11 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir spontan nichts mehr ein. Eigentlich ist alles schlecht geworden.
Zahlt die Tariferhöhung weiterhin wie die letzten Jahrzehnte auch. Versucht mehr mit den Angestellten zu reden, auch die die im gewerblichen Bereich stehen.
Wird schlechter und schlechter. Viele haben einfach kein Bock mehr und sind nur noch am Meckern. Mittlerweile aber bei dieser ganzen Gehaltssituation verständlich. Es ist eine Frage der Zeit, bis es dann richtig kracht.
Sonst haben wir immer nach Tarif bezahlt bekommen. Seit 1,5 Jahren nicht mehr. Aus "Kostengtünden" gibt es seitdem keine Gehaltserhöhung mehr und in naher Zukunft wird es laut Geschäftsführung auch keine geben ( trotzt höherem Umsatz ). Für alle Angestelle ein Schlag in Gesicht.
Neue Mitarbeiter werden für etwas über den Mindestlohn eingestellt. Manchmal frage ich mich warum wir überhaupt Azubis ausbilden. Wir haben ja auch viele Quereinsteiger.
Ist in Ordnung. Im Lager wird alles auseinander sortiert.
Auf den Dächern sind Solaranlagen installiert. Aufladestationen für E-Autos sind vorhanden und werden gut genutzt.
Wird immer schlechter. Jeden gegen jeden. Egal ob im Lager oder im Büro.
Das Team ist sehr gemischtes. Es gibt viele neue jüngere Kollegen, aber auch ältere die schon etwas länger da sind.
Eigentlich kämpft aber jeder mehr oder weniger für sich selber.
Kommt darauf an wer es ist und wie die Laune ist. Manchmal kannst du mit ihnen reden, manchmal nicht.
Unter aller Sau. Wir in Weyhe haben viele neue Mitarbeiter. Diese werden viel allein gelassen.
Mitarbeiter die schon länger in dem Betrieb arbeiten, arbeiten am Limit. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der erste einen Burnout bekommt.
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Komplett daneben.
Neue Mitarbeiter werden fast für Mindestlohn eingestellt, während andere viel mehr für die gleiche Arbeit verdienen.
Mittlerweile gibt es drei verschiedene Verträge ( alt- und neu Verträge ), die sehr unterschiedlich sind. Beispiel: die Urlaubstage sind in allen drei Verträgen unterschiedlich. 28 Tage, 30 Tage und 32 Tage.
Es gibt einige engagierte und hilfsbereite Kollegen. Die Aufgaben können abwechslungsreich sein und bieten grundsätzlich Potenzial.
Die fehlende Wertschätzung gegenüber engagierten Mitarbeitern, die offensichtliche Bevorzugung einzelner Personen, die schlechte Kommunikation, das mangelhafte Betriebsklima, die fehlende Work-Life-Balance, nicht eingehaltene Absprachen sowie veraltete Arbeitsbedingungen haben für mich den positiven Eindruck deutlich überschattet.
Mitarbeiter sollten nach Leistung und nicht nach Sympathie behandelt werden. Zusagen zu Gehalt und Anstellungsbedingungen sind einzuhalten. Die interne Kommunikation, das Betriebsklima und die Gleichbehandlung müssen verbessert werden. Zudem sollten Homeoffice-Möglichkeiten genutzt, Führungskräfte für faire Entscheidungen sensibilisiert und die Arbeitsbedingungen einschließlich der Sanitäranlagen modernisiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist nach meiner Erfahrung sehr angespannt. Wertschätzung für engagierte Mitarbeiter ist kaum vorhanden. Gute Mitarbeiter werden eher ausgebremst oder ersetzt, anstatt gefördert. Das Betriebsklima ist aus meiner Sicht mittlerweile stark beschädigt, was sich täglich bemerkbar macht.
Nach außen wird ein besseres Bild vermittelt, als ich es intern erlebt habe. Meine Erfahrungen decken sich nicht mit dem Eindruck, den das Unternehmen nach außen vermitteln möchte.
Eine Work-Life-Balance existiert aus meiner Sicht praktisch nicht. Homeoffice ist keine Option, obwohl es in vielen Bereichen problemlos möglich wäre. Statt moderner Arbeitsmodelle wird auf starre Präsenz gesetzt.
