94 von 317 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Remote-Kultur, nette Vorgesetzte, nette Kollegen.
Die offensichtliche Planlosigkeit und unverantwortliche Hire & Fire Kultur.
Verstehe nicht wieso man auf alte Probleme, neue Probleme draufklatscht.
Hm. Im Büro war alles etwas angespannt. Glücklicherweise konnte ich viel von Zuhause arbeiten.
So gut wie keiner weiß wer oder was Devoteam ist. Zumindest im DACH Raum.
Ups & Downs. Durchschnitt würde ich sagen.
Passt.
Gehalt war in Ordnung bis gut.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Zwischen mir und meinen Kollegen herrschte ein stets angenehmes Arbeitsklima. Ich würde sogar sagen, ich habe meine Kollegen echt gemocht.
Ich habe einige ältere Kollegen kennenlernen dürfen.
Direkte Vorgesetzte waren leicht zu ertragen. Managementebene katastrophe.
Dank Remote - sehr gut.
Ich wusste schon ein paar Wochen vor meiner Kündigung dass ich (grundlos) gekündigt werde. Das Problem: Es wurde mir nicht gesagt.
Gab viele weibliche Kollegen.
Aufgaben waren eigentlich recht vielseitig. Die Marktlage war zu dem Zeitpunkt jedoch miserabel.
Die ausgezeichnete Work-Life-Balance und das kollegiale Arbeitsumfeld machen Devoteam zu einem angenehmen Arbeitgeber. Die Möglichkeit, an innovativen Projekten mit modernen Technologien zu arbeiten, ist besonders motivierend. Die flexiblen Arbeitsmodelle und die internationale Ausrichtung bieten spannende Perspektiven.
In manchen Projektphasen kann die Arbeitsbelastung sehr hoch sein. Einige interne Prozesse könnten effizienter gestaltet werden. Bei übergreifenden Projekten sind Zuständigkeiten nicht immer klar definiert. Im Vergleich zu einigen Wettbewerbern gibt es beim Benefits-Programm noch Optimierungspotential.
Der Onboarding-Prozess könnte noch strukturierter gestaltet werden. Zudem wäre es wünschenswert, mehr bereichsübergreifende Team-Events zu organisieren. Der interne Wissensaustausch sollte systematischer erfolgen.
Die Arbeitsatmosphäre bei Devoteam ist sehr professionell und gleichzeitig entspannt. Es herrscht ein offenes, internationales Umfeld mit flachen Hierarchien. Die Kommunikation ist direkt und konstruktiv, wobei auch der Spaß bei der Arbeit nicht zu kurz kommt.
Devoteam genießt einen ausgezeichneten Ruf in der IT-Branche. Das Unternehmen wird als innovativ und modern wahrgenommen. Die internationale Ausrichtung und die zukunftsorientierte Arbeitsweise tragen positiv zum Gesamtbild bei.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Home-Office sind selbstverständlich. Überstunden werden fair kompensiert und sind eher die Ausnahme. Das Unternehmen respektiert Privatleben und Freizeit der Mitarbeiter. In Projektphasen kann die Arbeitsbelastung temporär höher sein.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind vielfältig und werden aktiv gefördert. Regelmäßige Schulungen und die Möglichkeit zu Zertifizierungen unterstützen das berufliche Weiterkommen. Das implementierte Mentoring-Programm hilft dabei, die eigenen Karriereziele zu erreichen.
Die Vergütung bei Devoteam ist wettbewerbsfähig und fair gestaltet. Zusätzlich zum Grundgehalt gibt es attraktive Benefits. Ein jährliches Weiterbildungsbudget steht jedem Mitarbeiter zur Verfügung.
Das Unternehmen zeigt ein vorbildliches Engagement im Bereich Nachhaltigkeit. Auch soziale Projekte werden regelmäßig unterstützt und gefördert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist außergewöhnlich stark. Man unterstützt sich gegenseitig bei fachlichen Herausforderungen und teilt gerne Wissen. Auch standortübergreifend gibt es einen guten Austausch.
Die Altersdurchmischung ist ausgewogen und der Umgang respektvoll. Die Erfahrung älterer Kollegen wird geschätzt und aktiv in Projekten eingesetzt. Es gibt keine Altersdiskriminierung, weder bei Einstellung noch bei Beförderungen.
