11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


DGB Rechtsschutz GmbH Bewertungen
bisher bester Arbeitgeber für mich und der erste bei dem ich mir vorstellen könnte in Rente zu gehen
Gut am Arbeitgeber finde ich
-Lösungsorientierte Zusammenarbeit und gutes Klima im Team inklusive der Vorgesetzten.
-keiner in meinem Bekanntenkreis hat so viel Urlaub wie ich beim Rechtsschutz
-was mir als Mitarbeiter gesetzlich und tariflich zusteht, bekomme ich auch ohne darüber diskutieren zu müssen
-auch über Gesetze und Tarifvertrag hinaus wird einem viel entgegen gekommen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
vereinzelt bekomme ich manchmal mit, dass es in anderen Büros/Abteilungen nicht ganz so rosig aussieht wie bei uns im spezifischen Team. ich glaube dennoch dass es im großem und ganzen in der Firma eine hohe Zufriedenheitsquote gibt.
Image
es wird immer mal jemand geben, der nicht ganz zufrieden ist. Aber in Betracht des Gesamtbildes würde ich sagen dass man sich mit dem Arbeitgeber schon glücklich schätzen kann
Karriere/Weiterbildung
es werden regelmäßige Weiterbildungen und Schulungen angeboten
Gehalt/Benefits
es geht sicherlich noch besser, aber auch deutlich schlechter und das Arbeitsklima und das Auftreten auf Augenhöhe gleicht einiges aus. Zudem kann man in der Regel über alles reden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
ich denke es gibt immer mehr was man tun könnte, gerade was Umwelt angeht, aber ich kann auch nicht sagen dass es speziell schlechtes zu berichten gäbe über die Firma
Arbeitsbedingungen
Technisch gibt es hier und da Probleme welche aber nur bedingt intern beeinflusst werden können.
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Kann ich sehr empfehlen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wer je in einer "normalen" Anwaltskanzlei gearbeitet hat, wird die Arbeitsbedingungen hier zu schätzen wissen. Manchen Menschen ist es ja nie genug, aber wer hier was zu nörgeln hat, ist auch woanders nicht gut aufgehoben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht finde ich gar nichts.
Verbesserungsvorschläge
Ausbaufähig ist höchstens die Kommunikation aus der Hauptverwaltung.
Arbeitsatmosphäre
Niedrige Hierarchie und überwiegend junge Teams
Image
DGB-Tochter und Non-Profit-Unternehmen. Wir sind auf der hellen Seite der Macht.
Work-Life-Balance
Viel Urlaub und Flexibilität
Karriere/Weiterbildung
Karriere ist übersichtlich, die Weiterbildungen aber sehr gut
Gehalt/Benefits
Sehr gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sozialbewusstsein ist hoch, Umwelt kann ich nicht beurteilen
Kollegenzusammenhalt
Es gibt solche und solche, für ein gutes Klima wird aber auch was getan
Umgang mit älteren Kollegen
Auch hier findet Wertschätzung statt
Vorgesetztenverhalten
So unterschiedlich wie die Menschen halt sind
Arbeitsbedingungen
Renovierte Büros, höhenverstellbare Tische, Klimatisierung, Digitalisierung
Kommunikation
Wie überall hakelt die Kommunikation hier und da
Gleichberechtigung
Total, da gibt es keine Unterschiede
Interessante Aufgaben
In meinem Bereich ja
Gekommen um zu bleiben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Schon als junge Kollegin und Berufseinsteigerin habe ich mich immer ernst genommen und gehört gefühlt. Man übernimmt früh Verantwortung für die eigenen Verfahren, ist aber ab Tag 1 ein vollwertiges Teammitglied und das in jeder Hinsicht. Nach jahrelangem Studium und Referendariat war das ein super Gefühl. Ich habe das Vetrauen meiner Kolleginnen und Kollegen und Vorgesetzten immer gespürt und spüre es noch.
Arbeitsatmosphäre
Ich fühle mich wohl.
Work-Life-Balance
30 Tage Urlaub und 11 weitere freie Tage, dazu andere tarifvertragliche Freistellungen bei 38,5 Wochenarbeitsstunden ist super. Die Arbeit verdichtet sich dazwischen natürlich sehr. Ein Auf und Ab, unter dem Strich mit Disziplin und Organisation aber machbar.