Weiterentwicklung oder gezielte Förderung engagierter Mitarbeiter habe ich kaum wahrgenommen. Statt Leistung zu belohnen, hatte ich den Eindruck, dass persönliche Beziehungen einen größeren Einfluss haben.
Aus meiner Erfahrung wurden Absprachen bezüglich Gehalt und Anstellungsart nicht zuverlässig eingehalten. Dadurch wurde mein Vertrauen in den Arbeitgeber nachhaltig beeinträchtigt.
Als Benefits werden kostenloses Wasser am Arbeitsplatz, eine pünktliche Gehaltszahlung sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld angeboten.
Hierzu kann ich keine fundierte Bewertung abgeben.
Es gibt einige wirklich gute und hilfsbereite Kollegen. Allerdings leidet der Zusammenhalt unter der Art der Führung und der offensichtlichen Ungleichbehandlung. Neue Mitarbeiter treten teilweise auf, als wären sie Vorgesetzte, obwohl sie den gleichen Angestelltenstatus haben. Das sorgt für Spannungen und unnötige Konflikte.
Dazu kann ich keine fundierte Aussage treffen.
Für mich der größte Kritikpunkt. Es entsteht der Eindruck, dass einige wenige Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden, während andere deutlich strenger bewertet werden. Persönliche Sympathien scheinen wichtiger zu sein als Leistung. Manche profitieren von verkürzten Arbeitszeiten oder anderen Vorteilen, deren Gründe für andere Mitarbeiter nicht nachvollziehbar sind. Gleichzeitig wird bei Kleinigkeiten, wie einer kurzen Handy-Nutzung, sofort mit einer Abmahnung gedroht oder diese ausgesprochen. Selbst für alltägliche Dinge wie einen Toilettengang entsteht teilweise der Eindruck, dass eine vorherige Rechtfertigung gegenüber Vorgesetzten erwartet wird. Meinem Eindruck nach sind die Probleme im Betriebsklima bekannt, dennoch wird nichts unternommen, um die Situation nachhaltig zu verbessern.
Das Gebäude wirkt veraltet und die Sanitäranlagen sind aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäß. Insgesamt entspricht das Arbeitsumfeld nicht den Erwartungen an einen modernen Arbeitgeber.
Kommunikation findet kaum statt. Wenn Kollegen oder Ansprechpartner nicht da sind, wird das den Mitarbeitern oft nicht mitgeteilt. Wichtige Informationen gelangen verspätet oder gar nicht an diejenigen, die sie für ihre Arbeit benötigen. Dadurch entstehen unnötige Probleme und Missverständnisse.
Von Gleichbehandlung hatte ich nicht den Eindruck. Für manche Mitarbeiter gelten offensichtlich andere Regeln als für den Rest der Belegschaft.
Die Aufgaben selbst können durchaus interessant sein. Leider wird das durch die Arbeitsatmosphäre und die Art der Führung deutlich überschattet.
Lediglich das Schmerzensgeld was pünktlich gezahlt wird.
Das von oben herab der kaufmännischen und das Probleme ignoriert werden oder klein geredet
Die Leitung wird sich nicht mehr ändern, daher austauschen.
gab es mal, Probleme werden ausgesessen oder ignoriert
war mal besser
Was ist das ?
wird unterdrückt
Ist Ok
gibt es nicht
nur in kleinen Gruppen, sonst viel gegeneinander vor Allem kaufmännische gegen das Lager
Wenn die sich kaputt gearbeitet haben und krank werden, dann haben sie keine Lust zu Arbeiten und sind faul
Leitung von oben herab und unehrlich
waren unter DEG noch besser
gibt es nicht und wenn keine ehrliche
Na ja
das alltägliche Geschäft , nicht offen für Neues
Es gibt kostenlosen Kaffee.. aber bei 35°c im Schatten kostet Wasser immer noch 50 Cent.. wieso????
Führungskräfte & das Motto nach dem die Firma lebt.
Ordentlich und angemessen zahlen & endlich die Augen aufmachen, gewisse Führungskräfte müssen ausgetauscht werden, auch wenn die seit 20 Jahren den Job machen.. die erholen sich nur noch, ändern nichts, weil Rente ist in Sicht!