Die Führungskräfte agieren auf Augenhöhe und praktizieren einen modernen Führungsstil. Regelmäßige 1:1-Gespräche, konstruktives Feedback und eine offene Tür bei Problemen sind Standard. Die Vorgesetzten unterstützen aktiv die berufliche Entwicklung ihrer Mitarbeiter und sind auch bei persönlichen Anliegen ansprechbar.
Moderne, helle Büros mit ergonomischer Ausstattung. Flexible Arbeitsplatzkonzepte, Meetingräume mit modernster Technik und Entspannungszonen stehen zur Verfügung. Die IT-Ausstattung ist erstklassig und wird regelmäßig erneuert.
Die Kommunikation bei Devoteam ist größtenteils positiv. Es herrscht eine offene Gesprächskultur und durch die flachen Hierarchien ist ein direkter Austausch mit Vorgesetzten jederzeit möglich. Regelmäßige Team-Meetings und Update-Calls halten alle Mitarbeiter auf dem Laufenden.
Devoteam lebt eine kultur der Chancengleichheit. Beförderungen und Gehälter orientieren sich ausschließlich an Leistung und Qualifikation.
Die Projektlandschaft ist äußerst vielfältig und technologisch auf dem neuesten Stand. Man arbeitet an innovativen Lösungen für namhafte Kunden. Die Aufgaben sind herausfordernd und bieten viel Raum für eigene Ideen und Kreativität. Regelmäßige Rotation zwischen Projekten ist möglich und wird gefördert.
Eigenverantwortliches Arbeiten mit der entsprechenden Verantwortung, Transparenz, Kollegen
Auf Marketing sollte mehr Fokus gelegt werden, und damit meine ich meine Marketing in alle Richtung, sowohl zum Kunden, als auch im Recruiting und intern an alle Kollegen.
Mehr Marketing intern und extern
Aufgrund von Homeoffice Regelung fehlt einwenig die Büroatmosphäre
trotz 12.000 Mitarbeiter leider nicht so bekannt
Eigenverantwortliches Arbeiten, Homeoffice, Arbeiten aus dem Ausland möglich
Weiterbildung Pflicht, großzügige Fortbildungsangebote und Budgets, eigene Learningplattform
Marktgerecht, VWL und andere Bausteine
Wird großer Wert darauf gelegt mit eigenen Initiativen (CSR)
Top Kollegen ! Hilfsbereit und Kollegial
top, gerade unter Kollegen, aber auch in alle Richtungen
Transparenz , ehrlich und direkt auch bei unangenehmen Themen
neuste Laptops und Mobilfunkgeräte zum aussuchen. Top Einrichtungen in den Büroräumen und Homeoffice Pauschale
Gerade die neue GF ist sehr offen und direkt. Finde ich stark.
ja, sollte heutzutage auch standard sein
IT Beratungsportfolio halt, man weiß was man bekommt
Entspannt wenn es darum geht aus dem Ausland zu arbeiten.
Es wurden alle nötigen Geräte einem einfach zugeschickt.
Das Management muss sich unbedingt darum kümmern jetzt klar zu kommunizieren, was der Stand der Dinge ist und was getan wird. Zusammenhalt fördern, nach dem Motto "Da kommen wir gemeinsam durch". In meinen Anfängen gab es eine gute Aufbruch Stimmung. Von der ist leider nicht mehr viel übrig.
Es muss sich dringend darum gekümmert werden, wie man Talente behält.
Es sollte auch mehr Firmenevents geben.
Die Anreise und Unterkunft sollte für alle Mitarbeiter bezahlt werden, wenn eine wichtige Messe für die Abteilung, stattfindet. Manche mussten dort mit Ihrem eigenen Geld hin und sich Urlaub nehmen.
Gute Atmosphäre zwischen Kollegen.
Habe mich nie überarbeitet gefühlt und konnte meinen Urlaub immer nehmen wann ich wollte
Es wird einem die Möglichkeit geboten auf Udemy Kurse zu machen und die Prüfungen, werden einem bezahlt.
Super Leute, mit denen man immer reden kann
Von manchen Firmentreuen Kollegen, müsste das Gehalt nachgebessert werden. Selbst wenn diese nicht danach fragen. Das gehört aus Respekt und Anerkennung dazu.
Mir wurde nie gesagt, dass ich auch mal länger arbeiten soll. Es wurde klar gesagt wann die Kernzeit ist und wie flexibel ich sein kann. Arbeitsgeräte waren auch vernünftig und mann hatte eine gewissen Auswahl.
Kommunikation zwischen oberen Management und Arbeitnehmern muss unbedingt verbessert werden. Es gibt zwar die Meetings und AMAs, aber dort wird nicht immer klar kommuniziert, wie die Lage ist. Die unangenehmen Dinge habe ich dann von Kollegen erfahren.
