105 von 317 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigenverantwortliches Arbeiten mit der entsprechenden Verantwortung, Transparenz, Kollegen
Auf Marketing sollte mehr Fokus gelegt werden, und damit meine ich meine Marketing in alle Richtung, sowohl zum Kunden, als auch im Recruiting und intern an alle Kollegen.
Mehr Marketing intern und extern
Aufgrund von Homeoffice Regelung fehlt einwenig die Büroatmosphäre
trotz 12.000 Mitarbeiter leider nicht so bekannt
Eigenverantwortliches Arbeiten, Homeoffice, Arbeiten aus dem Ausland möglich
Weiterbildung Pflicht, großzügige Fortbildungsangebote und Budgets, eigene Learningplattform
Marktgerecht, VWL und andere Bausteine
Wird großer Wert darauf gelegt mit eigenen Initiativen (CSR)
Top Kollegen ! Hilfsbereit und Kollegial
top, gerade unter Kollegen, aber auch in alle Richtungen
Transparenz , ehrlich und direkt auch bei unangenehmen Themen
neuste Laptops und Mobilfunkgeräte zum aussuchen. Top Einrichtungen in den Büroräumen und Homeoffice Pauschale
Gerade die neue GF ist sehr offen und direkt. Finde ich stark.
ja, sollte heutzutage auch standard sein
IT Beratungsportfolio halt, man weiß was man bekommt
Entspannt wenn es darum geht aus dem Ausland zu arbeiten.
Es wurden alle nötigen Geräte einem einfach zugeschickt.
Das Management muss sich unbedingt darum kümmern jetzt klar zu kommunizieren, was der Stand der Dinge ist und was getan wird. Zusammenhalt fördern, nach dem Motto "Da kommen wir gemeinsam durch". In meinen Anfängen gab es eine gute Aufbruch Stimmung. Von der ist leider nicht mehr viel übrig.
Es muss sich dringend darum gekümmert werden, wie man Talente behält.
Es sollte auch mehr Firmenevents geben.
Die Anreise und Unterkunft sollte für alle Mitarbeiter bezahlt werden, wenn eine wichtige Messe für die Abteilung, stattfindet. Manche mussten dort mit Ihrem eigenen Geld hin und sich Urlaub nehmen.
Gute Atmosphäre zwischen Kollegen.
Habe mich nie überarbeitet gefühlt und konnte meinen Urlaub immer nehmen wann ich wollte
Es wird einem die Möglichkeit geboten auf Udemy Kurse zu machen und die Prüfungen, werden einem bezahlt.
Super Leute, mit denen man immer reden kann
Von manchen Firmentreuen Kollegen, müsste das Gehalt nachgebessert werden. Selbst wenn diese nicht danach fragen. Das gehört aus Respekt und Anerkennung dazu.
Mir wurde nie gesagt, dass ich auch mal länger arbeiten soll. Es wurde klar gesagt wann die Kernzeit ist und wie flexibel ich sein kann. Arbeitsgeräte waren auch vernünftig und mann hatte eine gewissen Auswahl.
Kommunikation zwischen oberen Management und Arbeitnehmern muss unbedingt verbessert werden. Es gibt zwar die Meetings und AMAs, aber dort wird nicht immer klar kommuniziert, wie die Lage ist. Die unangenehmen Dinge habe ich dann von Kollegen erfahren.
Gehalt lag unter dem Durchschnitt für die Rolle, die ich hatte.
Ich bin nun seit über 25 Jahren Teil von Devoteam und kann mit voller Überzeugung sagen, dass es eine der besten Entscheidungen meines Lebens war, hier zu arbeiten. Die Unternehmenskultur ist von Offenheit, Respekt und Teamgeist geprägt, was das Arbeitsumfeld äußerst angenehm macht.
Regelmäßige Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit bestätigen kontinuierlich die positiven Ergebnisse und spiegeln das hohe Engagement sowie die Zufriedenheit innerhalb des Teams wider.
Die gute Work-Life-Balance in unserem Unternehmen ermöglicht es mir, berufliche Ziele zu erreichen und gleichzeitig ausreichend Zeit für Familie und Erholung zu haben.
Regelmäßige Weiterbildung ist bei Devoteam ein fester Bestandteil unseres Programms, der sicherstellt, dass unsere Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technologie sind und ihre Fähigkeiten kontinuierlich erweitern können.
