32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Unproduktiv und beleidigen Ideen und Inovationen. In eigenem Team wird es unter vier Augen sehr positiv angenomen aber Ideen durfen den Vorgesetzten nicht erreichen. Auch wenn sie von ihm positiv bewertet werden, wartet er mit der realisierung und auf ein mal ist es seine eigene Idee! Gute messbaren Realisierungen werden nicht positiv kommentiert. Als Tagesgeschäft ist die Umsetzung den neuen Geselschaftlichen Aufgaben aus Politik wichtiger als Museumsgeschäft. Politiker sind die ware Geldgeber! Dies spiegelt sich auch in der Arbeitsatmosphäre da die Ziele wo anders verrutschen.
Schäbig. Lesen sie die Presse.
So lange du keine Gefahr für Karrieren anderer bist lassen sie dich in Ruhe und wissen es zu schätzen.
Keine
Auch für öffentlichen Dienst sehr schlecht. Keiner der was kann bleibt lange.
Gut unter gleichrangigen Kollegen und alten Vorgesetzten.
Alle abhängig und befristet beschäftigt.
Die sind viel bodenschtändiger als die Jungeren! Gibt's nicht viele.
Nett aber mach blos nicht den Fehler und hab eine Idee die er nicht eigen nennen darf!
Im Sommer sind jeden Tag über 45° in vielen Büros gemessen.
Smaltalk auf einer Ebene. Vorgesetzten herschen und entscheiden, wissen alles und sind soooo witzig dass sie mit dem lauten Lachen Umfeld erzwingen auch zu lachen und das heißt - Kommunikation. So lachst du befor du es zu Ende gehört hast weil es sozial ist zu lachen und gehörst zu dem Gruppenzwang, heißt kommunizierst. Mit der Zeit lachst du schon eine Minute befor du lachen sollst weil du im Voraus weißt dass der Lachnummer kommt und dies ist sehr sozial und gut im Raum/Zeit plaziert. Am Ende tust du es auch und alle lachen! ABER! Keiner redet miteinander...auch die Vorgesetzte zwischen sich. Bewegt sich nichts aber alle wissen alles und besser als Fachläute.
180% - übertrieben krank und immer da wo es keinen Sinn ergibt.
Falls das Kollektivbewustsein dich nicht enttarnt dass du was modernes, neues erschaffen willst, es wird dich nicht ausbremmsen. Jeder mischt sich dem anderen in die Arbeit ein! Jeder ist Experte für alles!
Nur wer Reibungshitze als Nestwärme empfindet, wird hier glücklich.
Kommt im 21. Jahrhundert an! Werdet professionell!
Im unmittelbaren Team ist die Arbeitsatmosphäre normalerweise gut bis sehr gut. Es herrscht jedoch ein "Hauen und Stechen" zwischen den Abteilungen. Organisatorische Parallelstrukturen mit ungeklärten oder wirren Zuständigkeiten befördern dies zusätzlich. Diese Strukturen sind historisch gewachsenen und haben es nie ins 21. Jahrhundert geschafft -- ein Museum seiner selbst. Aussagen wie "ja daaafür bin ich nicht zuständig" sind die Regel.
Das Image des Hauses war mal sehr gut. Die (überwiegend zutreffende) Berichterstattung in der Presse sorgte jedoch dafür, dass das Image sehr gelitten hat.
In einer anderen Bewertung wurde kommentiert: "Befristete Arbeitsverträge sind die Regel. Wenn man ständig um seinen Arbeitsplatz fürchten muss, weil die Befristung wie ein Damoklesschwert droht, ist kaum von 'Balance' zu sprechen." Diese Einschätzung kann ich nur unterschreiben.