Sehr angespannt, jeder gegen jeden
Seit der Fusion im Keller.. und die oben Fragen sich allen ernst noch warum.
Stress sobald man da ist, man wird teils im Urlaub angerufen, weil die Kollegen es nicht alleine hinbekommen.
Interne Schulung, wirklich bringen tuen die nichts
Letzte Gehaltserhöhung wegen Traif.. 1% weil angeblich Gespart werden müsste.. Führungsebene geht trotzdem jeden Tag essen, natürlich auf Namen der Firma.. komisch
Ein Container für alles, passt schon!
Je nach Niederlassung unterschiedlich, alle sind sich aber einig.. die Führungskräfte sind fehlbesetzt.
Ältere Kollegen sind die besten.. zeigen einem aber nichts, Raucherpausen sind das A und O, und werden dafür vom Chef als Held bezeichnet
Einmal im Jahr Mitarbeitergespräche ( Vorschrift) wird so ca. alle 4-5 Jahre mal kurz geführt.
Man bekommt das nötigste zum Arbeiten, aber mehr auch nicht
Was ist Kommunikation? Kritik immer über Dritte, Führungskraft redet hinter deinem Rücken mit anderen über dich.
Gibt’s nicht.. Frauen werden immer noch belächelt
Mit eigenem Engagement kann es sehr Interessant sein, allerdings kann man nicht erwarten das erfahrene Kollegen einem interessante Aufgaben geben, da sich niemand um neue Kollegen oder Azubis kümmert.
Leider nichts mehr
Machtausübungen auf die Mitarbeiter
Neue Leitung.....
Kollegen allgemein gut
Wird nur zerstört von den Vorgesetzten
Mittelmaß
Was ist das ....
Es gibt Lehrgänge aber ohne Aufstieg
Null Aufstiegschancen
Für soziales ist die Hauptverwaltung ganz gut nur die Niederlassung kennt es wenig
Kollegen halten in Gruppen zusammen mehr nicht
Es werden Aus der Not heraus ältere eingestellt aber die langjährigen Mitarbeiter auch nicht entlastet...
Etwas von oben herab
Sind ok für die heutige Zeit
Man hat da nichts zusagen....
Gibt's nicht
Gibt's nicht und null chance auf Aufstieg....
Sich erneuern - von innen nach außen - das Angestaubte hinter sich lassen.
Variiert sehr stark in den versch. (Fach-)Abteilungen. Positive Seiten: (Kaum Deadlines/wenig Leistungs-Druck, Kantine für Erholung, Mitarbeiter)
Die Arbeitszeiten sind in Ordnung und es gibt einige wenige Sonderabsprachen, die tatsächlich auf flexiblere Arbeitszeiten hinweisen, aber der ganz große Teil in Hauptverwaltung und Niederlassungen kann weder Gleitzeit, HomeOffice noch andere Aspekte in Anspruch nehmen. Kontaktaufnahme durch Vorgesetzten/Kollegen im Urlaub ist eher die Regel als die Ausnahme.
Gewisse gesetzliche Ansprüche (wie z.B. Elternzeit) zum Teil nur mit viel Diskussion.
Ein familienfreundliches Unternehmen oder gar flexible Arbeitszeiten sehen anders aus.
Angebotene Schulungen für Softskills oft hilfreich; nur wenige wirklich mehrtägig begleitete, gewinnbringende Schulungen
Da ist einiges in Bewegung was erneuerbare Energie etc. angeht.
Das Beste bei der DEG (Hauptverwaltung) ist tatsächlich oft der Kollegenzusammenhalt innerhalb der einzelnen Abteilungen - vereinzelt gibt es aber auch hier Negativbeispiele.
Austausch zwischen den Generationen und auch der Umgang mit älteren Kollegen durch den Arbeitgeber läuft reibungslos ab.
Hängt sehr stark vom Vorgesetzten ab.
Leider muss sich einiges erkämpft werden.
Überstunden werden erwartet, aber nicht erfasst - da ist die DEG aber kein Einzelfall.
