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Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) Logo

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. 
(DGUV)
als Arbeitgeber

Wie ist es, hier zu arbeiten?

3,6
kununu Score76 Bewertungen
62%62
WeiterempfehlungLetzte 2 Jahre
Details anzeigen

Mitarbeiterzufriedenheit

    • 3,4Gehalt/Sozialleistungen
    • 3,4Image
    • 3,4Karriere/Weiterbildung
    • 3,7Arbeitsatmosphäre
    • 3,4Kommunikation
    • 3,8Kollegenzusammenhalt
    • 4,0Work-Life-Balance
    • 3,2Vorgesetztenverhalten
    • 3,6Interessante Aufgaben
    • 4,1Arbeitsbedingungen
    • 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 3,8Gleichberechtigung
    • 3,9Umgang mit älteren Kollegen

Gehälter

54%bewerten ihr Gehalt als gut oder sehr gut (basierend auf 65 Bewertungen)


Wieviel kann ich verdienen?

Mittelwert Bruttojahresgehalt Vollzeit
Projektmanager:in4 Gehaltsangaben
Ø56.000 €
Sachbearbeiter:in4 Gehaltsangaben
Ø45.200 €
IT-Systemadministrator:in3 Gehaltsangaben
Ø53.100 €
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Unternehmenskultur

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Mitarbeiter nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Ziele mit Mitarbeitern festlegen und Kollegen helfen.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

JobFür mich
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege
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Unternehmensinfo

Wer wir sind

Wir sind der Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand und bilden zusammen mit ihnen das System der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland. Wir nehmen die gemeinsamen Interessen unserer Mitglieder wahr und fördern deren Aufgaben zum Wohl der Versicherten und der Unternehmen. Wir vertreten die gesetzliche Unfallversicherung gegenüber Politik, Bundes-, Landes-, europäischen und sonstigen nationalen und internationalen Institutionen sowie Sozialpartnerinnen und Sozialpartnern.

Die zentralen Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherung sind Prävention, Rehabilitation und Entschädigung. Prävention hat das Ziel, Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhindern sowie für eine wirksame Erste Hilfe zu sorgen. Rehabilitation bedeutet Wiederherstellung von Gesundheit und Arbeitskraft durch umfassende medizinische Versorgung und berufliche sowie soziale Eingliederung in die Gesellschaft. Die Entschädigung beinhaltet Verletztengeld oder gegebenenfalls eine Rente.

Wir repräsentieren ca. 65 Millionen Versicherte in rund vier Millionen Unternehmen.

Kennzahlen

Mitarbeiter1.300

Social Media

Was wir bieten

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 65 Mitarbeitern bestätigt.

  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    86%86
  • KantineKantine
    75%75
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    71%71
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    68%68
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    65%65
  • ParkplatzParkplatz
    63%63
  • BarrierefreiBarrierefrei
    62%62
  • HomeofficeHomeoffice
    58%58
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    49%49
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    43%43
  • KinderbetreuungKinderbetreuung
    26%26

Was Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) über Benefits sagt

Transparente Bezahlung: Ein sicheres Gehalt nach dem BG-AT (entspricht TVöD).

Vereinbarkeit und Inklusion: Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, z.B. durch flexible Arbeitszeiten, individuelle Teilzeit-Regelungen, mobiles Arbeiten, Kooperationen mit Kitas, Eltern-Kind-Büros vorhanden

Gesundheit und Sicherheit: ergonomische Arbeitsplatzausstattung, Sport- und Bewegungsangeboten bis hin zu vielfältigen Schulungsmöglichkeiten rund um das Thema Gesundheit und Sicherheit

Tätigkeit mit Sinn: Einen abwechslungsreichen und interessanten Job rund um die Themen Sicherheit und Gesundheit, Prävention und Arbeitsschutz

Lebenslanges Lernen: Ein umfangreiches internes Fort- und Weiterbildungsprogramm für Beschäftigte und Führungskräfte

An die Zukunft denken: Abgesichert sein mit der Betrieblichen Altersvorsorge (VBL)

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Die DGUV erfüllt vielfältige und anspruchsvolle Aufgaben in Verwaltung, Forschung, Bildung und Lehre. Darüber hinaus vertritt sie als Verband die Interessen der gesetzlichen Unfallversicherung. Die Vielfalt der Aufgaben setzt sich unter unseren Beschäftigten fort: Rund 1.300 Menschen unterschiedlicher Professionen arbeiten bei der DGUV, an 11 Standorten in Deutschland, es werden drei eigene Institute und eine Hochschule an zwei Standorten betrieben.