Sozialbewusstsein ist kaum existent. Bei allen Einstellungen wird das Arbeitsverhältnis auf 2 Jahre befristet. Es ist ein fundamentaler Irrtum zu glauben, dass man durch gute Arbeit einen unbefristeten Anschlussvertrag bekäme. Die Mitarbeiterfluktuation ist erheblich. Zum einen wegen dieser Vertragsgestaltung, zum anderen weil viele Mitarbeiter von sich aus kündigen mit Aussagen wie: "Das muss ich mir nicht antun."
Es gibt fast nur befristete Verträge. Eine verlässliche hausinterne Karriereperspektive existiert daher praktisch nicht. Wie schon oben geschrieben darf man auf keinen Fall sich dem Irrtum hingeben, mit guter Arbeit eine Entfristung erreichen zu können.
Der Kollegenzusammenhalt ist ein sehr zweischneidiges Schwert. Im unmittelbaren Team oft recht gut bis sehr gut, insgesamt aber schlecht.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen. Der Grund ist offensichtlich: Wegen der hohen Mitarbeiterfluktuation wird man bei diesem Arbeitgeber in der Regel nicht alt.
Ein Museum seiner selbst: Sehr auf Hierarchie ausgelegtes Führungsverhalten. Leistung wird dabei nicht honoriert. Man sollte nicht dem Irrtum aufliegen, durch gute Arbeit seine berufliche Zukunft in diesem Haus sichern zu können.
Im Sommer ist die Hitze sowohl in den Büros als auch in den Ausstellungen kaum auszuhalten. Mit Verweis auf den Denkmalschutz wurden pragmatische Lösungen (Jalousie) nicht eingeleitet. Der Umgang mit Gefahrstoffen ist hemdsärmelig und daher völlig unverantwortlich.
Gerade in den schwierigen Zeiten, in denen sich das Museum befindet (siehe diverse Presseberichte), wäre eine gute interne Kommunikation so wichtig. Die Kommunikation der Museumsleitung nach innen ist jedoch sehr dünn.
Der öffentliche Dienst zahlt einfach nicht so gut wie die freie Wirtschaft. Wer sich als Ausgleich dazu immaterielle Vorteile wie besondere Sozialleistungen oder Jobsicherheit erhofft, wird enttäuscht werden.
Eigentlich ist ein Museum ein großartiger Arbeitsort. Im Deutschen Museum München wird aber selbst die interessanteste Aufgabe zur Quälerei, wenn man an den verkrusteten, nicht funktionierenden internen Strukturen scheitert.
Flexible Arbeitszeitenregelung. Gehalt ist gut.
Veraltete Strukturen und Prozesse, Entscheidungsfindung dauert in allen Bereichen ewig, Kommunikation, viele befristete Verträge.
Modernisierung und Endbürokratisierung viele Prozesse. Es herrscht Papierkrieg und kein effektives und produktives Arbeiten. Die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und Mitarbeiten muss besser werden. Ebenso die Organisation vieler Prozesse.
Im Team sehr gut, im gesamten eher schlecht.
Flexible Arbeitszeitenregelung. Home-Office allerdings schwerig.
Kaum Möglich.
Wenig bis keine Kommunikation. Eigeninitiative wird nicht gerne gesehen. Es wird sich nicht für die Arbeitnehmer eingesetzt. Probleme werden totgeschwiegen.
Im Team super, mit Vorgesetzten oder anderen Abteilungen kaum vorhanden.
In vielen Bereichen ja, Führungsebene aber rein männlich. Das ist überholt und sollte sich änden.
Kommunikation entwickeln, Mitarbeiter wertschätzen
generell hohe Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern, mangelndes Problembewußtsein in der Führungsebene, Eigeninitiative und "Mitdenken" keineswegs erwünscht
gut, dank flexibler Arbeitszeiten
Weiterbildungen nicht erwünscht. Menschen wollen ihre beruflichen Ziele erreichen. Hier wird nicht einmal nach Zielen gefragt.