Unsere Nachhaltigkeits-Charta zeigt das starke Engagement des Unternehmens für Umwelt- und Sozialbewusstsein. Sie legt klare Ziele für den Schutz der Ressourcen, den verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt und die Förderung sozialer Gerechtigkeit fest.
Die Unterstützung durch meine Kollegen ist bemerkenswert – man fühlt sich wirklich als Teil einer großen Familie.
Mein Vorgesetzter zeigt stets ein offenes Ohr und fördert ein motivierendes Arbeitsumfeld, was mein Vertrauen in die Zusammenarbeit stärkt.
Das neue Büro in Frankfurt bietet eine moderne und inspirierende Arbeitsumgebung, die nicht nur die Produktivität fördert, sondern auch ein angenehmes Wohlfühlklima schafft.
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent und fördert den Austausch von Ideen, sodass jeder Mitarbeiter die Möglichkeit hat, seine Stimme einzubringen und aktiv am Erfolg des Unternehmens teilzuhaben.
Alle Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund haben die gleichen Chancen und Möglichkeiten.
Die abwechslungsreichen und interessanten Aufgaben in meinem Arbeitsumfeld fördern meine persönliche Weiterentwicklung und halten die Arbeit spannend und herausfordernd
gute Arbeitsatmosphäre
Devoteam Deutschland sollte sich ein wenig von der französischen Mutter emanzipieren
Die Arbeit geht vor, zuerst das Projekt in Ordnung bringen dann Urlaub
Keine Aufstiegsmöglichkeit als Consultant
Verbeserungspotential speziell bei guten Projektleistungen
topp
ältere Mitarbeiter werden wertgeschätzt
ok
Die Kommunikation müsste verbessert werden so daß die Mitarbeiter sich auch wertgeschätzt fühlen können.
keine Probleme
Am besten du bringst deine guten Projekte als Consultant mit
Man bekommt Projekte zugewiesen, bei denen man volle Stunden buchen kann, ohne dass jemand schaut, was man tatsächlich macht. Besteht die Probezeit, und schon wird man in Ruhe gelassen. Perfekt für alle, die es lieben, in ihrer Komfortzone zu bleiben!
Viele kompetente Kollegen mussten kurz vor Ende ihrer Probezeit gehen. Es gab einfach nicht genug Projekte. Aber hey, freie Zeit für die, die bleiben!
Alles weiter so!
Viele arbeiten im Home Office, weil es nicht genug Leute in den Standorten für diese Mini-Gehälter arbeiten möchte. Alles ist online und die Stimmung ist oft gereizt – ideal für Fans von Drama und Isolation. Es gibt zudem jährlich eine Umfrage namens Devomood. Wenn Kollegen negativ bewerten und ihre Namen hinterlassen, ruft HR an mit dem Motto: "Wir möchten uns verbessern." Aber in Wirklichkeit sind die Manager voll sauer von negativer Kritik und die Consultants beschleunigen ihren Jobsucheprozess. Meisterhafte Strategie zur Personalpolitik!
Devoteam liefert Projekte für Discounterpreise!
Viel Life, wenig Work – die perfekte Kombination! Hier kann man das Leben in vollen Zügen genießen, während die Arbeit im Hintergrund verschwindet. Es gibt ja eigentlich keine heavy-loaded Projekte.
Consultants sollen möglichst wenig reisen, aber die Vertriebler dürfen schicke Autos fahren. Wer braucht schon Gleichberechtigung?
Man darf die Weiterbildungsangebote nutzen und Prüfungen machen, die den späteren Jobwechsel erleichtern. Karriere bei Devoteam macht man nur, wenn man sich von einem anderen Unternehmen als Manager einkauft. Als die Head of HR gegangen ist, dachten wir dass eine der HR Kolleginnen eine Beförderung bekommen würde, aber nein, jemand anders musste extern als HR Manager eingestellt werden. Schade eigentlich. Mitarbeiter bleiben Mitarbeiter, Consultants bleiben Consultants – super stabile Karriere!
Meine besten Freundschaften sind aus Devoteam entstanden. Auch wenn wir alle inzwischen viel bessere Jobs haben, sind wir immer noch in Kontakt. Ein echtes Netzwerk für die Ewigkeit!