Karriere/Weiterbildung
Mir gefallen die Schulungen sehr gut und ich bin danach immer schlauer als davor. Nehme dort auch gerne den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Regionen wahr.
Gehalt/Benefits
Insgesamt zufriedenstellend: 13,5 Gehälter, Möglichkeit der Entgeltumwandlung für eine betriebliche Alterversorgung. Regelmäßige Tariferhöhungen. Gehalt kommt überpünktlich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Soweit in Ordnung.
Kollegenzusammenhalt
Mit meinem Team bin ich super zufrieden, wir stehen füreinander ein und arbeiten sehr gerne zusammen. Es gibt auch "andere" Kolleginnen und Kollegen; insgesamt aber nicht der Rede wert.
Umgang mit älteren Kollegen
In meinem Team werden ältere Kolleginnen und Kollegen geschätzt und gerne "ausgefragt". Für eine Berufseinsteigerin wie mich vor einigen Jahren, eine tolle Wissensquelle.
Vorgesetztenverhalten
Bin mit der Regionalleitung und der Geschäftsführung zufrieden. Ideen und Vorschläge werden ernst genommen und berücksichtigt. Ich schätze die offene, konstruktive Kommunikation in der Region West und mit der Geschäftsführung sehr. Bringt mich weiter.
Arbeitsbedingungen
Mein Büro ist super ausgestattet, mobiles Arbeiten ist - durch die Teilnahme am elektronischen Rechtsverkehr - unkompliziert möglich.
Kommunikation
Die Beschäftigten werden regelmäßig über neue Entwicklungen informiert. Hier und da könnte man etwas vorausschauender kommunizieren.
Gleichberechtigung
Hier wird nach Tätigkeit und nicht nach Verhandlungsgeschick im Vorstellungsgespräch gezahlt. Auch Frauen kommen im jungen Alter in Führungspositionen. Top!
Interessante Aufgaben
Im Rahmen meiner Tätigkeit habe ich Personalverantwortung und darf noch als Prozessbevollmächtigte arbeiten. Es könnte nicht abwechslungsreicher sein.
Image
Region West: come in and burn out
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wirklich alles. Dieses Arbeitgeber macht seine Mitarbeiter systematisch krank.
Verbesserungsvorschläge
Um das wirklich Ausmaß der Unzufriedenheit zu erfassen, wäre vielleicht eine Mitarbeiterbefragung sinnvoll. Weiterhin habe ich große Zweifel an der Eignung der Regionalleitung West.
Arbeitsatmosphäre
Geprägt von Stress und dauerhafter Überlastung
Work-Life-Balance
Keine Gleitzeit und in der Region West wird Verwaltungsangestellten mobiles Arbeiten aktiv verwehrt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umwelt interessiert nicht. Sozial ist hier keiner.
Kollegenzusammenhalt
Ok
Vorgesetztenverhalten
Unterirdisch, wenig wertschätzend, insgesamt respektlos.
Arbeitsbedingungen
Veraltete Technik, lahmes Internet, schlechte Akustik.
Kommunikation
Funktioniert leider überhaupt nicht. Die Bedeutung ist dem Unternehmen gar nicht bewusst. Sich bei abgefragtem Feedback erfolgt keine Rückmeldung.
