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Deutsches 
Patent- 
und 
Markenamt
als Arbeitgeber

Wie ist es, hier zu arbeiten?

3,9
kununu Score125 Bewertungen
Stabiler Trend
69%69
WeiterempfehlungLetzte 2 Jahre
Details anzeigen

Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 3,7Gehalt/Sozialleistungen
    • 3,8Image
    • 3,6Karriere/Weiterbildung
    • 4,2Arbeitsatmosphäre
    • 3,6Kommunikation
    • 4,2Kollegenzusammenhalt
    • 4,5Work-Life-Balance
    • 4,0Vorgesetztenverhalten
    • 3,9Interessante Aufgaben
    • 4,2Arbeitsbedingungen
    • 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 4,3Gleichberechtigung
    • 4,5Umgang mit älteren Kollegen

Beruf und Familie. Mit Sicherheit.

Wer wir sind

Erfindergeist und Kreativität brauchen wirksamen Schutz. Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) ist das Kompetenzzentrum für alle gewerblichen Schutzrechte des geistigen Eigentums: Patente, Gebrauchsmuster, Marken und Designs. Wir bieten sichere, modern ausgestattete und familienfreundliche Arbeitsplätze am Puls der Innovation.

Als größtes nationales Patentamt in Europa und sechstgrößtes nationales Patentamt der Welt stehen wir für die Zukunft des Erfinderlandes Deutschland in einer globalisierten Wirtschaft. Unsere rund 2 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hoch qualifizierte Dienstleister für Erfinderinnen und Erfinder sowie für Unternehmen. An drei Standorten – München, Jena und Berlin – entwickeln wir die nationalen, europäischen und internationalen Schutzsysteme weiter.

Das DPMA ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber. Dies wurde nach einem mehrstufigen Verfahren erneut durch das "audit berufundfamilie" zertifiziert.Wir bieten Ihnen möglichst individuelle Arbeitsmodelle mit Home-Office, flexiblen Arbeitszeiten, Job-Sharing und Teilzeitbeschäftigung an. Weil uns die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben besonders wichtig ist, gibt es bei uns Eltern-Kind-Büros, eine Kinderkrippe, soziale Angebote, ein engagiertes Gesundheitsmanagement und Teilzeitmodelle auch für Führungskräfte.

Wir setzen mit Überzeugung auf Chancengleichheit und Diversität. Das DPMA gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Menschen jeden Geschlechts. Bei uns arbeiten Menschen verschiedener Nationalitäten sowie Personen mit Handicap gleichberechtigt nebeneinander. Wir schätzen die Arbeitsleistung jedes Einzelnen und achten seinen Wert als Mensch. Unsere soziale Verantwortung nehmen wir als Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes sehr ernst.

Gut ausgebildete, motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Voraussetzung für den Erfolg unseres Hauses. Wir berücksichtigen Ihre Fähigkeiten, Stärken und Karriereziele und bieten Ihnen individuelle Entwicklungs- und Fördermaßnahmen sowie Aufstiegsmöglichkeiten. Besonders stolz sind wir auf unser umfangreiches Fortbildungsangebot.

Ausführliche Informationen zu den Karrieremöglichkeiten beim DPMA finden Sie auf unserer Internetseite: https://www.dpma.de/dpma/karriere

Wir bilden aus!
Beim DPMA gibt es die Möglichkeit zur Ausbildung in sechs verschiedenen Berufen. Näheres dazu finden Sie unter https://www.dpma.de/dpma/karriere/berufsausbildung

Produkte, Services, Leistungen

Das DPMA ist das Kompetenzzentrum für alle gewerblichen Schutzrechte: Patente, Gebrauchsmuster, Marken und Designs.

Perspektiven für die Zukunft

Als größtes nationale Patentamt Europas und sechstgrößtes weltweit steht das DPMA für die Zukunft des Erfinderlandes Deutschland in einer globalisierten Wirtschaft. Der Schutz geistigen Eigentums ist eine zentrale Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand – und deshalb wichtiger denn je. Rund 2.800 Beschäftigte entwickeln die nationalen, europäischen und internationalen Schutzrechtssysteme kontinuierlich weiter.

