29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Informationen zur aktuellen Lage werden täglich veröffentlicht und Maßnahmen zum Schutz aller sofort abgeleitet.
Nichts! Alle Maßnahmen sind mehr als Ausreichend. Der Schutz der Mitarbeiter und deren Arbeitsplätze stehen im Vordergrund.
Immer ein faires Miteinander
Einer der Bester Innenausbauer der Welt mit langer Tradition.
Es gibt immer einen Weg seine beruflichen und privaten Belange unter einen Hut zu bringen. Mann muss nur offen darüber sprechen.
Wer etwas erreichen will und das nötige Engagement mitbringt, kann alles erreichen!
Es kann nie genug sein
Für diese Region und Branche sehr Gut.
Verschiedene Projekte und Initiativen in Sachen Umweltschutz sprechen für sich. Soziale Belange werden immer ganz groß geschrieben
Erfahrung ist ein hohes Gut und muss genutzt werden. Die Jungen lernen immer noch von den Älteren.
Immer auf Augenhöhe
Gute Arbeitsbedingungen steigern die Produktivität.
Immer offen und transparent
Jede Meinung ist Wichtig und wird auch gehört.
Mehr Abwechslung und Herausforderung geht nicht.
Ich würde empfehlen dass Unternehmen grundlegend zu sanieren
Geschäftsführung weiß nicht was sie tut
38h Woche
Sommerfest, Weihnachtsfeier
Tariflohn
keine Gleitzeit,
In der mittleren Ebene sind personelle Veränderungen dringend nötig. Man sollte frische junge MA an Schlüsselpositionen setzen, die den Mut, Elan und das Wissen haben in Sachen MA-Führung & MA-Förderung zukunftsorientiert & mit mehr Weitsicht zu agieren und nicht ihre Zeit ruhig und entspannt absitzen. Es muss gezielt nach Fähigkeiten und Fertigkeiten gefördert & auch bei BestandsMA konsequent aussortiert oder umgeschichtet werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig, in welchem Team man eingesetzt ist & welchen Projektmeister man bekommt. In der Fertigung reicht sie von Schnattertasche, Wichtigtuer bis hin zum Könner.
Da noch langj. MA vorhanden sind, kann man auch in der Arbeitsweise noch deutlich sozialistische Kombinatsstrukturen erkennen, die aber teilweise auch wieder geduldet sind. Die Kaffee- & Süßigkeitenautomaten in der Fertigung sind während der Arbeitszeit immer gut besucht.
Lob ist von Vorgesetzten nicht zu erwarten. Wie überall gilt, Zitat: "Kein Anschiss ist Lob genug". Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht.
Die in Stellenausschreibungen versprochenen "flachen Hierachien"gibt es nicht.
Viele Entscheidungen dauern einfach zu lange.
In den regelmäßig stattfindenden Betriebsversammlungen werden viele Themen leider nur angschnitten & sind oft nicht nachvollziehbar.
Die Arbeitszeiten der Fertigung, des Büros und der Werft differieren teilw.um Stunden, so daß zeitnahes Abstimmen, z.B. zw. Werft & Fertigung teilweise unmöglich ist.
Es gab bisher keine deadline, mancher schnatterte sich so stundenlang Kaffee schweppernd durch die Fertigung
Die Stimmung ist wie überall, egal wo man MA trifft, sie sind unzufrieden und am meckern. Man spricht schlecht, hat teilweise schon gedanklich gekündigt, nimmt aber mit, was geht. Es wird um Ärger zu vermeiden der Kopf in den Sand gesteckt und stille gehalten. Niemand sagt was er wirklich denkt. Schade, wäre vllt auch mal für die GF interessant zu erfahren, was aus MA Sicht verändert werden könnte. Enthusiaten habe ich wenige getroffen.
Die Arbeitszeiten sind tarifgebunden, Überstunden gibts nur nach Genehmigung durch den Betriebsrat. Termine können wahrgenommen werden und Familie ist erwünscht.
Der Urlaub kann nach Bedarf genommen werden, außer im berüchtigten jährlichen Sommerloch, dass sich bis zu 3 Monaten hinziehen kann. Dann wird Urlaub zwangsverordnet, Überstunden verscherbelt und Minusstunden generiert, die dann in der VorWeihnachtszeit wieder mühsam abgearbeitet werden müssen.
Die Personalentwicklung ist etwas unflexibel und zu vergleichbaren Unternehmen ein wenig in die Jahre gekommen. Hier gibt es großen Nachholbedarf. Beim internen Wechsel zu einer anderen Abteilung gibt es teilweise Machtrangeleien der entsprechenden Abteilungsleiter untereinander. Einer möchte haben, der Andere blockiert...