Gehalt lag unter dem Durchschnitt für die Rolle, die ich hatte.
Man bekommt Projekte zugewiesen, bei denen man volle Stunden buchen kann, ohne dass jemand schaut, was man tatsächlich macht. Besteht die Probezeit, und schon wird man in Ruhe gelassen. Perfekt für alle, die es lieben, in ihrer Komfortzone zu bleiben!
Viele kompetente Kollegen mussten kurz vor Ende ihrer Probezeit gehen. Es gab einfach nicht genug Projekte. Aber hey, freie Zeit für die, die bleiben!
Alles weiter so!
Viele arbeiten im Home Office, weil es nicht genug Leute in den Standorten für diese Mini-Gehälter arbeiten möchte. Alles ist online und die Stimmung ist oft gereizt – ideal für Fans von Drama und Isolation. Es gibt zudem jährlich eine Umfrage namens Devomood. Wenn Kollegen negativ bewerten und ihre Namen hinterlassen, ruft HR an mit dem Motto: "Wir möchten uns verbessern." Aber in Wirklichkeit sind die Manager voll sauer von negativer Kritik und die Consultants beschleunigen ihren Jobsucheprozess. Meisterhafte Strategie zur Personalpolitik!
Devoteam liefert Projekte für Discounterpreise!
Viel Life, wenig Work – die perfekte Kombination! Hier kann man das Leben in vollen Zügen genießen, während die Arbeit im Hintergrund verschwindet. Es gibt ja eigentlich keine heavy-loaded Projekte.
Consultants sollen möglichst wenig reisen, aber die Vertriebler dürfen schicke Autos fahren. Wer braucht schon Gleichberechtigung?
Man darf die Weiterbildungsangebote nutzen und Prüfungen machen, die den späteren Jobwechsel erleichtern. Karriere bei Devoteam macht man nur, wenn man sich von einem anderen Unternehmen als Manager einkauft. Als die Head of HR gegangen ist, dachten wir dass eine der HR Kolleginnen eine Beförderung bekommen würde, aber nein, jemand anders musste extern als HR Manager eingestellt werden. Schade eigentlich. Mitarbeiter bleiben Mitarbeiter, Consultants bleiben Consultants – super stabile Karriere!
Meine besten Freundschaften sind aus Devoteam entstanden. Auch wenn wir alle inzwischen viel bessere Jobs haben, sind wir immer noch in Kontakt. Ein echtes Netzwerk für die Ewigkeit!
Die Manager behandeln die Kollegen je nach billable Stunden unterschiedlich. Wer Großkunden bringt, wird wie ein König behandelt. Wenn man kein Projekt zugewiesen bekommt und keine Stunden buchen kann, heißt es “Jede Consultant muss mindestens 70% billable arbeiten, frag bei deinen Kunden, ob du was für die machen kannst." Vertriebsarbeit für Consultants – genial! Wenn man ein Projekt mit strengen Deadlines und Mini-Budget bekommt, heißt es nur: “mach das on time, in budget” – total motivierend!
HomeOffice, keine Kontrolle, viel Freiheit – ein Paradies für die Profigamers!
Die Manager sind zum Glück nicht technisch versiert, daher bleibt die Kommunikation wunderbar oberflächlich. Keine komplizierten Fachgespräche, nur das Nötigste.
Die Consultants verdienen sehr unterschiedlich. Das Bonus-System ist ein großes Ratespiel, man soll etwa 70% billable sein aber in der Realität kriegt man auch Boni, wenn man nicht mal 50% der Zeit billable war. Es hängt alles vom individuellen Wohlwollen der Manager ab. Spannend!
Der Geschäftsführer hat in einem Google Meet gesagt, dass wir ab jetzt gendern müssen. So viel Gleichberechtigung habe ich noch nie erlebt!
Da Projektmanager fehlen, macht jeder Consultant irgendwas. Etwas Interessantes kommt schon raus.
Schrumpft täglich. Es gab über Jahre viele Leute die ihre Expertise eingebracht haben. Dieses Unternehmen ist Zeitverschwendung und hat in Deutschland keinen Bestand.
Keine mehr
Interesting projects - when there are any. All certificates are covered by the company, even failed attempts. Access to some well-established online learning platforms.
Low salary, not listening to employees, not caring to keep old employees in the company.
Listen to employees. appreciate their work and let them have more say in company's matters.