Für Bewerber

Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV).

  • Stefan Weber

    personalentwicklung@dguv.de

Standorte

Sankt Augustin: Von Verwaltung bis Forschung, Sankt Augustin bietet eine breite Palette. Denn dort sitzen neben Abteilungen und Stabsbereichen wie Sicherheit und Gesundheit, IT, Prävention und Personal, Kommunikation, Verwaltung, Finanzen und Bauen, vor allem die Mitarbeitenden vom Institut für Arbeitsschutz (IFA), der größten „Abteilung“ der DGUV. Und das IFA hat frisch gebaut, neue Labore sind entstanden. Hier wird geforscht und getestet, zum Beispiel an der Schnittstelle Mensch-Maschine. Sankt Augustin ist zudem der mit Abstand größte Standort der DGUV, hier arbeiten rund 600 Menschen. Und schaut man auf den Springbrunnen von oben, erkennt man sogar die DGUV-Schüssel (unser Logo).

Berlin: Berlin ist unser Hauptstandort, und in den letzten Jahren enorm gewachsen – von einem kleinen Büro zu einem repräsentativen Firmengebäude mit großen Veranstaltungsräumlichkeiten, Technik und Kunst, extra gebaut und im Herbst 2014 bezogen. Berlin beherbergt viele kleine und große Abteilungen und Stabsbereiche. Versicherungsleistungen als zweitgrößte Abteilung sitzt in Berlin, der Großteil unserer Kommunikationsabteilung ist dort, ebenso Verwaltung, Finanzen und Bauen, aber auch die Abteilungen internationales, Politik, Personal, IT und das Direktionsbüro. Und man findet dort auch Beschäftigte der Revision, Konformität und Sonderbereiche, die allerdings überwiegend sehr mobil und überall „verstreut“ sind. In Berlin, jedoch nicht am Hauptstandort, ist auch der Sitz des Landesverbandes Nordost.

Dresden: In Dresden findet sich das Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) und ein „Ableger“ vom Landesverband Südost (München). Das IAG ist eine Bildungs- und Forschungseinrichtung auf historisch sehr spannendem Grund in Klotzsche. Neben Praxisfeldern (Holz bspw.) gibt es viele Seminarangebote/-räume, große Veranstaltungsräume, ein Hotel, und viele Schwerpunkte und Dachbereiche rund um Forschung und Beratung /Evaluation, Qualifizierung und Kongressmanagement.

Bad Hersfeld / Hennef: Diese beiden Standorte stehen für die Hochschule der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (HGU); die Hochschule bildet den Nachwuchs für die Unfallversicherungsträgerinnen aus, hat aber auch einen großen Bildungskatalog (wie das IAG) für alle Mitglieder, von Kommunikation bis hin zu sehr fachspezifischen Themen. An Studiengängen gibt es Bachelor- und Masterangebote, z.B. Sozialversicherung, Rehabilitationsmanagement, Public Administration.

Bochum: Das Institut für Prävention und Arbeitsmedizin (IPA), „Forschung für den Gesundheitsschutz“, gehört zur DGUV, aber auch nicht so richtig… liegt gegenüber vom Unfallkrankenhaus Bergmannsheil, gehört auch zur Uni und zur Berufsgenossenschaft für Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI), sehr modern, viele Projekte, mit Schwerpunkte von Epidemiologie bis Toxikologie.

München, Heidelberg, Düsseldorf, Hannover, Mainz: Berlin und Dresden wurden schon genannt – insgesamt gibt es sechs Landesverbände (LV). Die LV sind am nächsten an der Praxis dran – sie besuchen Kliniken, Praxen, und auch Menschen (z.B. im Rahmen von "DGUV job", der Arbeitsvermittlungsservice der DGUV für Menschen mit Behinderung). Sie begutachten, schulen, beraten. Die LV sind klein, leisten aber Großes.