Entgelt ist Verhandlungssache - aber nicht immer fair, da Leistung nur begrenzt eine Rolle spielt.
Kommunikation findet statt (zwischendurch Meetings, Austausch in Kantine, Gespräche in Büros) , aber erreicht oft nicht die tatsächlich für bestimmte Teilbereiche zuständige Mitarbeiter oder Niederlassungen.
Informationsweitergabe von "oben" nach "unten" nur sehr spärlich.
Unterschiede gibt es nicht wirklich - zum Teil nur blöde Sprüche.
In den Fachabteilungen gibt es durch den Einbezug von Einkauf, Verkauf und Materialwirtschaft oft verschiedene, abwechslungsreiche Aufgaben.
Meist jedoch ausschließlich Bürotätigkeit.
Sehr Familiär
Life-Work wäre besser
Schwierig , da nicht viele Führungsstellen frei sind
Sozialleistungen sehr gut , Gehalt kann immer mehr sein
Kollegen/in sind alle cool
Klappt gut
Ab und an könnte man sensibler sein und sich mal zurück nehmen!
Alt aber charmant
Klappt leider nicht immer
Gibt da noch ab und zu leichte Verbesserungen abzuleisten
pünktliches Gehalt
ab und zu Bonuszahlungen
Kaffee gratis
Personalkauf
viel Heuchelei
geringe, eher gar keine Wertschätzung
Leistung wird nicht gesehen
zu sehr von oben herab
einfach mal genauer hinschauen, ihr bezahlt viele Leute für wenig bis gar keine Leistung,
auch in den leitenden Positionen.
Man kann ein Unternehmen auch zu locker führen.
In 8 Jahren nie ein persönliches Lob bekommen, keine Anerkennung, null Wertschätzung.
Manche Vorgesetzte kenn noch nicht mal meine Aufgaben, geschweige denn wie gut oder schlecht diese erledigt werden.
Wer möchte, kann hier fürs Nixtun bezahlt werden, das schaffen bis dato sogar viele andere bereits. Die könnten bei Asterix mitspielen als Tutnix oder Kannnix oder Weißnix.
Es fällt niemandem auf.
Wer aber nicht fürs Nixtun bezahlt werden möchte, der darf auf gar keinen Fall den Umsatz steigern, den Gewinn erhöhen oder günstiger Einkaufen. Es wird dir persönlich nicht anerkannt.
Verkauft sich nach außen moderner als es ist, innen sind die Strukturen immer noch angestaubt
Der Laden kauft und verkauft nur wie jeder andere Großhandel auch
Urlaub wird untereinander abgestimmt und immer gewährt
Eine gewisse Gleitzeit ist möglich
Aber ein familienfreundliches Unternehmen ist es ganz bestimmt nicht, das Zertifikat muss
eigentlich entzogen werden. Gesetzliche Ansprüche werden verleugnet oder man versucht sich rauszuwinden, da hilft dann nur noch ein Anwalt weiter
interne und externe Schulungen und Weiterbildungen sind für kaufmännische Angestellte
vorhanden, natürlich nicht alle sinnvoll oder zielführend.
Man bekommt 1x im Jahr einen Katalog auf den Tisch, da kann man sich selber dann für
irgendwas anmelden. Gespräche finden vorab nicht statt, außer man macht vllt selber den 1. Schritt dahin.
Gehalt ist immer pünktlich
Die Höhe ist persönliche Verhandlungssache
Tariferhöhungen werden umgesetzt
Sozialleistungen nur das nötigste, aber ok
die grob geschätzten 100 Dienstfahrzeuge (LKW und PKW) fahren alle mit Diesel, es
gibt 1 (!!!) Elektro-Smart für kurze Kurierfahrten. Neue Ansätze sind dazu nicht durchgedrungen.
Im Einkauf werden aber u.a. kurze Transportwege oder lokale Partner bevorzugt, wenn möglich.
Viel Tratscherei, Gerüchteküche, Halbwahrheiten und Lästereien. Ehrlich sind hier die wenigsten, der eigene, persönliche Vorteil steht über allem. Dafür wird sich auch schon mal
ordentlich das Maul zerrissen.
