141 von 317 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt der (noch verbleibenden guten) Kolleginnen und Kollegen, das Home-Office-Angebot und die gute Work-Life-Balance. Zudem ist das Klima zwischen Kolleginnen und Kollegen meist sehr entspannt und angenehm.
Den Kurs, den Devoteam seit einiger Zeit fährt. Gute Mirarbeiter:innen verlassen reihenweise das Unternehmen, ohne dass sich Devoteam Gedanken macht, ob das evtl. was mit der Art und Weise des Umgangs mit Mitarbeiter:innen, deren Wertschätzung, des von Devoteam eingeschlagenen Business-Wegs usw. zu tun hat. Hier ruht man sich auf den (noch) ganz guten Umsatzzahlen aus, die die mittlerweile überarbeiteten restlichen Mitarbeiter:innen aus dem Hut zaubern.
Leider verliert Devoteam seit einiger Zeit immer mehr die Menschlichkeit zu seinen Mitarbeiter:innen. Kollegen, die klar auf Missstände hinweisen, werden nicht ernst genommen und klein gehalten. Leider erkennt Devoteam nicht, dass die (noch verbleibenden) Mitarbeiter:innen Devoteam am Laufen halten.
"Die Devo-tanic fährt aktuell noch - die Frage ist, wie lange".
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich recht angenehm - zumindest unter den Kolleginnen und Kollegen. Hier könnte man jedoch auch zynisch kommentieren, dass gemeinsames Leid eben verbindet. Leider ist die Anerkennung und Werschätzung der Mitarbeiter bei Devoteam definitiv ausbaufähig. Die Mitarbeiter-Zufriedenheit wird halbjährlich abgefragt. Mitarbeiter-Feedback wird angenommen, das war`s dann aber auch schon. Veränderungen? Leider Fehlanzeige. Der Fehler wird bei den unzufriedenen Kolleginnen und Kollegen gesucht.
"Mehr Schein als Sein" trifft den Nagel wohl auf den Kopf. In den letzten Monaten hat Devoteam sehr viele gute Mitarbeiter:innen verloren, welche aufgrund oben genannter Probleme das sinkende Schiff verlassen haben.
Einer der Top-Punkte bei Devoteam. Man kann seine Arbeitszeiten sehr gut selbst gestalten und einteilen.
Auch hier leider mehr Schein als Sein. Devoteam brüstet sich mit Nachhaltigkeit und schreibt sich groß "Sustainability" auf die Fahne. Allerdings ist das meiner Meinung nach bist dato alles eher Greenwashing ohne Konzept und Tiefe.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich auf jeden Fall gut. Dies variiert selbstverständlich von Abteilung zu Abteilung.
Ich persönlich war mit meinem Abteilungs-Team sehr zufrieden und habe das Team ungern verlassen.
Ich habe zu Beginn sehr positive Erfahrungen mit dem Management und meinen Vorgesetz:innen gemacht. Allerdings werden bei Devoteam Managmenet-Positionen (interimsmäßig) sehr häufig neu besetzt. So hat man schon mal ganz gerne 3 Abteilungs-Vorgesetzte währen eines Jahres. Da ist Chaos leider vorprogrammiert. Die Menschlichkeit lässt bei einigen Vorgesetzten leider auch zu wünschen übrig.
Meiner Meinung nach gibt es gute bis sehr gute Arbeitsbedingunen bei Devoteam. Man kann im Home-Office arbeiten, oder aus einem der vielen Offices - vorausgesetzt es gibt ein Devoteam-Office in der Stadt, in der man lebt. Die Austattung mit Laptop, Handy und Co. ist auf dem Stand der Technik.
Die Kommunikation bei Devoteam ist leider teilweise unterirdisch. Von Vorgesetzten gemachte Zusagen werden im nächsten Meeting zurückgenommen oder einfach geleugnet. Zudem werden wichtige Informationen häufig nicht offiziell, oder in Nebensätzen erwähnt. Der Flurfunk funktioniert zum Glück sehr gut.
Gehaltstechnisch war ich persönlich zufrieden. Allerdings gibt es hier große Unterschiede bei gleichem (Job-)Niveau. Zudem sollte man beim Einstellungsgespräch direkt hoch einsteigen - Anfragen bzgl. Gehaltserhöhung werden meisten abgelehnt.
Grundsätzlich konnte ich meine Aufgaben meistens beeinflussen bzw. mitentscheiden, welche Aktivitäten umgesetzt werden sollten. Allerdings wird immer mehr von der Devoteam Gruppe aus Frankreich vorgegeben und auf die jeweiligen Länder ausgerollt - diese Aktivtäten, Aufgaben und To Dos hat man dann einfach nur abzuarbeiten.
Gehalt kommt pünktlich. Getränke und teilweise Essen umsonst im Büro. Ab und zu Frühstück.
