43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein offenes Ohr für Probleme
Gehalt und Planung müsste verbessert werden
Passt immer
Hoffentlich gut
Brauch ich nicht
Wenn man sich weiter bilden möchte findet sich ein Weg
Gehalt lässt zu wünschen übrig
Super
Wie man sich gibt , so wird man auch behandelt , nichts zu meckern
Rücksicht wird genommen
Super Vorgesetzte in meinem Umfeld
Super
Lässt zu wünschen übrig
Könnte nichts dagegen sagen
Es gibt immer wieder Herausforderungen die machbar sind
Bessere Schulungen und Einstieg
Ist es ein Unternehemen mit qualitativ hochwertigem und vielseitig einsetzbarem Produktportfolio. Habe gerne mit der Technik gearbeitet.
Tip-Top ausgestattetes Servicefahrzeug.
Schlecht ist meiner Auffassung nach eine Bewertungsansicht.
Die Erfahrungen welche ich sammeln und machen durfte, die Learnings, das rauskommen aus der eigenen Komfortzone, das setzen von gesunden Grenzen - für diese einzustehen - und dafür Verurteilt zu werden, haben mir nach dem Ende meiner Tätigkeit einen extremen Wachstumsschub beschert.
Die große Kluft zwischen D+H Mechatronik - Ammersbeck und D+H Deutschland GmbH schließen und in Verbindung miteinander bringen.
Coaching und Seminar mit Mobbingexperte Carsten Stahl für alle Mitarbeiter
Führungskräfteseminare u.a. bei Greator
Unternehmerseminare u.a. mit Stefan Merath
Seminare für konfliktmanagement
Aktives zuhören mit aktiver Gesprächsgestaltung um wahre Verbindung aufzubauen
Bei Meetings die besprochenen Punkte aktiv in die Umsetzung bringen.
Habe die Erfahrung gemacht, dass Image alles ist. Der Arbeitsalltag stellt sich meiner Wahrnehmung anderst da, als auf der Website.
Was mir hierbei positiv aufgefallen ist, dass die Kommunikation für Mehrtägige Einsätze unter Rücksicht der eigenen privaten Situation sehr bezogen war. Hierbei darf auch beachtet werden, dass es sich hierbei ums Baugewerbe handelt, längere Arbeitstage gibt's auch. Dafür gibt es Tage an denen früher Feierabend ist.
Teile meine subjektive Wahrnehmung zum Standort, wie es an anderen Staandorten ist, kann ich aufgrund keiner Erfahrung nicht bewerten.
Mit Machern und Adlern super - Enten machen gute Minde zum bösen Spiel. Spricht man den Elefanten im Raum an, fühlt sich niemand verantworlich und es wird selbst als Schuldigen geframt zu werden. Beim setzen von Grenzen und Interesse zu Sachlagen wurde es schnell infantil mit dem Erlebnis von sozialpolitischem framing. Beim telefonsichen Kontakt Konflikte lösungsorientiert anzugehen wurde aufgelegt, bei direktem Klärungsversuch den Vorgesetzten als Klärungsfigur eingesetzt.
Zum Ende meiner Tätigkeit wurde mir mitgeteilt, dass im Service-AD viele Kollegen sich nicht mögen.
Mir ist aufgefallen, dass Führungskräfte aufgrund Ihrer Qualifikationen nicht aufgrund Ihrer Fähigkeiten positionert wurden - Hierzu gibt es derweil qualifizierte Studien. Kritik wirkte auf mich sehr persönlich und infantil mit Versuchen von Beschämung und Schuldzuweisungen anstelle von lösungsorientierten Handlungen. Wirkte auf mich wie ein Druckverhör - beim nachfragen was passiert sei, wurde dies sehr lasch abgeschmettert, denn es sei kein Wunschkonzert. Durfte Erfahren, dass Mitarbeiter aufgrund dessen kündigen oder gekündigt werde, weil man als Ersetzbar angesehen wird.
Meiner Wahrnehmung nach ist es abhängig mit wem kommuniziert wird.
Mit Innendienst und Abteilungsübergreifen super.
Vielseittiges und Vielschichtiges Produktportfolio mit sehr vielen Einsatzmöglichkeiten mit interessanten Kunden und Einsatzorten. Alltag gibts auch, hat Spaß gemacht.