Authentisch? Nachhaltig? Engagiert? Begriffe, die das Deutsche Museum erst noch in den Wortschatz aufnehmen muss.
auf gleicher Ebene super, sonst aber leider nicht vorhanden, im Gegenteil, man fühlt sich oft "unerwünscht", wenn man Kommunikation sucht. Leider auch insbesondere bei längerjährigen Mitarbeitern keine Identifikation mit dem Museum.
Der einzelne Arbeitnehmer wird hier nicht wahrgenommen, Leistungen nicht wertgeschätzt. Bei Konflikten werden befristete Verträge nicht verlängert.
Verbesserungswürdig.
zwischen den stark hierarchisch und starren Ebenen/ Abteilungen nicht vorhanden
Leitungsebene ausschließlich männlich.
Menschen definieren sich und ihr Leben stark über die berufliche Tätigkeit. Da es im Deutschen Museum keine Wertschätzung gibt, kein Erfragen beruflicher Wünsche oder der derzeitigen Situation, keine Mitarbeitergespräche, versandet die anfängliche Motivation sehr schnell. Hier wird nicht einmal nach Zielen gefragt. Daher werden gestellte Aufgaben lustlos abgearbeitet. Keine motivierenden Gespräche.
Das Haus befindet sich in einer Phase des Umbaus. Das schafft Möglichkeiten.
Man findet sich in einer angstgetriebenen Umgebung wieder. Angst um den Job, Angst zur Verantwortung gezogen zu werden, Angst vor Fehlern, Angst davor, Probleme anzusprechen.
Die Praxis der befristeten Verträge abschaffen. Mitarbeitern langfristige Perspektive bieten. Leistung honorieren. Parallelstrukturen abschaffen. Auf Qualität achten. Arbeitssicherheit leben und nicht als lästiges Übel vernachlässigen. Mit Geld sorgsam umgehen. Eine hauseigene Kantine mit ernstzunehmender Qualität anbieten. Die Angstkultur adressieren.
Es kommt drauf an, an wen man gerät: Mit einigen Kollegen habe ich fachlich und menschlich sehr gut zusammengearbeitet. Ich betrachte diese Kollegen nach meinem Ausscheiden als Freunde. Insgesamt aber ging es im kollegialen Miteinander vor allem darum, "nicht schuld" zu sein, sich aus der Affäre zu ziehen, sich nicht angreifbar zu machen.
Das Image war mal hervorragend, hat aber durch kritische Presseberichterstattung sehr gelitten.
Befristete Arbeitsverträge sind die Regel. Wenn man ständig um seinen Arbeitsplatz fürchten muss, weil die Befristung wie ein Damoklesschwert droht, ist kaum von "Balance" zu sprechen.
Sachgrundlos oder projektbezogen befristete Verträge machen eine langfristige Karriereplanung und entsprechend zielgerichtete Weiterbildungen sehr schwer.
Öffentlicher Dienst. Somit vergleichsweise niedriges Gehalt und kaum Sozialleistungen, die über das gesetzliche oder tarifvertragliche Mindestmaß hinausgehen. Als Volontär arbeitet man praktisch wie ein regulärer Mitarbeiter, aber bei 50% Gehalt.
Wer eine Astronomieausstellung mit Sternwarte und eine Umweltausstellung betreibt, aber nachts die Fassade anleuchtet, dem muss unterstellt werden, dass er sich der damit einhergehenden Lichtverschmutzung und Energieverschwendung bewusst ist und sie schlicht akzeptiert.
Ich habe im Kleinen besten Zusammenhalt erleben dürfen, dafür bin ich ungeheuer dankbar. Im Großen und Ganzen geht es aber, wie andernorts schon geschrieben, darum, "nicht schuld" zu sein, sich aus der Affäre zu ziehen, sich nicht angreifbar zu machen.
Hierzu liegen mir keine Erfahrungswerte vor. Daher bewerte ich mit der vollen Punktzahl.
Eine seriöse Fassade. Dahinter meinem Empfinden nach enttäuschend.
