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44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ohne Worte...

1,3
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Kontakte, möglicherweise als Sprungbrett nutzbar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Leiter und das System dahinter.

Verbesserungsvorschläge

Schließung

Arbeitsatmosphäre

Es wurde schon beschrieben und dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Image

Der DIHK hat seinen Ruf weg.

Kollegenzusammenhalt

Es ist unterschiedlich. Einige zeigen sich freundlich und hilfsbereit, während andere höchst intrigant sind. Dieses Verhalten ist offensichtlich von oben so gewollt.

Vorgesetztenverhalten

Absolut unzuverlässig. Das Hauptaugenmerk liegt hier eindeutig auf die eigenen Interessen. Abgesehen von einer Person konnte ich niemandem von ihnen vertrauen.

Kommunikation

Es werden nur Informationen weitergegeben, die gezielt zur Manipulation der Mitarbeiter dienen, je nachdem, wie es gerade passt.

Gleichberechtigung

Das ist die Art und Weise, wie sie sich gerne nach außen selbst vermarkten, doch in der Realität ist das faktisch nicht gegeben.

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Nie wieder!

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bedauerlicherweise kann ich nichts Positives über meine Erfahrungen berichten. Meine Zeit wurde verschwendet, und ich empfinde tiefes Bedauern darüber, diese Stelle angenommen zu haben.

Verbesserungsvorschläge

Im Verlauf meiner Zeit dort konnte ich keinerlei aufrichtiges Interesse an einer tatsächlichen Verbesserung feststellen. Es schien, als ob das Management sich gemütlich in den Positionen eingerichtet hatte, ohne Motivation, irgendetwas zu ändern. Sie verdienen sich eine goldene Nase und es schien keinen Anreiz zu geben, den Status quo zu hinterfragen. Das würde augenscheinlich gefährlich für einige werden...

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist gezeichnet von einem Schleier aus Angst und Einschüchterung, der die Stimmung drückt.

Karriere/Weiterbildung

Mit großem Versprechen begonnen, erwies sich die Realität als ernüchternd, denn keine der Zusagen wurde gehalten. Eine strukturierte Personalentwicklung war nicht erkennbar, geschweige denn ein echtes Interesse daran. Stattdessen schienen die Positionen unter den Günstlingen und Gefolgschaften verteilt zu werden. Die Personalabteilung sind Erfüllungsgehilfen, nichts weiter. Der Betriebsrat hat so gut wie nichts zu melden.

Kollegenzusammenhalt

Eine allgegenwärtige Vorsicht prägt das Verhalten der Angestellten, um sich sorgsam vor jeglichen potenziellen Konflikten zu hüten und nicht in die Schusslinie zu geraten.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Perspektive zeichnet das Management starke Selbstsucht aus. Es mangelt deutlich an essenziellen Führungsqualitäten sowie menschlicher und fachlicher Kompetenz. Diese Mängel beeinflussen nicht nur die Mitarbeiter negativ, sondern haben auch schwerwiegende Auswirkungen auf die Unternehmen, die sie vertreten sollen...

Kommunikation

Zwischen einigen Kollegen war es in Ordnung, doch von Seiten des Managements war die Kommunikation geprägt von Täuschung, Lügen, und Manipulation.

Gleichberechtigung

In Anbetracht meiner nur kurzen Verweildauer fällt es mir schwer, eine fundierte Aussage zu treffen.

Interessante Aufgaben

Ich persönlich erkenne keinen spürbaren Mehrwert des DIHK; es scheint mir eher wie eine teuere Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Diese führt in meinen Augen zu keinerlei Nutzen und erscheint als totale Verschwendung von Ressourcen und finanziellen Mitteln.

