102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir haben eine wirklich angenehme Arbeitsatmosphäre. Neben der täglichen Arbeit gibt es auch viel Spaß, interessante Gespräche und ein gutes Miteinander – sowohl unter den Kollegen als auch mit unserem Niederlassungsleiter.
Besonders positiv finde ich, dass meine Kollegen und unser Niederlassungsleiter mich als Quereinsteigerin mit viel Geduld, Mühe und Hilfsbereitschaft eingearbeitet haben. Das ist nicht selbstverständlich und dafür bin ich sehr dankbar.
Für mich ist das Unternehmen ein modernes, leistungs- und lösungsorientiertes deutsches Unternehmen, bei dem sowohl die Kunden als auch die Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen.
Wir setzen alles daran, für unsere Kunden die bestmöglichen Lösungen zu finden und ihre Wünsche zu erfüllen. Gleichzeitig wird auch viel dafür getan, den Mitarbeitern ein gutes Arbeitsumfeld zu bieten.
Besonders positiv finde ich die zahlreichen internen Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten, durch die wir uns fachlich und persönlich weiterentwickeln können.
Auch die regelmäßig organisierten Mitarbeiterevents tragen zu einem guten Betriebsklima bei. Sie bieten die Gelegenheit, Kollegen außerhalb des Arbeitsalltags besser kennenzulernen und den Zusammenhalt zu stärken.
Natürlich kann man es nie allen recht machen, aber ich habe den Eindruck, dass sich das Unternehmen wirklich bemüht, sowohl wirtschaftlich erfolgreich zu sein als auch die Interessen seiner Mitarbeiter zu berücksichtigen.
Für mich ist es ein Unternehmen, das Leistung fordert, aber gleichzeitig auch Entwicklungsmöglichkeiten bietet, Engagement wertschätzt und den Teamgeist fördert.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als gut.
An unserem Standort in Osnabrück arbeiten wir in zwei Gruppen, wodurch wir jeden zweiten Freitag einen halben Tag frei haben.
Das ist eine wirklich tolle Regelung! Man kann an diesem Freitag private Dinge erledigen, Termine wahrnehmen oder einfach früher ins Wochenende starten.
Besonders für Menschen, die gerne mal übers Wochenende verreisen, ist das ein echter Vorteil.
Auch in diesem Bereich kann ich nur Positives berichten.
Das Unternehmen bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Durch regelmäßige interne Schulungen, Lehrgänge und externe Weiterbildungen hat man die Chance, sein Wissen kontinuierlich zu erweitern und neue Qualifikationen zu erwerben.
Besonders schätze ich, dass Eigeninitiative und Interesse an Weiterbildungen unterstützt werden. Wer motiviert ist, Verantwortung übernehmen möchte und bereit ist, sich weiterzuentwickeln, bekommt auch die entsprechenden Möglichkeiten dazu.
Ich persönlich habe bisher immer Unterstützung erfahren, wenn ich mich für bestimmte Themen interessiert oder den Wunsch nach einer Weiterbildung geäußert habe.
Für mich ist das ein großer Pluspunkt: Man hat nicht das Gefühl, auf der Stelle stehen zu bleiben, sondern bekommt die Chance, mit seinen Aufgaben zu wachsen und sich beruflich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt und die zusätzlichen Leistungen empfinde ich grundsätzlich als gut.
Natürlich gibt es auch hier Punkte, die für Unzufriedenheit gesorgt haben. Insbesondere die aus meiner Sicht seit rund 18 Monaten nicht vollständig eingehaltenen tariflichen Bedingungen haben bei einigen Mitarbeitern verständlicherweise Unmut ausgelöst.
Allerdings finde ich, dass man bei einer fairen Bewertung auch die positiven Entwicklungen berücksichtigen sollte.
Vor etwa zweieinhalb Jahren, als es dem Unternehmen wirtschaftlich sehr gut ging, wurde beispielsweise eine Gehaltserhöhung von rund 10 % für alle Mitarbeiter umgesetzt.
Das ist für mich keine Selbstverständlichkeit und sollte bei aller berechtigten Kritik nicht vergessen werden.