Dabei fühlt sich das DPMA dem Leitbild einer digitalen Dienstleistungsbehörde verpflichtet. Bereits seit mehreren Jahren arbeitet mehr als die Hälfte der Beschäftigten mit elektronischen Akten – das macht das DPMA bundesweit zu einem Vorreiter im Bereich E-Government. Unsere elektronischen Services und das digitale Geschäftsprozessmanagement bauen wir stetig im Interesse der Kundschaft und Mitarbeitenden aus.

Wir freuen uns, dass Sie sich für das DPMA als Arbeitgeber interessieren, und auf einen offenen, gegenseitigen Austausch! Beteiligen Sie sich gern an Diskussionen. Bitte beachten Sie dabei unsere Netiquette und gehen Sie respektvoll und verantwortungsbewusst miteinander um. Bei Verstößen behalten wir uns vor, Inhalte zu löschen oder an die jeweiligen Plattformbetreiber zu melden. Unsere Netiquette finden Sie unter:
https://www.dpma.de/service/socialmedia/netiquette/index.html

Datenschutz

Die Sicherheit Ihrer Daten im Internet sowie der Datenschutz im Allgemeinen sind dem DPMA ein wichtiges Anliegen. Mit dieser kununu-Seite möchte das DPMA mit interessierten Personen in Kontakt treten und sich als Arbeitgeber präsentieren.

Wir weisen darauf hin, dass kununu beim Besuch dieser Seite mithilfe von Cookies personenbezogene Daten von Nutzerinnen und Nutzern erhebt. Inwieweit kununu seine Dienste dabei im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) erbringt, kann das DPMA nicht abschließend beurteilen. Das DPMA hat keinen Zugriff auf diese Daten und keinen Einfluss auf deren weitere Verarbeitung.

Das DPMA erhält von kununu lediglich anonymisierte Statistiken zu Profilbesuchen und Abonnements, die keinen Rückschluss auf einzelne Personen zulassen. Eine Verknüpfung dieser statistischen Daten mit individuellen Nutzerprofilen ist nicht möglich. Sichtbar ist lediglich, wer das DPMA-Profil besucht hat, sofern die entsprechende Person diesem folgt und ihr Profil öffentlich einsehbar ist.

Sollten sich neue Rahmenbedingungen für den Auftritt des DPMA bei kununu ergeben, werden wir diese selbstverständlich sorgfältig prüfen. Bis dahin empfehlen wir allen Nutzerinnen und Nutzern, genau zu überlegen, welche personenbezogenen Daten sie auf kununu veröffentlichen. Diese können individuell in den Profileinstellungen verwaltet werden. Informationen zum Datenschutz bei kununu finden Sie unter:
https://privacy.xing.com/de/datenschutzerklaerung

Detaillierte Informationen zum Datenschutz im Bewerbungsverfahren beim DPMA finden Sie unter:
https://www.dpma.de/dpma/recht_und_gesetz/datenschutzerklaerung/umfangderverarbeitungpersonenbezogenerdaten/bewerbungbeimdpma/index.html
Oder kontaktieren Sie unsere Datenschutzbeauftragte unter: datenschutz@dpma.de

Kennzahlen

Mitarbeitende2.800

Social Media

Was wir bieten

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 109 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • BetriebsarztBetriebsarzt
    82%82
  • HomeofficeHomeoffice
    82%82
  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    80%80
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    78%78
  • KantineKantine
    75%75
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    71%71
  • KinderbetreuungKinderbetreuung
    64%64
  • BarrierefreiBarrierefrei
    61%61
  • ParkplatzParkplatz
    56%56
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    39%39
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    39%39
  • CoachingCoaching
    29%29
  • InternetnutzungInternetnutzung
    17%17
  • RabatteRabatte
    16%16
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    14%14
  • EssenszulageEssenszulage
    2%2
  • DiensthandyDiensthandy
    2%2