Was Mitarbeiter sagen

Was Mitarbeiter gut finden

Berufseinsteiger sind willkommen. Ebenso offen ist die Haltung gegenüber Beschäftigten mit familiären Verpflichtungen. Nachdem ich mich zu Beginn mit 20 Stunden sicherer fühlte, war ich immer im Gespräch mit den Führungskräften und konnte nach einem halben Jahr meine Stunden aufstocken. Ich hatte den Eindruck, dass dies wertschätzend unterstützt bzw. gepusht wurde und bin sehr froh darüber, die Chance bekommen und ergriffen zu haben.
Ein AG , den ich seit Jahren als verlässlichen Partner an der Seite der AN erlebe. Besonders in der Pandemie konnte man sich dies vor Augen führen.
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gelungene Aufgabenfelder, schönes Umgang mit Kollegen und toller Arbeitsplatz etc..
Verständnis für privates Umfeld
Möglichkeit aus dem Home Office zu arbeiten
Ein Arbeitsplatz mit viel Möglichkeiten Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Home-Office, flexible Arbeitszeiten machen das möglich
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Was Mitarbeiter noch gut finden? 42 Bewertungen lesen

Was Mitarbeiter schlecht finden

Der lange Weg, wenn man etwas umsetzen, verbessern möchte. Zu viele NICHT Verantwortliche müssen gefragt werden, bevor etwas umgesetzt werden kann darf. Unnötige Zeit und Kostenverschwendung
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Regeln/Möglichkeiten der DGUV werden in den Abteilungen unterschiedlich umgesetzt. U. a. bei Gehältern, Homeoffice, Dienstreisen darf man nicht mit Gleichbehandlung rechnen.
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teilweise noch etwas veraltete Hierarchien und Handlungsweisen
Zu sehr Behörde, deshalb seeehr langwierige Prozesse
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Der Rand zu den Parkgelegenheit hat eine erhöhte Kante. Das isr blöd. Der REst ist so mies, dass man ihn besser nicht erwähnt.
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Was Mitarbeiter noch schlecht finden? 40 Bewertungen lesen

Verbesserungsvorschläge

Prüfen, ob von oben propagierte Regeln/Möglichkeiten von den FK verstanden werden und unten ankommen.
Leitungen sollten mehr im Sinne der Abteilung denken und nicht nur eigene Interessen vorantreiben, Persönliches zurückstellen und professioneller agieren.
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Mehr Flexibilität bei der Stellenbeschreibung um mehr Gehalt zu ermöglichen.
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Verfolgt den eingeschlagenen Weg weiter.
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Die internen Prozesse überdenken, vieles verschlanken. Bei den Entscheidungen öfter mutiger sein und nicht in einer Lähmung aus Vorsicht verharren. Entscheidungen für die Beschäftigten transparent machen und mit Kritik angemessen umgehen.
Eine Orientierung an üblichen Standards könnte hier so manchem die Augen öffnen, aber solange hier die eigenen Gesetze geschrieben werden sehe ich hierfür keine Chance.
Was Mitarbeiter noch vorschlagen? 41 Bewertungen lesen

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Arbeitsbedingungen

4,1

Der am besten bewertete Faktor von Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) ist Arbeitsbedingungen mit 4,1 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).


Keine Klimatisierung in den Altbauten, häufig defekte Jalousien, wenige Einzelbüros (im IFA).
Standardbüroarbeitsplätze werden technisch ganz gut ausgestattet; besondere IT-Anforderungen im Forschungs- und Entwicklungsbereich jedoch sind eher schwierig umzusetzen.
3
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Die Arbeitsbedingungen sind top, die "Werkzeuge" die wir benötigen um richtig arbeiten zu können werden ständig aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.
5
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Sehr gute Arbeitsbedingungen, optimale Ausstattung, es wird Wert auf Sicherheit und Gesundheit gelegt, breites BGM-Angebot
5
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Sehr gute Ausstattung. Selbstverständlich wird auf Sicherheit und Ergonomie Wert gelegt.
5
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IT Technisch ist man gut ausgestattet.
3
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Was Mitarbeiter noch über Arbeitsbedingungen sagen? 24 Bewertungen lesen

Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten

3,2

Der am schlechtesten bewertete Faktor von Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) ist Vorgesetztenverhalten mit 3,2 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).