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Lügen, Intrigen, Einschüchterungsversuche und Micromanagement

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

verlogene Führung, die stets im Mittelpunkt stehen will, ihre MitarbeiterInnen einschüchtert und für schlechte Stimmung sorgt

Verbesserungsvorschläge

für respektvolle Führung sorgen

Arbeitsatmosphäre

geprägt durch Druck, Einschüchterungsversuche und Intrigen seitens Führung

Image

kritisches Image; "Ko-Operation" mit Dritten geprägt von Rivalität

Work-Life-Balance

Druck von oben geht ungefiltert nach unten bzw. wird potenziert weitergegeben

Gehalt/Benefits

unterdurchschnittlich

Kollegenzusammenhalt

großteils gut

Umgang mit älteren Kollegen

s. Gleichberechtigung

Vorgesetztenverhalten

unreif, egomanisch, verlogen, kontrollierend, selbstverliebt, neidisch, heuchlerisch, unzuverlässig

Kommunikation

geprägt durch Lügen, Einschüchterungsversuche, Intransparenz, Micromanagement seitens Führung

Gleichberechtigung

Bevorzugung von "Fans" der unreifen, egomanischen Führung; Intrigen gegen kritische MitarbeiterInnen

Interessante Aufgaben

in Ordnung, mal so, mal so


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

6Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

(weibliches) Vorgesetztenverhalten bestimmt durch Psychospielchen, Manipulation, Gaslighting und Selbstbeweihräucherung

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitgeber schaut quasi tatenlos dabei zu, wie vorgesetztenseits das Arbeitsklima vergiftet wird und kompetente Mitarbeiter:innen rausgeekelt werden. Obwohl es immer wieder dieselben Muster sind, die sichtbar werden, tut sich nichts. Vielmehr überlässt man toxischen Führungskräften die Bühne, egal wie sehr sie nach unten treten.

Verbesserungsvorschläge

Psychospiele und Mobbing durch Vorgesetzte endlich ernst nehmen und etwas dagegen unternehmen. Entsprechende Vorgesetzte kündigen, anstatt tatenlos dabei zuzusehen, wie auf Referentenebene nach und nach gekündigt wird!

Aber ehrlich gesagt: die Chancen, dass sich dort was tut, scheinen gleich null. Hätte man dort etwas ändern wollen, hätte man es schon längst getan.

Arbeitsatmosphäre

Kurzgefasst: Toxisch. Großer Zusammenhalt unter der Kollegenschaft, die - sich stark narzisstisch und häufig unreif verhaltende - Führungsebene scheint hingegen vor allem darauf bedacht, sich selbst auf Kosten der Mitarbeiter:innen nach außen hin zu profilieren. Ein tatsächliches Interesse an den Inhalten ist auf mittlerer Führungsebene zum Teil wenig bis kaum vorhanden, zum Teil mangelt es bei der mittleren Führungsebene auch scheinbar an fachlicher Kompetenz. Ein Teil der mittleren Führungsebene mobbt Mitarbeiter:innen, enthält ihnen wichtige Informationen vor, versucht sie gegeneinander auszuspielen, schiebt bei eigenen Fehlen die Schuld regelmäßig ihren Mitarbeiter:innen in die Schuhe und ekelt als Konkurrenz empfundene (vor allem weibliche) Mitarbeiter:innen raus. Leider spricht auch keiner ein Machtwort, um das Verhalten einzustellen, obwohl es allseits bekannt ist.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance muss man sich erkämpfen, indem man knallhart Grenzen setzt. Andernfalls wird man vorgesetztenseits schnell ausgenommen und teilweise selbst im Krankheitsfall oder am Wochenende kontaktiert. Es ist bereits mehrfach vorgekommen, dass vorgesetztenseits Mitarbeiter:innen Aufgaben zugeschoben wurden, für die sie nicht zuständig waren. Zum Teil wird vorgesetztenseits gefordert, dass Arbeitszeiten falsch eingebucht werden (Arbeitszeit am Sonntag solle an einem anderen Tag eingebucht werden), um den Schein zu wahren.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Aufstiegschancen. Vor allem, da bei Beförderungen offensichtlich nicht nach Kompetenz entschieden wird, gibt es auch wenig Motivation, sich besonders anzustrengen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt grundsätzlich sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten gewisser Vorgesetzten ist eine schiere Katastrophe und gleicht Psychoterror. Dreistigkeit scheint sich auszuzahlen. Ein Teil der (mittleren) Führungsebene scheint lediglich darauf bedacht zu sein, eine gute Figur auf der Bühne zu machen und stets im Rampenlicht zu stehen. Im Arbeitsalltag sind hingegen Micromanagement und Mobbing gegenüber Mitarbeiter:innen, Vorenthalten wichtiger Informationen, Gaslighting gegenüber Mitarbeiter:innen, der Versuch, Mitarbeiter:innen gegeneinander auszuspielen, das Zuschieben von Schuld auf die Mitarbeiter:innen bei eigenen Fehlern und permanente Selbstbeweihräucherung leider an der Tagesordnung. Das führt leider regelmäßig zum Weggang kompetenter und motivierter Kolleg:innen auf Referentenebene. Beim besten Willen ist nicht nachvollziehbar, warum so jemand auf der Führungsebene gehalten wird. Die Führungsebene wird teilweise offensichtlich nicht nach fachlicher Kompetenz und Führungstalent besetzt.