Generally pretty good, mainly thanks to amazing collegues.
Hardly known outside of France. Just another consulting company. Albeit seems to be recognised among Google employees.
Home-office, flexible work time - I think that part was done very well.
Lots of buzz and focus was put on such topics, in practice I didn't feel like I was making any difference.
Options to grow are plenty, but it feels like climbing an oiled ladder. You seem to be sliding down all the time.
Very hard to put your ideas and wishes through if not impossible. Very aggresive remarks when you happen to make a slight mistake or an oversight in some required procedures - even if the procedure was introduced hastly without much time to "phase in".
Office in Munich is really nice, could use more standing desks. Hardware - to choose from a windows machine or a Macbook, latest phone - from different manufacturers (Samsung, Google, Apple..)
Monthly calls that did provide some insight into the company, on what's happening and what the direction is. But other than that - very opaque.
For Munich salary was on an extreme low, benefits were also very limited.
Depending on the project, but usually things were quite interesting.
Freundlicher und fairer Umgang zwischen den Kollegen
Schwierig individuelle Bedürfnisse durchzusetzen auch wenn sie dem Arbeitgeber keine Nachteil bringen
Höre Gehälter + Firmenwagen
Alles in allem sehr freundlich und zuvorkommend.
Kennt in Deutschland kaum jemand
In der Unternehmensberatung gibt es selten besseres
25% des Bonusses wird rein an Weiterbildung gekoppelt welche man komplett in der Arbeitszeit machen kann
Für die unternehmensberatungsbranche gibt es bessere
Wird zwar immer behauptet sehen tut man jedoch wenig
Bisher keine schlechte Erfahrung gemacht
Will man am liebsten loswerden versucht es jedoch mit einem goldenen Handschlag
Ab und zu geht mal was vergessen.
In der Unternehmensberatung gibt es kaum bessere Arbeitgeber
In den letzten Monaten nahm der Fluhrfunk zu
Das Durchschnittsgehalt für Frauen lag 50 € pro Jahr höher als das Gehalt der Männer
Man wird an den meistbietendsten verkauft
Viel zu wenig Kommunikation für übergreifende Prozesse und der Geschäftsleitung
Den Mitarbeitern zuhören, was schief läuft und um Verbesserung bemühen.
Durch den Weggang vieler Mitarbeiter wurde die Arbeitslast immer höher, gleichzeitig wurde die Motivation durch Misskommunikation verringert
Durch den Weggang vieler Mitarbeiter hat unter anderem auch das Image der Firma gelitten. Es wurde auch kein Wert darauf gelegt die verbliebenen Mitarbeiter zu halten und etwas an der Situation zu ändern.
Die Arbeitszeit kann sich der Mitarbeiter selbst gestalten. Wenn Termine geplant werden, sind diese natürlich wahrzunehmen.
Aufgrund der Arbeitslast und diverser "Einsparmitteln" sind zwar die Zertifizierungen bezahlt worden, die notwendigen Schulungs-/Vorbereitungsmaßnahmen nicht.
Gleichberechtigte gute Bezahlung auf Basis der Rollen.
Kundentermine vor Ort, nur wenn es notwendig ist.
Sehr gut :) Wo Unterstützung notwendig ist, wird diese auch umgesetzt und geholfen
Auch die älteren Kollegen sind gut integriert und werden gerne als "Wissensquelle" bei Fragen gesehen und als Ratgeber herangezogen
Die Vorgesetzten unterstützen ihre Mitarbeiter, wenn dies notwendig ist. Sowohl im Projekt als auch organisatorisch.
Sehr gut, während der Pandemie konnten alle schnell aus dem Home Office Arbeiten. Bereitstellung einer virtuellen Kaffeeküche für den Austausch und auch während des langsamen "Back to Office" wird der Zusammenhalt groß geschrieben und gut geplant.
Auf Unternehmensebene ist die Kommunikation quasi zusammengebrochen. Es wurde nicht über die offensichtlichen Probleme gesprochen.
Frauen in der IT sind immer noch "Mangelware". Hier fühle ich mich jedoch sehr gut aufgehoben und gleichberechtigt. Alle Kollegen werden gleich behandelt.
Es sind immer mal wieder nicht ganz so spannende Themen dabei, aber das ist normal.
Den Zusammenhalt der (noch verbleibenden guten) Kolleginnen und Kollegen, das Home-Office-Angebot und die gute Work-Life-Balance. Zudem ist das Klima zwischen Kolleginnen und Kollegen meist sehr entspannt und angenehm.