Ich persönlich sehe es so: In guten Zeiten sollten alle vom Erfolg profitieren. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es aber genauso wichtig, gemeinsam an einem Strang zu ziehen.
Das bedeutet natürlich nicht, dass berechtigte Ansprüche oder Kritik unter den Tisch fallen sollten. Vielmehr wünsche ich mir, dass beide Seiten Verständnis füreinander aufbringen und gemeinsam faire Lösungen finden.
Das Unternehmen nimmt seine Verantwortung im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit ernst.
Neben der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften werden auch freiwillig Projekte und Maßnahmen umgesetzt, beispielsweise zur Energieeinsparung und Verbesserung der Energieeffizienz.
Solche Projekte sind teilweise mit erheblichem Aufwand verbunden. Umso positiver finde ich, dass das Unternehmen bereit ist, auch über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus aktiv zu werden.
Ich mag meine Kollegen. Sie sind freundlich, hilfsbereit und stehen einem zur Seite, wenn man Unterstützung braucht. Ich persönlich habe bisher überwiegend positive Erfahrungen gemacht.
Natürlich ist auch bei uns nicht immer alles perfekt. Manchmal würde ich mir etwas mehr offene und ehrliche Kommunikation untereinander wünschen. Allerdings glaube ich, dass solche Situationen in nahezu jedem Unternehmen vorkommen.
Insgesamt fühle ich mich im Kollegenkreis sehr wohl.
Ältere und erfahrene Kollegen werden bei uns geschätzt und respektiert.
Ihre Erfahrung und ihr Wissen sind wertvoll für das Unternehmen. Auch in diesem Bereich kann ich persönlich nur Positives berichten.
Hier gibt es von mir ganz klar 5 von 5 Sternen!
Wir haben einen sehr sympathischen, nahbaren und ehrlichen Chef, der für seine Mitarbeiter immer ein offenes Ohr hat – egal, ob es um berufliche oder private Anliegen geht.
Er unterstützt uns, wo immer er kann, hält uns den Rücken frei und setzt sich täglich mit viel Engagement für uns und unseren Standort ein.
Was ich besonders an ihm schätze: Er ist motiviert, steht an unserer Seite und hält sein Wort, wenn er etwas verspricht.
Man merkt, dass ihm seine Mitarbeiter und seine Verantwortung wirklich wichtig sind.
Für mich ist das eine Führungskraft, wie man sie sich wünscht.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und entsprechen im Wesentlichen dem, was man von einem normalen Büroarbeitsplatz erwarten kann.
Es gibt keine außergewöhnlichen Besonderheiten, aber grundsätzlich ist alles vorhanden, was man für die tägliche Arbeit benötigt.
Sollte etwas fehlen oder benötigt werden, kann man jederzeit unseren Niederlassungsleiter ansprechen. er kümmert sich unkompliziert darum und bestellt die benötigten Arbeitsmittel.
Im Gegensatz zu einigen Bewertungen, die ich hier gelesen habe, empfinde ich die Kommunikation bei uns als gut und transparent.
Natürlich muss man auch realistisch bleiben: In einem Unternehmen mit rund 1.000 Mitarbeitern kann sich die obere Führungsebene nicht mit jedem einzelnen Mitarbeiter an einen Tisch setzen, um jede Veränderung, Vorsichtsmaßnahme oder Entscheidung ausführlich zu diskutieren.
Ich möchte deshalb vor allem die Kommunikation an unserem Standort bewerten.
Unser Niederlassungsleiter bindet uns regelmäßig ein, informiert uns über wichtige Entwicklungen und berichtet auch von seinen Terminen – sei es mit Kunden, anderen Führungskräften oder bei wichtigen Besprechungen.
Besonders schätze ich, dass er uns immer wieder ausdrücklich anbietet, auf ihn zuzukommen, wenn wir Fragen, Anliegen oder einfach etwas auf dem Herzen haben.
Für mich ist genau das eine gute und offene Kommunikation.
Hier gibt es von mir eine glatte 1 mit Sternchen!
Ich bin eine von zwei Frauen an unserem Standort, an dem ansonsten rund 18 Männer arbeiten.