Die Manager behandeln die Kollegen je nach billable Stunden unterschiedlich. Wer Großkunden bringt, wird wie ein König behandelt. Wenn man kein Projekt zugewiesen bekommt und keine Stunden buchen kann, heißt es “Jede Consultant muss mindestens 70% billable arbeiten, frag bei deinen Kunden, ob du was für die machen kannst." Vertriebsarbeit für Consultants – genial! Wenn man ein Projekt mit strengen Deadlines und Mini-Budget bekommt, heißt es nur: “mach das on time, in budget” – total motivierend!
HomeOffice, keine Kontrolle, viel Freiheit – ein Paradies für die Profigamers!
Die Manager sind zum Glück nicht technisch versiert, daher bleibt die Kommunikation wunderbar oberflächlich. Keine komplizierten Fachgespräche, nur das Nötigste.
Die Consultants verdienen sehr unterschiedlich. Das Bonus-System ist ein großes Ratespiel, man soll etwa 70% billable sein aber in der Realität kriegt man auch Boni, wenn man nicht mal 50% der Zeit billable war. Es hängt alles vom individuellen Wohlwollen der Manager ab. Spannend!
Der Geschäftsführer hat in einem Google Meet gesagt, dass wir ab jetzt gendern müssen. So viel Gleichberechtigung habe ich noch nie erlebt!
Da Projektmanager fehlen, macht jeder Consultant irgendwas. Etwas Interessantes kommt schon raus.
Angenehme Atmosphäre, offener Austausch
international gut, könnte im deutschen Markt noch etwas besser werden
überzeugendes und sehr arbeitnehmerfreundliches Arbeitsmodell, lässt keine Wünsche offen
entsprechen dem üblichen Rahmen
sehr gute Zusammenarbeit im Team, Kollegen unterstützen sich
Vorgesetzte sind immer ansprechbar und offen für Verbesserungsvorschläge
Die Kommunikation kann an der einen oder anderen Stelle noch etwas verbessert werden.
sehr interessante und vielseitiges Aufgabenspektrum
Freundlicher und fairer Umgang zwischen den Kollegen
Schwierig individuelle Bedürfnisse durchzusetzen auch wenn sie dem Arbeitgeber keine Nachteil bringen
Höre Gehälter + Firmenwagen
Alles in allem sehr freundlich und zuvorkommend.
Kennt in Deutschland kaum jemand
In der Unternehmensberatung gibt es selten besseres
25% des Bonusses wird rein an Weiterbildung gekoppelt welche man komplett in der Arbeitszeit machen kann
Für die unternehmensberatungsbranche gibt es bessere
Wird zwar immer behauptet sehen tut man jedoch wenig
Bisher keine schlechte Erfahrung gemacht
Will man am liebsten loswerden versucht es jedoch mit einem goldenen Handschlag
Ab und zu geht mal was vergessen.
In der Unternehmensberatung gibt es kaum bessere Arbeitgeber
In den letzten Monaten nahm der Fluhrfunk zu
Das Durchschnittsgehalt für Frauen lag 50 € pro Jahr höher als das Gehalt der Männer
Man wird an den meistbietendsten verkauft
Viel zu wenig Kommunikation für übergreifende Prozesse und der Geschäftsleitung
Den Mitarbeitern zuhören, was schief läuft und um Verbesserung bemühen.
Durch den Weggang vieler Mitarbeiter wurde die Arbeitslast immer höher, gleichzeitig wurde die Motivation durch Misskommunikation verringert
Durch den Weggang vieler Mitarbeiter hat unter anderem auch das Image der Firma gelitten. Es wurde auch kein Wert darauf gelegt die verbliebenen Mitarbeiter zu halten und etwas an der Situation zu ändern.
Die Arbeitszeit kann sich der Mitarbeiter selbst gestalten. Wenn Termine geplant werden, sind diese natürlich wahrzunehmen.
Aufgrund der Arbeitslast und diverser "Einsparmitteln" sind zwar die Zertifizierungen bezahlt worden, die notwendigen Schulungs-/Vorbereitungsmaßnahmen nicht.
Gleichberechtigte gute Bezahlung auf Basis der Rollen.
Kundentermine vor Ort, nur wenn es notwendig ist.