Kommunikation

Kommunikation seitens Führungsebene gegenüber Mitarbeiter:innen sehr schlecht. Laufend werden wichtige Informationen gegenüber Mitarbeiter:innen vorenthalten, wohl aus Unsicherheit und Angst die eigene Position zu schwächen. Mitarbeiter:innen hingegen werden von oben aus gemicromanaged. Die Führungsebene reagiert eifersüchtig bei Erfolgen und Sichtbarkeit von Mitarbeiter:innen, wenn nicht sie selbst im Rampenlicht steht. Der eigene Kalender wird nur mit nicht als Konkurrenz empfundenen Mitarbeiter:innen geteilt.

Gleichberechtigung

Männliche Kollegen auf Referentenebene werden durch unsichere und eifersüchtige weibliche Vorgesetzte bevorzugt behandelt

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind meist spannend und politisch hochaktuell. Neben dem Kollegenzusammenhalt und der Kantine ist das das einzige Plus. Häufig ist von Vorgesetztenseite jedoch keine Innovation und fachliche Tiefe erwünscht, sondern eine bloße oberflächliche Abarbeitung der Aufgaben, um einen Haken dran setzen zu können. Das ist allerdings auch kein Wunder bei dem geringen fachlichen Interesse seitens der Führungsebene.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

8Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Hardware verbessert sich, "software" weiterhin altmodisch

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuelle Fragestellungen, politische Themen und Gremienarbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es zählen zu sehr Einzelmeinungen von Ranghöchsten. Ausleben von Fehlerkultur.

Verbesserungsvorschläge

alles schon beschrieben, viele gute Ideen in den Beiträgen oben

Image

männerlastig, wenig innovativ

Karriere/Weiterbildung

eher zufällig

Gehalt/Benefits

Gute Extras

Umwelt-/Sozialbewusstsein

wird vermehrt wahrgenommen, Luft nach oben

Umgang mit älteren Kollegen

sehr gut

Gleichberechtigung

Schräglage bei Gehältern


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Der Fisch stinkt vom Kopf her

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Mit den direkten Kollegen ist es top, alle haben die selben Feinde, das verbindet. Ansonsten war es so: gegen kritische Menschen werden Intrigen gesponnen, um sie so zum schweigen zu bringen. Man scheute auch nicht davor Mitarbeiter zu bedrohen, wenn es sein musste. Man bediente sich aller Mittel des Mobbings und des Psychoterrors, immer gerade so, dass man rechtlich nicht belangt werden konnte.

Image

Ach, ich glaube, dass man den DIHK gut einschätzen kann. Die Unternehmer wissen woran sie sind und kritisieren das System seit längerer Zeit, weil sie merken, dass man dort nur sich selbst vertritt und sind nicht länger bereit, dieses größtenteils selbstgefällige System so zu finanzieren. Wozu auch? Kostet Geld und bringt wenig bis gar nichts. Wird Zeit, dass die Politik denen einen Riegel vorschiebt. Man könnte mit 50% des Gesamtbudgets, zu deren Zahlung die Bürger und Unternehmer genötigt werden, das dreifache erreichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da kann ich guten Gewissens sein, dass ein Sozialbewusstsein zu 100% nicht vorhanden ist.