Die Qualität des Managements zeigt sich wie diese das Unternehmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten geführen und wie offen, direkt und klar mit Mitarbeitern kommuniziert wird und welche konkrten Maßnahmen zur Umsatzsteigerung gefällt werden.. Diese Qualität sehe ich nicht
Mal ne konkrete Strategie entwickeln statt ständig monatlich, neue Mitarbeiter einzustellen, wovon ein mittlerweile hoher Prozentsatz in der Probezeit gefeuert wird. Ob Letzteres ein effizienter Unternehmensprozeß darstellt, stelle ich zumindest in Frage.
ok
In Deutschland - Viel Schein, wenig Sein.
Du kannst Dir viel unnütze Arbeit aufhalsen oder es halt lassen, wird sowieso nicht anerkannt
Ist möglich. Fachliche Weiterbildungskurse müssen aber immer vom Vorgesetzten nochmals genehmigt werden
Durchschnitt
Vorgesetzte fliegen meistens innerdeutsch, Mitarbeiter fahren Bahn
Mit den meisten Kollegen gut
Abgesehen davon, dass man sich hüten sollte - gestützt auf eigene Erfahrungen und Kenntnisse - Verbesserungsvorschläge zu machen - gut.
Vorgesetzte sind nur Vorgesetzte, aber keine Führungskräfte, ohne jegliche Strategie. Von eigenen Fehlern wird mit ständiger Kritik am Mitarbeiter abgelenkt.
Du kannst im Homeoffice oder im Büro arbeiten
Keine offene und klare Kommunikation, findet meistens nur hinterrum statt.
Vorgesetzte sind durchweg Männer
Wenn es Kundenbezogen ist: Ja. Oft wird man zu internen, zeitaufwändigen Tätigkeiten verpflichtet und diese Zeit fehlt dann kundenbezogen zu arbeiten.
Die Kernidee Innovationstreiber im internationalen Geschäft zu sein.
Sind schon lange bekannt und wurden mehrmals aus mehreren Richtungen kommuniziert.
Traurig, weil nur noch Ruinen übrig sind von dem, was es einmal war.
Die Werte werden nicht von den Töchtern aus Deutschland vermitteln. Die Grundidee ist innovativ und modern und reicht somit zum Glück auch bis ans letzte Ende.
Remote - Workation - Events On and Off the Line - Travelstandards
Guter Durschnitt, am Gehalt liegt es hier nicht.
Gemeinsames Leid schweißt zusammen und das merkt man. Leistungsträger können das Konstrukt trotzdem nicht halten und fallen immer weiter ohne den Boden zu erreichen und ohne Chance aufzustehen.
An einigen Ruinen kann man noch erahnen wie hier gearbeitet wurde.
Nicht mehr dynamisch genug um sich fortzubewegen.
Lähmung, weil diese von oben vorgelebt wird. Vielen Glaube an die Idee und fallen irgendwann trotzdem - aus. Wie zu lesen handelt es sich hier nicht um eine gewöhnliche Fluktuation, sondern um ganze Teams die wegfallen.
Wie Schall und Rauch - Es wird hier sehr viel kommuniziert, sehr viel. Und trotzdem fühlt es sich an wie nichts, weil sehr viel nichts passiert.
Der Kontrast aus interessanten Aufgaben und Lähmung der Struktur verdeutlicht die Probleme.
Die Vielzahl an Benefits
Viele internationale Projekte und sehr guter Erfahrungsaustausch zwischen verschiedenen Ländern.
Ehrlichkeit und Respekt sind in Platz 1. Daneben noch die Leichtigkeit in dem Umgang mit Kollegen und die leichte und informelle Sprache in der internen Kommunikation.
Leichte Atmosphäre mit menschlichen Leuten. Die interne Kommunikation geht über eine informelle Sprache.
Auch sehr gut. Ich have Gleitzeit. Die Techleads und Projektmanagers haben auch technische Kenntnisse, sodass sie eine sehr gute Ahnung haben, wie viel Zeit man für eine Aufgabe braucht und es wird immer fair gehandelt (im Gegensatz zu vorherigen Arbeitsstelle die ich hatte, als der Manager ständig unterschätzt hat und ich war immer unter Zeitdruck bzw. musste Überstunden arbeiten).
Es gibt eine klare (schriftliche) Definition von was man erreichen muss, um auf die nächste Kariere Niveau zu gehen. Außerdem gibt es einen bestimmten Kontingent an (bezahlten) Arbeitsstunden, die der Mitarbeiter mit Trainings/Weiterbildung verbringen darf. Und ein Premium Account auf ein Online Kurse Platform.
Es wird darüber geredet und es gibt ein paar Initiativen ab und zu. Ist aber nicht der Schwerpunkt des Unternehmens.