Ich habe erlebt, dass der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen stark ist und die zwei möglichen Homeoffice-Tage grundsätzlich positiv sind. Ebenfalls war die vorherige Führungsebene toll und hat aus meiner Sicht die Mitarbeiter wertgeschätzt und unterstützt, wo es ging.
Nach meiner Erfahrung ist die Führung nun ohne Empathie, das Gehalt niedrig, die Kommunikation schwach und Entwicklungsmöglichkeiten fehlen. Das demotiviert deutlich.
Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen dringend die derzeitige Führungssituation hinterfragen. Es braucht wieder Personen in Leitungsfunktionen, die sowohl den wirtschaftlichen Erfolg als auch das Wohl der Mitarbeitenden im Blick haben. Der ursprüngliche Geist des Unternehmens geprägt von Menschlichkeit und Fairness sollte wieder stärker gelebt werden.
Aus meiner Sicht hat sich das Arbeitsklima seit dem Führungswechsel massiv verschlechtert. Ich habe erlebt, dass Vertrauen und Wertschätzung zunehmend verloren gingen und stattdessen Mikromanagement und Kontrolle den Alltag prägten. Das frühere Miteinander innerhalb der Abteilung ist meiner Erfahrung nach kaum noch vorhanden.
Ich finde, das nach außen dargestellte Bild passt nicht zur Realität im Unternehmen. Selbst eine Marketingabteilung kann meiner Meinung nach nicht dauerhaft verdecken, wie unzufrieden viele tatsächlich sind. Wer neu anfängt, merkt nach meiner Erfahrung schnell, dass die Realität anders aussieht viele gehen deshalb wieder.
Ich persönlich fand die zwei Homeoffice-Tage hilfreich, aber die ständige Kontrolle und der hohe Druck führten dazu, dass die Arbeit mental oft mit nach Hause ging. Aus meiner Sicht gibt es hier keine echte Balance zwischen Arbeit und Erholung.
Ich habe erlebt, dass Weiterentwicklung kaum vorgesehen ist. Wer sich engagiert, wird aus meiner Sicht eher gebremst als gefördert. Karrieremöglichkeiten sind nach meinem Eindruck sehr begrenzt.
Nach meiner Erfahrung liegt das Gehalt im unteren Bereich und steht nicht im Verhältnis zum Aufwand. Ich habe mehrfach angesprochen, dass eine Anpassung sinnvoll wäre, aber es tat sich nichts. Positiv finde ich, dass grundsätzlich zwei Homeoffice-Tage pro Woche möglich sind allerdings musste ich diese erst mühsam einfordern.
Ich habe den Eindruck, dass Umwelt- oder Sozialthemen im Alltag kaum eine Rolle spielen. Nach außen wird zwar auf ein modernes Image geachtet, aber meiner Erfahrung nach bleibt das eher Theorie als gelebte Praxis.
Ich habe erlebt, dass der Zusammenhalt im Team das Einzige ist, was die Arbeit noch angenehm macht. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, und aus meiner Sicht wäre ohne diesen Rückhalt vieles kaum auszuhalten.
Ich habe wahrgenommen, dass ältere Kolleginnen und Kollegen von der aktuellen Führung kaum geschätzt werden. Ihr Wissen und ihre Erfahrung wurden aus meiner Sicht zu wenig berücksichtigt, was sehr schade ist, da dadurch viel Know-how verloren ging.
Nach meiner Erfahrung werden Entscheidungen überwiegend von oben getroffen, ohne Rücksprache mit den Mitarbeitenden. Ich habe erlebt, dass Rückmeldungen oder Vorschläge kaum Gehör finden und Motivation oft durch Druck ersetzt wird. Früher war die Führung aus meiner Sicht menschlicher und auch wirtschaftlich ausgewogener, diese Balance fehlt heute völlig.
Meiner Meinung nach sind die Systeme und Prozesse, vor allem im Bereich Abwicklung schwer praktikabel. Ich habe erlebt, dass die Einführung neuer Programme ohne ausreichende Abstimmung mit den Teams erfolgte und Verbesserungsvorschläge keine Beachtung fanden.
Aus meiner Sicht ist die Kommunikation von oben nach unten oft unklar. Ich habe erlebt, dass Informationen teilweise verspätet oder gar nicht weitergegeben werden und Feedback nicht ernst genommen wird.