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Bossing und Mobbing werden nicht geahndet und Mitarbeiter nicht geschützt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Fortbildungsprogramm
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kein Homeoffice erlaubt, obwohl es ohne weiteres möglich wäre
Verbesserungsvorschläge
Schwache Teamleiter nicht immer und ewig nur weiter machen lassen
Arbeitsatmosphäre
Frozen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird um Arbeitsplätze- und Bedingungen gekämpft, die ökologisch und sozial schon lang nicht mehr vertretbar sind
Vorgesetztenverhalten
Wer Hilfe sucht, wird sofort in die Schranken verwiesen und als schwach eingestuft. Verbesserungsvorschläge werden als Angriffe empfunden
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Viele Versprechen - nur teilweise etwas dahinter
Gut am Arbeitgeber finde ich
Viel Urlaub! Dezernate können komplett eigenverantwortlich gefühlt werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es werden gerne Versprechungen gemacht und später kann sich niemand daran erinnern (Arbeitsbedingungen, Betriebsvereinbarungen)
Verbesserungsvorschläge
Wer in der modernen Arbeitswelt mithalten will, sollte nicht in den 80ern leben. Veränderung nein danke ist das Motto
Junge, motivierte Leute können dadurch nicht gehalten werden und das merkt man. Ständige Personalfluktuation
Ebenso sollte nicht ständig betont werden dass wir die größte Arbeitnehmervertretung Deutschlands sind aber die Rechte der eigenen Mitarbeiter sind egal (keine Arbeitszeiterfassung, Überstunden werden nicht bezahlt aber auf Überlastungsanzeigen nicht reagiert)
Es steht und fällt einfach alles mit dem jeweiligen Büro und der dortigen Führungskraft. Ist diese kompetent ist es top und ansonsten ist es furchtbar. Es kann nicht sein, dass alle bundesweit den gleichen Job machen aber zu völlig unterschiedlichen Bedingungen (in manchen Büros besteht komplett Gleitzeit und man kann jederzeit ins home office, in anderen muss man von 8-17 Uhr arbeiten und sich einen Tag im HO vorher genehmigen lassen)
Image
Hier haben jede Menge Leute, die eigentlich keine Ahnung haben von dem was sie hier tun. Man kann auch machen was man will, ohne, dass Abmahnungen erteilt werden. Also hier werden alle eingestellt, Hauptsache Personal
Work-Life-Balance
40 Tage Urlaub bei 38,5 h Woche. Teilweise wird auch noch weniger gearbeitet. Im Gegensatz zu Kanzleien ist das hier ein Traum.
Gehalt/Benefits
Ist ok! Hauseigener Tarifvertrag. Im Vergleich zu mittelständischen Kanzleien natürlich eher weniger. Aber es handelt sich schließlich auch um einen Tendenzbetrieb
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Falls hier darauf geachtet wird, dann aus Kostengründen
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind alle wirklich toll.
Umgang mit älteren Kollegen
Hier wird niemand im Stich gelassen.
Vorgesetztenverhalten
Führungspositionen sollten mit dafür ausgebildeten Personen besetzt werden und nicht mit Juristen. Empathie nö, Kommunikation mit dem Team scheint auch nicht wichtig sein.
Arbeitsbedingungen
Arbeitsschutz kennt man hier nicht. Ergonomische Büroausstattung, vernünftige Bildschirme, betriebsärztliche Untersuchung wird nur für andere eingeklagt
Kommunikation
Mit den Kollegen super. Aber im Gesamtunternehmen fehlt es an Kommunikation. Veränderungen und Anweisungen werden nur erfahren, wenn bestimmte Kollegen sich gut mit der Führungskraft verstehen und diese es dann weitererzählen.
Gleichberechtigung
Bevor intern Stellen ausgeschrieben werden (beziehungsweise falls das überhaupt passiert) ist schon klar wer die Stelle bekommen soll. Lieblinge werden nach einem Jahr Zugehörigkeit befördert. Andere haben keine Chance. Hauptsache sich selbst groß Arbeitnehmervertretung auf die Fahne schreiben. Und Wofür gibt es einen BR?
Interessante Aufgaben
Wer möchte kann sich hier in verschiedenen Bereichen weiterbilden (Beamtenrecht, Insolvenzrecht, betriebliche Altersvorsorge..)
Arbeitsatmosphäre
Karriere/Weiterbildung
Weitgehend freie Gestaltung des eigenen Arbeitsbereiches
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die soziale Absicherung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt nur wenig Aufstiegschancen
Verbesserungsvorschläge
Es fehlt ein verbindlicher schriftlich festgehaltenen Verhaltenscodex insbesondere für Führungskräfte.
Arbeitsatmosphäre
Ein gutes kollegiales Miteinander. Gegenseitige Hilfe und Unterstützung in den Arbeitsprozessen und in inhaltlichen Fragestellungen sind selbstverständlich.
Image
Es kommt auf den gesellschaftlichen Blickwinkel an, wie die Wertigkeit der Arbeit des gewerkschaftlichen Unternehmen beurteilt wird. Regelmäßige Mandantenbefragungen ergeben hohe Zufriedenheitswerte.
