Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,9Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 75 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 75 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Flexible Arbeitszeiten
Kinderbetreuung
Barrierefrei
Homeoffice
Coaching
Essenszulage
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Inhaltlich waren die Themen grundsätzlich spannend und fachlich relevant. Gerade im medizinischen und digitalen Umfeld gibt es Aufgaben mit Substanz und gesellschaftlicher Relevanz. Auch einzelne Kolleginnen und Kollegen habe ich als engagiert, kompetent und unterstützend erlebt. Der fachliche Kern der Arbeit war für mich einer der wenigen klar positiven Punkte.
Ein super Team, leider wenig Möglichkeiten für Teamevents
Ich arbeite nun seit einigen Jahren als Krankenschwester auf der Station W1i/W2i und kann mit voller Überzeugung sagen, dass dies der beste Arbeitsplatz ist, den ich mir wünschen könnte. Bin innerhalb der Charité auch schon etwas rumgekommen..
Umsetzung der Magnet-Krankenhaus Prinzipien und dadurch großes Augenmerk auf Führung. Jeder ist gefragt mitzugestalten. Viele Benefits durch wie Gympass, E Bike Leasing.
Stabidienste, CHEP, Fort und Weiterbildung, Führungsstruktur ( CISORM)
Was Mitarbeitende schlecht finden
Meine Zeit am DHZC war aus meiner Sicht vor allem durch mangelnde Verlässlichkeit, schwache Kommunikation und enttäuschendes Führungsverhalten geprägt. Besonders problematisch fand ich die Diskrepanz zwischen dem Eindruck aus dem Bewerbungsprozess und der späteren Realität im Arbeitsalltag.
Im Bewerbungsprozess entstand bei mir klar der Eindruck, dass Homeoffice sowie fachlich einschlägige Fortbildungen grundsätzlich möglich seien. Kurz nach meinem Einstieg wurde mir dann jedoch kommuniziert, dass beides in der Praxis nicht vorgesehen sei. Gerade weil solche Punkte für die Entscheidung für oder ...
Schlechtes work-life-ballance
Immer weniger aber immer noch ein paar teilweise Entscheider mit veralteten Rollenbildern
Die unglaublich komplexe und arbeitszeitvernichtende Bürokratie der Charite
Fehlende positive Unternehmenskultur, Pflegedienst findet wenig Anerkennung in der multiprof. Zusammenarbeit.
Das es wenig Interesse an die Mitarbeiter hat. Das die wahren Umstände in den Häusern verleugnet werden.
Verbesserungsvorschläge
Zentrale Arbeitsbedingungen wie Homeoffice, Fortbildungszugang und Entwicklungsmöglichkeiten sollten transparent, einheitlich und möglichst schriftlich geregelt sein. Solche Punkte dürfen aus meiner Sicht nicht so stark von der individuellen Haltung einzelner Führungskräfte abhängen.
Außerdem braucht es deutlich mehr Verlässlichkeit zwischen Bewerbungsprozess und tatsächlicher späterer Handhabung. Wer im Recruiting einen bestimmten Eindruck vermittelt, sollte diesen im Arbeitsalltag auch einlösen können oder Abweichungen frühzeitig und offen kommunizieren.
Ebenso wichtig wären klarere Zuständigkeiten, bessere interne Kommunikation und ein Führungsverständnis, das stärker von Professionalität, Nachvollziehbarkeit und ...
Wenig Möglichkeiten um aus den Schichtdienst raus zu kommen ohne massive Gehaltseinbrüche zu haben.
Konfliktberatung etablieren
Behördenstrukturen abschaffen - es muss nicht für jede Kleckeraufgabe ein ganzes Team geben, hier kann man Aufgaben effizienter zusammenfassen, wenn man die Mitarbeiter*innen auch mal über den Tellerrand schauen lässt.
Bei manchen Entscheidungen sollten Mitarbeiter, die an der Basis arbeiten, mehr mit einbezogen werden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Deutsches Herzzentrum der Charité (DHZC) ist Gleichberechtigung mit 4,3 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Interdisziplinär noch nicht auf einem Stand, aber auf einem guten Weg
Ist meiner Meinung nach selbstverständlich im Haus und auch kein Thema.
Kein Thema, auch wenn wir viel mehr Frauen im Team sind.
Auch wenn es mehr Männer in der Führung gibt
Ich persönlich erlebe hier keine Mißsstände
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Deutsches Herzzentrum der Charité (DHZC) ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Für mich einer der größten Kritikpunkte. Informationen waren nicht immer transparent, Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar und Erwartungen nicht immer klar kommuniziert. Das hat unnötige Unsicherheit erzeugt.
An Kommunikation mangelt es leider, Informationen werden vorenthalten, nicht geteilt... Man tappt im Dunkeln und wartet vergebens auf Rückmeldung
Man erhält nur die notwendigsten Informationen, alles andere wird hinter verschlossenen Türen besprochen, Mitbestimmung gleich Null.
Es gibt keine.
Kommunikation ist gleich 0. Emails werden teilweise gar nicht beantwortet. Es fehlt an Struktur und Transparenz.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
Hier war meine Erfahrung besonders negativ. Fachlich relevante Fortbildungen erschienen mir vor dem Einstieg grundsätzlich möglich, im späteren Arbeitsalltag war davon für mich nichts mehr erkennbar. Das passt aus meiner Sicht nicht zu einem anspruchsvollen Umfeld, in dem Weiterentwicklung eigentlich selbstverständlich sein sollte.
Der Bereich bietet nicht nur eine hervorragende medizinische Ausstattung, sondern auch kontinuierliche Weiterbildungsmöglichkeiten, die es mir ermöglichen, meine Fähigkeiten ständig zu erweitern und auf dem neuesten Stand der Pflegepraxis zu bleiben. Es gibt ein großes Angebot an internen FB aber auch die Teilnahme an Kongressen und Fach-WB wird möglich gemacht.
Viele Möglichkeiten, sich fort- und weiterzubilden, interessantes und tolles Fortbildungsprogramm.
Zur Zeit ist es schwierig Gelder bzw. Zeit für fort und Weiterbildungen zu schaffen
Gerade für die Pflege wird richtig viel gemacht mit Weiterbildung und Studium.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Deutsches Herzzentrum der Charité (DHZC) wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Deutsches Herzzentrum der Charité (DHZC) besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 77% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Deutsches Herzzentrum der Charité (DHZC) als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 68 Bewertungen schätzen 63% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 40 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Deutsches Herzzentrum der Charité (DHZC) als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Professionell arbeiten.




