Den Kurs, den Devoteam seit einiger Zeit fährt. Gute Mirarbeiter:innen verlassen reihenweise das Unternehmen, ohne dass sich Devoteam Gedanken macht, ob das evtl. was mit der Art und Weise des Umgangs mit Mitarbeiter:innen, deren Wertschätzung, des von Devoteam eingeschlagenen Business-Wegs usw. zu tun hat. Hier ruht man sich auf den (noch) ganz guten Umsatzzahlen aus, die die mittlerweile überarbeiteten restlichen Mitarbeiter:innen aus dem Hut zaubern.
Leider verliert Devoteam seit einiger Zeit immer mehr die Menschlichkeit zu seinen Mitarbeiter:innen. Kollegen, die klar auf Missstände hinweisen, werden nicht ernst genommen und klein gehalten. Leider erkennt Devoteam nicht, dass die (noch verbleibenden) Mitarbeiter:innen Devoteam am Laufen halten.
"Die Devo-tanic fährt aktuell noch - die Frage ist, wie lange".
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich recht angenehm - zumindest unter den Kolleginnen und Kollegen. Hier könnte man jedoch auch zynisch kommentieren, dass gemeinsames Leid eben verbindet. Leider ist die Anerkennung und Werschätzung der Mitarbeiter bei Devoteam definitiv ausbaufähig. Die Mitarbeiter-Zufriedenheit wird halbjährlich abgefragt. Mitarbeiter-Feedback wird angenommen, das war`s dann aber auch schon. Veränderungen? Leider Fehlanzeige. Der Fehler wird bei den unzufriedenen Kolleginnen und Kollegen gesucht.
"Mehr Schein als Sein" trifft den Nagel wohl auf den Kopf. In den letzten Monaten hat Devoteam sehr viele gute Mitarbeiter:innen verloren, welche aufgrund oben genannter Probleme das sinkende Schiff verlassen haben.
Einer der Top-Punkte bei Devoteam. Man kann seine Arbeitszeiten sehr gut selbst gestalten und einteilen.
Auch hier leider mehr Schein als Sein. Devoteam brüstet sich mit Nachhaltigkeit und schreibt sich groß "Sustainability" auf die Fahne. Allerdings ist das meiner Meinung nach bist dato alles eher Greenwashing ohne Konzept und Tiefe.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich auf jeden Fall gut. Dies variiert selbstverständlich von Abteilung zu Abteilung.
Ich persönlich war mit meinem Abteilungs-Team sehr zufrieden und habe das Team ungern verlassen.
Ich habe zu Beginn sehr positive Erfahrungen mit dem Management und meinen Vorgesetz:innen gemacht. Allerdings werden bei Devoteam Managmenet-Positionen (interimsmäßig) sehr häufig neu besetzt. So hat man schon mal ganz gerne 3 Abteilungs-Vorgesetzte währen eines Jahres. Da ist Chaos leider vorprogrammiert. Die Menschlichkeit lässt bei einigen Vorgesetzten leider auch zu wünschen übrig.
Meiner Meinung nach gibt es gute bis sehr gute Arbeitsbedingunen bei Devoteam. Man kann im Home-Office arbeiten, oder aus einem der vielen Offices - vorausgesetzt es gibt ein Devoteam-Office in der Stadt, in der man lebt. Die Austattung mit Laptop, Handy und Co. ist auf dem Stand der Technik.
Die Kommunikation bei Devoteam ist leider teilweise unterirdisch. Von Vorgesetzten gemachte Zusagen werden im nächsten Meeting zurückgenommen oder einfach geleugnet. Zudem werden wichtige Informationen häufig nicht offiziell, oder in Nebensätzen erwähnt. Der Flurfunk funktioniert zum Glück sehr gut.
Gehaltstechnisch war ich persönlich zufrieden. Allerdings gibt es hier große Unterschiede bei gleichem (Job-)Niveau. Zudem sollte man beim Einstellungsgespräch direkt hoch einsteigen - Anfragen bzgl. Gehaltserhöhung werden meisten abgelehnt.
Grundsätzlich konnte ich meine Aufgaben meistens beeinflussen bzw. mitentscheiden, welche Aktivitäten umgesetzt werden sollten. Allerdings wird immer mehr von der Devoteam Gruppe aus Frankreich vorgegeben und auf die jeweiligen Länder ausgerollt - diese Aktivtäten, Aufgaben und To Dos hat man dann einfach nur abzuarbeiten.
So verdient kununu Geld.