Funktioniert wunderbar. Wie gesagt, alle sind ehrlich und gleichzeitig respektvoll und menschlich (man versteht, wenn einer ein Problem hat und flexibel mit der Arbeitszeit umgehen muss).
Sehr gut. Ich habe einen monatlichen Termin mit meinem Vorgesetzten und wir haben eine leichte und ehrliche Kommunikation. Sehr transparent. Alles wurde immer fair gehandelt.
Sehr gut. Ich habe (als IT Consultant) genau die Equipments bekommen, die ich mir gewünscht habe (MacOS + Iphone).
Ehrlichkeit ist ein Wert/Value der Firma und es wird tatsächlich ausgeübt. Außerdem ist die Kommunikation immer respektvoll, auch wenn es um ein Konflikt geht, und es wird immer professionell genommen, nie persönlich.
Ich habe selber nie ein Problem erfahren (z.I. ich bin Ausländer, so wie viele andere).
Als Consultant bin ich im ersten Jahr und schon in meinem zweiten Projekt. Beide haben sehr interessante Themen, sind kompatibel mit der Arbeitsstellebeschreibung und ich lerne immer weiter bei der Arbeit.
Gute Kommunikation und Arbeitsumgebung. Die Einarbeitung war sehr gut. Die Vorgesetzten sind sehr verständnisvoll und es besteht eine allgemeine Bereitschaft, in ihre Mitarbeiter zu investieren.
Remote-Arbeit möglich
Vielfältige Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung durch zusätzliche kostenpflichtige Zertifizierungen und Prüfungen sowie Zugang zu Schulungsmaterial
Gute Beziehungen zu den Kollegen, gutes Umfeld für Teamarbeit
Remote-First, Bezahlung von allen möglichen Zertifizierungen, MBP.
Die Firmenkultur ist schrecklich was zu einem großen Teil am aggressiven Merge & Aquisition Kurs von Devoteam liegt. Hinzu kommen unqualifizierte Führungskräfte die das Chaos perfekt machen.
Mehr Zeit für das Recruiting nehmen vor allem für Schlüsselpositionen und Engineers. Ehrlich kommunizieren.
Hauptsächlich unerfahrene Kollegen, Recruiting, Sales und Co. werden regelmäßig komplett gekündigt und neu eingestellt. Toxischer Arbeitsplatz.
Absolut unbekannt auf dem deutschen Markt.
Remote-First, wenige Events die verpflichtend sind, reisen nur für Pre-Sales Events nötig. Sehr gut!
Firma möchte CO2 Neutral bis 2030 werden, keine Firmenwägen oder Flüge mehr für Consultants, stattdessen umstieg auf ICE. Wir könnten stärker im Bereich "Carbon Footprint Measurement" auf AWS agieren.
AWS Zertifikate, K8S Zertifikate u.ä. wird komplett bezahlt. Career Development existiert, zögert aber Beförderungen konzeptuell in die Länge.
Devoteam hat viele ältere Kollegen auf die durchaus Rücksicht genommen wird.
Unqualifiziert, ständiger Personalwechsel in Schlüsselfunktionen. Untransparant und unehrlich.
Gleitzeit, Remote-First, Überstundenkonto und MBP für das Arbeiten von zu Hause, hier könnte man noch weiteres Equipment anbieten (z.B. Docking Station, Monitor etc.)
Führungspositionen ohne Führungsqualitäten, Kommunikation gegenüber dem Kunden ist eine absolute Katastrophe.
Gehalt durchschnittlich, Gehaltsbänder gehen stark auseinander.
Keine negativen Vorfälle.
AWS Consulting grundsätzlich interessant, aber mit einem weniger berauschenden Kundenstamm. Viele sitzen über Montage auf der Bank da es nicht genug Kunden gibt.
Jeder Mitarbeiter versucht sein Bestes zu geben
Wäre jammern auf echt hohem Niveau
Sehr angenehm und international
Ist immer ne Frage der Perspektive-Kann jeder dazu betragen
Arbeit ist erledigt, wenn sie erledigt ist
Viele Möglichkeiten, musste halt Zeit dafür finden
Fähig und Führungserfahren
Kein Micromanagement
offenes und ehrliches Klima, man wird gehört.
keine Punkte vorhanden und das sagt schon einiges aus!
Nichts
Man achtet auf die Mitarbeiter
offen und menschlich! Fokus auf das man erreichen "zusammen" möchte
Bekannt und geschätzt
Kein engstirniges Denken!
stehen alle Türen offen
alles Top, viele Benefits und Zusatzleistungen
der grüne Daumen ist da und wird gelebt
Hilfe bekommt man von allen Kollegen
spielt keine Rolle, sondern was man kann
offen, hört zu und steht mit Rat und Tat zur Seite!
Modern und offen
immer offen und man hört zu!
Jeder ist willkommen
Abwechslungsreich
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