müsste ein grundsätzliches Undenken beim Arbeitgeber und bei der finanzierenden Politik stattfinden, anstatt sich die derzeitige Produktion von Programmmassen schön zu reden. Die Arbeit in der DW wird zum größten Teil getragen von einem Prekariat aus Befristeten und Freien. Insbesondere lang Beschäftigten müssen verlässliche Perspektiven geboten werden. Einem Teil von ihnen steht das von Rechts wegen sogar zu. Freie müssen ein Mitspracherecht bekommen und im Personalrat vertreten sein.

Arbeitsatmosphäre

Durch permanente Umstrukturierung herrscht Verunsicherung insbesondere bei freien Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, deren Existenz von Anzahl der Schichten abhängig ist. Freie Kollegen schleppen sich krank zur Arbeit, da sie für Krankenentgelt mindestens 8 Tage krank sein müssen.

Image

In weiten Teilen der Mitarbeiterschaft (und selbst bei anderen öffentlich-rechtlichen Sendern) hat die DW keinen guten Ruf. Das in Intranet und über Aushänge und Aufsteller verbreite Image wirkt wie ein verkrampfter Versuch, der jedoch mit der Realität nicht viel gemein hat.

Work-Life-Balance

Ist möglich. Vielen Freien ist der Inhalt ihrer Arbeit eh egal, da lässt sich danach gut abschalten.

Karriere/Weiterbildung

Für Freie nur als Freizeitvergnügen zu haben.

Gehalt/Benefits

Für Freie zunehmends am unteren Rand, verglichen mit anderen Arbeitgebern. Innerhalb der ARD die schlechteste Krankengeldregelung, was die Fristen betrifft. Honorare liegen verglichen mit anderen Sendern am unteren Rand. Einziges Plus ist die unkomplizierte Abrechnung und pünktliche Auszahlung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Immenser Papierverbrauch, weil trotz Digitalisierung jahrelang an zusätzlichen Monitoren gespart wurde.

Kollegenzusammenhalt

Wird leider durch existentielle Angst (insbesondere bei Freien) geschwächt

Umgang mit älteren Kollegen

Immer wieder wurden und werden langjährige freie Mitarbeiter/innen kurz vor der Rente eingeschränkt. Das hat fatale Folgen für Ihre Rente.

Vorgesetztenverhalten

Ist pro Abteilung unterschiedlich. Es gibt fähige Leute, die mehr Sterne verdient hätten, es gibt aber auch despotische Verhältnisse

Arbeitsbedingungen

Der Standort Berlin verdreckt zunehmends, weil an der Hausreinigung gespart wird. Einige Abteilungen haben mit langsamen Rechnern und unzureichender Software zu kämpfen, aber in der Produktion sind die Bedingungen im Großen und ganzen ok.

Kommunikation

Entscheidungen werden getroffen und wieder verworfen, Kommunikation zwischen den Direktionen ist mangelhaft. Transparenz ist dadurch selbst bei gutem Willen einiger Abteilungsleiter nicht möglich.

Gleichberechtigung

Wird eigentlich groß geschrieben, weil es ja nichts kostet. In einigen Redaktionen herrscht aber ein antiquiiertes Frauenbild. Im Verhältnis Freie / Feste ist Gleichberechtigung nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Auf Qualität wird zumindest in der Produktion keinen Wert gelegt, es geht lediglich darum, viel Content auf billige Weise über den Sender zu bringen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin WiggerRedakteur Unternehmenskommunikation

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

herzlichen Dank für Ihr Feedback. Sie haben einzelne Punkte angesprochen, die Ihrer Ansicht nach für Freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessert werden sollten.

Für die Deutsche Welle als öffentlich-rechtlicher Arbeitgeber genießen Motivation und Zufriedenheit der Beschäftigten hohen Stellenwert. Dies gilt gleichermaßen für festangestellte wie für Freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die umfangreichen tariflichen Regelungen für Freie Mitarbeiter in Verbindung mit den geltenden Honorarsätzen sind nach Überzeugung der DW ein attraktives Gesamtpaket – auch im Vergleich zu den ARD-Landesrundfunkastalten und insbesondere zu privaten Medienunternehmen. Dass sich die tariflichen Rahmenbedingungen für Freie im Vergleich zu festangestellten Beschäftigten in Umfang und Ausgestaltung unterscheiden, liegt in der Natur der Sache.

Die Deutsche Welle hat gerade in den vergangenen Jahren zahlreiche Maßnahmen in die Wege geleitet, um die Unternehmens- und Führungskultur weiterzuentwickeln und dauerhaft zu verbessern.
Drei Beispiele aus unterschiedlichen Themenfeldern:

Bei der Gleichstellung speziell in Führungspositionen belegt die DW einen Spitzenplatz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland. Dies bescheinigt die jüngste Erhebung des Vereins ProQuote Medien, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Vielfalt ist in unserem Unternehmen Programm und gelebter Alltag: Beschäftigte aus 60 Nationen stehen für interkultuellen Austausch. Für Menschen mit Behinderung schafft die DW in allen Bereichen Zug um Zug Barrierefreiheit. Daher ist die DW Unterzeichnerin der Charta der Vielfalt. Auch weil wir wissen: Diversity ist für die Deutsche Welle ein Erfolgsfaktor.

Ein drittes Beispiel: Die DW hat die #MeToo-Debatte frühzeitig aufgegriffen und im Unternehmen eine umfassende Aufklärungskampagne durchgeführt. Die Geschäftsleitung fährt bei diesem Thema eine „Null-Toleranz-Strategie“ und hat zahlreiche Maßnahmen eingeleitet, damit dieser Grundsatz im Alltag mit Leben gefüllt wird.

Gern bieten wir Ihnen an, die von Ihnen angemerkten Punkte im persönlichen Gespräch zu vertiefen. Bitte sprechen Sie dazu den Bereich Human Resources am Standort Berlin an.

Wir würden uns über einen konstruktiven, offenen Austausch freuen.

Wir setzen auf Transparenz

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