Work-Life-Balance
Auf die Work-Life-Balance muss man als Mitarbeiter selbst achten. Der Arbeitgeber als gewerkschaftlichen Unternehmen gewährt seinen Vollzeitbeschäftigten 30 Tage Jahresurlaub und 10 freie Tage jährlich zum Arbeitszeitausgleich.
Karriere/Weiterbildung
Aufstiegschancen sind in 3 Hierarchiestufen möglich aber begrenzt. Weiterbildung wird im Unternehmen groß geschrieben. Es gibt ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm mit unterschiedlichen Themen, an dem man teilnehmen kann.
Gehalt/Benefits
Neben dem Gehalt sind die Sozialleistungen beachtlich. 30 Tage Jahresurlaub, zusätzliche freie Tage zum Arbeitszeitausgleich sind selbstverständlich. Im Krankheitsfall zahlt das Unternehmen zusätzlich zum Krankengeld gestaffelt nach Dauer der Unternehmenszugehörigkeit eine Zuwendung zum Ausgleich des Einkommensverlustes.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sozialbewußtsein des Unternehmens der Gewerkschaftsfamilie darf unterstellt werden.
Vorgesetztenverhalten
Ist stark von der jeweiligen Person abhängig.
Arbeitsbedingungen
Viel Arbeit und viel Anerkennung bringen die Gefahr einer gesteigerten Entgrenzung der Arbeitszeit und Selbstausbeutung
Kommunikation
Auch die überörtliche Kommunikation ist in den letzten Jahren stark verbessert worden, zuletzt durch die Einführung des Intranet mit diversen Foren, die von der Beteiligung der Mitarbeiter leben.
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Ich arbeite sehr gerne für mein Unternehmen
Gut am Arbeitgeber finde ich
ALLES ist OKAY, Die Überstunden könnten ein bischen weniger sein
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
NICHTS, wenn die geleisteten Überstunden bezahlt werden würden, wäre es noch optimaler
Verbesserungsvorschläge
Bleib so wie Du bist, es ist SUPER das ich für Euch arbeiten darf
Arbeitsatmosphäre
ist TOP
Image
sehr gut
Work-Life-Balance
weniger Überstunden wären nicht schlecht
Karriere/Weiterbildung
optimal
Gehalt/Benefits
ist in Ordnung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
TOP
Kollegenzusammenhalt
ist TOP
Umgang mit älteren Kollegen
ist TOP
Vorgesetztenverhalten
ist TOP
Arbeitsbedingungen
sind TOP
Kommunikation
ist TOP
Gleichberechtigung
ist TOP
Interessante Aufgaben
ist TOP
Es ist eben ein TOP Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich ALLES, was ein Arbeitgeber tuen kann
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es fallen auf Grund der hohen Belastung zu viele Überstunden an
Verbesserungsvorschläge
im Prinzip keine, da fast alles optimal ist
Arbeitsatmosphäre
TOP
Image
TOP
Work-Life-Balance
geht so
Karriere/Weiterbildung
TOP
Gehalt/Benefits
TOP
Umwelt-/Sozialbewusstsein
TOP
Kollegenzusammenhalt
TOP
Umgang mit älteren Kollegen
TOP
Vorgesetztenverhalten
TOP
Arbeitsbedingungen
TOP
Kommunikation
TOP
Gleichberechtigung
TOP
Interessante Aufgaben
TOP
Schlechte Arbeitsbedingungen, schlechte Organisation
Verbesserungsvorschläge
Mehr Mitarbeiter einstellen
Einführung einer Zeiterfassung
Flexible Arbeitszeiten
Änderung Gehaltssystem
Arbeitsatmosphäre
Unzufriedene Kollegen aufgrund hoher Arbeitsbelastung
Work-Life-Balance
Ständige Überlastung und Überstunden aber kein Ausgleich weder finanziell noch durch Freizeit
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Im Vergleich zur freien Wirtschaft unterdurchschnittlich
Keine Bezahlung der Überstunden
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte nicht greifbar
Arbeitsbedingungen
Ständige Überlastung
Schlechte Organisation der Büroabläufe
Kommunikation
Viele Besprechungen ohne Ergebnis
Interessante Aufgaben
Viel Routine und Standardisierung
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.