72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Inhaltlich waren die Themen grundsätzlich spannend und fachlich relevant. Gerade im medizinischen und digitalen Umfeld gibt es Aufgaben mit Substanz und gesellschaftlicher Relevanz. Auch einzelne Kolleginnen und Kollegen habe ich als engagiert, kompetent und unterstützend erlebt. Der fachliche Kern der Arbeit war für mich einer der wenigen klar positiven Punkte.
Meine Zeit am DHZC war aus meiner Sicht vor allem durch mangelnde Verlässlichkeit, schwache Kommunikation und enttäuschendes Führungsverhalten geprägt. Besonders problematisch fand ich die Diskrepanz zwischen dem Eindruck aus dem Bewerbungsprozess und der späteren Realität im Arbeitsalltag.
Im Bewerbungsprozess entstand bei mir klar der Eindruck, dass Homeoffice sowie fachlich einschlägige Fortbildungen grundsätzlich möglich seien. Kurz nach meinem Einstieg wurde mir dann jedoch kommuniziert, dass beides in der Praxis nicht vorgesehen sei. Gerade weil solche Punkte für die Entscheidung für oder gegen eine Stelle wesentlich sein können, habe ich diese Abweichung als sehr enttäuschend und wenig verlässlich erlebt.
Hinzu kam für mich ein Führungsstil, der wenig transparent und wenig unterstützend wirkte. Wichtige Themen schienen in meinem Erleben stark vom Ermessen einzelner Führungskräfte abzuhängen, statt nachvollziehbar und einheitlich geregelt zu sein. Das betraf nicht nur Homeoffice und Weiterbildung, sondern allgemein den Umgang mit Erwartungen, Abstimmungen und Entwicklungsmöglichkeiten.
Auch das Thema Arbeitszeugnis war für mich sehr negativ. Mein Zeugnis entsprach aus meiner Sicht nicht meiner tatsächlichen Tätigkeit, meiner Verantwortung und meinem Beitrag. Ich hatte den Eindruck, dass meine Aufgaben darin nicht angemessen abgebildet wurden, und sah mich deshalb veranlasst, anwaltliche Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Dass ein Arbeitszeugnis nicht ohne Weiteres die tatsächliche Rolle widerspiegelt und rechtlich geklärt werden muss, halte ich für ein sehr schlechtes Signal.
Die Gesamtsituation war für mich auf Dauer zudem gesundheitlich stark belastend. Sie führte dazu, dass ich mich wiederholt krankmelden musste. Besonders frustrierend war für mich, dass ich trotz Einbindung von Betriebsrat, Personalabteilung und BEM nicht den Eindruck hatte, dass sich jemand meinem Anliegen wirklich wirksam und lösungsorientiert angenommen hat. Auch ein interner Wechsel kam für mich nicht erfolgreich zustande. Am Ende sah ich deshalb keine andere realistische Möglichkeit mehr, als meinen unbefristeten Arbeitsvertrag zu kündigen und mich beruflich neu zu orientieren.
Auch die Kommunikation habe ich als klaren Schwachpunkt erlebt. Informationen kamen aus meiner Sicht nicht immer rechtzeitig, nicht immer klar und teilweise nicht in einer Weise, die Orientierung gegeben hätte. Zuständigkeiten wirkten für mich stellenweise unklar, Entscheidungen nicht immer transparent. Das hat die tägliche Arbeit unnötig erschwert und Vertrauen eher geschwächt als gestärkt.
Besonders negativ war für mich, dass fachlich anspruchsvolle Arbeit und persönlicher Einsatz aus meiner Sicht nicht mit einem entsprechend professionellen organisatorischen und menschlichen Rahmen einhergingen. Gerade in einem Umfeld, das hohe Ansprüche an Qualität und Zusammenarbeit haben sollte, hätte ich deutlich mehr Klarheit, Fairness und Verlässlichkeit erwartet.
Zentrale Arbeitsbedingungen wie Homeoffice, Fortbildungszugang und Entwicklungsmöglichkeiten sollten transparent, einheitlich und möglichst schriftlich geregelt sein. Solche Punkte dürfen aus meiner Sicht nicht so stark von der individuellen Haltung einzelner Führungskräfte abhängen.
Außerdem braucht es deutlich mehr Verlässlichkeit zwischen Bewerbungsprozess und tatsächlicher späterer Handhabung. Wer im Recruiting einen bestimmten Eindruck vermittelt, sollte diesen im Arbeitsalltag auch einlösen können oder Abweichungen frühzeitig und offen kommunizieren.