Trotz dieses deutlichen Unterschieds habe ich mich als Frau nie benachteiligt gefühlt. Ganz im Gegenteil!
Mir werden regelmäßig Chancen geboten, mich weiterzuentwickeln, beispielsweise durch Lehrgänge, Schulungen und Weiterbildungen.
Wenn ich Interesse an bestimmten Aufgaben oder Projekten gezeigt habe, wurde ich immer unterstützt und habe die Möglichkeit bekommen, mich einzubringen.
Für mich zählt nicht, ob jemand Mann oder Frau ist, sondern was man leisten möchte und wie engagiert man ist. Genau dieses Gefühl wird mir hier vermittelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Man hat die Möglichkeit, viel Neues zu lernen, Verantwortung zu übernehmen und sich auch persönlich weiterzuentwickeln.
Besonders schön finde ich, dass man sich hier frei entfalten und eigene Ideen einbringen kann.
Natürlich gibt es auch eine Kehrseite: Da wir in einem saisonabhängigen Geschäft arbeiten, gibt es Phasen mit sehr hoher Arbeitsbelastung und Stress, aber auch ruhigere Zeiten, in denen manchmal weniger zu tun ist, bzw. fast langweilig ist.
Gerade in diesen Phasen liegt es auch an einem selbst, sich zu motivieren, Eigeninitiative zu zeigen und sinnvolle Aufgaben zu finden.
Wer gerne mitdenkt und selbstständig arbeitet, hat hier viele Möglichkeiten.
Die Liste wird immer länger
Einige Positionen mal genau hinschauen was die so ganzen Tag machen
Es wird immer schlechter
Seit fast 2 Jahren keine Gehaltserhöhungen, in diesen Zeiten sehr schwer
Einige Positionen sollte man sich mal genau anschauen. Leute die leitende Tätigkeiten haben verdienen zwar viel machen aber sehr wenig
Katastrophe… es gibt ab und zu ein Schreiben von oben, die Entscheidungen müssen so akzeptiert werden. Man kann sich nicht dazu äußern bzw darf nix gegen die Fusion reden….
Das man vieles selbst entscheiden kann.
Der Vogesetzte sollte Interesse für alle Abteilungen zeigen.
Es gibt nur 2-3 Kollegen mit denen man sich gut austauschen kann.
Man kann zwischen früh und Spätschicht wählen.
Jobrad
Hilfsbereitschaft ist durchschnittlich
Ziemlich modern
Den Chef interessiert es nicht was in der Abteilung passiert.
Interessante Projekte
Die Arbeitsatmosphäre wird permanent schlechter, seit der Fusion werden Entscheidungen getroffen, die keiner mehr nachvollziehen kann. Seit mittlerweile 1,5 Jahren hält sich der Arbeitgeber nicht an die tariflich vorgesehenen Zahlungen. Gleichzeitig werden die Mitarbeitenden permanent zum Sparen und zur Kostenreduzierung aufgerufen.
Umso unverständlicher ist es, welche Signale gleichzeitig aus der Zentrale gesendet werden. Für Kunden wird beispielsweise eine VIP-Lounge zur Handball-WM verlost, es werden zusätzliche „Marketingexperten“ eingestellt, obwohl man sich teilweise fragt, ob nicht jeder Azubi mit ChatGPT bessere Ergebnisse erzielen könnte, und für das neue Logo muss selbstverständlich auch neues Geschirr angeschafft werden.
Während an solchen Stellen offenbar Geld vorhanden ist, wird ausgerechnet bei den Mitarbeitenden gespart, die dafür sorgen, dass überhaupt Geld hereinkommt.
Das Problem ist dabei weniger eine einzelne Ausgabe, sondern die fehlende Glaubwürdigkeit der Sparpolitik. Wenn von den Mitarbeitenden ständig Verzicht und Kostenbewusstsein eingefordert werden, gleichzeitig aber an anderer Stelle Ausgaben getätigt werden, die zumindest fragwürdig wirken, entsteh
n der Außendarstellung versucht man weiterhin, sich als moderner und gut aufgestellter Arbeitgeber zu präsentieren. Seit der Fusion zur DEX bröckelt diese Fassade allerdings immer schneller.