Aus meiner Sicht wurde versäumt, einen eigenen Haustarif anzubieten. So wäre es mittels Arbeitsplatzbeschreibung möglich,"Highperformer"gezielt zu fördern & besser zu bezahlen. Aber durch den geltenden IGM Tarifvertrag ist dies leider nicht möglich. Wer, warum & in welcher Höhe entlohnt wird, ist teilweise auch nicht nachvollziehbar. Ob man gute Arbeit leistet oder einfach nur in der Masse mitschwimmt ist völlig egal. Es wird weder honoriert noch angemahnt. Sogenannte "Lowperformer", die es mühelos schaffen sich durchs flache Wasser zu schlängeln & auf dem freien Markt schwer zu kämpfen hätten, können immer noch mit einem guten Einkommen rechnen.
Ein Entgegenkommen beim Eintrittgehalt wird schwer bestraft, weil Nachverhandlungen so gut wie unmöglich sind.
Und während sich die Geschäftsführung (lt.Bilanz 2016) ihr Engagement mit 317T€ Gehalt +350T€ Altervorsorge versüßt, wird für die MA das Weihnachtgeld aus Geldmangel erst im nachfolge Jahr in Raten ausgezahlt.
In Zeiten, in denen alle auf Nachhaltigkeit achten, ist das so eine Sache...
Wer schlägt einem Kunden den Wunsch nach besonderen Materialien aus?
Wer achtet in diesen speziellen Fällen darauf, ob Furniere, Edelhölzer, Felle, Leder, Häute oder andere seltene jetzt hier nicht genannte Materialien diesen Kriterien entsprechen und fairtrade gehandelt wurden?
Bei den älteren Semestern ja, ansonsten gibts ein deutliches Gefälle zwischen Büro und Fertigung, teilweise Grüppchenbildung.
Es wird penibel kontrolliert... das Büro die Fertigung und umgedreht. In der Fertigung wird jede Buchung (RAUCHEN, Kommen, Gehen) genau geprüft, im Büro werden teilweise Seiteneingänge für Rauch- & längere Kaffeepausen benutzt.
Die werden gepuschelt und umschmeichelt... die haben ja auch die meisten Beziehungen. Und die Entlohnung ist teilweise völlig abgekoppelt von dem was sie wirklich leisten...
Das Vorgesetztenverhalten richtet sich stark an Sympathien und gemeinsamen Interessen aus. Es gibt nicht selten Diskrepanzen und Machtrangeleien unter den verschieden Vorgesetztenebenen. Personal- und Einsatzentscheidungen werden kaum offen kommuniziert. Nicht selten erfährt man diese ausschliesslich durch andere MA.
Auch von Seiten der Geschäftsführung ist selten nachvollziehbar, was wirklich läuft. Wer sagt, was er denkt, fliegt.
Bzgl. abgeschlossener Projekte gibt es aus meiner Sicht zu wenig Feedback von der GF.
Es wird durch Befindlichkeiten Einzelner eine Qualität abgeliefert, die der Markt gar nicht abruft. Das wurde ja schon erwähnt. Zitat des GF´s " Wir werden mal in Schönheit sterben"...
Wie wahr...
In der Fertigung gibts wenig bis kein Tageslicht. Die Absaugung ist ungenügend, überall in der Halle sind hohe Staubkonzentrationen (Glas, rosa Schaum), im Sommer sehr trockene Luft und Temperaturen von teilweise über 30°C in der Halle. Über Abhilfe wird nachgedacht, seit ca 10 Jahren... Selbst die Lärmbelastung ist an manchen Ecken der Fertigungshalle extrem.
Im Büro ist es kühler.
Im Schiffbau werden viele moderne Werkstoffe genutzt. Blähglas, Promarine, Phonotherm, gesalzenes und gebleichtes Furnier um die Brandlast zu minimieren. Dazu kommen diverse Klebstoffe, Reiniger und feuerhemmende Lacke. Die Luft in der Halle riecht teilweise merkwürdig und flimmert in der Sonne. Ausschlag, Dauerhusten und laufende Nasen sind nicht selten...
Die Befürchtungen der Fertigungsmitarbeiter den Ruhestand NICHT gesund zu erreichen ist sehr gut nachzuvollziehen...
Allerdings an Maschinen und Werkzeugen fehlt es an nichts, alles was das Herz begehrt.
Die Kommunikation ist wie in anderen Unternehmen, miserabel. Entscheidungen werden schlecht bis gar nicht kommuniziert, Personalentscheidungen nach gut dünken getroffen und freelance Einsätze teilweise wild geplant. Verhandlungen sind auch teilweise müßig, weil vereinbarte Sätze plötzlich mit unnachvollziehbarer Begründung nicht mehr in vereinbarter Höhe gezahlt werden. Rückmeldungen auf Anfragen gibt es auch nie. Da muss man halt hinter her sein.