Karriere/Weiterbildung

Habe ich schon beschrieben.

Kollegenzusammenhalt

Wie gesagt war gut.

Vorgesetztenverhalten

Viele Leute, die nicht aus der Privatwirtschaft kommen, sondern Instituten-Hopping betreiben. Diese nennen sich dann später Privatwirtschaftsvertreter. Und wer erfahren möchte, welche Führungskultur seit Jahrzehnten vorgelebt wird, der möge sich den Spiegelartikel "H... und Proll" aus dem Jahre 2002 zu Gemüte führen. (Das erste Wort mit H, ist die Anrede einer männlichen Person im Deutschen. Bitte selbst ausfüllen, wenn ihr bei Google danach sucht).

Arbeitsbedingungen

Dem System fehlt es an Kontrolle von außen. Selbstkontrolle wird erlaubt, echte, neutrale Kontrollmechnismen gibt es nicht. Da wird alles gedreht und gewendet wie es passen soll.

Kommunikation

Es wird geschrien, es wird gedroht oder die absolute Hammerstrategie, gerne zu unbequemen Fragen ganz geschwiegen. Wie immer wenn der DIHK sich mit unbequemen Fragen der Presse oder Ähnlichem konfrontiert sieht. Hat bisher immer funktioniert, gibt ja keinen Aufschrei.

Gleichberechtigung

Definitiv, nein. Hier werden vornehmlich Supporter der Führungsebene, die nicht gefährlich werden können und schön über alles schweigen bevorzugt. Kritisches Denken wird hier nicht gewünscht! Allein das System, die nicht vorhandene Feedbackkultur, das Gedrohe lässt einen erahnen, warum das wohl so ist.


Interessante Aufgaben

7Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Miserabeler Verein mit desaströser Personalpolitik und null Respekt vor Mitarbeitern

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgabe ist echt gut, aber der Rest ist absolute Katastrophe. Das wiegt es nicht auf.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Außer der Aufgabe und ein paar netten Kollegen, alles! Danke, aber nein Danke!

Verbesserungsvorschläge

Ich will keine Vorschläge abgeben. Hier ist Hopfen und Malz verloren. Das bringt nix. Sucht euch was anderes, aber nicht hier. Zeitverschwendung.

Arbeitsatmosphäre

Schlimmer geht es kaum. Wirklich, haltet euch fern, da tut ihr euch einen großen Gefallen mit.

Image

Nach Außen gibt man sich als tollen, offenen Arbeitsgeber, was ferner der Realität nicht sein könnte. Da tut der DIHK viel, um der Öffentlichkeit ein erfundenes Bild von sich selbst zu vermitteln. Hut ab!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beides 0 Sterne.

Kollegenzusammenhalt

Es wird viel gelästert. Vorsicht.

Vorgesetztenverhalten

Grausames, unmenschliches Verhalten.

Kommunikation

Von oben nach unten.


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

8Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Rette sich wer kann... Alltag aus der DIHK-Diktatur

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass ich am Ende des Monats meine Miete von Gehalt zahlen kann.

Verbesserungsvorschläge

Wo soll man anfangen? Holt euch einen renommierten externen Berater, der euch zeigt, dass gute Führungskultur funktioniert und viel effektiver ist. Da braucht ihr euch keine Sorgen um eure Position zu machen und könnt diese Machtspiele sein lassen und euch endlich auf die Aufgabe konzentrieren.

Arbeitsatmosphäre

Angstkultur statt offenes Miteinander

Image

Das Image ist schlecht, auch wenn der DIHK denkt, jeder würde sie toll finden. Man kennt euch, da würde ich mir keine Illusionen machen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die DIHK-Diktatur braucht das nicht.

Karriere/Weiterbildung

Wie das hier geht wurde bereits von anderen sehr gut beschrieben.