Ebenso wichtig wären klarere Zuständigkeiten, bessere interne Kommunikation und ein Führungsverständnis, das stärker von Professionalität, Nachvollziehbarkeit und Wertschätzung geprägt ist. Auch bei Arbeitszeugnissen sollte sichergestellt werden, dass tatsächliche Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Leistungen fair und korrekt abgebildet werden, ohne dass Beschäftigte den Eindruck gewinnen müssen, dies erst rechtlich durchsetzen zu müssen.
Wenn Mitarbeitende frühzeitig signalisieren, dass eine Arbeitssituation gesundheitlich belastend ist, sollte dies ernsthaft, strukturiert und mit erkennbarer Verantwortungsübernahme bearbeitet werden. Formate wie BEM, Gespräche mit der Personalabteilung oder die Einbindung des Betriebsrats sollten nicht nur formal stattfinden, sondern auch tatsächlich zu tragfähigen Lösungen führen. Ebenso sollte es realistische interne Wechselmöglichkeiten geben, wenn sich zeigt, dass eine Konstellation dauerhaft nicht tragfähig ist.
Ich habe die Atmosphäre eher als angespannt und wenig offen erlebt. Es fehlte aus meiner Sicht an echter Sicherheit, Dinge offen anzusprechen. Das hat Zusammenarbeit erschwert.
Der belastende Punkt war für mich weniger die reine Arbeitsmenge als das Arbeitsumfeld insgesamt. Die Situation war aus meiner Sicht auf Dauer so belastend, dass sie sich auch gesundheitlich ausgewirkt hat und zu wiederholten krankheitsbedingten Ausfällen führte. Eine nachhaltige Entlastung oder echte Lösung habe ich trotz mehrerer Anläufe nicht erlebt.
Hier war meine Erfahrung besonders negativ. Fachlich relevante Fortbildungen erschienen mir vor dem Einstieg grundsätzlich möglich, im späteren Arbeitsalltag war davon für mich nichts mehr erkennbar. Das passt aus meiner Sicht nicht zu einem anspruchsvollen Umfeld, in dem Weiterentwicklung eigentlich selbstverständlich sein sollte.
Ich habe das Verhalten meiner Führungskräfte als wenig verlässlich und wenig unterstützend erlebt. Gerade bei für Mitarbeitende wichtigen Themen hätte ich mir mehr Klarheit, Konsistenz und Fairness gewünscht. Auch in einer bereits belastenden Situation hatte ich nicht den Eindruck, dass ernsthaft nach einer tragfähigen Lösung gesucht wurde.
Für mich einer der größten Kritikpunkte. Informationen waren nicht immer transparent, Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar und Erwartungen nicht immer klar kommuniziert. Das hat unnötige Unsicherheit erzeugt.
Ein super Team, leider wenig Möglichkeiten für Teamevents
Wenig Möglichkeiten um aus den Schichtdienst raus zu kommen ohne massive Gehaltseinbrüche zu haben.
Hohes Prestige
Schlechtes work-life-ballance
Konfliktberatung etablieren
Die vielfältigen Aufgaben
Fehlende Wertschätzung
Die Chefetage darf auch mal "unten" zuhören, da steckt ne Menge Potenzial
Das Team organisiert sich viel selbst, aber das macht es auch so reizvoll.
Relativ feste Arbeitszeiten, man macht aber eben auch manchmal mehr
Karriere leider nur bei Ärzten in der Forschung erwünscht
Das Team war/ist ein Traum =)
Die dirketen Vorgesetzten, sprich Teamleitung, sind super! Alles was darüber kommt... Naja, siehe Kommunikation
An Kommunikation mangelt es leider, Informationen werden vorenthalten, nicht geteilt... Man tappt im Dunkeln und wartet vergebens auf Rückmeldung
Hier kann man gar nicht genug Sterne geben =)
Inovative Medicin
Fehlende positive Unternehmenskultur, Pflegedienst findet wenig Anerkennung in der multiprof. Zusammenarbeit.
Kurze Entscheidungswege in Personalverwaltung , Ehrlichkeit, Transparenz
Schlecht ausgebildet
spannende Arbeit, guter Spirit, Transparenz in Entscheidungen, viele Chancen mitzugestalten, gute und unterstützte Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Immer weniger aber immer noch ein paar teilweise Entscheider mit veralteten Rollenbildern
Die unglaublich komplexe und arbeitszeitvernichtende Bürokratie der Charite
Ärztlicher Dienst in Personalverantwortung in Kommunikation und Personalmanagement coachen.