Was Deutsches Patent- und Markenamt über Benefits sagt

  • Genderunabhängige Bezahlung
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Ausgezeichnete Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Home-Office
  • flexible Arbeitszeiten und Arbeitszeitmodelle
  • Sprachkurse und Fitnessangebote während der Arbeitszeit
  • Kantine
  • Kinderkrippe (in München)
  • Job-Ticket
  • Umzugskostenvergütung
  • Leistungsprämien
  • Unterstützung bei der Wohnungssuche

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Wir bieten sichere, modern ausgestattete und familienfreundliche Arbeitsplätze am Puls der Innovation. Darüber hinaus steht das DPMA für sehr gute Sozialleistungen, individuelle Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten sowie ein professionelles Gesundheitsmanagement. Wir setzen überzeugt auf Chancengleichheit. Für einen Großteil unserer Beschäftigten besteht die Möglichkeit, auch von zuhause aus zu arbeiten, um Beruf und Privatleben besser zu vereinbaren. Außerdem bieten wir flexible Arbeitszeitregelungen an.

Das DPMA hat sich dem Schutz von Innovationen für den Wirtschaftsstandort Deutschland verschrieben. Dabei war und ist das DPMA selbst Vorreiterin für die digitale Verwaltung und erledigt seine Geschäftsprozesse nahezu vollständig elektronisch.
Als Arbeitgeberin berücksichtigen wir die Fähigkeiten, Stärken und Karriereziele unserer Beschäftigten und bieten ihnen individuelle Entwicklungs- und Fördermaßnahmen sowie Aufstiegsmöglichkeiten an. Nicht zuletzt bieten wir als Arbeitgeberin des öffentlichen Dienstes einen krisensicheren Arbeitsplatz.

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter prüfen Erfindungen, erteilen Patente, registrieren Marken, Gebrauchsmuster und Designs, verwalten Schutzrechte und informieren die Öffentlichkeit darüber. Das DPMA hat darüber hinaus Aufsichtsaufgaben im Bereich des Urheberrechts und bildet angehende Patentanwältinnen und Patentanwälte aus.
An diesen Aufgaben arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit diversen Qualifikationen. Informationen zu den einzelnen Berufsfeldern entnehmen Sie bitte unserer Karriereseite: https://www.dpma.de/dpma/karriere.

Gesuchte Qualifikationen

Das DPMA bietet vielfältige Arbeitsmöglichkeiten für Fachkräfte aus den Bereichen Ingenieurwesen, Naturwissenschaften, IT, Rechtswissenschaften, Verwaltung sowie verschiedene Berufsausbildungsmöglichkeiten. Das genaue Anforderungsprofil finden Sie in der jeweiligen Stellenanzeige unter: https://www.dpma.de/dpma/karriere/aktuellestellenanzeigen/index.html.

Für Bewerber:innen

Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Deutsches Patent- und Markenamt.

  • recruiting@dpma.de

  • Wie in den einzelnen Stellenausschreibungen angegeben, können Sie sich per Mail bei uns bewerben. Senden Sie hierzu einfach Ihre Bewerbung an Bewerbung@dpma.de.

FAQs

Hier beantwortet Deutsches Patent- und Markenamt häufig gestellte Fragen zum Unternehmen. Die Fragen wurden vom Unternehmen ausgewählt.
  • Wie in den einzelnen Stellenausschreibungen angegeben, können Sie sich per Mail bei uns bewerben. Senden Sie hierzu einfach Ihre Bewerbung an Bewerbung@dpma.de. Die entsprechende Bewerbungsfrist ist in der jeweiligen Stellenanzeige angegeben. Bewerbungen außerhalb der Bewerbungsfrist können in der Regel nicht berücksichtigt werden. Sollte die Bewerbungsfrist erst vor kurzem abgelaufen sein, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen und erfragen, ob Sie Ihre Bewerbung noch nachreichen können.