Vernachlässigung der Arbeitssicherheit, zum Beispiel in Bezug auf Gefahrstoffe. Unnötig hohe bürokratische Hürden bei internen Vorgängen. Im Sommer extreme Temperaturen in den Räumlichkeiten.
Auch in kritischen Zeiten erfährt man Neuigkeiten nur aus der Zeitung. Eine interne Kommunikation gibt es zwar, aber sie kommuniziert überwiegend "gute Laune" und nicht die Themen, die interessieren und allen unten den Nägeln brennen. Ein interner Newsletter ist kaum bekannt.
Frauen sind meinem Empfinden nach bevorzugt. Männer haben es meinem Empfinden nach schwerer.
Wer sich für Museen (Sammeln, Bewahren, Forschen, Vermitteln) interessiert, findet in einem großen Museum stets interessante Aufgaben. Natürlich muss man sich aber auch die Frage stellen, ob man die Aufgaben in dem Umfeld adäquat ausfüllen kann.
Flexibler werden, besser kommunizieren und Stellen besser/transparenter nachbesetzen.
Teilzeitarbeit sehr gut möglich
Gute betriebliche Altersvorsorge, aber geringes Gehalt
Vielfältig und abwechslungsreich, wenn gewünscht
Relativ Flexible Arbeitszeitenregelung, Bezahlung, meine Kollegen, relativ freie Arbeitseinteilung.
Neue Einstellungen erfolgen häufig über befristete und projektgebunde Verträge. Das fördert die Bindung an den Arbeitgeber und generelle Zufriedenheit / Sicherheit der Arbeitnehmer nicht.
Bürokratie eindämmen, Prozesse dauern häufig sehr lange. Kommunikation fördern und aufbauen. Mitarbeiter stärker in Prozesse und Entscheidungen einbinden. Eigeninitiative fördern.
Faire Kernzeitenregelung
Vergütung nach TvöD, faire Eingruppierung.
Angesichts der bedeutenden Historie, beeindruckender Exponate und informativ kuratierter Ausstellungen könnte das Museum ein toller Ort zum Arbeiten sein. Durch viele freundliche Mitarbeiter ist trotz allem Spaß an der Arbeit möglich.
Wechsel der Leitungsebene
Einführung einer internen Unternehmenskommunikation
Schulung und oder Einsatz qualifizierter Führungskräfte
Diversity Management
Etablieren einer Feedbackkultur
Professionalisierung des Tagesgeschäfts
Definition und transparente Kommunikation von Zielgrößen gegenüber den Mitarbeitern
Mitarbeitermotivation
Arbeitsleistungen wertschätzen
▪ Hohe Fluktuation
▪ Keine Wertschätzung der Arbeit
▪ Neue Ideen und Lösungsansätze nicht erwünscht
▪ Entscheidungen werden nicht begründet
▪ Misstrauen zwischen den Abteilungen
▪ Viele Konflikte bei fehlender Konfliktfähigkeit
▪ Sinnlos kurze Befristungen, ergo keine Kontinuität und immer neue Einarbeitungen
▪ Feedbackkultur nicht vorhanden und nicht erwünscht
Keine Entwicklungsmöglichkeiten für Befristete. Fortbildungen nur für Festangestellte.
Not schweisst zusammen
nicht vorhanden
Man fühlt sich ab der ersten Sekunde wohl!
Es wurden mir potenzielle Möglichkeiten geboten im Unternehmen zu bleiben.
Leider unbezahltes Praktikum
In den Ausstellungen präsant, bei den Mitarbeiter*innen spielt das Thema Umwelt kaum eine Rolle.
Der Schreibtisch für Praktikanten ist etwas heruntergekommen, dafür direkt neben dem Vorgesetzten. So bekommt man sämtliche interessante Aufgaben aus erster Hand mit - ohne das einem ständig kritisch auf die Hände geschaut wird.
Mit jedem - auch der Praktikantin - jederzeit auf Augenhöhe.
So verdient kununu Geld.