Kollegenzusammenhalt

Bleibt man höflich distanziert und bietet keine Angriffsfläche, in dem man sein Herz ausschüttet, ist alles ok. Alles andere wäre ich vorsichtig.

Vorgesetztenverhalten

Dienen nach oben, treten nach unten.
Mitarbeiter klein halten
Angst und Psychospiele. Viele verlogene Manipulatoren, selbstverliebte Egoisten oder cholerische Schreihälse, die brave Schoßhündchen suchen, dabei. Der Alltag wird durch Angst und Druck bestimmt. Totaler Horror.

Kommunikation

Keine offene Kritik möglich. Man muss alles brav toll finden und wie ein trainiertes Äffchen beklatschen.

Interessante Aufgaben

Sie könnte es sein, würde man die jetzige Führungsebene, die für diese miserable Kultur verantworlich ist, zur Rechenschaft ziehen und endlich mit fähigen Leuten ersetzen.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

8Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Eine berufliche Heimat mit Verbesserungspotenzial

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

42-Stundenwoche als Standard


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Dagny SchulzReferentin Talent Management

Liebe ehemalige Kollegin oder lieber ehemaliger Kollege,
vielen Dank für Ihr ehrliches und positives Feedback! Wir freuen uns, dass Sie mit uns als Arbeitgeber zufrieden waren.
Wir sind immer bemüht, mit unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen eine passende Gestaltung der Arbeitszeit zu finden und bieten individuelle Arbeitszeitmodelle an. Leider ist es nicht immer möglich alle Wünsche zu erfüllen, aber wir sind jederzeit gesprächsbereit.
Für Ihre weitere berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute!
Herzliche Grüße, Ihr DIHK Personalbereich

Vieles ist gut, vieles muss verbessert werden

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt sehr gute Voraussetzungen, was die Arbeitsumgebung und Ausstattung angeht. Das Vorgesetztenverhalten ist sehr heterogen und viele pflegen einen sehr altmodischen Führungsstil. Lob wird selten ausgesprochen. Das Thema Kultur dümpelt vor sich hin.

Image

Es wird sehr viel gemeckert. Oftmals anstatt die Dinge anzupacken. Allerdings sind die Rahmenbedingungen auch von den Führungskräften teilweise sehr eng gesetzt.

Karriere/Weiterbildung

Wenige Führungspositionen und die fachliche Entwicklung wird nicht entsprechend wertschätzt.

Gehalt/Benefits

Für Berlin ein gutes Package

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da sind sie dran (z.B. EMAS).

Kollegenzusammenhalt

Sehr heterogen: innerhalb des eigenen Bereiches leider nicht durchgehend gut, viel Abschottung. Mit Einzelpersonen im Bereich und auch im Haus auch positiv.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr wertschätzend und flexibel.

Vorgesetztenverhalten

Überwiegend sehr patriarchalisch geprägt, verkrustete Führungsstile.

Arbeitsbedingungen

Sehr gute Ausstattung. An Details könnte man noch Verbesserungen vornehmen.

Kommunikation

Viel nur über Flurfunk und in Abhängigkeit von der Führungskraft.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung der Geschlechter hinkt gewaltig.

Interessante Aufgaben

Es gibt so viel zu tun und es ist fachlich wirklich spannend! Dabei kann ich meine Aufgaben mitgestalten, wenn ich Eigenintiative zeige.


Work-Life-Balance

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Dagny SchulzReferentin Talent Management

Liebe Kollegin bzw. lieber Kollege,
vielen Dank für Ihr ausgewogenes und ehrliches Feedback. Wir freuen uns immer zu lesen, dass wir in einigen Punkten schon auf einem guten Weg sind und Entwicklungen wahrgenommen werden. Auch uns ist bewusst, dass wir in einigen Punkten noch Potential nach oben haben und arbeiten an diesen Themen. Wir nehmen Ihr Feedback mit in unsere Diskussionsrunden. Gerne stehen wir Ihnen persönlich zur Verfügung, um Anregungen zu besprechen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!
Herzliche Grüße, Ihr DIHK Personalbereich

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.