In den Betriebsversammlungen werden die MA mit Parolen, wie "Wir sind die Besten" und "Jeder will bei uns arbeiten" gepusht...
Ich denke, das geht auch anders.
Mit der Gleichberechtigung ist´s so eine Sache. Im Büro kommt es vor, daß mehr der Titel oder Abschluß zählt als die Leistung.
Engagement und Leistung werden nicht geschätzt, genauso wenig wird etwas gegen Minderleistung unternommen.
Auf die Gestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat man leider kaum oder keinen Einfluß, außer man kennt jemanden. Die meisten in der Fertigung machen über Jahre das Gleiche. Einmal Furnier immer Furnier, einmal Türen immer Türen, einmal Decken immer Decken, einmal Oberfläche immer Oberfläche... Nur wenige in der Fertigung haben wirklich die Fertigkeiten UND die Möglichkeit abwechslungsreich arbeiten zu können. Vieles ist Modulbau. Vorgefertigte Bauteile, die palettenweise von der CNC (BAZ) oder der Kantenmaschine kommen, werden zusammen geschraubt, geklebt oder getackert, gehen danach sofort in den Versand und werden auf die Baustelle geliefert. Die wenigsten sehen das vollendete Werk, eigentlich schade.
Im Yachtbau werden viele moderne Werkstoffe benutzt, so daß richtige Tischler, die gern kreativ, eigenverantwortlich, mit Holz und natürlichen Materialien arbeiten wollen, hier völlig fehl am Platz sind.
interessante Projekte
historische Entwicklung der Firma
Bezahlung, Struktur Mitarbeiterführung, Gleichbehandlung, soziale Kompetenzen, Leistungen der einzelnen spielen keine Rolle (egal ob positiv oder negativ)
zeitgemäße Personalführung
Die tollen Aufträge, die für mich persönlich Herausforderung und Motivation sind.
Das an einigen entscheidenden Stellen Personen ohne das nötig Wissen und entsprechende Kompetenzen sitzen. Dies aber um Konflikte zu vermeiden hingenommen wird.
Wurden bereits direkt kommuniziert! leider ohne Erfolg/Verständnis
manchmal möchte man halt ein Schild "Bitte nicht füttern" haben
An dem Image wird unter massiven Personaleinsatz(PR) gefeilt.
Realität hat definitiv Nachholbedarf.
Es gibt verrückte die sich über die Maßen engagieren und natürlich auch die die sich auf den Lorbeeren ausruhen. beides wird weder honoriert noch geahndet.
kein nachvollziehbares Konzept vorhanden
im Mittelfeld, Beziehungen helfen.
Auf jeden Fall nicht nachvollziehbar oder Leistungsorientiert.
Wird Groß geschrieben (hoffe ich)
durchschnittlich, es gibt halt solche und solche.
es gibt hier definitiv einen "Silberrückenschutz" (ist auch gut so!)
auch hier stark von der jeweiligen Person abhängig, von Kontrollfreak über Null-Checker bis Typ-Laissez Faire alles vorhanden.
Leider ist auch hier der schöne Schein wichtiger als der praktische Nutzen.
Unzureichende Belüftung+Klimatisierung im Sommer. miserables Licht und zu trockene Luft im Winter.
Kein sinnvolles, durchgängiges und veraltetes Softwarekonzept.
Nicht auf die Anforderungen abgestimmte Hardware hemmt massiv die Arbeitsleistung einzelner.
immer die gleiche Leier, irgendwann wird es halt lächerlich.
mindestens die gleichen Chancen, im "Elfenbeinturm" gefühlt in der Überzahl
Klar...einer der motivierendsten Gründe.
Man öffnet und erweitert seinen persönlichen Horizont. Und hat Job technisch sicher eine Top Referenz im Lebenslauf.
Alle Reden immer von flachen Strukturen, aber eigentlich ist es genau anders. Am Ende entscheidet ein einzelner. Ob es gut ist für den Gesamtablauf... fragt man sich danach oftmals. Und dann Arbeitet man kontraproduktiv. Aber man stumpf mit der Zeit ab. Und läuft im "sozialistischen" Ablauf mit.
Mal über den Tellerrand nicht bloß zu schauen, sondern dann auch was von den oftmals tollen Ideen umsetzen.
Für die Holzbranche sicher sehr zufriedene Gehälter, aber wenn man aus einer anderen Branche dorthin wechselt, macht man schon große Abstriche. Und nachträglich am Gehalt etwas zu machen, ist so gut wie ausgeschlossen.
Gutes Klima, interessantes Tätigkeitsfeld
wenige Perspektiven
Bessere Personalentwicklung etablieren
So verdient kununu Geld.