Sehr gut :) Wo Unterstützung notwendig ist, wird diese auch umgesetzt und geholfen
Auch die älteren Kollegen sind gut integriert und werden gerne als "Wissensquelle" bei Fragen gesehen und als Ratgeber herangezogen
Die Vorgesetzten unterstützen ihre Mitarbeiter, wenn dies notwendig ist. Sowohl im Projekt als auch organisatorisch.
Sehr gut, während der Pandemie konnten alle schnell aus dem Home Office Arbeiten. Bereitstellung einer virtuellen Kaffeeküche für den Austausch und auch während des langsamen "Back to Office" wird der Zusammenhalt groß geschrieben und gut geplant.
Auf Unternehmensebene ist die Kommunikation quasi zusammengebrochen. Es wurde nicht über die offensichtlichen Probleme gesprochen.
Frauen in der IT sind immer noch "Mangelware". Hier fühle ich mich jedoch sehr gut aufgehoben und gleichberechtigt. Alle Kollegen werden gleich behandelt.
Es sind immer mal wieder nicht ganz so spannende Themen dabei, aber das ist normal.
Den Zusammenhalt der (noch verbleibenden guten) Kolleginnen und Kollegen, das Home-Office-Angebot und die gute Work-Life-Balance. Zudem ist das Klima zwischen Kolleginnen und Kollegen meist sehr entspannt und angenehm.
Den Kurs, den Devoteam seit einiger Zeit fährt. Gute Mirarbeiter:innen verlassen reihenweise das Unternehmen, ohne dass sich Devoteam Gedanken macht, ob das evtl. was mit der Art und Weise des Umgangs mit Mitarbeiter:innen, deren Wertschätzung, des von Devoteam eingeschlagenen Business-Wegs usw. zu tun hat. Hier ruht man sich auf den (noch) ganz guten Umsatzzahlen aus, die die mittlerweile überarbeiteten restlichen Mitarbeiter:innen aus dem Hut zaubern.
Leider verliert Devoteam seit einiger Zeit immer mehr die Menschlichkeit zu seinen Mitarbeiter:innen. Kollegen, die klar auf Missstände hinweisen, werden nicht ernst genommen und klein gehalten. Leider erkennt Devoteam nicht, dass die (noch verbleibenden) Mitarbeiter:innen Devoteam am Laufen halten.
"Die Devo-tanic fährt aktuell noch - die Frage ist, wie lange".
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich recht angenehm - zumindest unter den Kolleginnen und Kollegen. Hier könnte man jedoch auch zynisch kommentieren, dass gemeinsames Leid eben verbindet. Leider ist die Anerkennung und Werschätzung der Mitarbeiter bei Devoteam definitiv ausbaufähig. Die Mitarbeiter-Zufriedenheit wird halbjährlich abgefragt. Mitarbeiter-Feedback wird angenommen, das war`s dann aber auch schon. Veränderungen? Leider Fehlanzeige. Der Fehler wird bei den unzufriedenen Kolleginnen und Kollegen gesucht.
"Mehr Schein als Sein" trifft den Nagel wohl auf den Kopf. In den letzten Monaten hat Devoteam sehr viele gute Mitarbeiter:innen verloren, welche aufgrund oben genannter Probleme das sinkende Schiff verlassen haben.
Einer der Top-Punkte bei Devoteam. Man kann seine Arbeitszeiten sehr gut selbst gestalten und einteilen.
Auch hier leider mehr Schein als Sein. Devoteam brüstet sich mit Nachhaltigkeit und schreibt sich groß "Sustainability" auf die Fahne. Allerdings ist das meiner Meinung nach bist dato alles eher Greenwashing ohne Konzept und Tiefe.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich auf jeden Fall gut. Dies variiert selbstverständlich von Abteilung zu Abteilung.
Ich persönlich war mit meinem Abteilungs-Team sehr zufrieden und habe das Team ungern verlassen.
Ich habe zu Beginn sehr positive Erfahrungen mit dem Management und meinen Vorgesetz:innen gemacht. Allerdings werden bei Devoteam Managmenet-Positionen (interimsmäßig) sehr häufig neu besetzt. So hat man schon mal ganz gerne 3 Abteilungs-Vorgesetzte währen eines Jahres. Da ist Chaos leider vorprogrammiert. Die Menschlichkeit lässt bei einigen Vorgesetzten leider auch zu wünschen übrig.