  • Die eingehenden Bewerbungen werden zunächst auf die formalen Eignungskriterien hin geprüft. Die formal geeigneten Bewerbungen werden anschließend dem Fachbereich zur Verfügung gestellt, der die Bewerbungen nach fachlichen Gesichtspunkten prüft. Die in der Vorauswahl ausgewählten Bewerberinnen und Bewerber werden dann zu Vorstellungsgesprächen eingeladen. Erst nach den Vorstellungsgesprächen wird eine abschließende Auswahlentscheidung getroffen, die dem Personalrat zur Zustimmung vorgelegt wird. Im Anschluss daran erhalten Sie eine Rückmeldung (Zusage/Absage). Für eine Einstellung im DPMA benötigen wir noch ein polizeiliches Führungszeugnis sowie bei einer Verbeamtung zusätzlich ein amtsärztliches Gutachten. Sobald die Dokumente vorliegen, vereinbaren wir in Absprache mit Ihnen Ihren Dienstbeginn.

  • Im Allgemeinen bitten wir Sie, sich zum Vorstellungsgespräch ca. 10 Minuten vor Beginn an der Pforte einzufinden. Sie werden dann zum Vorstellungsgespräch abgeholt, welches im Interviewformat durchgeführt wird. Im Rahmen Ihres Gesprächstermins erhalten Sie ebenfalls Informationen zum Beschäftigungsverhältnis und haben die Möglichkeit, noch offene Fragen zu stellen. Für manche Arbeitsplätze findet zudem ein schriftlicher Test statt. Je nach Arbeitsplatz haben Sie im Anschluss an das Gespräch die Möglichkeit sich den Arbeitsplatz anzuschauen.

    Der genaue Ablauf des Gesprächs variiert je nach Arbeitsplatz. Über den genauen Ablauf zu Ihrem Gespräch werden Sie bei Einladung entsprechend informiert.

  • Beamtinnen und Beamte stehen in einem besonderen Dienst- und Treueverhältnis zum Staat, welches über die normale Beziehung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu einem Arbeitgeber hinausgeht. Das heißt, dass sie per Eid dem Grundgesetz verpflichtet sind. Die Begründung des Beamtenverhältnisses erfolgt durch einen Verwaltungsakt (Ernennung), hierzu ist die persönliche Entgegennahme einer Ernennungsurkunde erforderlich.

    Artikel 33 Absatz 4 Grundgesetz sieht vor, dass Beamtinnen und Beamte dort eingesetzt werden, wo sogenannte hoheitsrechtliche Befugnisse ausgeübt werden. Die Ernennungsurkunde ersetzt den Arbeitsvertrag. Die Vergütung von Beamtinnen und Beamten nennt man Besoldung, sie ist gesetzlich festgelegt. Eine Verbeamtung ist in der Regel auf Lebenszeit angelegt. Um zu prüfen, ob sich die Beamtin oder der Beamte auch für das Beamtenverhältnis eignet, werden sie zunächst auf Probe ernannt. Diese Probezeit dauert grundsätzlich drei Jahre. Die Arbeitszeit der Beamtinnen und Beamten beträgt 41 Wochenstunden.

    In der Bundesverwaltung arbeiten jedoch nicht nur Beamtinnen und Beamte, sondern auch Tarifbeschäftigte – also Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die einen schriftlichen Arbeitsvertrag bekommen. Für Tarifbeschäftigte gibt es einen eigenen Tarifvertrag, den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD Bund). Die Vergütung ist ebenso tarifvertraglich festgelegt wie die Arbeitszeit und viele weitere Arbeitsbedingungen. Die ersten sechs Monate gelten als Probezeit. Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt derzeit 39 Wochenstunden.

Standorte

Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

Hält sich ziemlich gut an die rechtlichen Bedingungen, macht wenig Druck auf die Angestellten/ Beamten was die Arbeitsmenge angeht.
Home Office wird gewährt wenn es irgendwie geht.
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Möglichkeiten zur ortsflexiblen Arbeit und Gleitzeit, sinnstiftende Tätigkeiten
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..., dass ich meine Arbeit, für die mich bei der Einstellung vor 25 Jahren interessiert habe, noch immer ungestört ausüben kann.
Meinen gesicherten Arbeitsplatz.
..., dass ich Herr über meinen Terminkalender bin.
..., ich selbst entscheide und für meine Entscheidung selbst verantwortlich bin.
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Gleitzeit, Atmosphäre, man darf auch mal Scherzen und Lachen. Respektvoller Umgang. Klar es gibt immer mal kleine Streitigkeiten oder Meinungsverschiedenheiten, im großen und ganzen aber immer lösbar :)
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Ich kriege regelmäßig mein Gehalt überwiesen, auch wenn zugesagte Gehaltserhöhungen schon mal nicht eingehalten werden.
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Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