Nach meinem Eindruck ist Gleichbehandlung zwar offiziell ein Thema, wird aber im Alltag nicht wirklich gelebt. Ich finde, Wertschätzung und faire Behandlung hängen stark davon ab, zu welcher Person oder Abteilung man gehört.
Meiner Meinung nach gäbe es im Bereich durchaus spannende Themen, aber durch den hohen Druck und ständige Umstrukturierungen bleibt dafür kein Raum. Ich habe erlebt, dass Eigeninitiative nur selten erwünscht war.
Gehalt kam pünktlich.
Das Führungsverhalten, der hohe Druck, die fehlende Wertschätzung, die veralteten Arbeitsbedingungen und das insgesamt belastende Arbeitsumfeld.
Führungskräfte austauschen und auf die Mitarbeiter hören.
Sehr unangenehmes Arbeitsklima. Druck, Kontrolle und Angst haben den Alltag bestimmt. Wertschätzung war nicht vorhanden.
Das Bild nach außen stimmt aus meiner Sicht nicht mit der tatsächlichen Situation im Unternehmen überein.
Überstunden waren die Regel und wurden stillschweigend erwartet. Ohne Mehrarbeit war das Arbeitspensum kaum zu bewältigen.
Es gab kaum echte Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildungen wurden nicht aktiv gefördert
Die Vergütung stand in keinem angemessenen Verhältnis zur Arbeitsbelastung und den Erwartungen.
Ein bewusstes Handeln in diesem Bereich war im Arbeitsalltag nicht erkennbar.
Der Zusammenhalt im Team war teilweise gut und hat vieles aufgefangen. Gleichzeitig wurde durch das Verhalten der Führungskräfte viel Vertrauen zerstört
Ein besonderer respektvoller Umgang war nicht erkennbar, da Mitarbeitende generell eher als austauschbar behandelt wurden.
Das Verhalten der Führungskräfte war aus meiner Sicht fachlich wie menschlich unzureichend. Statt Unterstützung gab es Druck, und ich habe den Umgang teilweise als gezieltes Herausdrängen empfunden.
Homeoffice wurde zwar ermöglicht, die Büroausstattung vor Ort war jedoch deutlich veraltet und nicht mehr auf einem zeitgemäßen Stand.
Kommunikation war chaotisch und oft widersprüchlich. Entscheidungen wurden kurzfristig geändert oder gar nicht erklärt
Ein aktives Engagement für Gleichberechtigung oder faire Behandlung war für mich nicht erkennbar.
Die Aufgaben waren stark zahlengetrieben und boten wenig Raum für Eigeninitiative oder persönliche Entwicklung
Die Kommunikation seitens der Führungsetage ist nicht vorhanden. Die Führungspositionen handeln nur im eigenen Sinne, der Mitarbeiter ist nicht mehr als eine Nummer, die jederzeit ersetzbar ist. Ich habe noch nie so eine inkompetente Firma erlebt, der ständige Personalwechsel ist nicht unbegründet und tatsächlich würde ich niemandem empfehlen dort zu arbeiten.
Faire Bezahlung, Mitarbeiter sollten nicht hintergangen werden. Respekt, Raum für Innovation und Ideen sollte gegeben werden.
Leider keine Verbesserungsvorschläge mehr … es wäre vergeudete Energie sich hierüber Gedanken zu machen!
Für „Prozesse der Veränderung“ sind hier Menschen die mit Statistiken jonglieren in verantwortlicher Position.
Das Image und die Realität driften immer mehr voneinander ab, wird in den oberen Führungsebenen nicht mal wahrgenommen.
Weiterbildung und allgemein Schulungen sind sehr dünn.
Gehaltsverhandlungen gestallten sich sehr schwierig.
Kindergeldzuschlag
Das Führungsverhalten ist aus meiner Sicht oft wenig transparent, es fehlt an klarer Kommunikation. Entscheidungen werden nicht immer nachvollziehbar getroffen, was die Zusammenarbeit erschwert. Wertschätzung und konstruktives Feedback hätten für eine bessere Motivation gesorgt.
Die Unternehmenspolitik wirkt teilweise inkonsequent, was zu Unsicherheiten bei der Umsetzung führt.
Der respektvolle Umgang
Familiärer und freundlicher Umgang
Ausbaufähig
So verdient kununu Geld.