Meiner Meinung nach gibt es gute bis sehr gute Arbeitsbedingunen bei Devoteam. Man kann im Home-Office arbeiten, oder aus einem der vielen Offices - vorausgesetzt es gibt ein Devoteam-Office in der Stadt, in der man lebt. Die Austattung mit Laptop, Handy und Co. ist auf dem Stand der Technik.
Die Kommunikation bei Devoteam ist leider teilweise unterirdisch. Von Vorgesetzten gemachte Zusagen werden im nächsten Meeting zurückgenommen oder einfach geleugnet. Zudem werden wichtige Informationen häufig nicht offiziell, oder in Nebensätzen erwähnt. Der Flurfunk funktioniert zum Glück sehr gut.
Gehaltstechnisch war ich persönlich zufrieden. Allerdings gibt es hier große Unterschiede bei gleichem (Job-)Niveau. Zudem sollte man beim Einstellungsgespräch direkt hoch einsteigen - Anfragen bzgl. Gehaltserhöhung werden meisten abgelehnt.
Grundsätzlich konnte ich meine Aufgaben meistens beeinflussen bzw. mitentscheiden, welche Aktivitäten umgesetzt werden sollten. Allerdings wird immer mehr von der Devoteam Gruppe aus Frankreich vorgegeben und auf die jeweiligen Länder ausgerollt - diese Aktivtäten, Aufgaben und To Dos hat man dann einfach nur abzuarbeiten.
Durch die hohe Fluktuation und nicht nachvollziehbare Management- Entscheidungen, herrscht aus meiner Sicht eine Stimmung der Verunsicherung.
Inzwischen hat dieses Unternehmen, dass eine tolle Möglichkeit hätte, leider aus meiner Sicht berechtigter Weise, einen sehr schlechten Namen am Markt gemacht und auch die Partner nehmen meiner Erfahrung nach Abstand zu Devoteam.
Da die Fluktuation aus meiner Erfahrung heraus deutlich über dem Marktschnitt liegt, werden ständig Stellen frei. Ob man in so einem Unternehmen allerdings Karriere machen will, und was das über einen aussagt, muß jeder/jede für sich entscheiden.
Da dort keine/er mehr hin will, versucht DevoTeam nach meiner Erfahrung Mitarbeiter über das Gehalt zu ködern, um die Hiring-Ziele für den Verkauf des Unternehmens an an einen neuen Investor zu erreichen.
Nach dem was ich erlebt habe, gibt es das Thema zwar theoretisch, aber dicke Verbrenner als Dienstwagen und Flugzeugnutzung für Mittel-und Kurz- Strecken sind besonders im Management an der Tagesordnung.
Die verunsicherten Mitarbeiter halten nach meiner Erfahrung hinter vorgehaltener Hand gegen das willkürlich agierende Management zusammen.
Hier geht es weniger darum, wie alt jemand ist, sondern wie lange, er / sie dabei ist. Länger Angestellte haben einen besseren Schutz vom Betriebsrat, der sich aus meiner Sicht scheinbar an die Hire/Fire Mentalität gewöhnt hat.
Wer gebraucht wird, wird nach meiner Erfahrung nach hoffiert, wer nach Strategie und dem Sinn von Aktionen nachfragt, wird ignoriert oder entsorgt. Ansonsten geht es meiner Einschätzung nach darum eine Unternehmensgröße zu erreichen; der einzelne Mitarbeiter ist eine Nummer.
Meiner Einschätzung nach technisch auf aktuellem Stand , neuere Standorte in FFM und MCH attraktiv. Allein die Stimmung habe ich als vergiftet erlebt.
Die Strategie ist : "Mehr". Wie konkret konnte mir keiner sagen, bzw. wenn, wurde die Strategie nach wenigen Wochen wieder verworfen und etwas völlig anderes erzählt.
Unter KollegInnen habe ich ein kollegiales Miteinander erfahren. Das Management hingegen habe ich eher in gutsherrenart erlebt.
Eigentlich besetzt Devoteam nach meiner Erfahrung coole Themen und hat aus der Historie "noch" spannende Kunden. Leider kann das überwiegend fachfremde Management meiner Meinung nach daraus nichts machen.
So verdient kununu Geld.