Vollkommen autoritär geführte Behörde, die gefühlt keinerlei Veränderungen zulässt. Manche Abteilungen ersaufen in Anmeldungen, während in anderen Abteilungen immer weniger Anmeldungen eingehen. Einen Belastungsausgleich gibt es jedoch nicht, man nimmt die jahrelange Dauerüberlastung der Prüfungsstellen in Kauf und baut sogar Druck auf, den Aktenstau abzubauen. Das geht zu Lasten der Arbeitsgesundheit.
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Zuweilen wird von Führungskräften nicht auf Kritik eingegangen, respektive werden keine Maßnahmen zur Verbesserung der Sachverhalte getroffen - zudem insgesamt in Bezug auf den öffentlichen Dienst: Die starren Qualifikationsvoraussettungen
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Gerade im patentbereich ist es sehr schwer hochwertige Arbeitsplätze zu besetzen da die Bezahlung in vielen Bereichen nicht wirklich marktgerecht ist.
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Die Bezahlung ist natürlich niedriger als in der Wirtschaft, aber dafür ist die Pension dann besser als die meisten Renten.
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Hörigkeit gegenüber dem übergeordneten Ministerium und das Verschanzen hinter Paragraphen..
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Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

Es ist sicher schwer sich im Korsett der gesetzlichen Rahmenbedingungen für eine solche Behörde zu bewegen aber man würde sich entweder etwas mehr Flexibilität im Rahmen des Möglichen wünschen. Man könnte es vielleicht auch etwas "Mut zum Risiko" nennen.
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Ein Zuschuss zum Kantinenessen wäre wünschenswert, um die Nutzung zu erhöhen und der (absehbaren) Kündigung des Pächters vorzubeugen.
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Ein festes Zeitbudget in der Woche für die persönliche Weiterbildung der Patentprüfer festlegen. Der ständige Punktedruck und die Beschränkung auf angebotene Kurse machen eine gezielte Weiterbildung auf hohem Niveau fast unmöglich.
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Bitte wieder auf die alten Werte besinnen, dass die Bedürfnisse der Mitarbeiter wieder an eine obere Stelle gerückt werden. Die Motivation der Mitarbeiter, seien es Patentprüfer oder Sachbearbeiter, war das Erfolgsrezept der vergangenen erfolgreichen Jahre des DPMA. Die Motivation aller Mitarbeiter ist auch der Schlüssel zu einer hervorragenden Qualität und Quantität, dies sollte man nicht aus den Augen verlieren. Zudem vielleicht auch das Individuum im Einzelnenund nicht immer nur die Masse als Ganzes betrachten, was heißen soll, gute Mitarbeiter loben ...
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1. klare Kommunikation beim Thema Homeoffice Regelungen (erst volle Ausübung nach 6 Monaten Einarbeitung möglich, wurde so nicht im Bewerbungsgespräch gesagt)
2. Ausstattung mit Laptop, Headset usw direkt am ersten Arbeitstag
3. Bessere Kommunikation zwischen Personalabteilung und den einarbeitenden Abteilungen (hier wurden teilweise die Arbeitstage und - zeiten nicht weitergegeben und so wusste die Abteilung nichts von Teilzeit/ abwesenden Tagen und musste teilweise Einarbeitungspläne umändern bzw. musste ich enorm im Alltag umstrukturieren - kein Ding der Unmöglichkeit, aber wäre vermeidbar gewesen)
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Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Work-Life-Balance

4,5

Der am besten bewertete Faktor von Deutsches Patent- und Markenamt ist Work-Life-Balance mit 4,5 Punkten (basierend auf 35 Bewertungen).