Mit wenigen Ausnahmen überwiegend gruselig:
Die meisten Vorgesetzten kennen nicht mal die Basics der Personalführung, interne Abläufe oder den Inhalt der geltenden Entgeltordnung.
Demotivieren, frustrieren oder gar demütigen können die meisten ganz gut. Und je weiter oben in der Hierarchie, desto schlimmer.
Entscheidungen werden oft willkürlich ohne Prüfung der Sachlage getroffen, Absprachen werden nicht eingehalten.
Die Meinung von Mitarbeitern wird grundsätzlich anerkannt (solange es auch die Meinung der Leitung ist). Sachliche Argumentation wird ohne Gegenargumente abgeschmettert, usw., usw.
Die FK-Schulungen ...
1
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Imkompetent, Ignorant. Abwesend aber immer zu blöden Sprüchen bereit.
1
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unfähig, konfliktscheu, ohne Willen Entscheidungen zu treffen. Ich war jemandem unterstellt der unfähig war und unmotiviert. Nach außen wurde aber immer dafür gesorgt dass das genaue Gegenteil gedacht werden soll. Schlecht in Führung, mir gegenüber gewollt! und bewusst!! unempathisch (O-Ton), auf persönlicher Ebene anmaßend (Tips zur Eheführung, da es bei anderen ja Probleme in der Ehe gäbe) sowie fachlich schwach und fahrlässig desinteressiert. Er hat im Einstellungsgespräch Tatsachen geschönt, Absprachen danach vergessen bzw nicht umgesetzt. Er hat im Referat mit ...
1
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Kann man eigentlich nicht bewerten, weil ein Stern schon zu viel ist.
Wenn man von den Vorgesetzten\in ignoriert, keine Kommunikation besteht, nichts zwischenmenschliches Vorhanden ist, immer erzählt bekommt "es gibt eine Fehlerkultur" welche absolut nicht gelebt wird, kann man sich nur noch an den Kopf fassen.
Denn sobald man einen Fehler macht, wird man per Fingerpointing an die Wand genagelt und von den Vorgesetzten\in in der Führungsrunde schlecht geredet und zack hat man einen Ruf den man so schnell nicht ...
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Was Mitarbeiter noch über Vorgesetztenverhalten sagen? 27 Bewertungen lesen

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

3,4

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 24 Bewertungen).


Leider zählt hier keine Leistung, sondern nur das Papier auf dem steht was man/Frau kann. Karriereaufstieg nur möglich wenn die Stelle frei wird.
1
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Bezahlung in Anlehnung an den TVÖD.
Wenig Flexibilität der Vorgesetzten in der Stellenbeschreibung, deshalb kaum Aufstiegschancen.
3
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Zwar möglich aber Achtung, nach der Fortbildung wird diese dann schnell zum Grund von Vorhaltungen.
1
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Personalentwicklung gibt's keine, oder nur für besondere Lieblinge. Man darf sich weiterbilden, auch wenn's keinen Nutzen hat. Häufig wird eine Weiterbildung zum Erreichen einer höheren Gehaltsgruppe empfohlen, obwohl man die Aufgaben bereits erledigt – das macht's leichter für die Führungskraft.
2
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Auf dem Papier ja. Man darf dann und wann auch Fortbildungen machen. Offiziel werden sie sogar gefordert.
Ob man die benötigte bekommt? Das liegt am Nasenfaktor.
Beförderungen werden am Tresen abgsprochen. Wer nicht zum Tresenteam gehört muss da etwas länger warten (sehr viel länger, nein nicht so..., sehr sehr lange)
1
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Was Mitarbeiter noch über Karriere/Weiterbildung sagen? 24 Bewertungen lesen
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