17 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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17 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei dem Bewerbungsgespräch wurde gesagt, dass man als Patentprüfer nach 5 Jahren zu A15 befördert wird. Dies steht auch schriftlich in der Broschüre, die jedem Bewerber ausgehändigt wird. Später wollte die Amtsleitung davon nichts mehr wissen, denn sie hat aufgrund von Sparvorgaben durch das Bundesministerium diese Regelbeförderung um mehrere Monate verschoben und angedroht, diese ganz auszusetzen. Dieser Schritt war völlig unsinnig, da die eingesparten Beträge bezogen auf das Haushaltsdefizit minimal waren. Keine andere Bundesbehörde hat die Regelbeförderungen angetastet. Wer hier anfängt zu arbeiten, ist völlig dem Mutwillen einer Amtsleitung ausgesetzt, die sich beim jeweils zuständigen Bundesminister einschleimen will, ohne Rücksicht auf die eigenen Beschäftigten. In aktuellen Ausschreibungen wird immer noch diese Regelbeförderung nach 5 Jahren versprochen, obwohl sie offenbar Verfügungsmasse der Amtsleitung ist. Selbiges dürfte auch für sämtliche andere Benefits (z.B. Home Office, flexible Arbeitszeit) gelten, die derzeit beworben werden.
Feedback für Bewerber eventuell schneller ausgeben - nicht erst auf Rückruf der Bewerber - da man sich dies als Bewerber gelegentlich nicht traut selbst anzufordern. Mir ist aber auch die zeitliche und personelle Unterbesetzung bekannt, daher handelt es sich hier um eine wirklich nett gemeinte kritik.
- Ad-Hoc keine Verbesserungsvorschläge - war sehr angenehm
Bewerber/innen über den Bewerbungsprozess besser informieren: Sind Stellen nicht mehr verfügbar, so sollte der/die Bewerber/in darüber informiert werden. Gibt es einen Fragenkatalog, so lassen Sie es den/die Bewerber/in bitte wissen.
Der Bewerbungsprozess hat sich im Unterschied zu anderen Beiträgen hier insofern verbessert, als dass jetzt die Einstellungsvoraussetzungen _vor_ den Interviews geprüft werden.
Ich bin 20 Jahre in der IT, habe davor aber Elektrotechnik studiert und (wenige) Jahre in diesem Bereich gearbeitet. Zum Interviewtermin musste ich _alle_ meine Zeugnisse (auch Abitur, Diplom und die Sachen aus der Elektrotechnik) einreichen. Ebenfalls _vor_ dem Interview wurde mir meine Eingruppierung (=Gehalt) im Falle einer Einstellung mitgeteilt. Mir war und ist völlig schleierhaft, wieso ich in Stufe 3 gelandet wäre. Aus meiner Sicht wäre bei 20 Jahren Berufserfahrung wohl Stufe 6 fällig gewesen.
Das 1-stündige Interview machte einen professionellen Eindruck, auch wenn nur der Abteilungsleiter Fragen stellte und alle weiteren Anwesenden auch durch Kleiderpuppen ersetzt werden könnten. Allerdings habe ich bis zu meiner Absage nichts mehr vom DPMA gehört. Insbesondere gab es keinerlei Feedback auf meine Vorstellung. Nach über 6 Wochen habe ich dann selbst abgesagt (per EMail am 25.11.21). Am 27.11. erreichte mich ein Brief per gelber Post mit einer Absage, der (per Stempel) auf den 23.11. datiert war. Sollte das Datum stimmen, hätte die Post für eine Beförderung innerhalb von München 4 Tage gebraucht.
Verwaltung umbauen in einen modernen Dienstleister - so wird das nämlich nichts
Rückstand von 15 Jahren im Recruiting aufholen
Ein Feedback zur Absage wäre schön gewesen
Der Bewerbungsprozess war vorbildlich durchgeplant und lief ebenso mustergültig ab. Alle Gespräche fanden an nur einem einzigen Tag statt und teilten sich auf in Dokumentenerfassung, eigentliches Bewerbungsgespräch und Arbeitsplatzvorstellung. Alle Gesprächspartner waren sehr gut vorbereitet - man nahm sich die Zeit. Die Gesprächsatmosphäre war sehr angenehm und ich fühlte mich jederzeit wertgeschätzt. Die im Bewerbungsgespräch ausgehändigten Unterlagen ließen fast keine Fragen unbeantwortet. Die Arbeitsplatzvorstellung erfolgte in einem Vier-Augen-Gespräch mit einem erfahrenen Patentprüfer.
So verdient kununu Geld.