Besser geht es kaum noch.
5
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Traumhaft!
Ortsflexibles Arbeiten gibt es schon seit mehr als 20 Jahre. Zur Zeit ist ein Arbeiten in Präsenz von 20% erforderlich, wobei es die Flexibilität erheblich verbessert, dass die in vier Wochen geforderten vier Präsenztage beliebig eingebracht werden können. Wer gerne voll in Präsenz arbeitet, hat einen vollwertigen Arbeitsplatz und kann bedarfsweise dennoch gelegentlich mobil arbeiten. Ich arbeite i. d. R. in Präsenz und gelegentlich wochenweise von zuhause.
Arbeit in Teilzeit richtet sich nach den beamtenrechtlichen Vorgaben. Abhängig von der ...
5
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Optimal, man kann jederzeit einen Homeoffice Tag extra nehmen
5
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Es ist vielleicht das Wichtigste was das DPMA zu bieten hat. Besonders wenn kleine Kinder im Spiel sind, weiß man die ausgesprochen hohe Flexibilität bei Arbeitszeiten und Anwesenheitspflichten zu schätzen. Wenn es kurzfristig Probleme in der Kita gibt und man keine 8h schafft oder den Bürotag ins Home Office schieben muss, besteht ein sehr unbürokratischer Alltag. Da ich schon lange genug dabei bin um zu wissen, dass es auch schon starre Kernzeiten und aufwändige Prozeduren bei der Anwesenheitserfassung gab, kann ...
5
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Das absolute Alleinstellungsmerkmal des DPMA! Flexibelste Arbeitszeiten, Telearbeit mit super ausgestattetem Platz und die Möglichkeit so gut wie jederzeit von Zuhause aus zu arbeiten, da die Tätigkeit es halt auch einfach hergibt! Ich bin so dankbar für diese Option, denn dadurch wird es mir erst möglich trotz zwei kleiner Kinder und weiter Anfahrt mit den Öffentlichen (teilweise über 1,5h!!) einen Job auszuüben. Anfahrtszeiten bleiben erspart und man kann diese Zeit als Arbeitszeit sinnvoll nutzen! Ohne Stress im Alltag danach!
5
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Was Mitarbeitende noch über Work-Life-Balance sagen?

Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung

3,6

Der am schlechtesten bewertete Faktor von Deutsches Patent- und Markenamt ist Karriere/Weiterbildung mit 3,6 Punkten (basierend auf 32 Bewertungen).


Es werden Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, bei der Weiterbildung allerdings oftmals mit hohen zeitlichen Zulassungsvoraussetzungen
3
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Für Berufseinsteiger ergibt sich leider kein beruflicher Aufstieg
3
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Karriere liegt hinsichtlich der Möglichkeiten ein ganzes Stück hinter Industrie zurück, daher auch die 3 Sterne. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind dagegen sehr gut, hier eher 4 Sterne. Man kann freiwillig Weiterbildungen besuchen, muss aber auch an Pflichtweiterbildungen teilnehmen. Hinsichtlich Weiterbildungsmöglichkeiten liegt man leicht vor der Industrie, was allerdings aktuell durch Sparmaßnahmen etwas eingeschränkt wurde.
3
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Es gibt Schulungen zu juristischen oder technischen Neuerungen zur Weiterbildung. Außerdem existieren zahlreiche mögliche Nebentätigkeiten in internen Projekten (z.B. in der Softwareentwicklung, Mitarbeit in Referaten, Schulung der Kollegen, etc.). Der Weg der Prüfertätigkeit ist jedoch ein eher gerader und überschaubarer Pfad. Man kann bei entsprechend herausragenden Beurteilungen Gruppenleiter oder Abteilungsleiter werden. Eventuell wäre noch ein Karriereweg als Richter am Bundespatentgericht oder als Ministerialbeamter denkbar. In der Regel bleibt man jedoch Prüfer.
3
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Inhaltlich ist eine Weiterbildung deutlich unterdurchschnittlich möglich. Ein Karriereweg ist für die Arbeitseffizienz eher hinderlich und so scheint der Arbeitgeber auch zu handeln.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Deutsches Patent- und Markenamt wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Deutsches Patent- und Markenamt besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 69% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Deutsches Patent- und Markenamt als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 105 Bewertungen schätzen 59% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 72 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Deutsches Patent- und Markenamt als eher modern.