Immer weniger Fachpersonal muss immer mehr Aufgaben auffangen, während gleichzeitig massiv auf Kosten und Einsparungen geachtet wird.
Auch das vorhandene Arbeitsmaterial wird zunehmend schlechter. Statt in vernünftige Arbeitsmittel und damit in die Mitarbeiter zu investieren, wird an allen Ecken und Enden gespart.
Das passt immer weniger zu dem Bild, das nach außen vermittelt werden soll. Eine professionelle Außendarstellung funktioniert auf Dauer nicht, wenn die Realität für die eigenen Mitarbeiter ganz anders aussieht. Irgendwann lässt sich eine Fassade nicht mehr aufrechterhalten – und genau dieser Punkt scheint seit der Fusion zur DEX immer näher zu kommen.
Beim Thema Gehalt sollte man sich zunächst einmal an die eigenen tariflichen Verpflichtungen halten und die seit 1,5 Jahren ausstehenden Tarifzahlungen leisten.
Darüber hinaus wäre es auch an der Zeit, die Leistungen der Mitarbeiter entsprechend zu honorieren. Gerade diejenigen, die konstant gute Arbeit leisten, zusätzliche Aufgaben übernehmen und trotz der zunehmenden Belastung dafür sorgen, dass der Betrieb funktioniert, sollten dafür auch eine entsprechende Anerkennung erfahren.
Stattdessen entsteht derzeit eher der Eindruck, dass Leistung als selbstverständlich angesehen wird. Bevor man über weitere Einsparungen spricht, sollte man zunächst das bezahlen, was den Mitarbeitern tariflich zusteht, und anschließend auch gute Leistungen angemessen honorieren.
Funktioniert erstaunlicherweise noch relativ gut.
Ein weiterer Punkt ist der Umgang mit den vorhandenen Mitarbeitern. Wer seine Arbeit gut und zuverlässig erledigt, wird letztendlich mit noch mehr Arbeit bestraft. Da offenbar kein Geld für zusätzliches Personal bzw. ausreichend Fachpersonal vorhanden ist, werden immer mehr Aufgaben auf die bestehenden Mitarbeiter verteilt.
Gleichzeitig werden Quereinsteiger eingestellt, die verständlicherweise zunächst eingearbeitet werden müssen. Auch diese zusätzliche Einarbeitung soll von den bereits vorhandenen Mitarbeitern übernommen werden – zusätzlich zu ihrem ohnehin schon hohen Arbeitspensum.
So entsteht ein Teufelskreis: Die Mitarbeiter, die gute Arbeit leisten, bekommen immer mehr Aufgaben und Verantwortung, während gleichzeitig an Personal gespart wird. Langfristig führt das nicht zu mehr Effizienz, sondern zu Überlastung und Frustration bei denjenigen, die den Betrieb tatsächlich am Laufen halten.
Sehr einseitig, man Erfährt Neuigkeiten eher über die Kunden
Nach all den kritischen Punkten soll auch erwähnt werden, dass es durchaus positive Aspekte gibt. Die eigentlichen Aufgaben und Tätigkeiten können interessant, abwechslungsreich und anspruchsvoll sein. Es gibt viele Bereiche, in denen man eigenverantwortlich arbeiten und seine Fähigkeiten einbringen kann.
Gerade deshalb ist es schade, dass die aktuell beschriebenen Rahmenbedingungen den positiven Eindruck zunehmend überschatten. Die Arbeit selbst macht vielen Mitarbeitern nach wie vor Spaß – es sind vielmehr die zunehmenden Einsparungen, die personelle Situation und der Umgang mit den Mitarbeitern, die die Motivation immer stärker belasten.
Wenn man diese positiven Seiten wieder stärker mit guten Arbeitsbedingungen, ausreichend Fachpersonal und einer angemessenen Wertschätzung verbinden würde, wäre sicherlich deutlich mehr Potenzial vorhanden.
Fällt mir spontan nichts mehr ein. Eigentlich ist alles schlecht geworden.