Wenns gut läuft liegt es an der ganzen Abteilung oder nur am Leiter. Wenns schlecht läuft, zeigt jeder hinterrücks mit dem Finger auf andere.
wenn man möchte kann man hier alt werden, viele langjährige Betriebszugehörigkeiten auch bis zur Verabschiedung in die Rente. Erfahrung wird geschätzt.
Liegt vllt. auch daran, dass die Unternehmensleitung zu 95% Farbton grauweiß oder Fleischmütze auf dem Kopf trägt
Mir wurde das Märchen erzählt, dass es 1x im Jahr ein persönliches Mitarbeitergespräch geben soll. Hat in 8 Jahren nie statt gefunden.
Einige andere sollen den Ort dafür gefunden haben, aber in jedem Märchen steckt ja immer ein Fünkchen Wahrheit. Wer weiß?
Unmut besser nicht äußern, Verbesserungsvorschläge auch nicht. Wird nur als nervend angesehen. Kurz gesagt, der Laden ist das perfekte Beispiel für das Peter-Prinzip.
besser geht natürlich immer, aber die Büros sind schon top, sehr oft max. 2 Personen pro Raum, viel Tageslicht, es wird auch zwischendurch mal renoviert.
Es wird sich bemüht die Technik aktuell zu halten, aber wie so oft ist der technische Fortschritt schneller als die Umsetzung, im Großen und Ganzen aber vollkommen ok
In einigen Abteilungen soll es Meetings und Informationen geben, in meiner leider gar nicht. Man erfährt nix oder alles als letzter oder wenn eh alles zu spät ist.
Diskriminierung habe ich nie beobachten oder erleben können, allerdings wenig Frauen in
leitenden Positionen. Es gab aber mal eine Geschäftsführerin, ist dann in Rente.
Vermuten lässt sich aber eine "Die Frau muss an Herd"-Denkweise aufgrund hinterwäldlerischer Aussagen und Handlungen bei anderen Themen
man kann u.U. intern die Abteilungen wechseln für neue Aufgaben
in den Abteilungen selber dann Unterschiede in der Arbeitsbelastung.
Gilt bestimmt nicht für jede Abteilung aber oft ist es so:
Viele machen und können wenig, die wenigen die auch was können machen viel.
Gute Rahmenbedingungen; nette Leute und super (Event-) Verpflegung.
In der Branche ein super Image - und das ist wohlverdient.
Passt.
Über den internen Campus hat jeder die Möglichkeit sich innerhalb der Firma zu entwickeln.
Mehr geht immer, aber hier kann sich keiner begründet beschweren.
Das Miteinander ist einzigartig. Hier wird Teamgeist gelebt.
Hier kann man alt werden - Erfahrung und Netzwerk hat einen großen Stellenwert
Anregungen werden aufgenommen, weiterentwickelt und gemeinsam umgesetzt.
Der Umgangston ist respektvoll und der Humor bleibt nie auf der Strecke - eine glatte 1
Ist offen und ehrlich.
Sind für alle genügend da ;-)
vieles
leider auch einiges
jährliche Gehaltsgespräche führen, Lohngruppen erstellen und offen damit umgehen damit es weniger Frust in der Belegschaft gibt. Bessere Altersvorsorge anbieten
immer mehr Arbeit die von einem erwartet wird ohne das es einem gedankt wird.
könnte perfekt sein wenn man denn genug Personal hätte
die angebotenen Schulungen sind im Vergleich zu anderen Firmen leider ein Witz
Das Gehalt ist ok, allerdings gab es noch keine außertarifliche Gehaltserhöhung und das obwohl ich schon sehr lange im Betrieb arbeite. Denke auch da geht es nach Sympathie
passt bis auf Ausnahmen
die älteren Kollegen halten das Schiff auf Fahrwasser
ist gut, allerdings bekommt auch er Druck von oben
Im Büro gut, im Lager leider grenzwertig
ist nicht wirklich gegeben oder wird überhöhrt
Verträge, Gehälter und Aufgaben im selben Beruf variieren sehr stark und werden gefühlt nach Sympathie vergeben.
Die Arbeitsbelastung ist nicht fair aufgeteilt, wenige machen viel und viele machen wenig
So verdient kununu Geld.