Interprofessionalität stärken
Viel hart Arbeit aber der Teamspirit stimmt
In der Pflege ziemlich gut, in der Verwaltung eher...
Schichtdienst aber viel Wunschdienst
gerade in den letzten Jahren immer mehr gute Möglichkeit
Mehr geht immer aber eigentlich bin zufrieden
Könnte man mehr tun
Wir sind auf meiner Station ein tolles Team, das auch durch schlechte Zeiten trägt
Unterstützung durch Hilfsmittel und Dienstplanung
Pflegedienst Vorgesetzte 1A, ltd. ärztlichem Dienst fehlt oft Kenntnis in moderner Personalführung
Platzmangel durch Altbau
Mit fast allen Partnern sehr offen und transparent, gut informiert
Interdisziplinär noch nicht auf einem Stand, aber auf einem guten Weg
lebensnotwendig, sinnstiftend, erfüllend
Es sind nicht immer alle super drauf und lieben ihren Job in jeder Minute. Aber insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre gut und wenn ich durchs Haus gehe, treffe ich auch immer liebe Kollegen von früher, die auf anderen Stationen arbeiten. Die Stimmung war bei einigen mit dem ganzen Zusammenschluss wirklich schlecht, aber jetzt merken sie, dass alles wieder gut läuft und die Teams halt doch noch die besten sind.
Das Herzzentrum ist einfach in vielen Bereichen Spitzenklasse und hat auch das Image.
Ist eben Schichtsystem, das bringt der Job mit sich. Aber meine Vorgesetzte versucht im Dienstplan immer alles möglich zu machen. Und auch für Mamas oder Kollegen, die sonst weniger arbeiten wollen oder können, ist das auch sehr flexibel.
Gerade für die Pflege wird richtig viel gemacht mit Weiterbildung und Studium.
Ist ganz gut, ich kann mich nicht beklagen.
Da könnte auf jeden Fall noch mehr gemacht werden.
Mein Team ist einfach das beste! Klar gibt es auch Kollegen, die man mehr mag und welche, die man weniger gut findet. Aber wir können uns immer aufeinander verlassen, wenn es darauf ankommt! Und sind füreinander da, wenn es bei einem mal nicht so gut läuft. Ich hatte selbst schon schlechte Zeiten, wo mein Team mich so toll unterstützt hat - das vergesse ich nie!!
Gerade bei den Dienstplänen wird viel gemacht, damit auch die Kollegen, die nicht mehr so viel am Bett arbeiten können gut eingesetzt sind.
Ich kann mich nicht beschweren, meine Vorgesetzte setzt sich super für mein Team ein und weiß, dass wir gute Arbeit machen. Und sie hört sich auch in Ruhe an, wenn es Probleme gibt und hilft. Das geht auch ganz anders, musste ich woanders leider auch schon erleben. Aber hier ist der Spruch mit der offenen Tür wahr. Auch wenn es manchmal stressig ist, nimmt sich meine Vorgesetzte dann eben später noch die Zeit.
Manches ist schon schwierig bei den alten Räumen, es wird aber auch immer wieder renoviert. Ich freue mich aber auf den Neubau!
Auf meiner Station wirklich gut, meine Vorgesetzte setzt sich immer für uns ein. Mit anderen Bereichen könnte es manchmal besser laufen.
Kein Thema, auch wenn wir viel mehr Frauen im Team sind.
Manchmal stressig, aber auf jeden Fall immer interessant. Und einfach immer wieder der beste Job der Welt.
Stabidienste, CHEP, Fort und Weiterbildung, Führungsstruktur ( CISORM)
Gibt es nicht
Zur Zeit ist es schwierig Gelder bzw. Zeit für fort und Weiterbildungen zu schaffen
Das Gehalt pünktlich gezahlt wird.
Das es wenig Interesse an die Mitarbeiter hat. Das die wahren Umstände in den Häusern verleugnet werden.
Seitens der Führungsebene mehr Wertschätzung.
Keine direkten Ansprechpartner.
Seit der Fusion leider sehr schlecht geworden.
Bei der alten Crew vom DHZB .
Wenig bis keine Kompetenz.
Werden leider immer mehr vernachlässigt.
Es gibt keine.
So verdient kununu Geld.