Zahlt die Tariferhöhung weiterhin wie die letzten Jahrzehnte auch. Versucht mehr mit den Angestellten zu reden, auch die die im gewerblichen Bereich stehen.
Wird schlechter und schlechter. Viele haben einfach kein Bock mehr und sind nur noch am Meckern. Mittlerweile aber bei dieser ganzen Gehaltssituation verständlich. Es ist eine Frage der Zeit, bis es dann richtig kracht.
Sonst haben wir immer nach Tarif bezahlt bekommen. Seit 1,5 Jahren nicht mehr. Aus "Kostengtünden" gibt es seitdem keine Gehaltserhöhung mehr und in naher Zukunft wird es laut Geschäftsführung auch keine geben ( trotzt höherem Umsatz ). Für alle Angestelle ein Schlag in Gesicht.
Neue Mitarbeiter werden für etwas über den Mindestlohn eingestellt. Manchmal frage ich mich warum wir überhaupt Azubis ausbilden. Wir haben ja auch viele Quereinsteiger.
Ist in Ordnung. Im Lager wird alles auseinander sortiert.
Auf den Dächern sind Solaranlagen installiert. Aufladestationen für E-Autos sind vorhanden und werden gut genutzt.
Wird immer schlechter. Jeden gegen jeden. Egal ob im Lager oder im Büro.
Das Team ist sehr gemischtes. Es gibt viele neue jüngere Kollegen, aber auch ältere die schon etwas länger da sind.
Eigentlich kämpft aber jeder mehr oder weniger für sich selber.
Kommt darauf an wer es ist und wie die Laune ist. Manchmal kannst du mit ihnen reden, manchmal nicht.
Unter aller Sau. Wir in Weyhe haben viele neue Mitarbeiter. Diese werden viel allein gelassen.
Mitarbeiter die schon länger in dem Betrieb arbeiten, arbeiten am Limit. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der erste einen Burnout bekommt.
Kein Kommentar...
Komplett daneben.
Neue Mitarbeiter werden fast für Mindestlohn eingestellt, während andere viel mehr für die gleiche Arbeit verdienen.
Mittlerweile gibt es drei verschiedene Verträge ( alt- und neu Verträge ), die sehr unterschiedlich sind. Beispiel: die Urlaubstage sind in allen drei Verträgen unterschiedlich. 28 Tage, 30 Tage und 32 Tage.
Die Fusion auflösen und an das Festhalten bzw wieder aufbauen was man vorher hatte….
Es entwickelt sich sich nicht positiv
Jede Abteilung hält zusammen
Es war mal besser seit Dex nicht mehr leider
Es gab ein schreiben über Gehaltserhöhung dann kam nix mehr keine Kommunikation nach unten (wir im Lager sind das letzte Glied)
Sehr entspannt
Es gibt einige engagierte und hilfsbereite Kollegen. Die Aufgaben können abwechslungsreich sein und bieten grundsätzlich Potenzial.
Die fehlende Wertschätzung gegenüber engagierten Mitarbeitern, die offensichtliche Bevorzugung einzelner Personen, die schlechte Kommunikation, das mangelhafte Betriebsklima, die fehlende Work-Life-Balance, nicht eingehaltene Absprachen sowie veraltete Arbeitsbedingungen haben für mich den positiven Eindruck deutlich überschattet.
Mitarbeiter sollten nach Leistung und nicht nach Sympathie behandelt werden. Zusagen zu Gehalt und Anstellungsbedingungen sind einzuhalten. Die interne Kommunikation, das Betriebsklima und die Gleichbehandlung müssen verbessert werden. Zudem sollten Homeoffice-Möglichkeiten genutzt, Führungskräfte für faire Entscheidungen sensibilisiert und die Arbeitsbedingungen einschließlich der Sanitäranlagen modernisiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist nach meiner Erfahrung sehr angespannt. Wertschätzung für engagierte Mitarbeiter ist kaum vorhanden. Gute Mitarbeiter werden eher ausgebremst oder ersetzt, anstatt gefördert. Das Betriebsklima ist aus meiner Sicht mittlerweile stark beschädigt, was sich täglich bemerkbar macht.
Nach außen wird ein besseres Bild vermittelt, als ich es intern erlebt habe. Meine Erfahrungen decken sich nicht mit dem Eindruck, den das Unternehmen nach außen vermitteln möchte.
Eine Work-Life-Balance existiert aus meiner Sicht praktisch nicht. Homeoffice ist keine Option, obwohl es in vielen Bereichen problemlos möglich wäre. Statt moderner Arbeitsmodelle wird auf starre Präsenz gesetzt.
Weiterentwicklung oder gezielte Förderung engagierter Mitarbeiter habe ich kaum wahrgenommen. Statt Leistung zu belohnen, hatte ich den Eindruck, dass persönliche Beziehungen einen größeren Einfluss haben.
Aus meiner Erfahrung wurden Absprachen bezüglich Gehalt und Anstellungsart nicht zuverlässig eingehalten. Dadurch wurde mein Vertrauen in den Arbeitgeber nachhaltig beeinträchtigt.
Als Benefits werden kostenloses Wasser am Arbeitsplatz, eine pünktliche Gehaltszahlung sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld angeboten.
Hierzu kann ich keine fundierte Bewertung abgeben.
Es gibt einige wirklich gute und hilfsbereite Kollegen. Allerdings leidet der Zusammenhalt unter der Art der Führung und der offensichtlichen Ungleichbehandlung. Neue Mitarbeiter treten teilweise auf, als wären sie Vorgesetzte, obwohl sie den gleichen Angestelltenstatus haben. Das sorgt für Spannungen und unnötige Konflikte.
Dazu kann ich keine fundierte Aussage treffen.
Für mich der größte Kritikpunkt. Es entsteht der Eindruck, dass einige wenige Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden, während andere deutlich strenger bewertet werden. Persönliche Sympathien scheinen wichtiger zu sein als Leistung. Manche profitieren von verkürzten Arbeitszeiten oder anderen Vorteilen, deren Gründe für andere Mitarbeiter nicht nachvollziehbar sind. Gleichzeitig wird bei Kleinigkeiten, wie einer kurzen Handy-Nutzung, sofort mit einer Abmahnung gedroht oder diese ausgesprochen. Selbst für alltägliche Dinge wie einen Toilettengang entsteht teilweise der Eindruck, dass eine vorherige Rechtfertigung gegenüber Vorgesetzten erwartet wird. Meinem Eindruck nach sind die Probleme im Betriebsklima bekannt, dennoch wird nichts unternommen, um die Situation nachhaltig zu verbessern.
Das Gebäude wirkt veraltet und die Sanitäranlagen sind aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäß. Insgesamt entspricht das Arbeitsumfeld nicht den Erwartungen an einen modernen Arbeitgeber.
Kommunikation findet kaum statt. Wenn Kollegen oder Ansprechpartner nicht da sind, wird das den Mitarbeitern oft nicht mitgeteilt. Wichtige Informationen gelangen verspätet oder gar nicht an diejenigen, die sie für ihre Arbeit benötigen. Dadurch entstehen unnötige Probleme und Missverständnisse.
Von Gleichbehandlung hatte ich nicht den Eindruck. Für manche Mitarbeiter gelten offensichtlich andere Regeln als für den Rest der Belegschaft.
Die Aufgaben selbst können durchaus interessant sein. Leider wird das durch die Arbeitsatmosphäre und die Art der Führung deutlich überschattet.
Es gibt keine Gehaltserhöhungen trotz das alles sau teuer geworden ist, und man am Ende des Monats jeder Cent zählt.
Das Gehalt den steigenden kosten anpassen .
Mehr auf seine Leistungsträger setzen und faules Personal entsorgen .
Alles ist teurer geworden mittlerweile aber der Lohn steigt seit langem nicht mehr.
Einigermaßen sicherer Arbeitsplatz
Keine Karriere Chanchen,veraltete Arbeitszeitregelung ( keine Gleitzeitmodelle/ es wird keine 4 Tage Woche angeboten.
Über dem Branchendurchnittliches Gehalt zahlen
So verdient kununu Geld.